Heiko Maas hat keinen Spaß…

2 Mai

 

S o  setzen sie sich bald   a l l e  ab auf  Nimmerwiedersehn!

 

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Der Maien ist gekommen…

1 Mai

…und damit Gelegenheit sowie Notwendigkeit, die Tradition des Maibaumes aufzuzeigen:

Hagal(az)

Hagal(az)

das Aufstellen eines Maibaums ist Ausdruck uralten heidnischen, germanisch-keltischen  Baum- und Sonnenkultes. Dem Brauch des Maibaums liegt die Absicht zugrunde, Mensch und Tier durch die unmittelbare Berührung mit den frisch grünenden Sprößlingen mit Lebens- und Frühlingskraft zu sättigen. Kleinere Bäume oder Zweige, vor das Fenster oder die Tür des Mädchens gestellt, gelten als Sinnzeichen glühender Verehrung der jungen Männer und sind nicht selten der Vorbote einer Brautwerbung. Die üppige Fruchtbarkeit des Baumes deutet dann meist auf die künftige Fruchtbarkeit der Verbindung hin. Das Einholen das Maibaums ist Angelegenheit der Gemeinschaft. Gemäß altem Ritus darf er nur durch reine, unverfälschte Muskelkraft bewegt werden. Der Baum wird abgeschält bis auf wenige Meter unterhalb der Spitze, geschmückt und aufgestellt. Als Schmuck eignet sich ein HAGAL-Kranz, das ist ein Kranz in Gestalt einer HAGAL – Rune, aus Holderblüten, Eichen- und Birkenlaub. Beim Maibaumklettern wetteifern die Kletterer um die Kraft der Frühlingsstange und versuchen, sich einen von den an der Spitze befestigten Sträußen zu pflücken. Die Parallele zu überlieferten Fruchtbarkeitsriten ist offensichtlich. Um den Maibaum wird getanzt und das Kultmahl abgehalten. Die Gelegenheit der Zusammenkunft unter dem Maibaum bietet sich an, Ehe- und Jugendleiten durchzuführen. Quelle: Ulbrich, Björn, Im Tanz der Elemente, Arun, 1990, 149, 150)

In den heutigen Zeiten der Bedrohung unseres Volkstums durch Entfremdung und Überfremdung ist es keine Unsitte, auf die Riten unserer Vorfahren als Überlebenshilfe zurückzukommen, zumindest anzuknüpfen. Im Gegenteil, es ist ein Signum der Unvereinbarkeit islamisch und jüdisch- nomadischer Vorstellungen mit den unseren.

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Mutiges Leben – tapferes Sterben…

30 Apr

Ein Kämpfer war ich,

voll Hoffnung zu siegen;

doch lähmten am Ende

der Feinde Kraft ,

Natur und Schicksal

der Seele Bemüh´n,

des Geistes Kraft.

Doch immerhin ist es

kein Geringes,

auch nur in die Schranken

getreten zu sein…

(n.n., textlich etwas abgewandelt)

 

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In einem neuen deutschen Reich…

25 Apr
Gastbeitrag

Gastbeitrag

Zu dem Artikel „Kommentar muß noch freigeschaltet  werden III“ hat freundlicherweise unser Leser „Hallo Zeitgeist“ einen etwas umfangreicheren Gastbeitrag eingereicht, den ich wie immer gerne hier veröffentliche, weil das „Schmoren im eigenen Saft“ uns nicht voranbringt. Es kommt mir momentan auch sehr entgegen, daß ich Unterstützung finde, weil ich momentan nur Zeit für kurze Beiträge finde.
Die Frage, wer in Deutschland  als Deutscher angesehen und behandelt werden kann, wurde auf Metapolitika schon des öfteren aufgeworfen, auch die aus Not geborene Frage des rechtlichen Status. „Hallo Zeitgeist“ gibt hierzu interessante Anregungen:

„Bezüglich des Bemühens von niekisch auf „Sezession im Netz,“ seine Meinung zu unserer deutschen Ursprungs-Bevölkerung zum Ausdruck zu bringen, sei eine ergänzende (sicher einigermaßen unorthodoxe) Überlegung vorgestellt: In dem Buch eines – nennen wir es – „futuristischen Genres“, das als „national“ umschrieben werden kann, ist eine recht interessante Vision formuliert. Sie verdient intellektuelle Aufmerksamkeit, unabhängig davon, ob man die in dem Buch ansonsten vorgestellten Prämissen und Rahmenbedingungen zu einer zukünftigen Situation persönlich als realistisch ansehen mag oder nicht. Deswegen sei hier nicht auf Titel und Autor eingegangen, würde die Erwähnung doch nur von der gedanklichen Essenz weg führen, um die es – abstrahiert von dem Buch – an dieser Stelle gehen soll.

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Kommentar muß noch freigeschaltet werden III…

21 Apr

…wurde er von der „Sezession“ aber wieder einmal nicht, deshalb hier:

Knien vor der PC?

Knien vor der PC?

„„Deutsch geworden sei, wer sich im Zweifelsfall loyal verhalte, also ganz und gar auf die deutsche Seite schlage und nicht zurückgreife auf Bindungen der Herkunft.“

Angesichts der Konsequenzen für unsere weitere Zukunft, sehr geehrter Herr Kubitschek, müssen wir hier exakt subsumieren:

1. Wie und wann ist ein Mensch deutsch geworden? Nach dem ius sanguinis + geistig + verhaltensmäßig oder eben nur nach Verhalten? Reicht Letzteres wirklich aus? Ich meine nein.

2. Im Zweifelsfall loyal? Loyal gegenüber wem oder was? Bedingungslose Loyalität oder eingeschränkte? Ganz und gar auf die deutsche Seite? Geht das heutzutage aufgrund der Rechtslage überhaupt, weil das über reine Konservativität hinausgehende Element des revolutionär volks- gemeinschaftlichen ja aus dem Diskurs ausgeschlossen ist?

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