Die schlimmste Bedrohung?

22 Okt

„Wie sieht für Sie die schlimmste Bedrohung für die Zukunft dieses Planeten aus?“  – Das wäre der Zusammenstoss mit einem Asteroiden, dagegen können wir uns nicht verteidigen. Die letzte Kollision fand vor 66 Millionen Jahren statt und löschte die Dinosaurier aus. Eine akutere Gefahr ist der Klimawandel, der aus dem Ruder läuft. Ein Anstieg der Meerestemperatur würde die Polareiskappen abschmelzen und die Freisetzung grosser Mengen von Kohlendioxid verursachen. Beide Prozesse könnten dazu führen, dass wir ein Klima wie auf der Venus mit einer Temperatur von weit über 250 Grad bekommen.“ 

So der verstorbene Physiker Stewen Hawking in seinem am 16.10.2018 erschienen letzten Buch „Kurze Antworten auf grosse Fragen, Klett-Kotta, 240 Seiten, zitiert in der Welt am Sonntag v. 14.10.2018, S.15.

Statt „ziehen wir uns warm an“ können wir vielleicht in absehbarer Zeit schon sagen: „Ziehen wir uns kühl an“.

 

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Wer das nicht begreift… II.

20 Okt

„Jeder aufrechte Mensch, der sich gegen den Globalismus aufrichten will, steht vor der Aufgabe zu analysieren, wie er den Trägern des Globalismus und deren Tätigkeit mit ihren Auswirkungen widerstehen kann.“ So schrieb ich hier und versuche nun für mich in aller Offenheit und Ehrlichkeit ohne jede Rücksichtnahme auf irgendwelche Gesetze oder Interessen zunächst einmal schlagwortartig in Kurzform schonungslos Antwort zu geben:

 

Das geschichtliche Deutsche Reich existiert nur noch de jure ohne Organisationsinstitutionen und -formen, ist als völkerrechtlicher Akteur tot.

Die deutsche Nation als Willensgemeinschaft zum Reich ist mit diesem zugleich durch äußeren Zwang, aber auch in Freiwilligkeit erloschen.

Ein deutscher Staat mit rechtmäßig vollständigem Staatsgebiet, einem souverän handelnden deutschen Staatsvolk und eigener Herrschaftgewalt als Schutz und Schirm der Deutschen existiert ebenfalls nicht.

Deutsche Kultur, Wissenschaften, Bildung und Sprache sind durch institutionelle und propagandistisch begleitete Richtungsänderung hochbedroht.

Kollektive Traumata aufgrund schrecklicher Kriege und paranoider Deutschenverfolgung gepaart mit induzierter Seelenvergiftung durch Gräuel- propaganda lähmen den Widerstands- und Erneuerungswillen besonders der jungen Deutschen.

Globalisierung, vorsätzlich geplante und ständig anhaltende Überfremdung durch Zufuhr Art- und kulturfremder Ausländermassen verhindern Willens- und Handlungseinheit von uns einheimischen Deutschen zum Neuaufbau eines deutschen Staates und Reiches für alle Zukunft.

Vom demokratischen Parteienstaat ist nichts mehr zu erwarten. Der wachsende Einfluß internationalistisch erzogener junger Politiker macht es nahezu unmöglich, eine Mehrheit zu erringen und deutsche Grundsätze in Gesetzen wirksam zu machen.

Überalterung bis zum Aussterben gepaart mit jahrzehntelanger volksfeindlicher Indoktrination der Jugend und totaler Materialisierung und Inter- nationalisierung aller Lebensbereiche zwingen uns ab sofort dazu, bisher als selbstverständlich Angesehenes über Bord zu werfen und radikalste Begriffe, Ethiken, Handlungsanleitungen, Organisationsformen, Verhaltensnormen, ja wissenschaftliche Experimente zur Notwehr ins Auge zu fassen.

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Das Mädchen mit dem brennenden Schuh…

17 Okt

Schon wieder Köln, im warmen Herbst,

die Menschen schlendern durch die Stadt,

zum Bahnhof eilt, wer zu verreisen hat.

Direkt daran ein weltbekanntes Fresslokal,

da explodieren Feuercocktails in dem Saal.

An einem Mädchen züngeln Flammen hoch,

es flieht in Angst und Panik vor die Tür.

Ein Mann reisst ihr den Schuh hinweg,

der auf der Strasse weiterloht und -brennt.

Erhebt die Stimme endlich, Deutsche,

dass Ihr den Wahnsinn jetzt

beim mörderischen Namen nennt

und dem jugendlichen Opfer

in Würde den Gedenkstein setzt.

 

Was geschah

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Wer das nicht begreift…

16 Okt

Antonio Gramsci

….der begreift nichts, zitiert Antonio Gramsci aus der „Rassegna settimanale della stampa estera, der wöchentlichen Auslands – Presseschau v. 21.10.1930 (5. Jg.,Nr.42, S. 2303 f.) den Pariser „Avenir“ v. 21. 10.1930, S. 2303-4. Das vollständige Zitat ist  im Hinblick auf die Globalisierung und die Definition von Volk und Nation interessant und zugleich anregend:

„Man sagt uns seit geraumer Zeit, aber vor allem seit Kriegsende (1918, niekisch), daß die Fragen des Interesses die Völker beherrschen und die Welt voranbringen. Es sind die Marxisten, die diese These erfunden haben unter der etwas doktrinären Bezeichnung „historischer Materialismus“. Im reinen Marxismus (und im ideologischen Globalismus, niekisch) gehorchen die als Massen gefaßten Menschen nicht den Leidenschaften, sondern den ökonomischen Notwendigkeiten. Die Politik ist (gemeint: aber, niekisch) eine Leidenschaft. Das Vaterland ist eine Leidenschaft. Diese beiden fordernden Ideen genießen in der Geschichte nur eine Scheinfunktion, weil in Wirklichkeit das Leben der Völker im Laufe der Jahrhunderte erklärt wird mit einem wechselhaften und immer erneuerten Spiel von Ursachen materieller Ordnung. Die Ökonomie ist alles. Viele „bürgerliche“ Philosophen und Ökonomen haben diesen Refrain aufgenommen. Sie machen Miene, uns mit dem Kurs des Getreides, des Erdöls oder des Kautschuks die große internationale Politik zu erklären. Sie befleißigen sich, uns nachzuweisen, daß die gesamte Diplomatie von Fragen der Zolltarife und Kostpreise beherrscht wird. …Die Leidenschaft in der Außenpolitik? Das Gefühl in der nationalen Sache? Weg damit! Dieses Zeug ist gut für gewöhnliche Leute. Die großen Geister, die Eingeweihten, wissen, daß alles vom Geben und Haben beherrscht ist. Doch ist dies eine absolute Pseudo-Wahrheit. Es ist vollständig falsch, daß die Völker sich nur von Interessenerwägungen leiten lassen, und es ist vollständig richtig, daß sie mehr denn je den Gefühlen folgen. Der historische Materialismus ist eine schöne Dummheit. Die Nationen gehorchen vor allem Erwägungen, die von einem brennenden Prestige-Verlangen und -Glauben diktiert sind. Wer das nicht begreift, begreift nichts. “ (zitiert in Gefängnishefte Bd. 3, S. 501, 502, Argument – Verlag 1999)

 

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Nur zwölf Zentimeter…

15 Okt

Ostdeutschland 1945:

„Die Straßen sind scheinbar vereinsamt, aber der Schein trügt. Den Knotenstock in der Hand, in abenteuerlicher Verkleidung, wandern die der Gefangenschaft entgangenen Reste der deutschen Armee, ziehen Geflüchtete, heimwärts Strebende, Suchende und Verirrte durch das..Land. Doch schon das geringste Geräusch, einfaches Räderrollen oder das eines Motors, hat panikartige Fluchtbewegungen zur Folge. Es rauscht in den Büschen, bewegt sich an den Straßenrändern, knackt im Unterholz – und die Straße ist ausgestorben, leer, todeseinsam. Obacht ist das Gebot der Stunde, ist wichtiger als Essen und Trinken oder eine Lagerstatt zur Nacht. Jedes verlassene Haus kann vernichtende Gefahren bergen. In jeder Ruine kann der Tod lauern. und es gibt viele verlassene Häuser und Ruinen, rauchgeschwärzt, von Verwesungsgerüchen umwittert. Einmal sitzt die Familie noch um den Tisch, das Mittagsmahl vor sich, Vater, Mutter und vier Kinder. Tot, Zyankali. In einem anderen Haus hatten sich acht  Frauen mit ihren Kindern zusammengefunden, als die Eroberung begann. Am nächsten Morgen findet man sie auf einer Wiese , die nur zwölf Zentimeter unter Wasser stand. Dort haben sich die Verzweifelten ertränkt. Seitdem betreten die Nachbarn das Grundstück nicht mehr“

( Koepke, Cordula, Blaue Wälder – Weiße Dünen, Erinnerungen an Pommern, Verlag Gerhard Rautenberg, Leer 1967, S. 115 )

Ob dieser Text zu den Ereignissen von 1945 bei der Eroberung Deutschlands durch seine Feinde bis heute auch nur an einer einzigen deutschen Schule einer einzigen Schülerin oder einem einzigen Schüler zu Gehör gelangt ist?

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