Archiv | Februar, 2012

Unnötige Aufregung….

26 Feb

Der jüdische Weltkongress erregt sich:

http://www.tagesspiegel.de/politik/rechtsextremismus/urteil-zu-volksverhetzung-aufgehoben-juedischer-weltkongress-empoert-ueber-bundesverfassungsgericht/6246436.html

Die Juden regen sich ohne Grund auf: „Verbreiten“ im Sinne des § 130 StGB, so sagt schon das Wort, erfordert  B r e i t e  und die liegt nach der Auffassung des Bundesverfassungsgerichtes eben beim Übergeben einer den Holocaust – gesetzlich dem Zweifel enthoben – leugnenden Schrift  an eine weitere Person nicht vor. So einfach ist das!

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Bisher wenig beachtet…

20 Feb

Die Gedanken sind noch frei, zunehmend aber nicht mehr  die Worte:

http://europa.eu/legislation_summaries/justice_freedom_security/combating_discrimination/l33178_de.htm

Umgesetzt ist dieses Vorhaben insbesondere in § 130 III StGB:

http://www.buzer.de/gesetz/6165/al27333-0.htm

Mit 3 Monaten bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe wird schon  belegt, wer sich  gegenüber einer einzelnen Person  im Sinne des § 130 I Ziff. 1 StGB äußert.

Hochinteressant sind auch die Sanktionen gegen juristische Personen, z.B. Verlage, die tatbeteiligt sind:

1.  Ausschluß von öffentlichen Zuwendungen oder Hilfen

2.  Vorübergehendes oder ständiges Verbot der Ausübung einer Handelstätigkeit.

3.  Richterliche Aufsicht

4. Richterlich angeordnete Auflösung.

Das kann staatlich angeordnete Existenzvernichtung aufgrund Verstoßes gegen staatlich angeordnete Wahrheiten bedeuten!

Grundsätzlich gutgeheißen…

18 Feb

Duisburger Grundschüler verteidigen Ehrenmord:

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/eltern-ins-boot-id6366456.html

Eine wahre Bereicherung für uns, diese Früchtchen..

Sich noch einmal vergegenwärtigen…

15 Feb

Staatsbriefe – Recapitulatio…

Das haben die  Staatsbriefe  Dr. Hans Dietrich Sanders, die zuletzt im Dezember 2001 erschienen und die ich seit nunmehr 10 Jahren des öfteren schmerzlich vermisse, wahrlich verdient. Unter der  Kategorie „“Staatsbriefe“ – Recapitulatio“ werde  ich als ehemaliger Autor, Abonnent und Leser der Staatsbriefe versuchen, in aller Bescheidenheit  dem Gold dieser Publikation einen Schmelztiegel zu geben und diesen in die virtuelle Welt zu stellen. Ich möchte damit einem Gedanken Dr. Sanders folgen, der auf die Frage, ob die  Staatsbriefe ein Erfog waren, aussprach: “ Es ist nie sinnlos, Gedanken in die geistige Sphäre einzuspeisen.  Machiavelli, Bodin und Hobbes blieben lange wirkungslos. Und doch entstand aus ihren Überlegungen später in ihrem Sinne der Staat.“ ( Maass, Sebastian, Herausg:  Hans Dietrich Sander „Im  Banne der Reichsrenaissance“, Regin Verlag, Kiel 2011, S. 116 ). Möge aus Dr. Sanders Unermüdlichkeit, Unerschrockenheit, nationalem Dissidententum ghibellinischen Geistes wenigstens  eine Säule unseres derzeit in tiefem Schlaf  liegenden und neu zu erweckenden Reiches erwachsen..

Ich sehe die Hefte der Staatsbriefe mit dem letzten Heft 12/2001 beginnend  rückwärts durch und stelle Inhalte ein, die mir wesentlich und zeitangemessen erscheinen.

Den Anfang setze ich mit dem letzten Abschnitt des letzten Eingangsartikels aus Dr. Sanders Feder  “ Tod und Verklärung“: “ Es gibt noch eine Chance und die hat Rudolf Alexander Schröder 1919 auch schon gesehen. Sie liegt darin, daß die triumphierenden Mächte auch dem Niedergang verfallen. Das geschieht vor unseren Augen in einer Weise, die uns froh stimmen kann, daß keine Macht der Welt eine Transfiguration verhindern kann, wenn uns das Desaster wieder auf die Beine stellt.“ ( Staatsbriefe 12/2001, S. 2 )

Über einen Disput im Kommentarbereich  freue ich mich, besonders darüber, wer die triumphierenden Mächte waren und auch jetzt noch sind.

Still ruht der See…

2 Feb

Liebe Leser und Kommentatoren:

Wie Euch vielleicht aufgefallen ist, ist der letzte Artikel – Rückblende zum 30. Januar 1933 – von der Seite genommen. In diesem Zusammenhang lege ich mit der Aktualisierung von Metapolitika eine Pause ein. Es muß auch in rechtlicher Hinsicht geklärt werden, ob und wie es mit dem Blog weitergeht. Möglicherweise muß ich mich nach einem neuen „Mutterschiff“ umsehen. Ic h bitte um Verständnis.

Euer niekisch