Archiv | Oktober, 2012

Identitäre Bewegung Deutschland – essentials I.

30 Okt

Schon in meinem Vorgängerblog   www.Metapolitka.wordpress.com  wurde in Gruppenarbeit an einem Gerüst für eine IdAPO, eine Identitäre Außerparlamentarische Opposition, gearbeitet, wobei wir in Zusammenarbeit mit dem Marketingfachmann „Basa Donard“  unverzichtbare Voraussetzungen für die erfolgreiche Arbeit einer solchen Bewegung fanden und formulierten. Ich stelle sie hier redigiert ein.

Gemeinsam wollen wir die Verlautbarungen und das organisatorische Bemühen des neuen Projekts  „Identitäre Bewegung Deutschland“  http://www.facebook.com/identitaer?ref=ts&fref=ts,  inzwischen auch mit einer eigenen Netz – Seite  http://www.identitaere-bewegung.info  unter dem Namen „Identitäre Bewegung“  daraufhin prüfen, ob sie diesen Voraussetzungen entsprechen:

I. Jedes Projekt benötigt ein einfaches, klares und das Projekt zusammenhaltendes „g r o ß e s“, konkretes, genau abgrenzbares Ziel – längerfristiges, strategisches Ziel im Gegensatz zum operativen Ziel –

Dieser zielgerichtete Inhalt muß von den Begründern des Projekts Identitäre Bewegung so verkündet und vorgelebt werden, daß eine Vision erkennbar wird, auf die die Mitstreiter „eingeschworen“ werden können. Die schriftliche Zielformulierung dient dazu, Einzelentscheidungen und tägliche Aktionen über einen notfalls langen Zeitraum hinweg in Richtung des „großen“ Ziels zu steuern. 

Laßt uns hier gemeinsam in solidarischer, aber auch kritischer Verbundenheit mit der Identitären Bewegung debattieren, ob I. erfüllt, teilerfüllt oder garnicht erfüllt ist.

„Der  Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewußte gestaltet es!“

„Josephine Erdmann“ hat bereits einen deutlichen Kommentar abgegeben: „Das große Ziel ist nicht formuliert auf der Webseite, es sind eher Selbstbeschreibungen (“Wir sind….”). Es kommt einem so vor, als wird die ganze Zeit um den heissen Brei herumgeredet.“

Prüfen wir doch einmal unter Verwenden der obigen Kriterien, ob das in den facebook – Verlautbarungen http://www.facebook.com/identitaer?ref=ts&fref=ts  und auf der Netz – Seite http://www.identitaere-bewegung.info Vorzufindende  den Anforderungen an das „große Ziel“ genügt, ob Josephine Erdmann zuzustimmen ist.

Wir finden:

I. Auf facebook:…gefragt, was unsere identitären Ziele sind..

a.  „Uns Identitären geht es um den Erhalt unserer ethnokulurellen Identität….

b. Das Ziel der identitären Bewegung ist die totale Umwälzung und Auslüftung dieser stickigen, giftigen Atmosphäre..

c. Dieses Ziel, unsere identitäre Idee, soll vom namenlosen Gespenst..

d. Unser Ziel ist es, die identitäre Frage in ganz Deutschland und Europa zu stellen.

e. Unser Ziel ist der offene Diskurs und die Schaffung eines identitären Bewußtseins im Volk.

f. ..Ihr ( der positiv – patriotischen Informationsarbeit ) Ziel ist es, dem einfachen Michel klar zu machen…

g. Mit all dem oben genannten Rüstzeug ausgestattet kann jeder Identitäre bereits arbeiten, Ziele stecken..“

II i): „unser Ziel ist demokratisch“ – ein Verhalten oder ein System oder ein Verhalten können demokratisch sein, nicht aber ein Ziel, schon garnicht ein großes.

II. Auf der Netzseite:

1. Positionierung: „100 % identitär – 0 % Rassismus“

h. „Identitär zu sein heißt für uns, mit vollem Einsatz für den Erhalt unserer ethnokulturellen Identität einzutreten.

Unsere Identität ist für uns das Zusammenspiel aus unserer tradierten Kultur, unserem Bewußtsein, eine homogene, verwandte Gemeinschaft zu sein sowie der gemeinsamen Erinnerung an ihren Weg durch die Zeit. Diese Identität wird lebendig durch unseren Willen, sie auch in die Zukunft fort zu tragen. Sie ist ein dynamischer Prozeß, eine Geschichte, in die wir immer schon ein(ge)bettet sind und die schon immer unsere Perspektive auf ( sic!) die Welt prägt. Sie ist kein hermetisch versiegelter Zirkel, sondern lebte und lebt im und vom Austausch. Doch das was sie ausmacht und was uns als Deutsche von allen anderen unterscheidet, ist eben die ethnische und kulturelle Substanz, die sich über Jahrtausende hinweg, über verschiedene Staats- und Erscheinungsformen erhalten hat. Eine abschließende Definition dieser Identität ist kaum möglich, ( Betonung durch mich, niekisch ) weil wir selbst ein Teil von ihr sind. Wir erkennen ihre Wirklichkeit aus der Geschichte unseres Volkes, die in unserem Gedächtnis aktuell wird. Wir bilden, als Glied in einer Kette, die lebendige Geschichte und Zukunft unseres ethnokulturellen Erbes. Die Sprach- und Gedankenwelt, die organische Gemeinschaft in die wir hineingeboren sind, bildet unser Dasein in der Welt und gibt uns eine perspektivische Wahrnehmung der Wirklichkeit, wie sie so kein anderes Volk hat.Aus diesem Bewusstsein folgt die Erkenntnis um die Vielfalt der Identitäten, die Welt der tausend Völker und Kulturen, die je ihre eigene Geschichte, ihr eigenes Schicksal und ihre eigene Sprachwelt haben. Diese Vielfalt bildet den wahren Reichtum der Erde und zeichnet den Menschen als differenziertes Kulturwesen aus. Sie zu erhalten ist das oberste Ziel der Identitären, (Betonung durch mich, niekisch) das Respekt vor dem Anderen und Einsatz für das Eigene gebietet. Vor allem aber ist die identitäre Idee (Betonung durch mich, niekisch) eine Botschaft der Freiheit und Selbstverwirklichung jedes Volks und jeder Kultur im Rahmen ihres eigenen Charakters. Wir lehnen so die allgemeine Verflachung, Vereinheitlichung und Abstumpfung der Welt im Zuge der Globalisierung ebenso ab wie den kulturellen Imperialismus und globale Vereinheitlichungsversuche. Wir kämpfen gegen den eigenen Identitätsverlust, gegen unseren demographischen und kulturellen Verfall und gegen die allgemeine Entwurzelung und Entfremdung des Menschen in der Moderne. Wir stellen uns gegen einen abstrakten, weltfremden Menschenbegriff, der ihn nur als degenerierte kultur- und geschlechtslose, internationale Ware, als Humankapital betrachtet, anstatt ihn in seiner Ganzheit, als Erbe und Träger einer bestimmten Identität zu betrachten. Wir betrachten die ethnokulturelle Gemeinschaft als ein konkretes und dynamisches Phänomen, welches wir nicht gegenüber einem imaginierten, internationalen Rasseideal abwerten. Ebenso wie jede rein geistige lehnen wir auch eine nur biologistische Auslegung unserer Gemeinschaft ab. Es gibt keine „reinrassigen Völker“ und das ist auch kein Ideal welches wir Identitäre anstreben! Die ethnokulturelle Identität ist nicht mit dem Begriff der Rasse gleichzusetzen. Wir halten die unzähligen Rassentheorien des 20. Jahrhunderts für unzureichende und willkürliche Relikte eines Einteilungswahns, der meist von eigenen Überlegenheitsgefühlen getragen war.Wir lehnen jeden chauvinistischen Rassismus oder Nationalismus, der andere Kulturen abwertet, strikt ab. Indem wir einsehen, dass unsere Identität über unsere Perspektive auf die Welt erst unsere Wertmaßstäbe schafft, erübrigt sich für uns auch jede Hierarchisierung und Einteilung der Völker und Kulturen. Eine völlige Übersetzbarkeit und die Rückführung auf eine Einheitssprache und Einheitskultur ist nicht möglich. Jeder Versuch in diese Richtung endet immer in einer chauvinistischen Überhöhung der eigenen und einer rassistischen Vergewaltigung der anderen Kultur. Hier ist stattdessen ein Austausch und eine gegenseitige Bereicherung, eine ewige Kommunikation angebracht, die natürlich nicht frei von Konflikten sein wird. Doch diesen Preis nehmen wir für die Freiheit gerne in Kauf!

Indem wir Identitäre mit Vehemenz gegen Rassismus auftreten, lehnen wir jede Abwertung des Fremden, jede Idee einer „Herrenrasse“ oder eines „Herrenmenschen“ strikt ab. Rassisten haben bei uns keinen Platz! Wir achten und schätzen alle Kulturen. Wir verwehren uns aber gegen eine Ausweitung des Rassismusbegriffs auf die bloße Feststellung unterschiedlicher verwandter Gruppen und Populationen innerhalb der Menschheit. Zudem geht heute der größte Rassismus in unserem Land von migrantischen Banden gegen Deutsche aus, weswegen unser Kampf gegen diesen antideutschen Rassismus für uns auch ein selbstbewusstes und entschlossenes Auftreten in unseren eigenen Städten bedeutet.“

4. Positionierung: „Unser Ziel ist demokratisch“

i. „Unser Ziel ist demokratisch..

j. Unsere Vision ist eine echte, direkte, deutsche, subsidiarische Demokratie,…

k. Wir wollen, als Jugend Europas, eine friedliche, demokratische, gerechte Lösung der identitären Frage, die als unausgesprochenes Hauptproblem  und Daseinsfrage uns allen unter den Nägeln brennt.“

Ich versuche schon einmal, die Punkte auszuscheiden, die das „große Ziel“  n i c h t   benennen:

I b): Umwälzen und Auslüften einer Atmosphäre ist nicht das große Ziel, weil zu einer Lage und dem daraus zun benennenden großen Ziel mehr als nur Atmosphäre gehört.

I c): Die identitäre Idee kann weder ein kleines noch das große Ziel sein, weil jede Idee vor jedem Ziel steht, ein Vorher, ein Weniger ist.

I d): die identitäre Frage in Deutschland und Europa zu stellen, kann der Ausgangspunkt, ein Ausgangsziel oder ein Zwischenziel des großen Ziels sein, nicht aber das große Ziel selber.

I e): wie I d):  das gilt auch für den offenen Diskurs und das Schaffen eines identitären Bewußtseins im Volk.

I f): wie zuvor gilt das auch für die positiv- patriotische Info – Arbeit.

I g): ebenso wie vor: Rüstzeug für die Identitären zum Arbeiten und Ziele stecken.  Dieser Punkt setzt ebenso wie die vorherigen voraus, daß das „große Ziel“ bereits – am besten schriftlich –  festgelegt ist.

II h): „Identitär sein heißt für uns, mit vollem Einsatz…“ – wie zuvor.  Der restliche Text von II h ab „Unsere Identität..“ kann hingegen in Frage kommen.

II i): „Unser Ziel ist demokratisch“ – s. Ic: weder ein kleines noch ein großes Ziel können demokratisch sein, demokratisch sind ein System, Methoden oder ein Verhalten auf dem Weg zu einem großen Ziel.

II j.): für die Vision Demokratie gilt wie vor. Eine bloße Regierungsform kann nicht unser großes Ziel sein.

Es bleiben meiner Ansicht nach für die Prüfung, ob die IBD ein „großes Ziel“ benennt: I a), II h ab „Unsere Identität…, II k).

Viel Spaß bei der Arbeit, für die die Kommentarspalte zur Verfügung steht!

Euer niekisch

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die identitäre Zitrone…

29 Okt

Wenn Ihr so richtig sauer seid, Euren Frust loswerden wollt, kein Werbemittel zur Verfügung oder kein  Geld dafür habt, dann macht das, was ich mache:

identitäre Zitrone…

Überreicht sie auf gutmenschlichen, antiidentitären Veranstaltungen unter Protest dem Referenten, legt sie an stark frequentierten Orten aus, laßt sie Rolltreppen runterrollen, in Teichen schwimmen, bringt sie in Obsttheken unter, deponiert sie in den Auslagen der Volkshochschulen, legt sie im Kino auf die Getränkehalter.

Fragt in SB – Märkten nach abgelaufenen Früchten und versorgt Euch so mit Nachschub.

Viel Spaß!

Euer niekisch

Identitäre Bewegung Deutschland …die Gelben?

26 Okt

Heute morgen noch vor dem Auftstehen im Bett trafen mich  Gedankenblitze: Das Gelb im „Lambda“, unsere Debatte um die Farbe „Weiß“ im Rahmen einer IdAPO ( identitäre außerparlamentarische Opposition ) mit der Parole Weiß – Identitär – Revolutionär  hier Gelb aber auch bei der F.D.P., „Schwarz -gelbe Koalition“, „die gelbe Gefahr“, die Grünen, die „Unsterblichen“, die Piraten usw., usw. Ein Gedankensalat, aus dem sich dann  plötzlich die Idee formte, die bisher außerparlamentarisch unbenutzte Farbe Gelb  als Markenfarbe für die Identitäre Bewegung Deutschland ( IBD ) herauszustellen und in den Namen einzubauen, den sich unsere Initiatoren dann sofort schützen lassen sollten, wenn Interesse an dieser Erweiterung des Namens besteht und sie Zuspruch findet. Ich bin mir bewußt, daß mein Vorschlag auch auf Kritik stoßen wird. Wichtig ist aber im derzeitigen Stadium der Bewegung, daß alles Wesentlich wie Marke mit Namen und Farbgebung, Inhalte und Verhaltenskodex sowie Aktionsformen im Wesentlichen festgelegt werden. Änderungen im Nachhinein sind immer schwer zu bewerkstelligen. Ich schlage daher vor :

I d e n t i t ä r e  B e w e g u n g  D  e u t s c h l a n d –

d i e  G e l b e n 

unter der Parole:     G e l b – I d e n t i t ä r — R e v o l u t i o n ä r!

Kommt das bei den Initiatoren der IBD und bei Euch insgesamt an? Laßt es uns hier oder auf der Hauptseite der IBD diskutieren: http://www.facebook.com/identitaer?ref=ts&fref=ts

Ich freue mich auf rege Beteiligung.

Euer niekisch

Auf, auf zur Tat, zur Tat sind wir geboren! – Identitäre voran!

25 Okt

I B D – Schließ Dich an!

Unsere Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) hat jetzt eine Art Manifest mit Handlungsanweisungen unter dem „Titel“  „Von der Idee …..in die Tat  –  Immer wieder werden wir gefragt…“  auf facebook http://www.facebook.com/identitaer?ref=ts&fref=ts  veröffentlicht. Der Text ist so umfangreich, daß ich ihn nicht zwischen den Zeilen redigieren kann, was ich aber in einigen Punkten für nötig halte. Ich formuliere frech die entsprechenden Passagen einfach um, kürze oder ergänze, mache die Änderungen durch Fettung kenntlich und versuche den Gehalt nicht zu verändern. Ihr müßt leider mit dem Urtext vergleichen. Hierfür bitte ich um Euer und der Initiatoren der IBD Verständnis. Zugleich gehe ich davon aus, daß dies nur ein Redigieren im Schnellgang ist. Eine verkürzte Endfassung  als Manifest der Identitären Bewegung Deutschland ( s ) durch die Initiatoren der IBD wird sicher meine Bemühungen ergänzen.

Vorab wage  ich die Prognose, daß der Text der IBD unserer gemeinsamen Sache zum Durchbruch verhelfen kann. Seine Qualität, insbesondere aber seine herzanrührende, kämpferische Diktion läßt mich das erwarten.

„Immer wieder werden wir gefragt, was unsere konkreten Ziele sind und wie wir sie umsetzen wollen. Auch Fragen nach Aktionsformen trudeln immer wieder bei uns ein. Dieser Text soll all das beantworten:

Uns Identitären geht es um den Erhalt unserer ethnokulturellen Identität, die heute durch den demographischen Kollaps, die Massenzuwanderung und die Islamsierung bedroht ist. Wir lieben unser Land und stehen zu unserer Tradition. Wir sind Patrioten. Als Patrioten können wir unser Heimat in der Stunde der Gefahr nicht im Stich lassen. Jeden Identitären drängt es zur Tat. Was also tun? Hier ist es wichtig, nicht in blindem Aktivismus einfach drauflos zu handeln, sondern sich ein breites Bild der Lage zu machen.

Was ist die Ursache unseres ethnokulturellen Selbstmordes? Was ist der wahre Grund des deutschen und europäischen „Selbstabschaffens„? Es sind nicht zuerst die islamischen Zuwanderer mit ihrem Eindringen in das demographische Vakuum. Wenn ihr die wahre Ursache von Deutschlands und Europas Misere sehen wollt, dann schaut in den Spiegel!

All die Verheerungen und Entfremdungen der heutigen Zeit sind Symptome eines Identitätsverlustes und einer Krankheit am eigenen Ich und am gemeinsamen Wir. Es ist ein geistiges Problem, ein manischer Selbsthass und eine neurotische Angst davor, die identitäre Frage anzusprechen, die uns in die Islamisierung und damit den Untergang treiben. Es ist die herrschende Ideologie, die Political Correctness, die uns wie ein Äther umgibt, so allgegenwärtig, dass man sie fast nicht mehr definieren und anvisieren kann. Es sind der ethnische Masochismus, die Ideologie der totalen Gleichmacherei, des schrankenlosen Globalismus, eines manischen Antifaschismus, der alles und jeden als „Nazi“ diffamiert, die diese Atmosphäre ausmachen.

Egal was wir sagen, denken oder tun: Wir kämpfen immer gegen diese giftige Luft, gegen diese feindliche Schwerkraft an, in der bereits jede Betonung des Eigenen (und nicht erst die Herabsetzung des Anderen) als „Rassismus“ gilt, in der wir immer die Schuldigen sind, die anderen immer die Opfer. Ein Gebräu, in dem wir für alles und jeden offen sein müssen und kein Recht haben, über unsere eigene Zukunft zu bestimmen.

Das Ziel der identitären Bewegung ist die totale Umwälzung und Auslüftung dieser stickigen, giftigen Atmosphäre. Wir wollen eine geistig – kulturelle Revolution, die Werte wie Tradition, Heimat, Familie, Kultur, Volk, Staat, Ordnung, Schönheit u.v.m. wieder zu positiven, erstrebenswerten Begriffen statt zum Gegenstand für‘s Kabarett und die PC-Inquisitoren macht. Im Gegenzug dafür wollen und werden wir die Dogmen der herrschenden Zivilreligion und ihre tragikomischen Jünger gnadenlos entlarven und in der Luft zerreißen. Diese Dogmatiker sind lächerlich, erbärmlich, abgelebt, ideenlos und nicht in der Lage, die kommenden Probleme zu lösen. Auf allen Ebenen glauben sie, dass Probleme, wenn man sie nur ignoriert oder schönredet, einfach von selbst verschwinden ebenso wie jene Menschen , die diese Probleme anzusprechen wagen. Sie palavern über ihre lächerlichen, jenseitigen Gender- und Schulddebatten wie die Weisen von Konstantinopel über das Geschlecht von Engeln, während die Osmanen bereits die Stadtmauern stürmten. Sie haben uns nichts mehr zu sagen, sie haben mit uns nichts mehr zu schaffen, ihre hohe Zeit ist vorbei. Sie können nur noch samt ihrer hochtrabenden, fehlgeschlagenen Utopien abtreten und uns Junge, die identitäre Generation, ans Ruder lassen! Unser Ziel ist also eine geistig-kulturelle Revolution der Jugend, im Namen unserer ethnokulturellen Identität, gegen die verknöcherten, alten Hohepriester der Multikulti-Utopie, die den Karren an die Wand gefahren haben!

Wir wollen eine Umwertung der Werte und eine echte, organische, deutsche Demokratie in einem Europa der Vaterländer statt einer plutokratischen Medien-Demokratie in einem gesichtslosen globalen Kapitalismus. Wir wollen eine Versöhnung der Gegensätze, ohne die Verschiedenheiten aufzuheben, eine gerechte Welt der Vielfalt und Freiheit statt eines totalitären Einheitssystems. Wir wollen das Überleben unseres Volkes, aller Völker Europas und den Schutz unseres Kontinents vor Überfremdung, Massenzuwanderung und Islamsierung!

Dieses Ziel  soll mit unserer identitären Idee zum leitenden Ideal der Gesellschaft werden,  vom namenlosen Gespenst, von der unbestimmten Ahnung zur Vision einer ganzen Generation, zum neuen Mythos.  Sie soll ein neues Kapitel in der Geschichte Europas aufschlagen und verhindern, dass wir als letzte einheimische Generation in die Geschichte eingehen. Wir gehen auf‘s Ganze, wir wollen alles, und zwar schnell!

Unseren Weg zu dieser geistig – kulturellen Revolution, hin zu einer echten identitären Demokratie und einem geeinten Europa, gehen wir in demokratischer Haltung und mit demokratischen Mitteln. Wir wissen – wie voran gesagt –, dass die heutige Lage nicht nur von anderen, sondern auch von uns selbst verschuldet ist. Nur wir selbst können die Lage ändern. Wenn wir es nicht schaffen, die identitäre Sehnsucht in Europa nach Gemeinschaft, Heimat und Kontinuität mit unserer Vision zu erfüllen, wenn wir nicht das richtige Wort treffen, dann ist unser Aufbruch gescheitert. Wir wollen keine Gewalt, wir sind keine militanten Randalierer, kein Black-Block, wir führen keinen militanten Krieg gegen ein System. Die lächerlichen und wirkungslosen, pubertären Posen von Rechts- und Linksextremen sind für uns Teil des Problems. Unsere Waffe ist das Wort, unser Kampf wird mit Ideen und Information geführt. Wir sprechen das aus, was alle denken. In uns artikuliert sich das Stammtischgemurmel zur klaren Stimme des Volkes!

Unser Ziel ist es, die identitäre Frage in ganz Deutschland und Europa zu stellen. Sie muss endlich getrennt von Fragen der Kriminalität, Integration und Assimilation und der Frage der Islamisierung debattiert und analysiert werden. Wir, die junge Generation Europas, wurden niemals gefragt, ob wir diese multikulturelle Gesellschaft, ob wir Massenzuwanderung und Islamisierung als Zukunft für unsere Länder wollen. Wir wollen, dass uns diese Frage gestellt wird und fordern eine Volksabstimmung zu Fragen der Masseneinwanderung und Islamisierung sowie eine offizielle Erklärung der Politik über die identitäre Frage. Wir wollen, dass diese Gesellschaft die Konsequenz aus dem Scheitern von Multikulti und dem bisherigen Versagen der deutschen Leitkultur zieht. Wir wollen die Notbremse ziehen. Wir glauben nicht mehr an die schöne neue Welt. Wir wollen lieber uns selbst und wir wollenleben! Unser Ziel ist der offene Diskurs und das Schaffen eines identitären Bewusstseins im Volk. Die alltäglichen Erfahrungen des antideutschen Rassismus, der Islamisierung, der Überfremdung, sollen als Effekt der identitären Frage erkannt werden, die wie ein Damoklesschwert über uns schwebt. Diese Frage und dieser Diskurs sollen die ganze Gesellschaft durchziehen und alle einbeziehen. Eine Lösung? Eine Antwort? Die werden wir hoffentlich finden, aber zuerst müssen die Frage gestellt und das Problem erkannt werden.

Genau hier kommt die identitäre Bewegung ins Spiel! Wir wollen den Deutschen Mut zur Identität und Mut zur Heimat geben, indem wir einen unverkrampften, gesunden Patriotismus vorleben. Wir wollen ehrlich und vernünftig mit unserer Vergangenheit umgehen und aus alten Fehlern lernen. So wollen wir einen Beitrag zur Gesundung unserer Identität und zur Auflösung des Selbsthasses leisten, statt ihn mit arroganter Selbstüberhöhung zu kontern, wie es leider noch zu oft der Fall ist.

Gleichzeitig wollen wir durch frechen, offenen Aktivismus überall und jederzeit das Bewusstsein der Bevölkerung auf die identitäre Frage, auf unsere demographischen Probleme, auf Masseneinwanderung und Islamisierung lenken. Wir sprengen dabei jedes alte Schema von „rechts“ und „links“, wir sind wir selbst und in der Mitte der Gesellschaft. Es ist klar, dass die jetzigen Meinungsmacher uns ins rechtsextreme Eck drängen werden, ebenso wie Neo-Nationalsozialisten uns als „Demokraten“ ablehnen. Uns kümmert das nicht, denn wir kämpfen nicht um die Anerkennung gestriger Klüngel, sondern um unser Morgen. Die sektiererischen Mikropartien mögen keifen und toben. Wir werden das Herz des Volkes erobern!

Unser Auftreten wird unserem Anliegen entsprechen. Was wir fordern ist unser Recht, was wir sagen ist wahr und was uns antreibt ist die Liebe! Wir sind die Guten, und so wollen wir auch in Erscheinung treten. Identitäre treten gewaltfrei, unverkrampft, offen und friedlich auf, um ihre demokratischen Anliegen zu verbreiten. Wir wollen keine Sachbeschädigungen, keine Gewalttätigkeiten und keine Straftaten, die zu recht jede Sympathie im Volk zunichtemachen. Wir leben nicht pubertäre Gewaltphantasien aus, sondern kämpfen um das Verständnis und die Zustimmung unserer Mitbürger! Unsere Botschaften schlagen aber knallhart in die Heile-Welt-Fassade ein. Mit Schock-Aktionen wollen wir den Bürgern schon heute zeigen, wie es in Deutschland in 50 Jahren aussehen wird. Wie Boten aus der Zukunft müssen wir sie heute warnen, damit das Morgen anders wird. Nur wenn die identitäre Idee sich durchsetzt, die identitäre Frage offen und ohne Hass angesprochen wird, dann kann es eine gerechte Lösung der kommenden Konflikte geben. Wir sind die Lösung des „Extremismusproblems“ der Jugend und verschaffen der unterdrückten Wut eine demokratische und gewaltfreie Ausdrucksmöglichkeit mit realemund konkretem Ziel!

Zusammenfassend lässt sich sagen: Wir Identitären wollen friedlich, gewaltfrei und demokratisch Informationsarbeit leisten, um unsere Mitürger zu überzeugen. Wir wollen eine geistig-kulturelle Revolution, die den ideologischen, internationalistischen, identitätsfeindlichen Mief der 68er wegfegt. In dieser Ideologie und nicht in „den Ausländern“, „dem System“, oder gar „der Demokratie“ sehen wir unseren Hauptfeind. Unser Krieg ist ein spiritueller! Wir wollen ein identitäres Bewusstsein schaffen, indem wir lautstark und europaweit die Frage nach der Zukunft unserer ethnokulturellen Identität stellen und von den Politikern Antworten verlangen. Wir wollen im Sinne der direkten Demokratie Volksabstimmungen zu allen Punkten der identitären Frage durchsetzen. Wir wollen eine offene und ehrliche Debatte und ein Ende der Stigmatisierung von Patriotismus sowie einen positiven Bezug zur eigenen Identität.

Konkret besteht der Aktivismus der identitären Bewegung aus einer positiven und patriotischen Botschaft zum Erhalt der eigenen Identität und aus aufrüttelnden Schock-Aktionen zur Warnung der Bürger vor der drohenden Zukunft. Die positiv-patriotische Botschaft soll in Zukunft mit dem „Lambda“ verknüpft werden, welches als  europäisches Symbol unseren spezifisch deutschen Bezug auf Europa bezeugt. Das Lambda soll bekannter werden als Coca-Cola! Jeder Identitäre sollte es sich zum Ziel machen, es in seiner Stadt mittels Straßenkreide, Transparenten, Aufklebern, Schnipseln, Flugblättern, Guerilla-Gardening, kurz allen möglichen und unmöglichen Mitteln, erscheinen zu lassen! Es soll ins Unterbewusstsein der Leute eingehen und als positives, pro-europäisches Symbol der Verteidigung des Eigenen in die Geschichte eingehen. Die identitäre Bewegung muss als soziale und karitative Gemeinschaft auftreten. Öffentlichkeitswirksame Säuberungsaktionen in Parks, Putzaktionen in der Stadt, Unterstützung für Obdachlose im Winter oder einfach nur ein soziales und hilfsbereites Handeln des Einzelnen als Visitenkarte der Identitären, sollen hierfür beispielhaft stehen.

Die positiv-patriotische Informationsarbeit wird die Menschen auf die lange deutsche Geschichte und ihre reiche Kultur hinweisen, sie wird ihre identitäre Sehnsucht packen und ihnen den Blick für die jahrtausendealte Dimension unserer ethnokulturellen Tradition öffnen. Ihr Ziel ist es, dem einfachen Michel klar zu machen, dass sein gesunder Patriotismus, seine Liebe zum Eigenen und seine Bedenken über die maßlose Zuwanderung nichts mit verachtenswertem Rassimus und chauvinistschem Nationalismus oder Fremdenhasss zu tun haben. Eine Kohlmeise, die ihr Revier verteidigt, ist auch nicht kohlmeisenfeindlich!

Wir wollen Räume und Kultur für unsere Jugend schaffen und sie aus ihrer marginalisierten, diskriminierten Rolle des „Opfers“ herausholen. Diese Kultur soll sich gegen die herrschende, fade Konsumgesellschaft und die von Gewalt, Hass, Primitivismus, Kriminalität und Islamismus geprägte Ghetto-Subkultur der migrantischen Jugendlichen behaupten.

Das zweite Betätigungsfeld der identitären Bewegung, die Aufweck-Aktionen, werden wesentlich publikumswirksamer und fulminanter sein. Es geht darum, die kommenden Verhältnisse schon heute bewusst zu machen. Jeder kennt mittlerweile das Beispiel vom Frosch im sich langsam erhitzenden Wasser. Auch wir bringen eine unangenehme Wahrheit. Wenn man unserer Elterngeneration vor 30 Jahren eine kleine Videogalerie aus Neukölln 2012 vorgeführt hätte, hätte die Geschichte vielleicht eine ganz andere Wendung genommen! Genau diese Wende sollen unsere Schock-Aktionen hier und heute bewirken.

Als drastischster Erfolg von Multikulti erleben wir heute eine grassierende Islamisierung, deren Bekämpfen unser Hauptanliegen sein muss. Wir müssen dazu den Bürgern das Wesen des Islam und seine Unvereinbarkeit mit unserer Kultur und unserem Staat aufzeigen. Gleichzeitig müssen wir die Fortschritte der Islamisierung, ihren Zusammenhang mit der Masseneinwanderung genau beleuchten. Eine profunde Kenntnis über demographische und einwanderungsbezogene Daten sowie Fakten zur Islamisierung sind die Voraussetzung jeder Überzeugungsarbeit. Jeder Identitäre soll und muss sich dieses Wissen aneignen. Wir wollen mittels gezielter Schocks den Leuten ein islamisches Deutschland, wie es bald Wirklichkeit sein könnte, demonstrieren. Hier bieten sich etwa Ortstafel-Überklebungen, Muezzinrufe und natürlich die Informationsarbeit mittels Flugzetteln und Aufklebern an (wobei es wichtig ist, Straftaten zu vermeiden, da sie unserem Anliegen insgesamt schaden). Die Deutschen sollen genau wissen, wann sie Minderheit im eigenen Land sein werden, wie die Islamisierung voranschreiten wird und was sie als Geduldete in einem islamischen Land erwartet.

Die Begriffe bzw. deren Inhalte, gegen die sich unsere Arbeit richtet, lauten primär: Islamisierung, Multikulti (als gescheiterte Ideologie der Masseneinwanderung und -integration), Gutmenschen (als die peinlichen, von Selbsthassneurosen geplagten Jünger der Multikulti-Ideologie) und EU (als Antithese zum echten Europa der Vaterländer.) Unsere Parolen und Begriffe mit positiven Bezug lauten: Reconquista, Jugend an die Macht, Heimat, Freiheit, Tradition, Identität, Patriotismus, das Eigene, Einheimische, usw. Unsere Aufklärungsarbeit soll aber nicht von Hass geprägt sein und darf niemals in einer Verhetzung oder Beleidigung des Fremden enden! Wir wollen lediglich Informationen über ablaufende Entwicklungen und über kommende Tatsachen verbreiten. Die Unruhe und Sorge, welche die Leute dabei überkommen wird, haben nicht wir, sondern die Politiker zu verantworten! Diese Dinge nicht anzusprechen, würde nur einen späteren, womöglich brutalen Ausbruch zur Folge haben!

Mit all dem oben genannten Rüstzeug ausgestattet kann jeder Identitäre bereits Pläne schmieden, arbeiten, Ziele abstecken und Aktionen durchführen. Wichtig ist, diese Arbeit stets zu dokumentieren und die Berichte an uns – die deutsche Hauptseite – zu übermitteln. Sobald die Vernetzung und Organisation einer deutschlandweiten identitären Bewegung weit genug gediehen ist, wollen wir unsere positiv-patriotischen und unsere warnenden Botschaften auch in machtvollen, europaweiten Kundgebungen mit Identitären aus Frankreich, Österreich und weiteren Ländern in die Welt tragen. Wir sind die Vorboten einer neuen Zeit! Wir sind das Morgen, die Jugend, die Wahrheit, das Recht und die Freiheit. Mit uns steht und fällt, mit uns lebt und siegt Europa! Wir sind die Guten!“

Auf, auf  zur Tat, zur Tat sind wir geboren!…Identitäre Bewegung Deutschland voran!

Der identitäre Ton – die identitäre Musik…

24 Okt

„Singt, was ihr seid! Singt euren eigenen Ton.“

Friedrich Lienhard ( 1865 – 1929 ), deutscher Schriftsteller

Da paßt hinzu der Spruch: „Der Ton macht die Musik“  Alle drei Sätze im Zusammenhang gesehen  schenken uns eine wichtige Aussage für unsere junge Identitäre Bewegung Deutschland (IBD ) , http://www.facebook.com/identitaer

Diese Sätze lassen sich in den Bereich der Kommunikation übertragen. Sie gelten auch dort: Sagen, was wir sind. Das bedeutet: Erst kommt das Sein, dann das Sagen. Wie ich bin, so rede ich. Es hat also an sich keinen Sinn oder Nutzen, sich im Kommunikativen an Fremdem zu orientieren. Dann ist zumeist sofort Unstimmigleit zu erkennen. Wann immer es geht, sollten also unsere Worte und Begriffe unserem Wesen entsprechen. zudem der eigenen Sprache entstammen. Benutzen wir nichteigene Worte oder Begriffe, dann sollten wir sie übersetzen oder immer ins Eigene transformieren, zumindest erklären. Nehmen wir den Begriff  identitär. Er kommt aus dem Französischen und bedeutet Übereinstimmung, Gleichheit. Während in Frankreich die Übereinstimmung  Gleicher sich zumindest ursprünglich mehr auf den Staat bezieht, etatistisch geprägt ist, geht hier in Deutschland die Übereinstimmung Gleicher mehr in Richtung abstammungsmäßige Einheit, was  der heute kriminalisierte Begriff Volksgemeinschaft sehr schön zum Ausdruck bringt. Es kann also unsere Identitäre Bewegung Deutschland als Gemeinschaft derjenigen erklärt und bezeichnet werden, die die Menschen gleichen Ursprungs wieder in Übereinstimmung bringen will, als Gemeinschaft wieder wirkmächtig machen und als solche im eigenen Haus beschützt sehen will.
Wir sind mit der Bezeichnung „Identitäre Bewegung Deutschland“ auf guter Seite, weil wir schon zu Beginn Verbündete im Nachbarland haben können, Dynamik und Modernität im Namen anzeigen, nicht sofort in die Ecke der Bösen geschoben werden können, den Begriff identitär mit unserem Wesen in Gleichklang haben.

Wenn somit unser Ton in Ordnung ist, dann sollte auch die Musik harmonisch und überzeugend erklingen!