Auf, auf zur Tat, zur Tat sind wir geboren! – Identitäre voran!

25 Okt

I B D – Schließ Dich an!

Unsere Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) hat jetzt eine Art Manifest mit Handlungsanweisungen unter dem „Titel“  „Von der Idee …..in die Tat  –  Immer wieder werden wir gefragt…“  auf facebook http://www.facebook.com/identitaer?ref=ts&fref=ts  veröffentlicht. Der Text ist so umfangreich, daß ich ihn nicht zwischen den Zeilen redigieren kann, was ich aber in einigen Punkten für nötig halte. Ich formuliere frech die entsprechenden Passagen einfach um, kürze oder ergänze, mache die Änderungen durch Fettung kenntlich und versuche den Gehalt nicht zu verändern. Ihr müßt leider mit dem Urtext vergleichen. Hierfür bitte ich um Euer und der Initiatoren der IBD Verständnis. Zugleich gehe ich davon aus, daß dies nur ein Redigieren im Schnellgang ist. Eine verkürzte Endfassung  als Manifest der Identitären Bewegung Deutschland ( s ) durch die Initiatoren der IBD wird sicher meine Bemühungen ergänzen.

Vorab wage  ich die Prognose, daß der Text der IBD unserer gemeinsamen Sache zum Durchbruch verhelfen kann. Seine Qualität, insbesondere aber seine herzanrührende, kämpferische Diktion läßt mich das erwarten.

„Immer wieder werden wir gefragt, was unsere konkreten Ziele sind und wie wir sie umsetzen wollen. Auch Fragen nach Aktionsformen trudeln immer wieder bei uns ein. Dieser Text soll all das beantworten:

Uns Identitären geht es um den Erhalt unserer ethnokulturellen Identität, die heute durch den demographischen Kollaps, die Massenzuwanderung und die Islamsierung bedroht ist. Wir lieben unser Land und stehen zu unserer Tradition. Wir sind Patrioten. Als Patrioten können wir unser Heimat in der Stunde der Gefahr nicht im Stich lassen. Jeden Identitären drängt es zur Tat. Was also tun? Hier ist es wichtig, nicht in blindem Aktivismus einfach drauflos zu handeln, sondern sich ein breites Bild der Lage zu machen.

Was ist die Ursache unseres ethnokulturellen Selbstmordes? Was ist der wahre Grund des deutschen und europäischen „Selbstabschaffens„? Es sind nicht zuerst die islamischen Zuwanderer mit ihrem Eindringen in das demographische Vakuum. Wenn ihr die wahre Ursache von Deutschlands und Europas Misere sehen wollt, dann schaut in den Spiegel!

All die Verheerungen und Entfremdungen der heutigen Zeit sind Symptome eines Identitätsverlustes und einer Krankheit am eigenen Ich und am gemeinsamen Wir. Es ist ein geistiges Problem, ein manischer Selbsthass und eine neurotische Angst davor, die identitäre Frage anzusprechen, die uns in die Islamisierung und damit den Untergang treiben. Es ist die herrschende Ideologie, die Political Correctness, die uns wie ein Äther umgibt, so allgegenwärtig, dass man sie fast nicht mehr definieren und anvisieren kann. Es sind der ethnische Masochismus, die Ideologie der totalen Gleichmacherei, des schrankenlosen Globalismus, eines manischen Antifaschismus, der alles und jeden als „Nazi“ diffamiert, die diese Atmosphäre ausmachen.

Egal was wir sagen, denken oder tun: Wir kämpfen immer gegen diese giftige Luft, gegen diese feindliche Schwerkraft an, in der bereits jede Betonung des Eigenen (und nicht erst die Herabsetzung des Anderen) als „Rassismus“ gilt, in der wir immer die Schuldigen sind, die anderen immer die Opfer. Ein Gebräu, in dem wir für alles und jeden offen sein müssen und kein Recht haben, über unsere eigene Zukunft zu bestimmen.

Das Ziel der identitären Bewegung ist die totale Umwälzung und Auslüftung dieser stickigen, giftigen Atmosphäre. Wir wollen eine geistig – kulturelle Revolution, die Werte wie Tradition, Heimat, Familie, Kultur, Volk, Staat, Ordnung, Schönheit u.v.m. wieder zu positiven, erstrebenswerten Begriffen statt zum Gegenstand für‘s Kabarett und die PC-Inquisitoren macht. Im Gegenzug dafür wollen und werden wir die Dogmen der herrschenden Zivilreligion und ihre tragikomischen Jünger gnadenlos entlarven und in der Luft zerreißen. Diese Dogmatiker sind lächerlich, erbärmlich, abgelebt, ideenlos und nicht in der Lage, die kommenden Probleme zu lösen. Auf allen Ebenen glauben sie, dass Probleme, wenn man sie nur ignoriert oder schönredet, einfach von selbst verschwinden ebenso wie jene Menschen , die diese Probleme anzusprechen wagen. Sie palavern über ihre lächerlichen, jenseitigen Gender- und Schulddebatten wie die Weisen von Konstantinopel über das Geschlecht von Engeln, während die Osmanen bereits die Stadtmauern stürmten. Sie haben uns nichts mehr zu sagen, sie haben mit uns nichts mehr zu schaffen, ihre hohe Zeit ist vorbei. Sie können nur noch samt ihrer hochtrabenden, fehlgeschlagenen Utopien abtreten und uns Junge, die identitäre Generation, ans Ruder lassen! Unser Ziel ist also eine geistig-kulturelle Revolution der Jugend, im Namen unserer ethnokulturellen Identität, gegen die verknöcherten, alten Hohepriester der Multikulti-Utopie, die den Karren an die Wand gefahren haben!

Wir wollen eine Umwertung der Werte und eine echte, organische, deutsche Demokratie in einem Europa der Vaterländer statt einer plutokratischen Medien-Demokratie in einem gesichtslosen globalen Kapitalismus. Wir wollen eine Versöhnung der Gegensätze, ohne die Verschiedenheiten aufzuheben, eine gerechte Welt der Vielfalt und Freiheit statt eines totalitären Einheitssystems. Wir wollen das Überleben unseres Volkes, aller Völker Europas und den Schutz unseres Kontinents vor Überfremdung, Massenzuwanderung und Islamsierung!

Dieses Ziel  soll mit unserer identitären Idee zum leitenden Ideal der Gesellschaft werden,  vom namenlosen Gespenst, von der unbestimmten Ahnung zur Vision einer ganzen Generation, zum neuen Mythos.  Sie soll ein neues Kapitel in der Geschichte Europas aufschlagen und verhindern, dass wir als letzte einheimische Generation in die Geschichte eingehen. Wir gehen auf‘s Ganze, wir wollen alles, und zwar schnell!

Unseren Weg zu dieser geistig – kulturellen Revolution, hin zu einer echten identitären Demokratie und einem geeinten Europa, gehen wir in demokratischer Haltung und mit demokratischen Mitteln. Wir wissen – wie voran gesagt –, dass die heutige Lage nicht nur von anderen, sondern auch von uns selbst verschuldet ist. Nur wir selbst können die Lage ändern. Wenn wir es nicht schaffen, die identitäre Sehnsucht in Europa nach Gemeinschaft, Heimat und Kontinuität mit unserer Vision zu erfüllen, wenn wir nicht das richtige Wort treffen, dann ist unser Aufbruch gescheitert. Wir wollen keine Gewalt, wir sind keine militanten Randalierer, kein Black-Block, wir führen keinen militanten Krieg gegen ein System. Die lächerlichen und wirkungslosen, pubertären Posen von Rechts- und Linksextremen sind für uns Teil des Problems. Unsere Waffe ist das Wort, unser Kampf wird mit Ideen und Information geführt. Wir sprechen das aus, was alle denken. In uns artikuliert sich das Stammtischgemurmel zur klaren Stimme des Volkes!

Unser Ziel ist es, die identitäre Frage in ganz Deutschland und Europa zu stellen. Sie muss endlich getrennt von Fragen der Kriminalität, Integration und Assimilation und der Frage der Islamisierung debattiert und analysiert werden. Wir, die junge Generation Europas, wurden niemals gefragt, ob wir diese multikulturelle Gesellschaft, ob wir Massenzuwanderung und Islamisierung als Zukunft für unsere Länder wollen. Wir wollen, dass uns diese Frage gestellt wird und fordern eine Volksabstimmung zu Fragen der Masseneinwanderung und Islamisierung sowie eine offizielle Erklärung der Politik über die identitäre Frage. Wir wollen, dass diese Gesellschaft die Konsequenz aus dem Scheitern von Multikulti und dem bisherigen Versagen der deutschen Leitkultur zieht. Wir wollen die Notbremse ziehen. Wir glauben nicht mehr an die schöne neue Welt. Wir wollen lieber uns selbst und wir wollenleben! Unser Ziel ist der offene Diskurs und das Schaffen eines identitären Bewusstseins im Volk. Die alltäglichen Erfahrungen des antideutschen Rassismus, der Islamisierung, der Überfremdung, sollen als Effekt der identitären Frage erkannt werden, die wie ein Damoklesschwert über uns schwebt. Diese Frage und dieser Diskurs sollen die ganze Gesellschaft durchziehen und alle einbeziehen. Eine Lösung? Eine Antwort? Die werden wir hoffentlich finden, aber zuerst müssen die Frage gestellt und das Problem erkannt werden.

Genau hier kommt die identitäre Bewegung ins Spiel! Wir wollen den Deutschen Mut zur Identität und Mut zur Heimat geben, indem wir einen unverkrampften, gesunden Patriotismus vorleben. Wir wollen ehrlich und vernünftig mit unserer Vergangenheit umgehen und aus alten Fehlern lernen. So wollen wir einen Beitrag zur Gesundung unserer Identität und zur Auflösung des Selbsthasses leisten, statt ihn mit arroganter Selbstüberhöhung zu kontern, wie es leider noch zu oft der Fall ist.

Gleichzeitig wollen wir durch frechen, offenen Aktivismus überall und jederzeit das Bewusstsein der Bevölkerung auf die identitäre Frage, auf unsere demographischen Probleme, auf Masseneinwanderung und Islamisierung lenken. Wir sprengen dabei jedes alte Schema von „rechts“ und „links“, wir sind wir selbst und in der Mitte der Gesellschaft. Es ist klar, dass die jetzigen Meinungsmacher uns ins rechtsextreme Eck drängen werden, ebenso wie Neo-Nationalsozialisten uns als „Demokraten“ ablehnen. Uns kümmert das nicht, denn wir kämpfen nicht um die Anerkennung gestriger Klüngel, sondern um unser Morgen. Die sektiererischen Mikropartien mögen keifen und toben. Wir werden das Herz des Volkes erobern!

Unser Auftreten wird unserem Anliegen entsprechen. Was wir fordern ist unser Recht, was wir sagen ist wahr und was uns antreibt ist die Liebe! Wir sind die Guten, und so wollen wir auch in Erscheinung treten. Identitäre treten gewaltfrei, unverkrampft, offen und friedlich auf, um ihre demokratischen Anliegen zu verbreiten. Wir wollen keine Sachbeschädigungen, keine Gewalttätigkeiten und keine Straftaten, die zu recht jede Sympathie im Volk zunichtemachen. Wir leben nicht pubertäre Gewaltphantasien aus, sondern kämpfen um das Verständnis und die Zustimmung unserer Mitbürger! Unsere Botschaften schlagen aber knallhart in die Heile-Welt-Fassade ein. Mit Schock-Aktionen wollen wir den Bürgern schon heute zeigen, wie es in Deutschland in 50 Jahren aussehen wird. Wie Boten aus der Zukunft müssen wir sie heute warnen, damit das Morgen anders wird. Nur wenn die identitäre Idee sich durchsetzt, die identitäre Frage offen und ohne Hass angesprochen wird, dann kann es eine gerechte Lösung der kommenden Konflikte geben. Wir sind die Lösung des „Extremismusproblems“ der Jugend und verschaffen der unterdrückten Wut eine demokratische und gewaltfreie Ausdrucksmöglichkeit mit realemund konkretem Ziel!

Zusammenfassend lässt sich sagen: Wir Identitären wollen friedlich, gewaltfrei und demokratisch Informationsarbeit leisten, um unsere Mitürger zu überzeugen. Wir wollen eine geistig-kulturelle Revolution, die den ideologischen, internationalistischen, identitätsfeindlichen Mief der 68er wegfegt. In dieser Ideologie und nicht in „den Ausländern“, „dem System“, oder gar „der Demokratie“ sehen wir unseren Hauptfeind. Unser Krieg ist ein spiritueller! Wir wollen ein identitäres Bewusstsein schaffen, indem wir lautstark und europaweit die Frage nach der Zukunft unserer ethnokulturellen Identität stellen und von den Politikern Antworten verlangen. Wir wollen im Sinne der direkten Demokratie Volksabstimmungen zu allen Punkten der identitären Frage durchsetzen. Wir wollen eine offene und ehrliche Debatte und ein Ende der Stigmatisierung von Patriotismus sowie einen positiven Bezug zur eigenen Identität.

Konkret besteht der Aktivismus der identitären Bewegung aus einer positiven und patriotischen Botschaft zum Erhalt der eigenen Identität und aus aufrüttelnden Schock-Aktionen zur Warnung der Bürger vor der drohenden Zukunft. Die positiv-patriotische Botschaft soll in Zukunft mit dem „Lambda“ verknüpft werden, welches als  europäisches Symbol unseren spezifisch deutschen Bezug auf Europa bezeugt. Das Lambda soll bekannter werden als Coca-Cola! Jeder Identitäre sollte es sich zum Ziel machen, es in seiner Stadt mittels Straßenkreide, Transparenten, Aufklebern, Schnipseln, Flugblättern, Guerilla-Gardening, kurz allen möglichen und unmöglichen Mitteln, erscheinen zu lassen! Es soll ins Unterbewusstsein der Leute eingehen und als positives, pro-europäisches Symbol der Verteidigung des Eigenen in die Geschichte eingehen. Die identitäre Bewegung muss als soziale und karitative Gemeinschaft auftreten. Öffentlichkeitswirksame Säuberungsaktionen in Parks, Putzaktionen in der Stadt, Unterstützung für Obdachlose im Winter oder einfach nur ein soziales und hilfsbereites Handeln des Einzelnen als Visitenkarte der Identitären, sollen hierfür beispielhaft stehen.

Die positiv-patriotische Informationsarbeit wird die Menschen auf die lange deutsche Geschichte und ihre reiche Kultur hinweisen, sie wird ihre identitäre Sehnsucht packen und ihnen den Blick für die jahrtausendealte Dimension unserer ethnokulturellen Tradition öffnen. Ihr Ziel ist es, dem einfachen Michel klar zu machen, dass sein gesunder Patriotismus, seine Liebe zum Eigenen und seine Bedenken über die maßlose Zuwanderung nichts mit verachtenswertem Rassimus und chauvinistschem Nationalismus oder Fremdenhasss zu tun haben. Eine Kohlmeise, die ihr Revier verteidigt, ist auch nicht kohlmeisenfeindlich!

Wir wollen Räume und Kultur für unsere Jugend schaffen und sie aus ihrer marginalisierten, diskriminierten Rolle des „Opfers“ herausholen. Diese Kultur soll sich gegen die herrschende, fade Konsumgesellschaft und die von Gewalt, Hass, Primitivismus, Kriminalität und Islamismus geprägte Ghetto-Subkultur der migrantischen Jugendlichen behaupten.

Das zweite Betätigungsfeld der identitären Bewegung, die Aufweck-Aktionen, werden wesentlich publikumswirksamer und fulminanter sein. Es geht darum, die kommenden Verhältnisse schon heute bewusst zu machen. Jeder kennt mittlerweile das Beispiel vom Frosch im sich langsam erhitzenden Wasser. Auch wir bringen eine unangenehme Wahrheit. Wenn man unserer Elterngeneration vor 30 Jahren eine kleine Videogalerie aus Neukölln 2012 vorgeführt hätte, hätte die Geschichte vielleicht eine ganz andere Wendung genommen! Genau diese Wende sollen unsere Schock-Aktionen hier und heute bewirken.

Als drastischster Erfolg von Multikulti erleben wir heute eine grassierende Islamisierung, deren Bekämpfen unser Hauptanliegen sein muss. Wir müssen dazu den Bürgern das Wesen des Islam und seine Unvereinbarkeit mit unserer Kultur und unserem Staat aufzeigen. Gleichzeitig müssen wir die Fortschritte der Islamisierung, ihren Zusammenhang mit der Masseneinwanderung genau beleuchten. Eine profunde Kenntnis über demographische und einwanderungsbezogene Daten sowie Fakten zur Islamisierung sind die Voraussetzung jeder Überzeugungsarbeit. Jeder Identitäre soll und muss sich dieses Wissen aneignen. Wir wollen mittels gezielter Schocks den Leuten ein islamisches Deutschland, wie es bald Wirklichkeit sein könnte, demonstrieren. Hier bieten sich etwa Ortstafel-Überklebungen, Muezzinrufe und natürlich die Informationsarbeit mittels Flugzetteln und Aufklebern an (wobei es wichtig ist, Straftaten zu vermeiden, da sie unserem Anliegen insgesamt schaden). Die Deutschen sollen genau wissen, wann sie Minderheit im eigenen Land sein werden, wie die Islamisierung voranschreiten wird und was sie als Geduldete in einem islamischen Land erwartet.

Die Begriffe bzw. deren Inhalte, gegen die sich unsere Arbeit richtet, lauten primär: Islamisierung, Multikulti (als gescheiterte Ideologie der Masseneinwanderung und -integration), Gutmenschen (als die peinlichen, von Selbsthassneurosen geplagten Jünger der Multikulti-Ideologie) und EU (als Antithese zum echten Europa der Vaterländer.) Unsere Parolen und Begriffe mit positiven Bezug lauten: Reconquista, Jugend an die Macht, Heimat, Freiheit, Tradition, Identität, Patriotismus, das Eigene, Einheimische, usw. Unsere Aufklärungsarbeit soll aber nicht von Hass geprägt sein und darf niemals in einer Verhetzung oder Beleidigung des Fremden enden! Wir wollen lediglich Informationen über ablaufende Entwicklungen und über kommende Tatsachen verbreiten. Die Unruhe und Sorge, welche die Leute dabei überkommen wird, haben nicht wir, sondern die Politiker zu verantworten! Diese Dinge nicht anzusprechen, würde nur einen späteren, womöglich brutalen Ausbruch zur Folge haben!

Mit all dem oben genannten Rüstzeug ausgestattet kann jeder Identitäre bereits Pläne schmieden, arbeiten, Ziele abstecken und Aktionen durchführen. Wichtig ist, diese Arbeit stets zu dokumentieren und die Berichte an uns – die deutsche Hauptseite – zu übermitteln. Sobald die Vernetzung und Organisation einer deutschlandweiten identitären Bewegung weit genug gediehen ist, wollen wir unsere positiv-patriotischen und unsere warnenden Botschaften auch in machtvollen, europaweiten Kundgebungen mit Identitären aus Frankreich, Österreich und weiteren Ländern in die Welt tragen. Wir sind die Vorboten einer neuen Zeit! Wir sind das Morgen, die Jugend, die Wahrheit, das Recht und die Freiheit. Mit uns steht und fällt, mit uns lebt und siegt Europa! Wir sind die Guten!“

Auf, auf  zur Tat, zur Tat sind wir geboren!…Identitäre Bewegung Deutschland voran!

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9 Antworten to “Auf, auf zur Tat, zur Tat sind wir geboren! – Identitäre voran!”

  1. Josephine Erdmann Oktober 26, 2012 um 6:42 am #

    Wenn man will, kann man den Zusammenhang zwischen Rasse u. Bewußtsein mittlerweile ganz gut mit wissenschaftlichen biologischen Studien und solchen aus der Schnittstelle von Biologie und Kultur-Anthropologie belegen und begründen. Allerdings muß man dann des Englischen mächtig sein, da die entsprechenden Forschungsarbeiten selbstverständlich nicht aus Deutschland kommen. Aber nun gut, das ist nur „wenn man will“.

    • niekisch Oktober 26, 2012 um 11:30 am #

      Danke, Josephine. Wenn die Aufbauarbeiten an der IBD mich nicht mehr so stark in Anspruch nehmen, dann können wir das hier eingehender diskutieren.

  2. Wahrheitskrieger Oktober 25, 2012 um 8:20 pm #

    Niekisch, ich denke du kennst mich noch 😉

    Nette Sache mit deinen „Identitären“, aber schau dir mal die „Europäische Aktion“ an.

    Hier der LINK:http://www.europaeische-aktion.org/index_de.html

    • niekisch Oktober 25, 2012 um 9:04 pm #

      Das Autorenverzeichnis sagt mir sofort A l l e s, Wahrheitskrieger:-) Da ich keine Lust und keine Zeit habe, auf dem alten Metapolitika Deine IP – Adresse zu Rate zu ziehen, hilf mir bitte mit einem kleinen Tipp bzgl. Deiner Identität auf die Sprünge..Ich unterstütze die Identitäre Bewegung, weil ich ihr die größte Chance gebe, breitere Schichten zu erreichen als die vielen anderen Gruppen, die vielleicht sogar eine stringentere Programmatik besitzen.

  3. Pit Oktober 25, 2012 um 1:27 pm #

    Das gefällt mir schon ziemlich gut.
    Amüsant ist für mich der Aspekt, daß für mich das eigentlich gar keine „politische“ Frage ist. All diese Dinge, die Rechte thematisieren, Kultur, Kaptitalismus, christliche Kirche, Familie Ehe Frau Abtreibung Sex Schwule, welche Musik jetzt ok ist, welche Frisur, welche Drogen: das ist mir alles völlig egal, bzw. klar nachgeordnet. Es geht um den Erhalt unseres Volkes. Warum eigentlich sollte so etwas…: „rechts“ sein? Das mag historisch so sein. Aber es wäre vielleicht einiges zu gewinnen, wenn man den Leuten klar machte, daß die eigene ethno-identitäre Gruppe erhalten nichts damit zu tun hat ob einer Ernst Jünger prima findet oder lieber Superman-Comics, ob einer gern Fernsehen guckt, Fastfood ißt. Das ist nämlich alles völlig egal hinsichtlich der Frage des Volkserhalts. Jeder Punk, jede Couchkartoffel, jeder Konsumerist, ist für mich primär völlig in Ordnung wenn er für den Erhalt des Deutschen Volkes steht. DAS, und nichts anderes, ist der Punkt. Wenn man das mal rüberbringen würde, könnte man vielleicht viel viel größere Zustimmung generieren. Denn vielleicht fühlen sich die Leute von „rechts“ abgeschreckt, von autoritären Konzepten, von seltsamen Vorstellungen wie man zu leben habe, wofür es kein Stück mehr Rechtfertigung gibt als für irgendeine andere Lebensform. Überspitzt kann man sagen: Rechte sind dafür verantwortlich daß der ethno-identitäre Standpunkt nicht gewinnt: weil sie ihn durch Verbindung mit allerlei strittigen Vorstellungen diskreditieren. Demgegenüber ist aber natürlich festzustellen, daß überhaupt nur Rechte den ethno-identitären Standpunkt vertreten (haben), was natürlich wiederum absolut verdienstvoll ist, und das Aufgeben des ethno-identitären Standpunktes seitens aller anderen Richtungen absolut verwerflich.

    In diesem Sinne wäre meine Botschaft: Für den Erhalt der Weißen Rasse und des Deutsche Volkes.

    Nun ist mir klar, daß ein solcher Slogan niemals durchgehen würde: und in DIESEM Sinne finde ich den Text gut: er laviert ellenlang mit irgendwelchen „kulturellen“ Sachen rum: naja man muß ja irgendwas schreiben, um der Sache Substanz zu geben, um ein paar sympathische Stichwörter fallen zu lassen. Damit nicht die eigentliche, oben genannte Botschaft, so raussticht, und die Leute sind eben nicht imstande, diese richtige Botschaft anzuerkennen, weil sie zu sehr verhetzt wurden.

    Folgende Teile des Textes finde ich auch im absoluten Sinne gut, nicht nur relativ, als Füllmaterial:

    -„den Bürgern schon heute zeigen, wie es in Deutschland in 50 Jahren aussehen wird“:
    absolut wichtig !! Die Konzepte der Volkshasser werden nur darum von den Leuten angenommen, weil sie sich gar nicht klar machen, was sie wirklich bedeuten! Die Leute glauben, daß ihre Welt immer dies sein wird: Multikulti ist super und ich wohne in der weißen Nachbarschaft. Nein: sie leben als Minderheit in einer nicht-weißen weißenhassenden Gesellschaft: DIESE Realität ist ihnen aufzuzeigen! Nur wenn die Optionen klar dargestellt sind, können die Leute ja eine Entscheidung zwischen den Optionen fällen. Bisher wurden die Optionen, um die es wirklich geht, ja gar nicht richtig dargestellt!

    Dazu gehört auch
    „Wir wollen lediglich Informationen über ablaufende Entwicklungen und über kommende Tatsachen verbreiten“

    -gut: der Lambda-Aktivismus: der aktivistische Teil der Bewegung. Um das Anliegen ins Bewußtsein zu heben. Gut die Idee, das Lambda-Zeichen überall zu verbreiten.
    Sehr gut gefällt mir auch die Absicht, eine zentrale Dokumentationsstelle zu schaffen, wo alle Lambda-Aktionen dokumentiert sind. Das ist sehr gut für die Motivation der Aktivisten.

    In summa: ich bin sehr glücklich über diese neue identitäre Bewegung; über die Idee, daß dies eine neue, machtvolle europäische Bewegung wird, in allen europäischen Ländern, wo wir Europäer unsere Identitäten wiederentdecken und UNSER Europa schaffen.

    • niekisch Oktober 25, 2012 um 5:48 pm #

      Dein Kommentar, Pit, enthält eine Reihe wertvoller Gedanken. Den Kernpunkt der Aussage hast Du richtig getroffen, wobei allerdings nach neuester Forschung Blut ( Gene ) und Geist ( Bewußtsein ) noch näher zusammenrücken, das eine vom anderen nicht zu trennen ist. Der Text der IBD bringt das m.E. richtig und werbewirksam zum Ausdruck.

    • Pit Oktober 25, 2012 um 8:40 pm #

      Ich kann dir nur völlig zustimmen: daß verschiedene Rassen verschiedene psychische Apparate haben, ist völlig klar. Nur glaube ich nicht, daß dieser Aspekt hier greift: wenn Weiße vor dem Fernseher abhängen, bei Superstar-Shows, mit Bier beim dem Fußballspiel…. und was man noch alles als dekadent ausgemacht haben will: das halte ich für völlig unproblematisch, irrelevant, eben nicht un-weiß; weshalb also eine Kritik dessen fehlgeht und diese Weißen dem nationalen Gedanken entfremdet.

      Hier meine Fassung: Fernsehen ist DANN schlecht, wenn es weißenhassende Positionen verbreitet. Fußballspiele sind DANN schlecht, wenn sie Vehikel für Rassenvermischungspropaganda und Weißenhaß sind. Exotisches Essen ist DANN schlecht, wenn es dazu dient, die Weiße Identität madig zu machen. Usw., man kriegt das Bild.

      Der einzige Aspekt, der bez. Lebensführung für mich relevant ist, ist die Wehrhaftigkeit. Nun, wenn kein Krieg abzusehen ist, spricht für mich auch nichts dagegen, mein Leben in einer Dauerorgie zu verbringen. Ich behaupte, daß es keine valide Argumentation dagegen gibt: solange unsere Rasse erhalten bleibt. Die Wehrhaftigkeit wird aber typischerweise von Leuten mit befristeten Aufträgen (Wehrdienstleistende) aufrecht erhalten. Nun sicher, für bestimmte Perioden mag es unerläßlich sein, in Kampfform zu sein. Aber irgendetwas grundsätzlich Notwendiges darin, um einer Weißen Identität gerecht zu werden, kann ich nicht sehen.

      Oder nehmen wir kulturelle Lebensäußerungen:
      Picasso: völlig in Ordnung wenn er nicht letztlich zum Import von Ausländern führt.
      Mondrian, Pollock… egal welche Schrecken einer Moderne: es ist mir… sehr zweitrangig: solange es nicht zur Verausländerung führt.
      Das ist meine Argumentationslinie… und vielleicht könnte man entlang so einer Argumentationslinie gute 80% der Weißen gewinnen: wenn „rechts“ nicht mehr autoritär-repressiv bedeutet. Vgl. Greg Johnsons westcoast-white-nationalism, der von counter-currents.com .

      Der Grund, waum alle alternativen, innovativen Lebensformen auf weißenhassend getrimmt sind, liegt… ja, in der (na ich nenn sie mal lieber:) schmüdischen Vehikel-Strategie: im Bemühen, die bestehenden Machthaber weiter zu schwächen, um ihre eigene Macht zu vergrößern, versuchen die Schmuden, Verbündete zu finden. Verbündete sind alle Grupen, die Minderheitennpositionen haben, oder neue Ansätze versuchen wollen, die aber von etablierten Strukturen abgelehnt werden. Die Schmuden dienen sich diesen Gruppen als Verbündete an, laden aber all diese Bewegungen mit anti-weißen Positionen auf. Es liegt also eine Systematik darin, daß alle innovativen Ansätze weißenhassend sind. Aber nicht, weil sie das aus innerer Notwendigkeit, logisch, wären (im Gegenteil); sondern nur darum, weil sie auf eine bestimmte Weise entstanden sind: durch Förderung durch: Weissenhasser (Schmuden) (und ja ausdrücklich letztlich zu dem Zweck: Weißen zu schaden).

      Die automatische, fast zwanghafte Opposition „Rechter“ gegen allerlei alternative Lebensformen liegt ja auch in diesem Mißverstehen: es wird deutlich die schmüdische Beteiligung gespürt, und die antiweiße Haltung, und DAGEGEN wird opponiert; aber das Anliegen als solches wird nicht unvoreingenommen betrachtet: und somit können die Schmuden noch darauf verweisen, daß „Rechte“ immer im Schmolleck stehen, mit den langweiligen Positionen, sich jeder Veränderung verweigernd, eine unhaltbare Position (war das gepriesene Kaiserreich stark, weil es innovationsfeindlich war!!?).

      Also: an egal welcher Lebenäußerung interessiert mich überhaupt nur eines: ist sie weißenhassend, oder ist sie weißenfreundlich.

      • niekisch Oktober 25, 2012 um 9:29 pm #

        Nun, Pit, s o habe ich mich nicht geäußert. Es geht nicht um Diversifikation unterschiedlicher Rassen, sondern um die Bedeutung des Bewußtseins im Rahmen der genetischen Disposition innerhalb e i n e r Großgruppe. Da schließe ich dann fast genauso schlicht an Deinen Vortrag an und sage ohne nähere wissenschaftliche Definitionen und Nachweise: Naürlich ist es für eine menschliche Großgruppe ( Zur weißen Rasse zählt übrigens auch ein Großteil der Türken ) die schlimmste Form der Tragik, wenn sie untergeht. Das kann sie aber auch dadurch, daß sie im Rahmen des genetischen Würfelspiels verblödet, indem immer nur die Blöden Nachwuchs zeugen. Die Großgruppe kann dann derart verblöden, daß sie sich gegen andere Großgruppen nicht mehr behaupten kann und gerade dadurch verschwindet. Eine vermehrte Zahl Blöder kann für die Zukunft schlimmer sein als eine geschrumpfte Zahl intelligenter, aus deren geringer Menge heraus z.B. ein neues Bewußtsein erwachsen kann, mehr für die Vermehrung Intelligenter zu tun. Lieber ein paar blöde Fußballgucker weniger und dafür mehr intelligente Tüftler. Natürlich ist irgendwo eine Grenze nach unten erreicht.

        Ein ganz, ganz kleines Völkchen mit sehr geringer Geburtenzahl immerhin hat es geschafft, ein großes anderes Volk durch Krieg, Greuelpropaganda, Umerziehung und wirtschaftliches Mästen bereit für den eigenen Untergang zu machen und somit späte Rache an diesem Amalek zu feiern.

        Haben wir uns verstanden? Unser deutsches Volk jedenfalls hat seine Geltung in der Welt weniger durch Gewaltäußerungen oder seine bloße Masse denn durch seine geistige Potenz und seinen Namen erreicht.

        Wie soll mit einem Begriff wie „Ethno – Sozialismus“ oder „Psychischem Evolutionismus“ politische Wirksamkeit erlangt werden? Mit dem Begriff „identitär“ wohl eher, denn die Übereinstimmung der Gleichen herbeizuführen ist uns in Deutschland schon mehr als einmal gelungen. Es wird auch morgen wieder möglich sein..

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  1. Bringen uns die Identitären den Volkstod? « Cundars Wortpresse - Januar 3, 2013

    […] Ein fleißiger Kommentator bei uns und auf der Facebook-Seite der Identitären ist „niekisch“ von Metapolitik oder Diskuswerfer. Für ihn gehört es zum guten Ton, nicht von “Rasse” zu sprechen, lieber von “Abstammungsgemeinschaft”. Liest man dann etwas im Kommentarbereich, findet man eine Diskussion über “Schmuden” (Ich denke, hier sind “Juden” gemeint) und ihren “antiweißen Kampf”, in deren Verlauf folgender Punkt von niekisch geäußert wird: […]

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