Identitäre Bewegung Deutschland …die Gelben?

26 Okt

Heute morgen noch vor dem Auftstehen im Bett trafen mich  Gedankenblitze: Das Gelb im „Lambda“, unsere Debatte um die Farbe „Weiß“ im Rahmen einer IdAPO ( identitäre außerparlamentarische Opposition ) mit der Parole Weiß – Identitär – Revolutionär  hier Gelb aber auch bei der F.D.P., „Schwarz -gelbe Koalition“, „die gelbe Gefahr“, die Grünen, die „Unsterblichen“, die Piraten usw., usw. Ein Gedankensalat, aus dem sich dann  plötzlich die Idee formte, die bisher außerparlamentarisch unbenutzte Farbe Gelb  als Markenfarbe für die Identitäre Bewegung Deutschland ( IBD ) herauszustellen und in den Namen einzubauen, den sich unsere Initiatoren dann sofort schützen lassen sollten, wenn Interesse an dieser Erweiterung des Namens besteht und sie Zuspruch findet. Ich bin mir bewußt, daß mein Vorschlag auch auf Kritik stoßen wird. Wichtig ist aber im derzeitigen Stadium der Bewegung, daß alles Wesentlich wie Marke mit Namen und Farbgebung, Inhalte und Verhaltenskodex sowie Aktionsformen im Wesentlichen festgelegt werden. Änderungen im Nachhinein sind immer schwer zu bewerkstelligen. Ich schlage daher vor :

I d e n t i t ä r e  B e w e g u n g  D  e u t s c h l a n d –

d i e  G e l b e n 

unter der Parole:     G e l b – I d e n t i t ä r — R e v o l u t i o n ä r!

Kommt das bei den Initiatoren der IBD und bei Euch insgesamt an? Laßt es uns hier oder auf der Hauptseite der IBD diskutieren: http://www.facebook.com/identitaer?ref=ts&fref=ts

Ich freue mich auf rege Beteiligung.

Euer niekisch

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24 Antworten to “Identitäre Bewegung Deutschland …die Gelben?”

  1. Valknut Oktober 30, 2012 um 10:58 am #

    @niekisch

    Zitat
    „5. Die Farbe Gelb ist nicht die Farbe der Juden, schon deswegen nicht, weil sie wohl auf Veranlassung des Hochverräters Admiral Canaris auf dem den Juden verordneten “Judenstern” leuchtete und deren Diskrimierung, zugleich auch dem Erkennen einer Minderheit diente, die dem Großdeutschen Reich den Krieg erklärt hatte […]“

    Ich lasse dies einmal dahingestellt, ob gelb nicht die Farbe der Juden ist, oder doch; denn dies kann ich nur anmuten.
    Anzumerken ist aber, daß jedoch damals ein gewisser Georg Kareski, ein überzeugter Zionist und auch Vorsitzender solcher Organisation, es selbst war, der die Kenntlichmachung der Juden mittels dieses gelben Davidsternes forderte.

    Zitat
    „2.) Zu den Zitaten sage ich nur: Sind die Gauleiter z.B. “aus dem Volk herausgewachsen” und durch das Volk ausgewählt worden oder durch den obersten Führer der Partei? Und wenn auch jeder Knabe unter den Augen des Führers bis an die Spitze des Staates gelangen konnte, wenn der Führer nicht mehr der Führer war, welches Mädel konnte das?“

    Nein, nicht durch das Volk ausgewählt worden, das ist richtig. Aber das soll es auch gar nicht. Mann soll nicht ausgewählt werden, sondern sich seiner Fähigkeit für den angestrebten Posten beweisen. Nur der Fähigste soll die Stelle besetzen.
    Man muß auch bedenken, die Revolution war nicht beendet worden, sondern am Anfang. Da waren auch seinerzeit oft die falschen Leute an die Macht gekommen. Ich selbst empfinde es als eine Schande, daß Parteizugehörigkeit oder dergleichen einem Vorteile verschaffte.
    Aber wie gesagt, Nationalsozialismus benötigt 3 Generationen, um sich zu vollenden.
    Was die Frauen betraf, nun es war eine Zeit, die mit heute nicht zu vergleichen ist. Männer waren klar dominant vertreten, aber es gab auch die ersten Frauen, die an die Spitze kletterten und der Nationalsozialismus hatte dies sogar begrüßt.

    Zitat
    „3. Der “Negativkatalog zum “historischen” NS befindet sich hier und in dem davorstehenden Artikel I: <a href="http://metapolitika.wordpress.com/2011/07/12/der-nazi-monarchist-ii/&quot;

    Diesem "Katalog" kann ich eigentlich nur zustimmen.

    Das betreffente Zitat “Du bist nichts, Dein Volk ist alles!” wird aber zu gerne mißverstanden.
    Es trifft doch zu, du allein bist nichts, weil du allein nicht existieren kannst. Nur mit deinem Volk kannst du stehen, weil es dich stützt. Die Kernaussage ist eigentlich der soziale Gedanke. Gib was du kannst und das Volk gibt dir zurück, was du brauchst.

    Zitat
    "Ist es nicht ein Herabwürdigen, wenn der NS – Führungsoffizier gegenüber meinem Vater als Freiwilligem der Fallschirmtruppe unter Meindl an der Invasionsfront 1944 ins Gesicht schleuderte: ” Jetzt haben Sie keine eigene Meinung mehr zu haben” Darauf mein Vater:”Aber Fallen darf ich doch? Dafür habe ich mich ja schließlich freiwillig gemeldet!” Und das gegenüber e i g e n e n Leuten."

    Damit hast du zwar den Mauretanier angesprochen, aber ich möchte kurz darauf eingehen.
    Erst einmal tut es mir selber leid, daß deinem Vater so etwas geschehen ist bzw. er so etwas erleben mußte.
    Solch Missetäter *gab und gibt es aber überall* und natürlich ist das nicht gutzuheisen.
    Natürlich ist das Herabwürigend, aber ein persönlicher Umstand und nicht das Wesen des Nationalen Sozialismus.
    Solche Personen sollten natürlich zur Verantwortung gezogen werden.

    Zitat
    "6. Einen zeit- und zukunftsgemäßen nationalen Sozialismus moderner, demokratischer Form mit “menschlichem Gesicht” lasse ich jederzeit gelten, reiche jedem Deutschen solcher Denkungsart die Hand."

    Prima, dann denke ich doch wir verstehen uns!

    • niekisch Oktober 30, 2012 um 1:37 pm #

      „Ich lasse dies einmal dahingestellt, ob gelb nicht die Farbe der Juden ist, oder doch;denn dies kann ich nur anmuten.“

      Dann besser garnicht erst behaupten, Valknut:-)

      „ein gewisser Georg Kareski“

      Gibt es dafür einen wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden Beleg, Valknut? – Medium, Verlag, Erscheinungsjahr, Auflage, Seite –

      „Nein, nicht durch das Volk ausgewählt worden, das ist richtig. Aber das soll es auch gar nicht. Mann soll nicht ausgewählt werden, sondern sich seiner Fähigkeit für den angestrebten Posten beweisen. Nur der Fähigste soll die Stelle besetzen.“

      Ich gestehe ein, nicht jedes Pöstchen kann durch Wahl besetzt werden. Aber was passiert, wenn unfähige Mächtige die einmal besetzte Stelle einfach nicht mehr abgeben? Im italienischen Faschismus gab es wenigsten ein Führungsgremium von 11 Leuten – wenn ich recht erinnere -, das korrigierend eingreifen konnte und auch eingegriffen hat. Was ist, wenn der oberste Führer aufgrund seiner unanfechtbaren Stellung aus Respekt oder Furcht oder falschverstandener Loyalität garnicht erst mehr kritisiert wird? Kann das im Interesse der Gefolgschaft sein?

      „Aber wie gesagt, Nationalsozialismus benötigt 3 Generationen, um sich zu vollenden.“

      Wie belegst Du das , Valknut? Warum sollen systemische Fehler sich ausgerechnet innerhalb von 3 Generationen in Luft auflösen? Wenn es keine wirkliche Kontrolle von unten oder aus der Quere gibt, wer soll dann überhaupt Korrekturen einleiten und durchsetzen?

      „Was die Frauen betraf, nun es war eine Zeit, die mit heute nicht zu vergleichen ist. Männer waren klar dominant vertreten, aber es gab auch die ersten Frauen, die an die Spitze kletterten und der Nationalsozialismus hatte dies sogar begrüßt.“

      Ich weiß, Valknut, Dr. Vera Rüdiger, Leni Riefenstahl, Elly Beinhorn und die vielen vielen Straßenbahnschaffnerinnen und Rüstungsarbeiterinnen, Blitzmädel usw. Wir müssen doch ehrlicherweise sagen, daß unsere Frauen bereits in der Zeit vor der Zwangschristianisierung vor 2000 Jahren eine bessere Stellung in der Gemeinschaft hatten als im Nationalsozialismus. Um eine gerechte Beurteilung abzugeben sage ich allerdings auch, daß nach einem siegreichen Kriegsausgang, der ja nicht völlig ausgeschlossen war, sich manches geändert, ja auch verbessert hätte. Frontsoldaten mit 11 – facher Verwundung wie mein Vater, die in der Hölle waren, hätten nicht mehr alles durchgehen lassen.

      „Diesem „Katalog“ kann ich eigentlich nur zustimmen.“

      Das freut mich sehr, Valknut, noch mehr freute es mich, wenn Du das „eigentlich“ weglassen kannst:-)

      „Das betreffente Zitat “Du bist nichts, Dein Volk ist alles!” wird aber zu gerne mißverstanden.“

      Das liegt aber daran, Valknut, daß solche Kurzaussagen in ihrem apodiktischen Gehabe einerseits leicht eingängig sind, andererseits schnell Mißverständnisse hervorrufen. Außerdem, ein Kern Wahrheit liegt schon in diesem Spruch – 1945 verwendet -: Schützenwollen und Verheizen liegen manchmal eng beieinander. Aber: Ich habe gut reden. Ich habe noch nie schwerverwundet unter Granatengeheule bei Minustemperaturen in einer von einem barbarischen Feind eingeschlossenen Stadt in einer Turnhalle auf den weiteren Gang meines Schicksals gewartet..

      „Damit hast du zwar den Mauretanier angesprochen“

      Entschuldigung bitte, Valknut, soll nicht wieder vorkommen..

      „ein persönlicher Umstand“

      Der allerdings, zumindest zu Ende, oft genug vorkam, wenn nicht sogar ein Kriegsgerichtsverfahren folgte. Aber bei Leuten, die in der Normandie bei der Invasion aus wenigen Metern Entfernung mit der Panzerbüchse amerikanische Sherman – Panzer zu Hauf erledigten und stolz sagen konnten, daß der Amerikaner ohne seine Luftüberlegenheit keinen Schritt gegen sie vorangekommen wäre, wagte man das vielleicht auch nicht. Immerhin brauchten die US – boys ab Juni 1944 noch mehr als ein ganzes Jahr, bis sie die zerschlagenen Reste der Wehrmacht endgülig besiegt hatten, wobei Montgomery noch im Januar 1945 Zweifel hatte, ob nicht doch noch das Reich obsiegt.

      „Prima, dann denke ich doch wir verstehen uns!“

      …und reichen uns im Geiste die Hand, Valknut, und bedenken immer, daß wir einen Glauben an ein Höheres als wir selbst besitzen: den Glauben an das ewige Leben unseres Volkes und Vaterlandes Deutschland, wer auch immer es mit welcher Idee auch immer in menschlicher und gerechter Weise beschützt!

      • Valknut November 2, 2012 um 11:24 am #

        Hallo niekisch,

        verzeihung, wenn ich erst jetzt antworte; hatte leider keine Zeit!

        Zitat:
        „“ein gewisser Georg Kareski”
        Gibt es dafür einen wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden Beleg, Valknut? – Medium, Verlag, Erscheinungsjahr, Auflage, Seite -“

        Antwort:
        Ich verweise mal auf diese Seite, welche am Ende auch einige Quellennachweise birgt:
        http://www.globalecho.org/11796/die-judenstern-luge/

        Zitat:
        „Aber was passiert, wenn unfähige Mächtige die einmal besetzte Stelle einfach nicht mehr abgeben? Im italienischen Faschismus gab es wenigsten ein Führungsgremium von 11 Leuten – wenn ich recht erinnere -, das korrigierend eingreifen konnte und auch eingegriffen hat. Was ist, wenn der oberste Führer aufgrund seiner unanfechtbaren Stellung aus Respekt oder Furcht oder falschverstandener Loyalität garnicht erst mehr kritisiert wird? Kann das im Interesse der Gefolgschaft sein?“

        Antwort:
        Selbstverständlich kann dies nicht im Interesse der Gefolgschaft und auch der ganzen Nation sein und ein Führer für alles sollte nicht für immer bestehen.

        Für Forschungszwecke veröffentliche ich einmal einige Auszüge aus „Das kleine ABC des Nationalsozialisten“:

        Anstelle des demokratischen Parlaments soll VORÜBERGEHEND/Übergangszeit eine Diktatur gesetzt werden, da diese unumgänglich nötig ist, um die Grundbedingungen des kommenden nationalsozialistischen Staates zu schaffen.

        [Also der damalige Führer und ebenso die Diktatur war nur eine Zwischenlösung – ein Mittel zum Zweck.]

        Die vorübergehende Diktatur soll danach durch ein BERUFSSTÄNDISCHES PARLAMENT, das vom ganzen schaffenden deutschen Volke, nicht nach Parteigruppen sondern nach Berufsständen geschichtet, gewählt werden soll.

        Des weiteren steht:

        „Wer wird zu unserem zukünftigen deutschen Parlament wählen können?
        Jeder schaffende Mann, der als Deutscher geboren ist.“

        Ich selbst war auch schon immer zukünftig für eine Art ‚germanischen Thing‘, also ein Rat aus den weißesten und fähigsten Führungspersonen, dessen einzelne Personen wiederum von darunterliegenden nächsten Führungspersonen überwacht werden. Also im Prinzip trifft es das damals als Ziel gerichtete berufsstäntische Parlament.

        Zitat:
        „“Aber wie gesagt, Nationalsozialismus benötigt 3 Generationen, um sich zu vollenden.”
        Wie belegst Du das , Valknut?“

        Ich habe irgendwann, irgendwo einmal darüber gelesen. Nein nicht Michael Kühnen! Eher nationalpolitische Ausbildung. Leider besitze ich selbst keine genaue Quelle mehr. Wenn mir jemand dabei behilflich sein könnte und mir die Quelle nennen könnte, wäre ich sehr dankbar!

        Aber ich versuche es einmal sinngemäß herüberzubringen:

        Die erste Generation sind die Gründer und Gestalter,
        die zweite Generation ist die gegenwärtige Jugend, die die Idee und Weltanschauung in sich aufnehmen und
        die dritte Generation sind die neuen, noch ungeborenen Nachkommen.

        Letztere ist Träger des Nationalsozialismus mit allen Grundsätzen die danach lebt und strebt, ohne einem reaktionären Gedanken innehabend.

        Zitat:
        „“Das betreffente Zitat “Du bist nichts, Dein Volk ist alles!” wird aber zu gerne mißverstanden.”
        Das liegt aber daran, Valknut, daß solche Kurzaussagen in ihrem apodiktischen Gehabe einerseits leicht eingängig sind, andererseits schnell Mißverständnisse hervorrufen.“

        Ja leider! Das ärgerte mich schon immer und dies, weil der Mensch im allgemeinen nicht gerne bereit ist sein Organ über den Schultern zu benützen.
        Vielleicht wurde es damals besser verstanden.

        Zitat:
        „“Prima, dann denke ich doch wir verstehen uns!”
        …und reichen uns im Geiste die Hand, Valknut, und bedenken immer, daß wir einen Glauben an ein Höheres als wir selbst besitzen“

        Richtig, deswegen bin ich allein nichts, mein Volk aber alles, weil ich, du, er und sie nur im Volk weiterleben wird! Gemeinsam den Weg bestreiten und in die Zukunft gehen!

        • niekisch November 2, 2012 um 12:07 pm #

          Valknut, die „Kaperski – Aussage“ ist aber dünn belegt, was nichts daran ändert, daß es genügend Initiativen und Zustimmungen von jüdischer Seite zur Trennung gab.
          Im Taschenbuch des Nationalsozialismus von Hans Wagner, Faksimile – Verlag Bremen 1988, 67. steht zur Diktatur etwas anderes, Valknut: “ Das Dritte Reich in seiner Staatsführung als Diktatur anzusehen wäre falsch. Es besteht vielmehr das Verhältnis von Führer und Gefolgschaft. Das Bindeglied zwischen den beiden Faktoren ist das gegenseitige starke Vertrauen.“

          Da scheint meine In den bisherigen Kommentaren geäußerte Meinung doch nicht ganz von der Hand zu weisen zu sein. Gefolgschaft als „Faktor“? Was, wenn das starke Vertrauen entfällt? usw.usw.

          Ich bitte um Verständnis, daß ich mich hier nicht in eine Debatte um den historischen Nationalsozialismus weiter einlasse. Das neue Thema – Essentials der IBD – ist von so überragender Bedeutung, daß wir uns jetzt diesem zuwenden sollten, wobei mich Deine weitere Mitarbeit erfreut.

  2. Valknut Oktober 29, 2012 um 10:57 am #

    Hallo niekisch,

    leider hast du mir die Möglichkeit einer Antwort durch entfernen des „ANTWORT“-Knopfes verwehrt, weshalb ich nicht im Zusammenhang auf unser Gespräch antworten kann. Das Blocken wird sicher ein Beweggrund haben, aber ich möchte hier keinen Streit entfachen!

    Lateinische Wörter, oder überhaupt Fremdwörter einzusetzen, bei dem man kaum den Sinn versteht, ist nicht sehr förderlich. Das wurde bereits vor bald einhundert Jahren festgestellt.

    Unter verschiedenen Bestrebungen (KRR usw.) in diesem Land wird immer wieder verdeutlicht, daß die BRD seit dem 2+4 Vertrag nicht mehr existiert und somit auch keine gültigen Gesetze.
    Damit möchte ich keineswegs jetzt zu etwas Aufrufen, aber man sieht, wie hörig doch der Deutsche und auch die IBD ist. Vielleicht paßt es ja.

    Dein „Negativkatalog“ ist mir absolut nicht bekannt. Führst du im Privaten eine Liste mit Plus- und Minuspunkten?

    Keiner möchte den historischen Nationalsozialismus und falls es doch den ein oder anderen geben sollte, dann lebt er in einem Anachronismus und er wird nie vorankommen. In diesem Punkt sind wir uns einig.
    Ich denke, jeder, der negativ über den heute geforderten Nationales Sozialismus denkt, hat sich nie wirklich damit auseinandergesetzt. Er entsagt somit allem Leben in der Welt und den Naturgesetzen.

    Aber mir zu unterstellen, ich würde eine „onanistische Denkweise“ besitzen, finde ich nicht ganz in Ordnung. Ich hoffe dies war nicht böser Absicht, oder du bist auf böser Absicht aus?!

    Übrigens was ich mit der Farbe orange analog zu gelb als Beispiel nutzte war nur ein Gedankengang. Fremdeinfluß ist durchaus möglich, denn bei der Orange Revolution war es definitiv so. Jeder, der ein wenig geopolitisch denkt, weiß das.

    • niekisch Oktober 29, 2012 um 1:13 pm #

      Valknut, ich habe auf Metapolitika mehr als 470 Artikel geschrieben und von ca. 2000 Kommentaren sicher nicht mehr als 5 aus Rechtsgründen mit Begründung gelöscht. Wenn Du nicht schreiben konntest, dann sicher nicht durch mich absichtlich veranlaßt. Zu Deinen sonstigen Ausführungen:

      1. Einem Verdeutschungswahn schließe ich mich nicht an. Fachgerechte Fremdwörter können auch verständlich machen. Wenn Du hier debattieren willst, mußt Du Dir schon etwas Mühe geben. Ich denke, daß die Fremdwörterzahl hier im Gegensatz zu danderen blgs sehr gering ist. Bei den heutigen Möglichkeiten technischer Natur ist es kein Problem, Begriffserklärungen zu finden.

      2. Richtig wiedergeben mußt Du schon: immer uund überall „predige“ ich, daß die BRD zwar fremdgeboren, aber doch eine Tatsache ist, die staats- und völkerrechtlich z.B. die Wirkung auslöst, Hoheitsgewalt auszuüben. Damit ist alles gesagt, alle Spinnereien obsolet. Mit dem Grundgesetz können wir A l l e s erreichen, was wir wollen.

      Jetzt esse ich zu mittag und dann geht es weiter. Der Kopf braucht über den Magen Nahrung:-)

      3. Der „Negativkatalog zum „historischen“ NS befindet sich hier und in dem davorstehenden Artikel I: <a href="http://metapolitika.wordpress.com/2011/07/12/der-nazi-monarchist-ii/&quot; Private Listen führe ich nicht, nur über meine Postkartensammlung.

      4. Daß k e i n e r den „historischen“ Nationalsozialismus möchte, kann ich nicht bestätigemn. Da gibt es einige Leute.

      5. Das „onanistische Ghettodenken“ bezieht sich auf Deine Aussge, die IBD habe etwas mit dem Judentum zu tun, sei jüdisch fremdgesteuert, worauf die Farbe gelb als Farbe des Judentums hinweise, wenn ich das richtig verstehe. Solche Aussagen kann ich nicht ernstnehmen außer „Fremdsteuerung“, die nie völlig auszuschließen ist. Ich denke aber, was „Fremdsteuerung“ angeht: Die Wahrscheinlichkeit von Fremdsteuerung ist bei dezidiert nationalistischen bis nationalsozialistischen Gruppen und Parteien sehr viel höher als bei der IBD. Warum? Weil Nationalistisch/ Nationalsozialistisches unter direktem Bezug auf 1933 – 1945 bestens als Totschlagskeule benutzt werden kann, die bisher virtuelle IBD hingegen birgt für Fremdsteuerer die „Gefahr“ in sich, zu einer volksaufständischen Massenbewegung zu mutieren, die das System der Scheindemokraten zum Einsturz bringen und der grundgesetzlich normierten Volkssouveränität zum Durchbruch verhelfen kann.

      5. Die Farbe Gelb ist nicht die Farbe der Juden, schon deswegen nicht, weil sie wohl auf Veranlassung des Hochverräters Admiral Canaris auf dem den Juden verordneten „Judenstern“ leuchtete und deren Diskrimierung, zugleich auch dem Erkennen einer Minderheit diente, die dem Großdeutschen Reich den Krieg erklärt hatte und durchaus eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung mitten in einem totalen Krieg darstellte. Auch andere Länder haben in Kriegen Menschen gekennzeichnet, die Tschechen die Deutsche sogar n a c h dem Krieg mit weißem Hakenkreuz. Solche Kennzeichnungen sind immer schon deswegen töricht, weill sie der Gegenseite Anlaß geben, auf Diskriminierung hinzuweisen.

      6. Einen zeit- und zukunftsgemäßen nationalen Sozialismus moderner, demokratischer Form mit „menschlichem Gesicht“ lasse ich jederzeit gelten, reiche jedem Deutschen solcher Denkungsart die Hand.

      • Valknut Oktober 29, 2012 um 2:12 pm #

        Zu 1)

        Es geht im Nationalen Sozialismus nicht um Chauvinismus, sondern um Vielfalt! Ohne das Eine, nicht das Andere.

        Zu 2)

        Stimme ich grundlegend zu!

        4) Guten Hunger!

        • niekisch Oktober 29, 2012 um 3:55 pm #

          @ Valknut:

          Zu 1): in einem nationalen Sozialismus moderner Prägung, der gewaltlos und nach demokratischen Spielregeln agiert und regiert. So finden wir denn doch eine gemeinsame Basis, Valknut.

          Zu 2): Das freut mich, Valknut.

          Zu 4): Danke! Schon längst erledigt.

  3. Mauretanier Oktober 29, 2012 um 10:44 am #

    Zuerst: Schwarz-Gelb finde ich ästhetisch jetzt nicht übermäßig ansprechend, schwarz-weiß fände ich in jeder Hinsicht schöner, aber: ganz egal. Wenn sich jetzt halt schwarz-gelb durchsetzt, auch gut.

    Weiterhin: Die Identitären sind ihrer Idee nach ein gewaltiger Schritt nach vorne; die alleinige Berufung auf die eigene Identität ohne ideologischen Hintergrund hat einen gewaltigen einigenden Einfluss.

    Aber ich sehe nicht, dass die real existierende Bewegung diesen Anspruch genügt.

    Warum sollen Nationalsozialisten ausgeschlossen werden? An deren identitärer Gesinnung kann doch gar kein Zweifel bestehen. Hier wird die der ideologische Fetisch „Demokratie“ über die Wahrung der eigenen Identität gestellt.

    Den gleichen Vorwurf kann ich auch Ihnen machen, Herr Niekisch.
    Was heißt hier Sie wollen den NS nicht in Deutschland haben? Behagt er Ihnen nicht?
    Ich will den alten NS in Deutschland haben. Aber: Das hindert mich nicht daran mit Nicht-NS’lern, die aber trotzdem deutsche Identitäre sind, zusammen zu arbeiten, und hierbei meine eigenen politischen Wünsche hintenan zu stellen.

    Denn wenn Deutschland jetzt nicht gerettet wird, dann brauchen wir uns über die Frage, ob es ein nationalsozialitischens Deutschland wird oder nicht, gar nicht mehr zu streiten, die Frage hat sich dann nämlich erübrigt.

    Außerdem: Der NS ist in seinem Kern nichts anderes als eine radikal-identitäre Bewegung. National-Sozialistisch: Der Name ist Programm.
    Und zwar dahingehend, dass zur obersten Maxime nationalsozialistischer Politik die Zusammenarbeit untereinander zum Zweck des erfolgreichen Kampfes nach außen erklärt wird.
    Alles andere ist daraus abgeleitet und ständiger Neubewertung und Wandelbarkeit unterworfen.

    • niekisch Oktober 29, 2012 um 1:02 pm #

      Einen interessanten nn hast Du, Mauretanier.Er beinhaltet per se schon deutsche Identität:-) Zu Deinen Ausführungen:

      1. Wie bereits erwähnt, bevorzuge ich „Weiß“, aber das Gelb vor Schwarz scheint nun einmal vorgegeben zu sein. Ich bin so diszipliniert, mich daran zu halten.
      2. Haben wir denn schon eine real existierende Bewegung? Woran erkennst Du sie genau? Unterstellt, sie existiert schon, warum im einzelnen genügt sie dem Anspruch nicht?
      3. Die Demokratie ist nach den 2000 Jahren kirchlicher und sonstiger Feudalherrschaft ohne irgendeinen Ansatz von Volksherrschaft kein der Identität vorgezogener Fetisch, sondern für uns und weite Teile des Volkes auch eine Herzensangelegenheit. 45 – jährige Erfahrung und Kommunikation mit anderen Deutschen sagen mir, daß sie zwar Führung wollen, aber auch Mitwirkung und Kontrolle als Errungenschaft aus langen Kämpfen.
      4. Deswegen sind alle Formen und Menschen nationalsozialistischer Prägung für uns kontraproduktiv, die andere Menschen und Formen herabwürdigen, als Idee oder Person nicht gelten lassen, dabei unkontrollierter Führung folgen.
      5. Gerne darfst Du den alten NS denken. Das erlaubt auch die Rechtsordnung. Du darfst ihn aber nicht organisiert vertreten. Tust Du das und wir lassen Dich mitarbeiten, ziehst Du uns in die Illegalität. Können wir dann Deutschland besser retten oder wenn wir legal arbeiten können ohne Deine Mitarbeit? Tue Du, was Du verantworten kannst und willst. Wir tun das Unsere.

      • Valknut Oktober 29, 2012 um 2:33 pm #

        Zitat niekisch:
        „3. Die Demokratie ist […] für uns und weite Teile des Volkes auch eine Herzensangelegenheit. 45 – jährige Erfahrung und Kommunikation mit anderen Deutschen sagen mir, daß sie zwar Führung wollen, aber auch Mitwirkung und Kontrolle als Errungenschaft aus langen Kämpfen.“

        Antwort:
        Dann paßt ein Nationaler Sozialismus perfekt, denn hier kann ein jeder aus dem Volke sich beweisen und die zu sich passende Leitung (Führung) übernehmen und verantwortungsvoll handeln!
        Die welche nicht fähig zu Politik sind und richtig Entscheiden können, haben viele andere Möglichkeiten sich an für sich geeigneter Stelle herauszukristallisieren und demokratisch zu handeln.

        Ich möchte jetzt noch einige Zitate, was Demokratie und Nationalsozialismus betrifft, erwähnen:

        —————–SCHNIPP—————-

        Wir wilden Deutschen sind bessere Demokraten als andere.
        (Adolf Hitler in einem Interview mit dem Journalisten Ward Price, 5. 8. 1934)

        Wenn schon die Demokratie nur die Vollstreckerin des Volkswillens sein soll, dann sind wir bessere Demokraten als unsere Gegner in den meisten sogenannten Demokratien der Welt.
        (AH in der Eröffnungsproklamation auf dem Reichsparteitag am 5. 9. 1934)

        Man redet von Demokratien und Diktaturen und hat noch gar nicht begriffen, daß sich in diesem Lande eine Umwälzung vollzogen hat, deren Ergebnis, wenn Demokratie überhaupt einen Sinn haben soll, im höchsten Sinne des Wortes als demokratisch zu bezeichnen ist. […] Gibt es einen herrlicheren und schöneren Sozialismus und eine wahrhaftigere Demokratie als jenen Nationalsozialismus, der es dank seiner Organisation ermöglicht, daß unter Millionen deutschen Knaben jeder, wenn sich die Vorsehung seiner bedienen will, den Weg finden kann bis an die Spitze der Nation?
        (AH in seiner Reichstagsrede vom 30. 1. 1937)

        Demokratie, Volksherrschaft, diejenige Form des Staates, in der das Volk sich selbst regiert, was aber nur durch aus dem Volke herausgewachsene, auf Grund ihrer Leistungen sein Vertrauen genießende Führerpersönlichkeiten geschehen kann (Führer-Demokratie). Deshalb sieht der Nationalsozialismus im Falle der parlamentarischen Demokratie keine echte Volksherrschaft, weil hier nicht Führerpersönlichkeiten als solche ausdrücklich im Besitz der Macht bestätigt, sondern nur Vertreter durch Abstimmungen (mit ihren Zufälligkeiten) gewählt werden, die noch dazu ihrerseits sich nicht als Persönlichkeiten zu verantworten, sondern bloß als anonyme Stimmträger zu irgendwelchen mechanischen Mehrheiten durch Abstimmung beizutragen haben. – Lit.: Krieck, Völkisch-politische Antrophologie, 3 Bde., 1936-38; Dietrich, Der Nationalsozialismus als Weltanschauung und Staatsgedanke, 1936; Rosenberg, Der Mythus des 20. Jh.

        —————–SCHNAPP—————-

        Zitat niekisch:
        „4. Deswegen sind alle Formen und Menschen nationalsozialistischer Prägung für uns kontraproduktiv, die andere Menschen und Formen herabwürdigen“

        Wie zu 3.: Niemand würdigt jemand herab, sondern gliedert ihn in ein zu ihm passendem Umfeld ein.

        Zitat niekisch:
        „5. […] Können wir dann Deutschland besser retten oder wenn wir legal arbeiten können […]

        Antwort:
        Niemand rettet etwas auf legalem Wege.
        Ich möchte niemanden zu etwas anstacheln, aber zu keiner Zeit in der Geschichte sind Umwälzungen auf legalem Wege vollbracht worden.
        Wenn ich EINMAL ANGENOMMEN Machthaber wäre und würde jegliche Aufrur und Zweifel an meinem System für strafbar und illegal ahnden, wie legal möchte man dann dagegen vorgehen?
        Die BRD tut alles daran zu verhindern, daß hier ein Umschwung stattfinden wird. Dafür werden täglich neue Gesetze und Bestimmungen erlassen.

        • niekisch Oktober 29, 2012 um 4:30 pm #

          @ Valknut:

          1.) Der erste Teil Deiner Ausführungen v o r den Adolf Hitler – Zitaten ist unsystemischer Vortrag, der mit der Wirksamkeit von Volkssouveränität durch ein Verfassungssystem rein garnichts zu tun hat. Du betonst nur die Durchlässigkeit für Begabte. Ich empfehle, einmal zu prüfen, inwieweit das Volk damals wirklich mitbestimmen konnte. Es gab zwar eine Reichstag mit den entsprechenden Wahlen, zu Beginn bis 1938 Volksabstimmungen, aber wo institutionalisierte Opposition? Die uninstitutionalisierte Opposition legte später die Bombe..Gab es 1944 für das Volk eine Einflußmöglichkeit hinsichtlich der Weiterführung des Krieges? Ob die Zerstörung weiterer 150 deutscher Städte aus der Luft noch akzeptabel war? Ob die meisten deutschen Soldaten noch ab 1944 fallen sollten? Ob und in welcher Form Friedensverhandlungen geführt werden sollten? Was mit den Juden geschehen sollte, nachdem das Ausland sie nicht wollte? Alles existentielle Fragen, zu denen das Volk rein garnichts zu sagen hatte.

          2.) Zu den Zitaten sage ich nur: Sind die Gauleiter z.B. „aus dem Volk herausgewachsen“ und durch das Volk ausgewählt worden oder durch den obersten Führer der Partei? Und wenn auch jeder Knabe unter den Augen des Führers bis an die Spitze des Staates gelangen konnte, wenn der Führer nicht mehr der Führer war, welches Mädel konnte das?

          Was waren diese Schönwetterzitate wert zu Anfang 1945, als schwerstverwundete deutsche Soldaten in einer Turnhalle im durch die Rote Armee eingeschlossenen Königsberg auf einem Banner lesen konnten: „Du bist nichts, Dein Volk ist alles!“ Da lobe ich mir die heutige Identitäre Bewegung Deutschland ( IBD ), die meines Wissens dem Wahlspruch folgt: Du bist nicht viel ohne Dein Volk, Dein Volk hingegen ist nicht viel ohne Dich!

          3): „Niemand würdigt jemand herab, sondern gliedert ihn in ein zu ihm passendem Umfeld ein.“ – Da bin ich beruhigt, wenn hinzukommt: „wofür er in demokratischer Weise legitimiert worden ist.“

          4): „Niemand rettet etwas auf legalem Wege.“ Dem widerspricht Dein geliebter Führer, Valknut, denn er hat tatsächlich z u n ä c h s t Deutschland vor dem bolschwistischen und plutokratischen Chaos gerettet, indem er fußend auf der demokratischen Weimarer Reichsverfassung vollkommen legal unter Außerkraftsetzen von Grundrechten auf Zeit juristisch evolutionär Deutschland nach seinem Willen neugestaltet hat.

          Grundsätzlich stimme ich Dir insofern zu, als alle Deutschen insgesamt durch die Schuld der Scheindemokraten in mehrfacher Hinsicht vor dem Untergang stehen. Einigkeit ist folglich wichtiger als Streit. Wer weiß schon, was aus dem kommenden Chaos erwächst, was der richtige Weg ist. Klar erkannten historischen Fehlern muß aber schon jetzt die Tür vor der Nase zugeschlagen werden, und wer dennoch die Nase vorstreckt, der wird ein paar Tropfen auffangen müssen..

      • mauretanier Oktober 29, 2012 um 3:56 pm #

        ad 1) Dann gehen wir diesbezüglich ja konform.

        ad 2) Ich bezog meine Ausführungen hauptsächlich auf die veröffentlichen Grundsatztexte, die ich zwar zum Großteil gut heiße, aber ich halte die vielen Distanzierungen nach rechts hin für taktisch und grundsätzlich falsch.

        ad 3) Das ist eine schwierige Frage. Mein Punkt ist auch ein anderer: Ob jemand Demokrat ist oder nicht, spielt im Moment keine Rolle – wenn er für eine deutsche Identität eintritt, ist er ein Verbündeter. Das sollte für beide Seiten gelten.

        ad 4) Das im NS so keineswegs so enthalten. Der Mensch an sich wurde nie mehr herabgewürdigt als in unserer heutigen westlichen Welt.
        Abgesehen davon kommt keine Bewegung, die siegen will, darum, andere Menschen oder Ideologien nicht gelten zu lassen, nicht herum.

        5. Erstens ist es sehr fraglich, ob Deutschland auf legalem Weg geretter werden kann. Zweitens geht es darum aber gar nicht, sondern, dass große Teile der Identitären eine Zusammenarbeit oder Aufnahme von NS’lern ablehnen, auch wenn sie sich taktischen Erfordernissen, wie dem Bemühen im legalen Rahmen zu bleiben, unterordnen.

        Zuletzt: Dein Pseudonym wirkt irgendwie nicht kongruent mit deinen gemäßigten Ausführungen – Ernst Niekisch war Nationalbolschewist.

        • niekisch Oktober 29, 2012 um 4:59 pm #

          mauretanier, auch mir erscheinen die Distanzierung als sehr weitgehend, deshalb habe ich dazu in meinen letzten Artikeln und Kommentaren dazu Stellung genommen, zuletzt gegenüber Valknut. In diesem Zusammenhang habe ich Deine weiteren Bemerkungen vorausahnend schon mit erörtert. Ist es nicht ein Herabwürdigen, wenn der NS – Führungsoffizier gegenüber meinem Vater als Freiwilligem der Fallschirmtruppe unter Meindl an der Invasionsfront 1944 ins Gesicht schleuderte: “ Jetzt haben Sie keine eigene Meinung mehr zu haben“ Darauf mein Vater:“Aber Fallen darf ich doch? Dafür habe ich mich ja schließlich freiwillig gemeldet!“ Und das gegenüber e i g e n e n Leuten.

          „Abgesehen davon kommt keine Bewegung, die siegen will, darum, andere Menschen oder Ideologien nicht gelten zu lassen, nicht herum.“
          kompliziert ausgedrückt und falsch, mauretanier: Auf die Liebe zum Eigenen kommt es an. Wer andere Menschen und deren Ideen nicht gelten läßt, begiebt sich einerseits auf deren Ebene, indem er sich mit ihnen ohne Not beschäftigt, zum anderen trägt diese Haltung schon den Keim des eigenen Untergangs in sich. Hätte der historische Nationalsozialismus sich ganz alleine auf die weltrevolutionäre Idee der Volksgemeinschaft beschränkt und Hitler seine ganze Kraft darauf gerichtet, diese Idee wie eine Religion zu predigen, dann hätte er siegen können und viele andere Völker mit ihm..

          „auch wenn sie sich taktischen Erfordernissen, wie dem Bemühen im legalen Rahmen zu bleiben, unterordnen.“ Wie den Antworten an Valknut entnommen werden kann, geht es insoweit nicht um taktische Erwägungen, sondern ganz entscheidend um die Inhalte. Totalitäres Denken und/oder totalitäre Inhalte passen nicht zu uns!

          Mein Name steht für geistige Unabhängigkeit im Denken und für eine unabhängige Stellung Deutschlands. Wer hat das am stärksten verkörpert? D u, mauretanier, weißt das, weil es sich mittlerweile bis Mauretanien herumgesprochen hat:-)

          Und jetzt, mauretanier und Valknut, sollten wir uns wieder der identitären Bewegung Deutschland ( IBD ) ganz konkret zuwenden. Herzlich seid Ihr eingeladen, wenn Ihr diese Debatte verinnerlicht habt und zu dem Ergebnis gekommen seid, daß Identität nur gewaltlos mit demokratischen Mitteln in einer souveränen Nation verwirklicht werden kann. Ich kann nicht für die IBD sprechen, aber deren Plattform dürfte Euch dann offenstehen..

  4. Der Deutsche Oktober 28, 2012 um 2:31 am #

    Kein Marsch durch Institutionen, sondern dezentral agieren. Aus der Misere von Thommy Robinson lernen – keine „Ein-Mann-Hierarchien“!

    Lesebefehl!: http://www.michaelwinkler.de/Pranger/040412.html

    • niekisch Oktober 28, 2012 um 9:15 pm #

      Ich lese das, aber zuvor: „Kein Marsch durch Institutionen, sondern dezentral agieren.“ Da sehe ich keinen Widersprech. Auch vor Ort – ganz unten – gibt es institutionen, die attackeirt oder durchwandert werden können. Der eine kann an der VHS protestieren, das Wort ergreifen, der andere kann versuchen, dort Hausmeister, Leiter oder Referent zu werden:-)

  5. Valknut Oktober 27, 2012 um 4:54 pm #

    Von da:
    http://ab-leipzig.com/?p=242
    nach hier geleitet…

    Vor gar nicht allzu langer Zeit; vielleicht ein halbes oder ganzes Jahr verlauteten Stimmen aus der jüdischen Sektion Besorgnis über die zunehmende Islamisierung Europas und damit einen schwindenden Einfluß darauf.
    Nicht lange und es entstanden auf einmal die Pseudo-Identitären, die in Wirklichkeit nicht Identitär sind.
    Wenn man sich die genauen Ziele deren nun verdeutlicht, wird einem klar, auf welcher Seite sich die „Identitären“ positionieren.
    Vielleicht daher die Farbe gelb?

    Einen schönen Abend!

    • niekisch Oktober 27, 2012 um 6:53 pm #

      Das sehe ich schon etwas abweichend, Valknut und zwar in einem erweiterten Bogen: Israel ist von Norden über den Ostn bis in den Süden von feindlich – muslimischen Bewegungen umgeben. Jetzt ist in seinem Rücken in Europa zusätzlich ein sich radikalisierender Islam gewachsen, der den Ring um Israel schließt. Mit dieser Radikalisierung hat man nicht gerechnet. Ursprünglich hatte man die Muslime hereingelassen, um „Amalek Deutschland“ zu zersetzen, was mit den eigenen bescheidenen Zahlen von weniger als 100000 jüdischen Menschen nicht möglich erschien. „Benutze den Feind Deines Feindes“. Jetzt wird Israel das selbstgeschaffene Problem im eigenen Rücken nicht mehr los. Nun werden deutsche antiislamische Kräfte in Bewegung gesetzt, um das eigene Werkzeug, die Muslime nämlich, in die Schranken zu weisen. Ich verweise auf Pro – NRW und die PI – News als Beispiel, die dezidiert und völlig offen pro Israel und Pro USA agieren. Erklärst Du uns bitte, wieso die Identitäre Bewegung Deutschland nur „pseudo – identitär“ sein soll. Dafür wäre ein genauer Nachweis hilfreich. Wieso soll die Farbe Gelb für Pseudo – Identität ein Beleg sein? Auch dafür bitte einen plausiblen Nachweis.

      Auf welcher Seite genau positionieren sich Deiner Ansicht nach denn die Identitären in der Identären Bewegung Deutschland?

      Dir ebenfalls einen schönen Abend und Grüße nach Leipzig!

      niekisch

      • Valknut Oktober 28, 2012 um 10:43 am #

        Hallo niekisch,

        bitte verzeih mir, wenn ich nicht weiter ausschweifen möchte. Es ist ist mich einfach nur Zeitverschwendung. Deshalb nur ganz kurz:

        Dieser Artikel http://ab-leipzig.com/?p=242 sagt eigentlich bereits alles aus, weshalb das Identitäre der „Identitären“ maßgeblich fehlt.
        Sie haben sich grundsätzlich nicht zum biologischen Abstammungsprinzip bekannt (obwohl sie beispielsweise von einem „jüdischen Volk“ [was ja korrekt ist] sprachen) und allein dies disqualifiziert sie.
        Auch möchte ich auf dem Kommentar eines anderen Schreibers verweisen:

        http://www.blog.blauenarzisse.de/5407/die-identitaeren-in-deutschland.html#comment-4211

        Aber dies dürfte dir ja bekannt sein, da du auch dort vorbei schautest.

        Auf welcher Seite sich die „Identitären“ in Deutschland positionieren, ist nicht ganz einfach zu klären. Jedenfalls stehen sie nicht auf der rein deutschen Seite, da sie ausgrenzen und spalten – also andere Deutsche nicht dabei haben wollen.
        Ebenso scheinen Schuldbekenntnisse auch an der Tagesordnung zu sein, obwohl eine freie, unabhängige Geschichtsaufklärung nicht möglich und die Schuldfrage gar nicht im freien Willen geklärt ist.

        Das größte Problem was wir derzeit in ganz Europa haben, ist aber die Überfremdung und nicht die Zukunftsfrage der „Identitären“ (wer denn nun?!), welche sie den Politikern (Schauspieler trifft es eher) stellen wollen. Dazu haben sie bis jetzt keinen Standpunkt hervorgebracht. Wie auch, wenn man sich vorab schon distanziert, abgrenzt und rechtfertigt.

        Die Farbe gelb hat ja weder in Frankreich noch in Deutschland einen echten Bezug zu deren Völkern ihrer Geschichte. Deshalb erachte ich diese Farbe eher als Fremdeinfluß. Ähnlich wie mit der damaligen „Orange Revolution“, die maßgeblich von außen, insbesondere die VSA (USA) fremdgesteuert wurde. Hier waren wichtige strategische Ziele angesetzt gewesen, denn es ging ja um die Ausrichtung, ob das Land westlich oder östlich ausgerichtet wird und natürlich hat der Westen da ein arges Interesse daran gehabt.
        Nicht weit davon hergeholt, bezog ich die Farbe gelb nun mal auf die jüdische Seite, da wie bereits von mir geschrieben der jüdische Einfluß in Europa schwindet!

        • niekisch Oktober 28, 2012 um 9:24 pm #

          Da antworte ich jetzt nur ganz kurz, Valknut, weil ich jedenfalls Deine Fragen in meinen letzten Artikeln bereits beantwortet habe: Ius sanguinis wieder kodifizieren, nationale Sozialisten jedenfalls dann nicht mitmachen lassen, wenn sie gegen die Strafgesetze – NSDAP – Verbot, §§ 185 ff., §130 StGB – verstoßen oder den durch mich aufgestellten Negativkatalog nicht anerkennen. Ganz deutlich: ich will den „historischen Nationalsozialismus“ in Deutschland nicht mehr! Ihn apologetisch wieder einführen zu wollen, ist sicher ein Irrweg und bringt Unmündigkeit. Die IBD will ihn sicher auch nicht, im übrigen wird wohl im Einzelfall entschieden. Ich bin nicht autorisiert, für die IBD zu sprechen.

          PS: Mit Deinen Argumenten zu „Gelb“ setze ich mich nicht auseinander. Sie zeigen überdeutlich an, wohin onanistisches Ghettodenken führt.

  6. Ernstfall Oktober 26, 2012 um 8:33 pm #

    Das Lambda verstehe ich, aber warum die Farbe Gelb, die in Deutschland ausgerechnet den Liberalen zugeordnet wird? Wir werden das Lambda künftig mit den Farben der heidnischen Bewegung, Blau-Gold, verwenden. Im deutschen Kontext wären auch Schwarz-Weiss (Preußen) oder Schwarz-Weiß-Rot oder Schwarz-Rot-Gold (immerhin Farben eines Freikorps) denkbar. Aber warum Gelb?

    • niekisch Oktober 26, 2012 um 8:54 pm #

      Ernstfall, ich weiß es nicht. Wahrscheinlich haben die Initiatoren einfach von den Franzosen die Farben übernommen. Deutschlandecho mit dem Vorläuferprojekt „Reconquista“ hatte auch schon das schwarz-gelbe Lambda. Die gelben Liberalen gibt es demnächst nicht mehr:-) Warum Gelb? Weil die IBD es vorgegeben hat und ich sie unterstütze. Das Gelb hat den riesengroßen Vorteil, daß es außerparlamentarisch bisher nicht verwendet wurde und N i e m a n d e n von vorneherein ausschließt, was die anderen Farben durchaus bewerkstelligen können. Gold z.B. kann auf das Finanzkapital bezogen werde, alleine Schwarz auf den Anarchismus, die Antifa oder die AN, Blau auf Alkoholismus:-), Orange auf die Ukraine usw. Ich hatte bisher „weiß“ befürwortet, das fand aber keinen Anklang, außer bei den „Unsterblichen“ in deren Masken. Wir haben das Gelb und wir sollten es als Farbe unserer Marke verwenden, weil es nur Vorteile bietet. „Gelbe Revolution“ der Identitären, das hat was…

  7. Pit Oktober 26, 2012 um 1:45 pm #

    Mein Kommentar: ja. Denn: warum nicht? IRGENDETWAS muß es ja sein, als Erkennungsmerkmal, als Farbe. Ich halte es für ziemlich beliebig WELCHES das dann ist. „Gelb“ scheint für die ersten Schritte in Ordnung gewesen zu sein, also warum es nicht einfach beibehalten statt jetzt lange über solche Details nachzudenken; es ist so gut wie irgendwas anderes (mir gefällt gelb, schwarz-gelb, nicht besonders; ist ja auch Abschreckungs- und Warn-Farbkombination der Natur. Nur denke ich halt, die Bedeutung kommt von den Assoziationen und nicht umgekehrt… will sagen, in dem Maße wie Identitäres beliebt wird, wird eben gelb-schwarz beliebt. Außerdem sind die anderen Farben besetzt; und im Zweifelsfall spricht immer irgendwas gegen jede Farbe).
    Also: beibehalten, als Bestandteil einbauen, und zügig weiter voranschreiten.

    Alternativ könnte man sagen: wenn eine irgendwie überzeugend bessere Farbe vorgeschlagen wird, und wenn man davon ausgehen will, daß die Farbgebung sich noch nicht verfestigt hat, dann wäre wohl auch eine andere Farbe vorstellbar.

    Was wäre denn meine Präferenz? Also… goldenes Lambda auf hellblauem Grund, fände ich ästhetisch ansprechend (wobei ich vermutlich nur deswegen keine weiße Farbe dabei habe, weil ich schon prophylaktisch vor dem daraufhin zu erwartenden Sturm der Verhetzung in die Knie gehe). Aber es gibt ja auch praktische Gesichtspunkte, daß solche Farbgebungen schwieriger zu realisieren sind.

    • niekisch Oktober 26, 2012 um 1:59 pm #

      „goldenes Lambda auf hellblauem Grund, fände ich ästhetisch ansprechend“ Da stimme ich zu, Pit, aber wer will den Farbenrausch gelb – Schwarz, der sich gerade ausbreitet wie ein Blumenstrauß, noch aufhalten? Mir geht es darum, in der Zeit, wo die Initiatoren offenbar stark mit Organisatorischem Beschäftigt sind, inhaltlich und von der Marke her ein wenig Futter in den Käfig zu streuen:-) Ich habe keine Ahnung, wie die Sache sich weiterentwickelt, bin nicht in die Verantwortung eingebunden, will nur mithelfen.

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