Pause…

26 Jun

2012-05-13 14.45.16

Metapolitika dankt den geneigten Lesern in aller Welt und verabschiedet sich in eine längere Sommerpause.

niekisch

 

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Zur Sommersonnenwende…

21 Jun

                                   S o n n e

 

Befruchtest alljährlich die grünende Erde,

Segnest das Leben im Wasser, am Land –

Gewähre auch uns, daß Geborgenheit werde,

Dein Maß, Dein Recht, Deinen Völkern Bestand!

 

( Dieter Vollmer )

 

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Großdemo der Identitären?

18 Jun

S o  haben die Identitären zur Großdemo am symbolträchtigen 17. Juni aufgerufen:

Und was war das Ergebnis? http://jungle-world.com/artikel/2016/24/54249.html

Liegt der Grund für die geringe Teilnehmerzahl hier?: “ In einigen Schwerpunktregionen wie dem sachsen-anhaltinischen Halle, wo die IB als »Kontrakultur« auftritt, ist sie kaum von den »Autonomen Nationalisten« zu unterscheiden. Das wirkt sich auf die Teilnehmerzahlen identitärer Aktionen negativ aus.“

Das sehe ich nicht so. Der Grund für die geringe Mobilisierung dürfte eher in der Abgrenzeritis liegen, die auch bei den Identitären herrscht http://www.identitaere-bewegung.de/presse/

Die Identitäre Bewegung sollte zunächst einmal weiter wie auf „Sezession“ diskutiert vorgehen:

„Reingehen, und wieder raus. Ihr müsst wie eine Geisterarmee sein, die zwar noch nie jemand gesehen hat, doch die für alle unübersehbar, überall und unvorhersehbar ihre Spuren hinterlässt.“

@Andreas Walter: angesichts der Verhältnisse, insbesondere hier in Westdeutschland, vollkommen zutreffend. Die totale Macht ist immer noch auf der anderen Seite. Es eignen sich für solche nahezu unangreifbaren überfallartigen Aktionen nahezu alle Veranstaltungen im öffentlichen Raum, selbst Grillpartys von Systembonzen, städtische Orgien der Verleihung von Staatsbürgerschaftsurkunden, Helfertreffs von Flüchtlingshelfern, Theater und Konzerte, selbst Elternabende in Schulen und Kindergärten.

Fast jedes Verheizen von Aktivisten wird damit vermieden, der Kostenfaktor und Organisationsaufwand ist eher gering. Zugleich bleibt noch Zeit zur inneren Festigung sowie zum Vernetzen. Nicht zu unterschätzen auch der Erkenntnisgewinn durch direkten Kontakt mit dem Volk oder seinen Verrätern.

Nehmt Euch die „Nester“ des Kapitan Codreanu zum Vorbild!

Wann bekommen wir in Deutschland endlich eine außerparlamentarische Opposition, die unter der Parole „Souveränität – Identität – Sozialität“ in einer Einheitsfront aufmarschiert?

 

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17. Juni 1953 – vergeßt ihn niemals!

17 Jun

Das Volk stand auf, ein Sturm brach los:

 

Wann fegt ein neuer Sturm des Volkes das Merkel – Regime hinweg?

 

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Den Nagel auf den Kopf getroffen?…

16 Jun
Auf den Kopf getroffen?

Auf den Kopf getroffen?

Nagelkünstler Günther Uecker hat im Umgang mit „Flüchtlingen“ eine Rückbesinnung auf die gemeinsamen kulturellen Wurzeln im antiken Zweistromland – dem heutigen Irak – gefordert. Der eurozentristische Blick sei nicht hilfreich und produziere Ängste. Das vermeintlich Fremde , das zu uns gelangt sei, sei historisch betrachtet, ein fundamentaler Teil unserer Kultur (WAZ, 13.06.2016).

Hat der Nagelmann damit den Nagel auf den Kopf getroffen? Wir wissen es nicht und können es nicht wissen. Denn Uecker sagt uns nicht, auf welche Wurzeln unserer Kultur er sich bezieht, auch nicht, welchen zeitlichen Abschnitt der Kultur des Zweistromlandes er meint und begründend heranzieht. Meint er vielleicht sogar die sog. babylonische Gefangenschaft der Juden, die ihres schlimmen Schicksals wegen weinend an den Ufern des Tigris gesessen haben sollen. Dann träfe sich die aberwitzige mainstream – Ansicht, die Wurzeln unserer abendländischen Kultur lägen im Judentum mit der auf jeden Fall ebenso aberwitzigen Ansicht“ex oriente lux“ des Künstlers, das Licht unserer Kultur leuchte also jüdisch inspiriert auch vom frühen Nahen Osten her.

Metapolitika hingegen fordert eine Rückbesinnung auf unsere germanisch – keltischen Wurzeln, womit sicher keinerlei Ängste ausgelöst werden, sondern ein Wiedereinpendeln unserer seelischen Verfassung erfolgen kann, die durch die Vielzahl der Verfremdungen, Ablenkungen und Verdrehungen speziell seit 1945 völlig aus dem Gleichgewicht geraten ist. Das uns wirklich Fremde können wir dann besser und erstmals richtig definieren.

Erst dann kann der Hammer den Nagelkopf zielgenau treffen.

 

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