Finis Metapolitikae…

12 Apr

Liebe Leser und Nutzer,

Metapolitika endet mit diesem Artikel. Es ist alles Wesentliche gesagt. In annähernd 800 Artikeln müsste für Jeden etwas zu finden sein. Um weiterhin geistig beweglich zu bleiben, werde ich hin und wieder auf „Sezession im Netz“ Kommentare einstellen.

Ich danke für das Interesse an Metapolitika und wünsche Euch in alle Welt hinaus für die Zukunft alles Gute.

Euer niekisch

 

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Geht von Corona die Welt unter?

5 Apr

 

 

 

Nein, die Welt geht davon nicht unter, die Erde dreht sich weiter. Wir werden sehen, ob nachher die freimaurerisch „Vereinigten Staaten von Europa“ ihre böse Fratze zeigen oder nach der Katharsis am Horizont ein neuer Völkerfrühling der Nationalstaaten aufscheint…

 

 

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Weder Niklas Luhmann noch Carl Schmitt…

5 Apr

Sezessions
begleitung

 

Ein Zitat aus Florian Sanders Gastbeitrag  zu „Corona“ auf „Sezession“-online, versehen mit meinem Kommentar:

“ Mitten in der liberalen Demokratie herrschen plötzlich (sogar sehr gravierende) Freiheitseinschränkungen und Grundrechtseinschnitte.“

Das kann nur denjenigen überraschen, der das Verfassungssystem der BRD nicht kennt. Schon von Beginn an waren die Grundrechte durch sog. Allgemeine, als für jedermann geltende, Gesetze sogar massiv unter Verhältnismäßigkeit einschränkbar. Davon wurde immer wieder Gebrauch gemacht, z.B. während der sog. Notstandsgesetze oder bei der großen Flut in Hamburg. Mit Hierarchiefragen hat das Ganze nichts zu tun, die sind ebenfalls in der Verfassungsordnung angelegt, wie schon der Begriff „Hoheitliche Gewalt“ i.S. des Staatsbegriffs anzeigt. Weder Luhmann noch Schmitt müssen dazu herangezogen werden, wobei Schmitt noch missverstanden wird, der ja den Souveränitätsbegriff n e b e n der Verfassungsordnung diskutierte. Verfassungsmäßige oder gesellschaftliche Verschiebungen zwischen den einzelnen Kräften und Gewichten rühren von Entartungen der Verfassungsanwendung wie Lobbyismus oder Gesetzentwürfe durch „Subunternehmen“ her.

Es passiert momentan nur insofern etwas Besonderes, als die freiheitsbeschränkenden Maßnahmen ganz offensichtlich Übungscharakter für Diktatorisches statt bloßem Anlasscharakter besitzen.

 

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Persönliche Fragen – öffentliche Antworten -III.-

3 Apr

Hier und hier habe ich Fragen meines Korrespondenzpartners „daunhieb“ beantwortet und will dies fortsetzen:

„Es würde mich nun aber interessieren, wie Du die beiden Werke „Im Westen nichts Neues“ und „Der Weg zurück“ von Erich Maria Remarque beurteilst. Die waren damals ja sehr umstritten, ich erinnere mich aber gerade beim zweiten Werk, dass mir die Stimmung in meiner Jugend  sehr glaubwürdig erschien: Die „Helden“ kehren heim und finden sich in der veränderten Gesellschaft nicht mehr zurecht“( leicht redigiert)

Lieber „daunhieb“, das Werk „Der Weg zurück“ habe ich weder im Bücherschrank noch habe ich es gelesen. „Im Westen nichts Neues“ besitze ich und habe es vor Jahrzehnten nur angelesen, weil mir die Tendenz, den Schwerpunkt des Geschehens im Ersten Weltkrieg auf deutscher Seite praktisch nur auf das Grauen, das Gemetzel, Blut und Schmutz zu legen und die teils doch wirklich heldenhafte Kampfesbereitschaft, die Disziplin, das Durchhaltevermögen, ja auch die Kaisertreue der Weltkriegskämpfer im Graben bis zu den Sanitätern außen vor zu lassen, nicht gefallen hat. Mit dem Verriss von Remarques Arbeiten in der Weimarer Republik durch die Weltkriegskämpfer und dann im Nationalsozialismus hatte das bei mir nichts zu tun. Dass das Geschehen im Weltkrieg sowohl völlig zu Recht nachher Pazifismus als auch Heldenverehrung oder Verdrängung, selbst Desinteresse ausgelöst hat, dürfte selbstverständlich sein. All das  ist angebracht und gehört zu einer gerechten Beurteilung hinzu.

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Atlantis unter dem Eis des Nordens?…

2 Apr

Es gibt Sensationelles zu berichten: Forscher haben in der Nähe der Westantarktis eine außergewöhnliche Entdeckung gemacht. In bis zu 30 Metern Tiefe unter dem Meeresboden sind sie auf Spuren von Nadelhölzern und Baumfarnen gestoßen. Gemäßigter Regenwald wuchs dort in der mittleren Kreidezeit vor 9o Millionen Jahren, die als Zeitalter der Dinosaurier gilt, wie das Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut (AWI) mit Verweis auf eine Studie mitteilte, die im Fachmagazin „nature“ erschien. „Der Fund hat uns sehr überrascht“, sagte der Erstautor der Studie, AWI-Geologe Johann Klages. Die Analysen hätten ergeben, dass es in der Antarktis damals im Jahresschnitt zwölf Grad Celsius warm war – zwei Grad höher als in Deutschland 2019. „Damit steht fest, dass die Antarktis eisfrei gewesen sein muss“, sagte Klages. (lt. RZ v. heute)

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