Aktualisierungspause…

13 Mär

Liebe Freunde und Nutzer,

wegen der Mitarbeit an einem wissenschaftlichen Projekt zum ersten Weltkrieg, dessen Ausbruch sich 2014 zum 100. Mal jährt, muß Metapolitika für einige Zeit eine Aktualisierungspause einlegen, wahrscheinlich bis zum Herbst.

Ausnahme: Der Artikel zum I. Weltkrieg http://diskuswerfer.wordpress.com/2013/10/27/erster-weltkrieg-der-wahrheit-eine-gasse/ wird noch fortlaufend ergänzt, wobei Erkenntnisse aus dem Projekt einfließen werden.

Vorläuferblog und Archiv hier: http://metapolitika.wordpress.com/

Im Archiv befinden sich ca. 700 Artikel, die in der Ruhezeit gerne gelesen werden möchten. Da finden sich sicher noch immer aktuelle Themen und Anregungen für die tägliche Auseinandersetzung mit unserer kollektiven Psychiatrie Bundesrepublik Deutschland, die sich zunehmend zum Abwicklungsinstrument für unser deutsches Land und Volk darstellt.

Mit bestem Dank für Eure bisherige Treue grüßt Euch

Euer niekisch

Video

Die Maidanisten…

5 Mär

Glaubt nicht alles, was Euch die PC – Medien vorspiegeln, insbesondere auch in unserem kleinen US – Protektorat BRD.

Zumindest ein Teil der Maidanisten von Kiew waren und sind ganz einfach Terroristen:

Was täten die USA bei vergleichbarer Lage vor ihrer Haustür? Sie bezeichneten sich als Friedensschützer, Putin hingegen nennen sie einen Kriegstreiber.

Wenn Ihr das Gegenteil von dem annehmt, was die Priester der Political correctness Euch vorgaukeln, dann liegt Ihr richtig!

 

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Thilo Sarrazin – da gehn wir hin!

5 Mär

PC – watch…

…und krakeelen gegen die Meinungsfreiheit:

http://www.cicero.de/berliner-republik/demonstration-gegen-sarrazin-wie-man-die-demokratie-ruiniert/57145

http://www.cicero.de/berliner-republik/berliner-ensemble-demonstranten-verhindern-cicero-foyergespraech-mit-thilo

Wenn die political correctness   s o  auftritt, dann muß  die Meinungsfreiheit auch einmal wirksam verteidigt werden!

 

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Spiele mit dem Feuer…

4 Mär

PC – watch wacht aufmerksam..

Leserbrief zu dem Artikel “Der erste totale Krieg” in WAZ v.3.3.2014:

“Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr Redakteur Herr Walter Bau schreibt: “Zwar mehren sich auch unter seriösen Historikern in letzter Zeit die Stimmen, die Zweifel an der alleinigen Schuld Deutschlands am Ausbruch des Krieges, wie sie im Vertrag von Versailles festgeschrieben wurde, erheben und betonen, nahezu alle der beteiligten Staaten hätten in der fragilen Situation Europas 1914 gewusst, daß sie mit dem Feuer spielen – doch bleibt bis heute das Bild von Deutschland als Hauptaggressor.”

Herr Bau verweist zu Recht auf die neueste Literatur z.B. von Christopher Clark “Die Schlafwandler”. Nach dieser Ansicht müssen die Schulbücher zum Ersten Weltkrieg umgeschrieben werden, da das deutsche Kaiserreich eben nicht als “Hauptaggressor” angesehen werden kann. Angesichts dieser längst überfälligen Geschichtsrevision kann die Formulierung “bleibt bis heute das Bild von Deutschland als Hauptaggressor” nur als “Historical correctness” angesehen werden, ein Festhalten am bisherigen Geschichtsbild aus “volkspädagogischen” oder anderen Gründen, die Ihr geschätzter Herr Bau uns vielleicht erläutern wird.

Mit freundlichen Grüßen!”

Metapolitika berichtet ab sofort über PC – watch, eine Gruppe von Menschen im Ruhrgebiet, die öffentlich das Wort ergreifen oder sich in Druck – und online – Medien  der Political correctness und der Historical correctness entgegenstellen. Damit erfüllen sie eine wichtige metapolitische Aufgab

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Die “Freiheits”statue vor Rußlands Haustür errichten?…

3 Mär

Quelle: “Economist”: This week’s KAL’s cartoon  http://t.co/NA6HpYYzVO http://t.co/t7CXUC1vk9

Ich versuche eine Übersetzung, ausgehend von der Menschenmenge links oben: unterdrückte Menschen gehen in Massen auf die Straßen – ein blutiger Konflikt bricht aus – die Regierung wird gestürzt, wobei der Herrscher eine Uniform trägt und den linken Arm ausgestreckt hatte – Wahlen sind versprochen, wobei dieser Begriff mit der zu errichtenden “Freiheits”statue in Bezug gesetzt wird – unter einer “new map”, einer neuen Karte mit einer geteilten Ukraine, wobei 2 Landesteile mit “US” bezeichnet sind, zwei andere mit “Them”, einer mit “Not Sure”, der Text: die Sieger erben ein geteiltes Land -  die neue Regierung bewirkt Fortschritt – die Opposition errichtet Strassenblockaden – die Regierung überrollt (wieder) die Opposition -

Ohne Verschwörungstheorien pflegen zu wollen: Warum wissen  J e n e, die seit Adam Weishaupt die “Demokratie” gegen die “Autokratie” verteidigen, die “französische” Revolution, den I. und den II. Weltkrieg einfädelten, auch heute die “Bösen” einkreisen und unter Zerstören von Rassen, Nationen und Religionen die Einwelt mit einer Weltregierung errichten wollen, immer schon vorher, welches Ergebnis ihr Wühlen haben wird, daß die Völker in ihrem Dienste das Karussell nie verlassen können, auf dem sie sich im Kreise drehen? Gerade drehen sich die Ukrainer sinnlos im Kreis, damit mit ihrer Hilfe die Rußland einkreisenden Westler zum Ziel gelangen…

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Phosphor auf Rote Kreuze – Dresden 1945…

13 Feb

th“In riesigen Dimensionen leuchteten von den Dächern die roten Kreuze in weißem Felde. Die Genfer Konvention hatte diese Kennzeichnung so vorgeschrieben. Alle Nationen der Welt verpflichteten sich, diese Zeichen zu respektieren. Das Leben der nicht mehr Kampffähigen sollte  geschützt werden. An diesen vielen Lazaretten lag es wohl, daß der Volksmund behauptete, Dresden werde nicht angegriffen.  Dresden sei zur Stadt der Verwundeten erklärt worden. Die Bomben und Phosphorkanister fragten nicht, ob Fabriken, Wohnstätten oder Krankenhäuser. Sie explodierten dort, wo sie niederfielen. Nicht ein Krankenhaus oder Lazarett blieb verschont.

Als der Vollalarm einsetzte, richteten sich die armen, vom Kriege Gezeichneten in ihren Betten auf. Unruhig tasteten die Hände der Blinden über die Bettdecken. Wie ängstliche, flatternde Vögel sahen die Bewegungen der feinnervig gewordenen Finger aus. Die Beinamputierten dagegen stützten sich auf ihre stark gewordenen Arme. Auf den geballten Fäusten balancierten sie zu zu den Fußenden ihrer Betten. Nervös eilte das Pflegepersonal umher. Bevor jedoch jeder recht begriffen hatte, welche Gefahr drohte, zischten schon die Stabbrandbomben in die Baracken. Einige Phosphorkanister zerplatzten auf den Dächern. Glühender Phosphor schoß an den Fenstern vorbei. Es sah aus, als wenn ein Platzregen leuchtende Wassermassern herabschütten würde. Aber diese Ströme bestanden aus Feuer. In die Baracke sauste eine der neuartigen Benzinbrandbomben hinein. Beim Aufschlag schoß eine Benzinflamme von vier Metern Länge heraus und setzte die Betten in Brand. Wilde Schmerzensschreie gellten auf. Einige verbrannten, ohne noch einen Laut von sich geben zu können. Eine unbeschreibliche Panik brach aus. Blinde liefen mit nackten Füßen in  Phosphor hinein. Beinamputierte hüpften auf ihren Fäusten den Ausgängen zu. Hilferufe von allen Seiten! Aber der Höhepunkt war noch nicht erreicht. Weiter prasselten die Bomben erbarmungslos auf die Ärmsten der Armen hernieder, denen der Dank des Vaterlandes versprochen worden war. Und dieses Vaterland konnte sie nicht einmal in ihrem Elend vor weiteren Verwundungen, Verbrennungen und vor dem Tode schützen.

Und Gott schwieg. Gab es noch einen Gott?  Er ließ es zu, daß die Kreaturen, die er nach seinem Ebenbild erschuf, jämmerlich gequält wurden, jämmerlicher umkamen als jemals Menschen zuvor. Und mit diesen Blinden und Beinlosen die Einwohner einer Großstadt und 500000 Flüchtlinge, die dem entsetzlichen Rasen einer entfesselten Kriegsfurie wehrlos ausgeliefert waren..

Ein grotesker Anblick. Die hüpfenden, tastenden Kriegsopfer in ihren gestreiften Anzügen. Die Blinden sprangen hoch, wenn sie in glühende Asche traten. Mit eckigen, ruckartigen Bewegungen hasteten die Beinamputierten auf ihren blutenden, verbrannten Fäusten dahin. Auch hier dieser ekelhafte, scharfe Geruch verbrannten Fleisches. Beizender Qualm, der die Lungen verpestete. Der Phosphorregen, dieser Teufelssaft, floß in nicht enden wollenden Strömen von oben herab. Tonnen hingen am nachtdunklen Himmel. Oder waren es Fallschirme, an denen der Tod zur Erde langsam herabsank? Aus windmühlenartigen Flügeln spritzte brennender Phosphor. Wo er auftraf, erstarben Mensch, Tier und Pflanze. Ein tolles Feuerwerk der Vernichtung.

Aus den Gluten der Baracken flohen die Kriegsversehrten. Blinde trugen Beinamputierte, die ihnen den Weg wiesen. Ein Zug dieser Elendsgestalten, grausiger, als eine erhitzte Phantasie ihn sich vorstellen konnte, flüchtete zu den Gittern. Dann standen sie vor den hohen, verschlossenen Eisengittern, vor den Eisentoren. Niemand besaß einen Schlüssel! Aber sie mußten herauskommen. Die Bäume, das Gras brannten, dazu die Hitze der brennenden Baracken.

Menschenpyramiden wurden errichtet. Die Blinden standen übereinander und hoben die Beinamputierten hinauf, ließen sie jenseits der Eisengitter zu Boden fallen. Niemand hemmte ihren Fall. Keine hilfreiche Hand streckte sich ihnen entgegen. Dumpf schlugen die Körper auf. Manche blieben liegen, manche hasteten, auf ihre Fäuste sich stemmend, davon. Spaten, was nur irgendwie ihren Lauf unterstützen konnte, klemmten sie sich in die Achselhöhlen.  Schreiend humpelten sie auf blutenden Beinstümpfen davon. Später fand man sie. Lebende und Tote. Zwischen verkohlten Bäumen und Büschen und schwarzem Gras. Die blau – weiß  gestreiften Kittel zerfetzt, blutgetränkt, verbrannt.”

( Rodenberger, Axel, Der Tod von Dresden – Ein Bericht über das Sterben der Stadt – , Landverlag GmbH, Dortmund 1951, S. 86 ff. )

Wenn dieser Opfer  eines “Holocaust” aus der Luft nicht gedacht wird,  dann darf  keiner Opfer mehr gedacht werden.

Denn es handelt sich um eines der größten Menschheitsverbrechen, die je geschahen: http://www.mmnews.de/index.php/politik/12065-die-feuerhoelle-von-dresden

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Kinder – Inder…

11 Feb

http://www.welt.de/politik/ausland/article124661961/Gauck-lockt-Inder-Wir-haben-Platz-in-Deutschland.html 

Zu dieser Kriegserklärung des Bundespräsidenten Joachim Gauck an unser deutsches Volk:

Auf den Straßen Buntgemischtes,

in den Köpfen eine Menge Stroh.

Bei den Wahlen viel politisch Blinde,

das war bei uns nicht immer so.

Propaganda aller Sorten

rieselt auf das Volk herab.

Gute Menschen heben Finger,

weisen das echt Deutsche ab.

Unser Deutschland ist ein Friedhof:

Es sterben Menschen, Wohlstand und Kultur,

für Alles schlägt die Todesuhr.

In diesem Lande lachen keine Kinder,

von deutschem Wort fast keine Spur.

Von ferne quakt der Bundesführer:

“Kommt und rettet uns, ihr Inder!”

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