Identitärer Tanz am falschen Ort…

4 Dez

Hierzu „Karl Martell“ auf Youtube:

„Am 1. Dezember 2012 fand das 1. deutschlandweite Treffen der IB statt. Einige Aktivisten wollten es gleich mit einer Aktion einläuten und so schnappen wir uns spontan einen Blaster und Masken, um mit fetten Beats gegen Multikulti und Islamisierung anzubassen. 😉
Nichts bringt mehr Schwung und Bewegung als Hardbass. Los Leute: Schnipsel machen, Musik + Maske besorgen und bring den Bass in deine Stadt. Tanzt die Reconquista!“

Liebe Leute!

Gegen Multikulti und Islamisierung ausgerechnet  vor einer Moschee? Da sind die Ägypter zielgenauer: Sie marschieren heute gegen die Islamisierung ihres Landes nicht vor die Moscheen, sondern richtigerweise und zielgerichtet Richtung Präsidentenpalast, wo der Verantwortlich, Mursi, seinen Sitz hat.

Die Identitäre Bewegung Deutschland kann als Ziel ihrer Aktionen nur die Sessel der Verursacher von Überfremdung und Islamisierung in deren Palästen in Berlin und anderswo ins Visier nehmen. Und wenn Ihr an die Politiker nicht herankommt, dann nehmt Euch die Zentralen der antideutschen Front vor, wo auch immer sie sind. Es gibt genügend Partei – und Verwaltungsgebäude, Volkshochschulen, öffentliche Veranstaltungen, wo Ihr bassen könnt..

Und jetzt gebe ich Euch noch die Vornamen der mutmaßlichen Mörder oder Totschläger des niederländischen Linienrichters bekannt: Daveryon und Yassin  http://www.geenstijl.nl/mt/archieven/2012/12/nieuwsloten_het_waren_allochto.html

Interessant, daß hierzulande nicht bekanntgegeben wird, wie die Namen lauten, es ist offenbar eine Art Zensur am Werkeln.

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19 Antworten to “Identitärer Tanz am falschen Ort…”

  1. Moritz Haberland Dezember 6, 2012 um 12:24 pm #

    Zitat : „Identitärer Tanz am falschen Ort…Da sind die Ägypter zielgenauer: Sie marschieren heute … richtigerweise und zielgerichtet Richtung Präsidentenpalast,…“

    Und das, bester Niekisch, ist und bleibt der Grund meiner Skepsis, es wird wieder ein unpolitischer , nämlich ein „Religionskampf“, der da „gebasst“ wird.

    Ich alter Atheist komme in die Lage, der Religionsfreihet das Wort zu reden, weil es mir nach dem Unverständnis allen Göttern und Propheten gegenüber genauso unverständlich ist, einen Glauben für besser oder schlechter als den anderen zu halten.

    Was also spräche insofern gegen Buddha, Odin oder Shiva ?

    Identität geht eben weit über jeden Götterglauben hinaus.

    Mir scheint, der „Religionskrieg“ ist gewollt, um den sehr viel größeren
    Identitätsverlust durch die „Globalisierung“, also die Schaffung des
    weltweiten Einheitskonsumenten von Waren und Meinungen zu verdecken.

    • niekisch Dezember 6, 2012 um 1:13 pm #

      „Mir scheint, der “Religionskrieg” ist gewollt, um den sehr viel größeren
      Identitätsverlust durch die “Globalisierung”, also die Schaffung des
      weltweiten Einheitskonsumenten von Waren und Meinungen zu verdecken.“

      Und zusätzlich noch der Identitätsverlust durch fehlenden Nachwuchs, die Fehlenden können garnicht erst mehr eine Identität besitzen.

      Ich halte es, Moritz, für durchaus möglich, daß die gleichen „Abwehrfrontler“ wie bei „Pro“, GDL, Pax Europa usw. tätig sind, die zuerst dafür gesorgt haben, daß Europa überfremdet wird, jetzt die islamische Bedrohung in ihrem israelischen Rücken verspüren und nun unter den konservativen bis gemäßigt „Rechten“ rekrutieren, denn Linke kommen dafür ja nicht in Betracht. Beweisen kann ich das nicht, nur für möglich halten und im Hinterkopf b e halten.

      • Moritz Haberland Dezember 6, 2012 um 1:26 pm #

        Vielleicht haben wir beide nicht die gleiche Stirn, den gleichen Hinterkopf haben wir aber ganz offensichtlich 🙂 .

        • niekisch Dezember 6, 2012 um 3:50 pm #

          Vielleicht, Moritz, sogar den gleichen Sturkopf.-)

      • Moritz Haberland Dezember 6, 2012 um 4:27 pm #

        Ich für meinen Teil stamme von zwei „Pommerschen Dickschädeln“ ab, die alle beide über mehrere hundert Jahre mit Stettiner Vorfahren (Stettin = Pommerns Hauptstadt) gesegnet sind.

        Das wird wohl nicht nur an der Oder
        sondern auch am Rhein so sein 🙂 .

        • niekisch Dezember 6, 2012 um 5:31 pm #

          Garnicht schlecht mit dem Rhein, Moritz, denn meine Mutter kommt samt Vorfahren vom Niederrhein:-) Aber die Sturköppe kommen väterlicherseits aus der Wetterau in Hessen ( seit 1623 ) Ich selber bin kein wirklicher Dickschädel, nur als Steinbock zäh und beharrlich.

      • Moritz Haberland Dezember 6, 2012 um 6:31 pm #

        Was ich als gebürtiges „Krabbeltier“ (Skorpion…November) gelte, weiß ich nicht so recht, doch ich mochte schon als kleiner Bengel, als junger Mann und auch heute als alter Bursche die charakterfesten Menschen, sehr oft und ganz zu unrecht böswillig als „rechthaberisch“ verunglimpft.

        Egal ob von der pommerschen Odermündung
        oder aus dem hessischen Wetteraukreis,
        wir müssen wohl doch EIN Volk sein,
        … wenn das nicht eigentlich identitär ist, was dann 🙂 ?

  2. Gerdalem Dezember 5, 2012 um 1:32 pm #

    Hier ist die ART der Zensur verankert:

    Zitat aus dem Pressekodex:
    Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten

    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter
    zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das
    Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.
    Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren
    könnte. (http://www.presserat.info/uploads/media/Pressekodex_01.pdf)

    • niekisch Dezember 5, 2012 um 5:41 pm #

      Danke, Gerdalem, für die Info. Bei dem Umfang, den die Arbeit – die ich gerne tue – hier annimmt, kann ich nicht in alle Ecken recherchieren.
      Der Hinweis zeigt, daß die PC mittlerweile sämtliche Lebensbereiche erfaßt.

  3. Damon Dezember 5, 2012 um 12:59 pm #

    Ich kann Deine Kritik nur teilen, niekisch. Darüber hinaus möchte ich aber auch ergänzen, dass ich – bei allem Wohlwollen gegenüber innovativen und kreativen Agit-Prop-Aktionen – diese „Tanzeinlagen“ als nur sehr begrenzt sinnvoll erachte. Mag ja durchaus sein, dass es Aufmerksamkeit erregt, wenn eine Handvoll Jugendlicher irgendwo aus heiterem Himmel auftauchen und bei lauter Hardbass-Musik herumspringen, aber ob man sich damit auch nur ansatzweise die Reconquista ertanzt, wage ich zu bezweifeln. In der Form, wie diese Aktionen bislang durchgeführt wurden, hatten sie für mein Empfinden irgendwie immer den faden Beigeschmack einer gewissen Selbstinszenierung und mangelnder Ernsthaftigkeit. Nichts gegen eine zeitgemäße „Ästhetisierung der Politik“, aber dabei sollte die ästhetische Komponente immer nur das Mittel zum Zweck, reine Form sein. Im Vordergrund sollte jedoch stets die poltische Botschaft stehen. Und ob diese Botschaft auf eine solche Art und Weise sinnvoll kommuniziert werden kann, ist in meinen Augen fraglich. So unkonventionell diese Form der Aktion auch sein mag, so sehr gerät dabei das politische Anliegen in den Hintergrund.

    Ganz unverbindlich möchte ich an dieser Stelle aber auch einmal einen eigenen Vorschlag zur Propaganda machen – nicht dass es noch heißt ich würde nur alles zerreden und mies machen, ohne etwas Konstruktives beizutragen. 🙂

    Orientiert am relativ bekannten Marketingkonzept des sog. AIDA-Modells (Attention, Interest, Desire, Action), ist der erste Schritt jeder Propaganda oder Werbung verständlicherweise die Erregung von Aufmerksamkeit innerhalb der Zielgruppe, um von dieser überhaupt erst einmal wahrgenommen zu werden. Das geschieht in der Regel völlig unabhängig vom eigentichen Inhalt, der eigentlichen Botschaft, die man vermitteln möchte. Das kann beispielsweise durch normabweichendes oder provokantes Verhalten (wie z.B. Hardbass-Tanzen in der Öffentlichkeit) erzielt werden, oder durch riesige, bunte Werbeplakate an jeder Straßenecke, oder durch lauthalsige Marktschreier, oder, oder, oder…. Der Phantasie sind diesbezüglich keine Grenzen gesetzt. Hauptsache, die Menschen bleiben stehen und gaffen (salopp formuliert). Wichtig ist, dass man überhaupt erst einmal wahrgenommen wird.
    Bekanntlich ist Werbung heutzutage in ihrer ganzen Flut allgegenwärtig und darum heißt es für jeden Bewerber, sich irgenndwie aus dieser Masse abzuheben, um dadurch im Gedächtnis haften zu bleiben und nicht unter all den vielen tagtäglichen Eindrücken unterzugehen. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten und unterschiedliche Ansätze. Es gilt, nach der erlangten Aufmerksamkeit nun auch das inhaltliche Interesse der Zielgruppe / -person für sich zu gewinnen. Hat man dies erreicht, ist das schon die halbe Miete.
    Natürlich sind die jeweiligen Möglichkeiten aufgrund begrenzter finanzieller Mittel und dem fehlenden Zugang zu Massenmedien (mit Ausnahme des Internets, das mit seiner Reichweite aber auch alle anderen Medien aussticht) für manche Mitbewerber limitiert.
    Und in genau dieser Position befinden wir uns derzeit.

    Mein Vorschlag für eine relativ kostengünstige, aber daran gemessen (hoffentlich) recht weitreichende und erfolgversprechende Werbekampagne umfasst im Grunde zwei wesentliche Phasen:

    Phase 1:

    Ich kann mich entsinnen, dass ein asiatischer Automobilhersteller vor ca. 15 Jahren einen ähnlichen Werbefeldzug in Deutschland geführt hat, wie er mir vom Prinzip her in ähnlicher Weise auch für unsere Sache vorschwebt. Damals wurden in allen Städten unzählige Werbeplakate angebracht, die mir noch heute in Erinnerung sind, weil sie ihr Ziel, nämlich beim Betrachter Aufmerksamkeit und Interesse zu wecken, hervorragend erfüllten. Die Plakate waren im Grund komplett schwarz, mit lediglich einem relativ unspektakulären Satz in der Mitte. Dieser Satz lautete sinngemäß: „XY kommt!“ Sowas in die Richtung. Niemand konnte damit etwas anfangen. Aber diese Plakate hingen wirklich an nahezu jeder Ecke, sie waren allgegenwärtig. Und alle haben sich gefragt: Was zum Geier ist denn XY? Die Leute haben sich den Kopf zerbrochen und darüber unterhalten, was das denn sein könnte und welchen Sinn diese Werbung haben könnte, oder ob bei der Erstellung der Werbung evtl. etwas schief gelaufen sei oder der zuständige Planer von allen guten Geistern verlassen worden wäre, solch eine (scheinbar) nichts sagende Werbung zu produzieren. Und damit war das erste Ziel der Werbekampagne auch schon erreicht: Jedem war XY ein Begriff, auch wenn keiner wusste, was es damit auf sich hatte.
    Ein paar Monate später waren urplötzlich an den Stellen, wo tags zuvor noch die schwarzen Plakate hingen, neue Plakate angebracht. Diesmal vollfarbige mit einem großen Bild des neuen Modells des asiatischen Automobilherstellers, nach allen Regeln der Graphikkunst in Szene gesetzt. Darüber stand die sinngemäße Parole: „XY ist da!“. Als hätte sich der schwarze Vorhang über Nacht gelüftet und das lange gehütete Geheimnis zur ersehnten Präsentation frei gegeben.

    Mir ist schon klar, dass wir in unserer Situation Lichtjahre weit davon entfernt sind, im ganzen Land flächendenkend Großplakate aufstellen zu lassen. Aber das ist auch gar nicht unbedingt nötig. Es kann ja auch ruhig eine Nummer kleiner sein.
    Da wir mit dem Lambda-Symbol meines Erachtens über ein sehr werbewirksames, sprich relativ schlichtes, dennoch ästhetisches, einprägsames Logo mit einem gewissen Wiedererkennungswert verfügen, sollten wir dieses auch zielgerichtet einsetzen und damit arbeiten. In Phase 1 wird dieses Symbol so massiv wie möglich und auf unterschiedlichste Art und Weise verbreitet und die Öffentlichkeit damit konfrontiert. Das kann durch Plakate, Transparentaktionen, Aufkleber, Graffiti, usw. erfolgen. Genauso wie im zuvor beschriebenen Fall von XY, muss auch das Lambda allgegenwärtig sein. Die Leute sollen dieses Symbol kennen, auch wenn sich nicht wissen, wer oder was sich dahinter verbirgt. Sie sollen rätseln, was es damit auf sich hat. Das weckt Interesse.
    Große, selbstgesprühte Transparente mit dem Lambda-Symbol und z.B. noch der Zahl 732 darüber igendwo an einer gut sichtbaren und frequentierten Stelle angebracht. Das ist relativ schnell erledigt, und erzeugt Aufmerksamkeit. Wer kann sich im ersten Moment auf diese kryptische Botschaft schon einen Reim machen. Was bleibt ist die Frage nach den Hintergründen. Was hat es mit damit auf sich? Worum geht es? Wer steckt dahinter?

    Phase 2:

    Nun wird das Geheimnis mehr und mehr gelüftet. Ab sofort wird das Lambda-Symbol mit einer Gruppe, einer Netzseite, einer politischen Idee in Verbindung gesetzt.
    Vielleicht wird jetzt der ein oder andere die Frage aufwerfen, warum man diese Verbindung nicht schon von Anfang an klar und offen nach außen kommunizieren sollte. Ganz einfach: wegen des zuvor beschriebenen Werbeeffektes. Denn der ist auf diese Weise eindringlicher.
    In dieser zweiten Phase sollte – immer in Verbindung des mittlerweile im öffentlichen Bewußtsein verankerten und damit bekannten Lambda-Symbols – massiv auf eine zentrale Netzseite verwiesen und diese damit beworben werden. Denn das ist unser Massenmedium mit einer schier grenzenlosen Reichweite, die jedem Interessierten zur Verfügung steht, und zwar 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Hierüber kommunizieren wir unsere politischen Inhalte, hier kann Überzeugungsarbeit geleistet und zur Mitarbeit eingeladen und motiviert werden. Der Netzauftritt spielt somit also eine zentrale Rolle und ist enorm wichtig. Denn hier gehts ans Eingemachte. Die beste Werbekampagne ist nutzlos, wenn man letztendlich substanziell nicht wirklich etwas vorzuweisen bzw. anzubieten hat.
    Flankiert werden sollte dies möglichst noch mit öffentlichen Auftritten lokaler Gruppen, die dieser Bewegung bzw. Idee ein Gesicht verleihen, Präsenz zeigen und als Ansprechpartner dienen. Und damit meine ich keine zwei-minütige Tanz-Guerilla mit Anonymus-Masken vor irgendwelchen Moscheen. Damit meine ich: Ran an den Menschen! Rein in die Massen! Ohne Maske, mit offenem Visier! Wir müssen die Leute mit uns selbst und unserer Idee konfrontieren, sowohl den Sympathisanten als auch den politischen Gegner. Spontane Flugblattverteilungen oder Infostände in Fussgängerzonen – immer unter dem Zeichen des Lambda – machen unsere Sache greifbar und zeigen den (hoffentlich) zahlreichen Sympathisanten und potentiellen Unterstützern da draußen, dass sie mit ihrer Meinung nicht alleine stehen, dass wir vor Ort sind und dass es sich bei uns nicht bloss um eine weitere virtuelle Ein-Mann-Armee handelt, die schon bald vom nächsten Polit-Trend überholt wird und sich dann im Sande verläuft.

    • niekisch Dezember 5, 2012 um 5:52 pm #

      An diese damalige Kampagne mit den schwarzen Großtafeln kann ich mich erinnern, Damon. Mir ging es auch so, daß ich mich fragte: „wer ist das? Was wollen die? Und später kam dann das Werbeobjekt zutage. Sehr gutes Vorgehen. Darf ich Dir vorschlagen, diese Ideen zur Kontaktadresse der Identitären Bewegung weiterzugeben. Wenn die Admins nicht ignorant sind, was ich unterstelle, dann werden sie darauf zurückgreifen.

    • "Hallo, Zeitgeist" Dezember 5, 2012 um 7:10 pm #

      Diesen Beitrag von dir, Damon, finde ich beachtlich. Ich denke, dass diese Denkrichtung zur Professionalisierung unserer Agenda wesentliche Impulse geben wird. In dem Zusammenhang erinnere ich mich an die Gründungszeit der „Grünen“. Ich weiß aus meinem damaligen Bekanntenkreis, dass Top-Leute aus dem Umfeld international agierender Werbeagenturen gratis für die Partei tätig wurden, von der sie so etwas wie Aufbruchstimmung erwarteten. Nun, mit etwas Fortune erleben wir womöglich, dass der heutige „wind of change“ – um mal mit dem von den Scorpions gesungenen symbolträchtigen Lied zu sprechen – auf identitärer Seite weht. Ihr erinnert euch noch an die Perestroika-Zeit:

      „I follow the Moskva
      And down to Gorky Park
      Listening to the wind of change…“

      Was die konkrete Umsetzung von Öffentlichkeitsstrategien betrifft, sollte man im nächsten Jahr am besten Arbeitstreffen arrangieren, zunächst in kleinem Kreis, um zu überlegen, wie man sich weiter vernetzt und erforderliche Gelder sowie Gewusst-wie akquiriert. In diesem Sinne, sollten wir am Ball bleiben!

      Gruß

  4. Zukunft Dezember 5, 2012 um 12:59 pm #

    Nicht nur die Identitären „Bassen“:

    Die NS-Jungs hier haben auch so eine Aktion im August dieses Jahres gemacht.

    Das Video habe ich gelöscht. Dieser „Hardbass gegen Demokraten“ beinhaltet einen Verstoß gegen die netiquette. Schon auf den ersten Blick habe ich seine strafrechtliche Bedeutung bemerkt. Weil Metapolitika den Anspruch erhebt, nicht zu zensieren, begründe ich nach eingehender Prüfung noch im einzelnen, warum hier m.E. Strafbarkeit vorliegt. niekisch Dich, Zukunft, bitte ich um Verständnis.

  5. Reisig Dezember 4, 2012 um 7:10 pm #

    Was ist das für ein Lied? Die Sprache ist offensichtlich Russisch. Nach welchen Gesichtspunkten wird die Musik für solche Aktionen ausgesucht?

    • niekisch Dezember 4, 2012 um 7:36 pm #

      Ich meinte Deutsch verstanden zu haben, Reisig, aber nur wenige Worte. Wer die Werbemittel aussucht, weiß ich nicht. Meine Stellung besteht darin, die Identitäre Bewegung mit kritischer Sympathie zu begleiten.

    • Swidger Dezember 5, 2012 um 12:18 am #

      Es ist definitiv russisch und dieses Stück wird schon seit geraumer Zeit für hard bass Aktionen genutzt.

      Ist wohl so ´ne Art Hymne geworden.

      Schaut’s euch bis zum Ende an: Bei den Italienern sieht das noch gut aus, mit der Masse an Leuten. Ansonsten find ich solche Tanzeinlagen eher dämlich.

      • niekisch Dezember 5, 2012 um 11:44 am #

        Ein wenig Russisch kann ich, Swidger. Es reicht aber wegen der schlechten Tonqualität nicht aus, um es zu übersetzen.

        Gegen die Bass – Aktionen will ich nichts sagen: Jede neue Generation hat ihre Art und Weise des Protestes. Demos wie 1970 – meine Zeit – bringen heute nichts mehr, sind überholt. Die Masken bewirken wenigsten zu Anfang, daß die Mitstreiter nicht durch die Antifa oder Behörden an den Pranger gestellt und beruflich ausgeschaltet, in der Existenz vernichtet werden können.Ist die Masse da, kann das ja wieder geändert und mit offenem Visier gekämpft werden, was uns Deutschen eher entspricht.

        Hauptsache, der politische Hintergrund stimmt und es geht weiter.

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