Über dieses Blog…
Liebe Leser,
immer mehr Seiten, immer mehr blogs bevölkern die virtuelle Welt und wollen mithelfen, unser Land, unser Volk, ja im Grunde die ganze Welt der 1000 Völker von der Würgeschlange zu befreien, die zu benennen schon einem Verbrechen gleichkommt, das mit gesellschaftlicher Ächtung geahndet wird, den Wortergreifenden wenigstens dem Vorwurf aussetzt, Verschwörungstheorien anzuhängen. Dabei sieht doch jeder wache Mensch, daß Kräfte am Werk sind, für die der Einzelmensch und sein Volk ohne jede Bedeutung sind, allenfalls als willenlose Konsumenten, eingegliedert in die Herde derjenigen, die alsbald in einem Weltstaat mit einer Weltregierung unter der Herrschaft eines Weltrechts an den Planken einer Weltmoral entlanggleiten, die jeden eigenen Volksglauben, jede eigene Sittlichkeit ersetzt. “Jene”, die seit dem 17. Jahrhundert und besonders seit den Zeiten der “französischen” Revolution mit dem Ziel des Sturzes aller traditionalen Herrschafts- und Lebensformen durch Relativieren a l l e r Werte hinter den Kulissen mit doppelter Loyalität wühlten, haben inzwischen die Masken in der Requisite abgelegt und zeigen den Völkern ganz offen, daß sie sich kurz vor dem Erreichen ihres Zieles sehen. Wer siegt in diesem Weltkampf des alles Auflösenden gegen das Identitäre? Richtet sich die Würgeschlange in ihrer Arroganz am Ende selber? Wir wissen es nicht und sind deswegen der Pflicht unterworfen, das U n s e r e zu tun, das, was u n s an Möglichkeiten noch bleibt. Noch immer dürfen wir denken, noch immer dürfen wir reden, noch immer dürfen wir schreiben und uns versammeln, wenn auch mit schmerzhaften Einschränkungen.
Und was das Wichtigste ist: Noch lassen ”Jene” uns die Möglichkeit, die Fehler der Vergangenheit zu reflektieren, metapolitisch zu arbeiten und somit die Tür für unseren Sieg offenzuhalten.
Ich beschäftige mich hier mit Aspekten der Metapolitik, einem Gebiet der Politik, das gewöhnlich hinter tagespolitischen und rein parteipolitischen Kontroversen zurückstehen muß. Wichtig ist es dennoch.
Eine erste Definition der “Metapolitik” habe ich im Vorläuferblog www.Metapolitika.wordpress.com oder www.Metapolitika.nw.am unter dem Stichwort “Metapolitisches” zur Debatte eingestellt.
“Der Geist regiert die Welt” und er regiert mit Begriffen. Die herrschenden politischen Kräfte verteidigen diese mit Zähnen und Klauen, Oppositionelle und Dissidenten setzen Begriffe entgegen, versuchen diese im Volk zu verankern, Einfluß zu gewinnen und die Macht zu erobern. Solange die Begriffe nicht geklärt sind, ist jede politische Einflußnahme sinnlos. Mangelnde Begriffsklarheit verursacht Dissonanzen zwischen an sich befreundeten politischen Kräften, kann Mißverständnisse hervorrufen, uns alle in die falsche Richtung führen.
Bei der Beschäftigung mit “Metapolitik” handelt es sich um schwere Kost, die Mühe macht. Da “Metapolitik” aber zumeist außerhalb der Tagespolitik anzusiedeln ist, Weltanschauung, Religion, Kultur, Ethik, Psychologie, Naturwissenschaften mit den Biowissenschaften sowie das ganz alltägliche Leben berührt, wird hier alles eingestellt, was irgendwie zum Klären der wichtigen Begriffe beiträgt.
Ich bitte um Verständnis, daß ich an der “alten” Rechtschreibung festhalte.
Mein Profilbild ”Diskuswerfer” für dieses blog hat seinen Sinn:
Der Diskuswerfer kämpft gegen keinen Feind oder Gegner, nur gegen sich selbst. Er wertet keinen Feind oder Gegner auf, indem er sich vorwiegend mit i h m beschäftigt. In Selbstüberwindung setzt er seine Kraft nur für s e i n Ziel ein, möglichst weit zu werfen. Er schädigt Niemanden, schließt keinen anderen Menschen aus, agiert gewaltfrei. Er ist diszipliniert, körperlich gut trainiert, handelt konzentriert und zielgerichtet. Er ist erfolgreich, wenn er sehr gut das Gleichgewicht hält, im rechten Moment den Diskus seine Bahn ziehen läßt. Sein Werfen geschieht in der Natur und im Einklang mit ihr, indem er sich ihren Gesetzen unterwirft.
S o wollen auch wir uns verhalten: durch überlegene Moral und überlegenes Verhalten der Würgeschlange ihr Gift nehmen!
Viel Spaß beim Lesen!
Euer niekisch
PS: Ab heute, 15. Februar 2012, beschäftige ich mich für einige Zeit mit den durch Dr. Hans Dietrich Sander 12 Jahre lang bis Ende 2001 herausgegebenen Staatsbriefen, die beabsichtigten, aus dem Geist des Ghibellinentums die Reichsidee neu zu beleben. Ich war Autor, Abonnent und Leser der Staatsbriefe.

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