Wir stehn an der Schwelle…

8 Dez

Wir stehn an der Schwelle

einer unfaßbaren Zeit,

nicht wissend, was sie uns bringt.

Nur, daß Vergangenheit ist,

was gestern noch Ziel

und Glaube und lockende Zukunft war.

Vorbei, ein verwehter Traum

aus entschwundenem Jahr.

Wir stehn an der Schwelle

und lauschen dem fremden Klang dieser Zeit

Ist´s Anfang,  ist´s  Untergang?

Diese mehr als 50 Jahre alten Worte der Dichterin Ursel Peter sind in besonderer Weise aktuell. Wer von uns spürt angesichts der bedrohlichen Lage nicht, daß wir alle an einer Schwelle stehen, die zu einem Neuanfang, aber auch in den Untergang hinein überschritten werden kann? Für viele Menschen ist diese Zeit unfaßbar, weil sie die Entwicklungen und Geschehnisse nicht begreifen können, ja, nicht begreifen wollen, weil es sie vor der Erkenntnis der wahren Situation schaudert. Sie spüren, daß unser Glaube und unsere Ziele, unser Bild von der Zukunft ganz bewußt in die als böse abgestempelte Vergangenheit gestoßen worden sind, wie Blätter vom Wind verweht. Ursel Peter hat Recht: diese heutige Zeit hat einen für uns fremden Klang. Diese Zeit und ihre Helfershelfer wollen uns alles nehmen, was uns heilig war und ist:  den Glauben an ein Höheres, das Wahre, Schöne und Gute, Ehrgefühl, Treue und Liebe zu unserem Nächsten, zu einem Deutschland der Deutschen mit fröhlichem Kinderlachen und einem Europa der Vaterländer mit seinen gewachsenen Kulturen.

So stehen wir im jetzigen Monat Dezember, dem alten Julmond, dem heiligen Monat Kaiser Karls,  an der Schwelle: Untergang oder Neuanfang?

Wir wappnen uns für den Neuanfang mit dem, was  w i r – symbolisiert im obenstehenden Bild – besitzen:

Als Christen bereiten wir  im Advent unter dem Sinnbild der Kerze Weihnachten vor, das Hochfest der Geburt Jesu Christi. Advent von lat. Adventus= Ankunft drückt das Erwarten der erneuten Ankunft Jesu mit seinem wirklichen Wollen aus. Für nichtchristliche Deutsche weisen das Rad – vom nordischen Hjol = Rad – auf dem Leuchter und die Flamme auf den Jahreskreis und die wiedererwachende Sonne hin. Sie feiern wie seit Urzeiten die Wiederkehr des Lichtes.

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, angesichts der derzeitigen Bedrohung unseres Volkes und der Völker überhaupt durch den Globalismus und die uns völlig fremde und teils aggressiv – kolonialistische Religion des Islam die Symbolik auf dem abgebildeten Leuchter besonders zu betonen: Nur wenn  b e i d e   Elemente deutschen Glaubens sich im ursprünglichen und guten Sinne miteinander verbinden, werden wir aus Bedrohung und Untergang einen Neuanfang gestalten können, der unser Volk in eine leuchtende Zukunft führt!

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