„Die Deutschen sind zum Greifen nah“…

19 Dez

Salafisten wollen den Messerstecher von Bonn durch Geiselnahme an Deutschen freipressen:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hetzvideo-salafisten-drohen-deutschen-mit-geiselnahmen-a-873912.html

Werbeanzeigen

14 Antworten to “„Die Deutschen sind zum Greifen nah“…”

  1. Neuer Geist Dezember 27, 2012 um 12:28 am #

    Das satanische meinte ich im archetypischen Sinn, denn das ist das Dazugehörende aber Verdrängte des christlichen Moralsystems. Nimmt man seine spiegelverkehrte Stellung innerhalb des Moralsystems ein, rennt man nicht mehr von außen gegen eine moralische Mauer, sondern kann den Laden von innen auseinander nehmen, aus dem Grund kann es einen Vorteil sein sich auf der Ebene des dogmatischen Christentums zu befinden. Man muss sich da ja nicht wie ein Apostel verhalten, nur weil man ein logisches in sich geschlossenes System von außen entert um es zu versenken. Das kann gedanklich völlig unabhängig von dem identitären Glauben an ein Höheres laufen, ich kann schließlich auch mit Salafisten über Salafismus diskutieren, ohne vorher zum Islam zu konvertieren. Das man weiss wie der Hase läuft, heist ja nicht das man selbst zum Hasen wird. 😉

    Oh mein Blog, ich wurde ertappt. 😉 Aber schau mal wie ich dort mit belasteten Begriffen umgehe, die sofort den Nazireflex bei den Linken auslösen. Ich benutze zum Beispiel patriotische Zeilen aus einem sowjetischen Kampflied, um den verdrängten Heimatbegriff in die linke Vorstellungswelt zurück zu bringen und den Widerspruch in der linken globalistischen Logik offen zu legen. Da ist der rote Soldat erstmal verwirrt. 😉 Damit ist dieser Begriff einerseits nicht im Verdacht des Braunen Schmutzigen, sondern steht in der Reihe der höchsten Güter linker Denkweise, auch wenn diese seid der Wende etwas angestaubt sind. Ich mache da mit der linken Ideologie das selbe wie mit dem Christentum, oder anders gesagt, beim Judo nutzt man die Kraft des Gegners, um ihn zu Fall zu bringen. Den Teufel sollte man nicht unterschätzen. 😉

    • niekisch Dezember 27, 2012 um 11:51 am #

      „kann den Laden von innen auseinander nehmen“

      …was natürlich einem Stadium vorbehalten bleiben muß, wo das eigene Denken und Handeln bereits über politische Testläufe weit hinausgegangen ist und jeweils folgerichtig agiert werden kann. Derzeit ist die Identitäre Bewegung in einem Anfangsstadium, in dem zum Verteidigen des Eigenen, der Identität, erst einmal das Eigene der IB festgelegt und in eine Marke gegossen werden muß. Dabei sind Deine Hinweise sehr wertvoll,wenn sie auch, wie Josephine Erdmann verdeutlicht, nicht unbedingt auf unsere Situation übertragbar sind.

      Mein „Header“ – Foto zeigt schon ein wenig das besondere Deutsche und macht nachdenklich, was das Bild des Aktivismus in Deutschland angeht.

  2. Neuer Geist Dezember 25, 2012 um 11:42 pm #

    Das Plakate und Zettel kleben sollte wie ich finde das Ziel haben, nicht nur auf sich aufmerksam zu machen, sondern auch die Zahl der Anhänger zu vergrößern, also Wachstum zu generieren. Da muss ich aber kritisieren das bei den meisten Aufklebern kein Link dabei ist, der zur Homepage oder Facebook Seite der IBD führt, auch fehlt es an Möglichkeiten neue Interessenten organisationsmäßig einen Anknüpfungspunkt zu schaffen. Jeder mit einem politisch unbefleckten Lebenslauf sollte die Möglichkeit haben vom erstmaligem sehen eines solchen Aufklebers es so leicht und schnell wie möglich bis in die Reihen der Aktivisten zu schaffen, die am Brandenburger Tor standen, da an der Organisation der Mobilisierung kränkelt es noch etwas.

    Die moralische Neuordnung sehe ich deshalb als zwingend notwendig an, weil man als Kulturchrist nicht mit Kulturchristen auf dem Feld christlicher Moral kommunizieren kann, um im Fall von Masseneinwanderung und Feindesliebe die gegensätzliche Stellung einzunehmen, da hat man von vornherein verloren, gilt als Rassist, Nazi und ähnliches. Man sollte vielmehr aus der Positition des Satans die Moral des Kulturchristen zusammen mit seinem Verhalten angreifen, das hat deshalb eine so starke Wirkung, weil sich Linke, Multikultis u.s.w. wegen ihrer angeblich unchristlichen angeblich höheren Moral rühmen. Denen ist es wichtig das diese Moral höher und nicht christlich ist, und da ist ihr wunder Punkt, den der Selbstanspruch stimmt nicht mit der Realität überein. Reduziert man sie nun auf den moralischen Kern von dem sie selbst sich absetzen wollen und stellt diesen moralischen Kern vor die Frage seiner Existenzberechtigung in seiner Widersprüchlichkeit, stehen sie moralisch völlig nackt da. Man erklärt ihnen vorwurfsvoll warum sie wie denken und sie haben nur die Rolle des Ertappten, des Unterlegenen und des Zuschauers, man nimmt ihnen damit ihre liebgewonnene Ideologie mit all ihren Phrasen einfach weg und reduziert sie auf die psychologischen Merkmale ihres denkens.

    Was das Volksnotwendige angeht, so darf man es nicht so nennen, alles was mit Volk anfängt hat einen braunen Beigeschmack und wäre dem Ziel rein PR-technisch abträglich. Stattdessen sollte man das notwendige anders beschreiben, Positives in seinem Bestandteil als Argument herausheben oder es über etwas anderes zu erreichen versuchen, Kreativität ist hier gefragt.

    Den Blog schaue ich mir gern einmal an, danke.

    • niekisch Dezember 26, 2012 um 9:27 pm #

      „Man sollte vielmehr aus der Positition des Satans die Moral des Kulturchristen zusammen mit seinem Verhalten angreifen“

      Auch hier verweise ich, Neuer Geist (Universum), auf den Vorläuferblog Metapolitika zur Kategorie „WM“ – Weltanschauliches Minimum für die identitären Kräfte – Unser Glaube an ein Höheres“, wo ganz ohne Satanisches alleine aus dem uns Eigenen eine radikale Gegenposition zum dogmatischen Christentum bezogen wird. Wer aus der Position eines „Satan“ argumentiert, begibt sich doch gerade auf die Ebende dogmatischen Christentums, weil er dessen Begriffe annimmt und anwendet.

      „Was das Volksnotwendige angeht, so darf man es nicht so nennen, alles was mit Volk anfängt hat einen braunen Beigeschmack und wäre dem Ziel rein PR-technisch abträglich.“

      Also, Neuer Geist (Universum), den selbst für das Grundgesetz zentralen Begriff des Volkes opfere ich dem PR-technischen niemals. Wüßte auch keine anderen Begriff dafür. Den Begriff Rasse habe ich schon durch ethnische Großgruppe oder Abstammungsgemeinschaft ersetzt, wobei der Letztere Volk nicht vollständig ersetzen kann. Totale Begriffsaufgabe ist Unterwerfung und der unterwerfe ich mich jedenfalls nicht:-) Das kannst Du ja auf Deinem Blog http://www.hairesie.wordpress.com exerzieren.

  3. Neuer Geist Dezember 25, 2012 um 8:31 pm #

    Man muss ihn auf dem Feld der moralischen Grundlage für sein ideologisches Denken anpacken. Er will anständig, gut und lieb sein, deswegen lässt er sich so manipulieren, wie er sich manipulieren lässt. Dringt man argumentativ aber in die Sphäre seines Moralismus vor und stellt ihn in Frage, weiss er nicht mehr was er denken soll und sein ideologischen Kartenhaus bricht zusammen.

    Als Beispiel nenne ich die moralisierende Lügenrede, die unser Bundespräsident zu Weihnachten losgelassen hat, wo er in Sachen U-Bahn und Straßengewalt Täter und Opfer verdrehte. Sehr viele Deutsche sind einfach wirklich so dumm, dass sie das ohne weiteres glauben, viele Deutsche sind aber auch aufgrund ihrer moralisierenden Grundeinstellung so veranlagt, das nicht in der Lage sind zu hinterfragen was ihnen da der Fernseher erzählt, man kann sie über ihre innere Programmierung wie Marionetten lenken. Und dann wird noch nach 7500 weiteren Johnny K.`s am Wahltag so gewählt, wie bisher. Hier gilt es moralische Tabus und die daraus resultierende Hemmung zum Denken zur Diskussion zu stellen und den Deutschen damit zu konfrontieren, weshalb er sich wie ein dummes Schaf verhält und warum er sich wie Nutzvieh ausnutzen lässt. Man muss hier wie ein moralischer Advocatus Diaboli versuchen als geistige Schranken wirkende festgesetzte geistige Strukturen aufzulösen, um das deutsche Gehirn zum denken zu bewegen.

  4. Neuer Geist Dezember 24, 2012 um 5:51 pm #

    Man muss ihn zunächst ersteinmal so anpacken, das man seine Moral und seine Werte hinterfragt, die das Fundament seines manipulierbaren Denkens sind. Als Beispiel erwähne ich die christlich Konservativen die auf unserer Seite sind, die sind teilweise dagegen das man wie die IBD Aufkleber und Plakate klebt und das man laut auf sich aufmerksam macht, denn „Anwohner könnten sich gestört fühlen“ und „diese Form des Protests ist moralisch nicht vertretbar“ und außerdem soll man nicht über den Rasen laufen u.s.w. Da zeigt es sich schon einmal der Grund, weshalb die Konservativen die politischen Prügelknaben der Nation sind, der politische Gegner kann auf sie nach Herzenslust eindreschen, weil es ja höchst unanständig ist, einmal zurück zu hauen. Zum Zweiten fußt die radikalhumanistische Ideologie der Linken auf dem Christentum, der Kern der Multikulti Ideologie sind radikalhumanistische Dogmen, die nicht begründet werden, aber ständig beinahe wortlos als moralische Begründung für Multikulti und für die Diffamierung des Gegners eingesetzt werden. Diese unbegründeten Dogmen haben zivilreligiösen Charakter und entstammen aus der Erziehung zum christlichen Denken, man muss sie hinterfragen und ihren Kern und ihre Herkunft in Frage stellen, man muss sie und ihren Sinn und ihre Existenzberechtigung relativieren und dekonstruieren. Man muss hierzu eine antichristliche Position einnehmen, die des Mephisto (denn auch dieser ist Teil des christlichen Gedankenbildes womit man einen Zugang hat) und nach dem warum fragen. Man muss also eine Diskussion über das unkritisierbare beginnen und es in der Kritik zerlegen. Ein weiterer Faktor ist die religiöse Schuld und das gut böse Denken, dessen Denkweise aus dem Christentum stammt und mit dem die heutige Propaganda hauptsächlich arbeitet. Man muss den religiösen Charakter dieses Schulddenkens bewusst machen, und man muss die gut böse Einteilung durch kritisches hinterfragen dekonstruieren. Wir brauchen Diskussionen auf Gebieten, auf denen ein seltsameer wortloser Konsens herrscht, man muss die ideologischen Altäre des Gegeners zerstören und seine geistigen Heiligtümer umstürzen, man muss den Gegner dadurch schockieren und bis auf sein innerstes empören.

    Ähnlich würde ich einen Nordkoreaner anpacken, nämlich indem ich die wortlosen und unkritisierten Dogmen des Kommunismus angreife und in Frage stelle.

    • niekisch Dezember 25, 2012 um 8:58 pm #

      „Wir brauchen Diskussionen auf Gebieten, auf denen ein seltsamer wortloser Konsens herrscht, man muss die ideologischen Altäre des Gegners zerstören und seine geistigen Heiligtümer umstürzen, man muss den Gegner dadurch schockieren und bis auf sein Innerstes empören.“

      Völlig einverstanden, Neuer Geist, aber dazu reicht es wiederum nicht, Plakate und Zettel zu kleben, den Rasen zu betreten, um sich vom moralisierenden Konservatismus aus dem Geist des Christentums abzusetzen, der zu feige ist, seine Werte oder sich selber um eines Höheren willen einzusetzen. Da muß eine dogmenfreie geschichts – und wissenschaftsorientierte G e s a m t schau erfolgen verbunden mit der lebenserfahrenen Gewissheit um das Volksnotwendige, was also nötig ist, die Not des Volkes zu wenden. Scheiterte der Nationalsozialismus am zu umfangreichen Ausschließen von Menschen, so besteht heute die Gefahr des Scheiterns durch Ausschluß von Ideen und geschichtlichen Realitäten. Sind nicht gerade wir Deutsche fähig zum Tiefgang und zum breiten Blick für das Vernünftige und seelisch Gleichklingende? Holistisch und altruistisch an die Zeitenwende herangehen – das könnte uns endlich einmal Glück bringen..

      Darf ich Dir empfehlen, um mich hier nicht ständig zu wiederholen, ein paar Stunden zu opfern und auf dem Vorgängerblog http://www.Metapolitika.wordpress.com unter den Kategorien “ Metapolitisches“, „WM – Weltanschauliches Minimum“ und „W I R“ das Nötige einzusammeln und zu erkennen, daß wir garnicht so weit auseinanderliegen, daß Metapolitika allerdings Gutes aus anderen weltanschaulichen Örtlichkeiten h i n z u nimmt.

  5. Neuer Geist Dezember 23, 2012 um 11:04 pm #

    Wir leben in einem durch ständig präsente ideologisierende Propaganda bestimmenden Machtsystem, welches den Wähler über sein christlich -moralisches Gut-Böse Denken psychologisch knackt und in seine ideologische Konformität zwingt. Ich sehe darin den Wähler eher wie der Psychologe seinen Patienten, wie einen biologischen Mechanismus, der aus diesen und jenen Verfahrensweisen dies oder das denkt. Ich sehe, was dieses Denken lenkt und beeinflusst und denke, es wäre zielführender, dies offenzulegen und gegenzusteuern, als verärgert zu erwarten, das der Wähler von sich aus die Kraft hat, sich geistig zu befreien. Denn das er diese Kraft nicht hat, das hat er durch seine Steuerbarkeit bewiesen. Ich würde den ideologisierten Europäer also eher so anpacken, wie den ideologisierten Nordkoreaner, denn es gibt nicht wenige Nordkoreaner, die ohne zu zögern Kim wählen würden, wenn es dort freie Wahlen gäbe. Ich habe auch während des libyschen Bürgerkrieges mitbekommen, das es in Europa aus freien Stücken viele Gaddafi Anhänger im Exil gibt, obwohl sie hier dahingehend keine Unterdrückung zu befürchten hatten.

    • niekisch Dezember 24, 2012 um 4:02 pm #

      „Ich sehe darin den Wähler eher wie der Psychologe seinen Patienten“

      Da muß ich wieder etwas korrigieren, Neuer Geist. Es ist zuvor nicht gesagt worden, daß wir alles treiben lassen sollen und abwarten. Vielfach ist auf Metapolitika auf den moralisierned – schwächenden Einfluß des Christentums, aber auch sein Mildern des „germanischen Überschwangs“ verwiesen worden, ebenso auf die massenpsychologischen Beeinflussungen, Steuerungen und bewußt herbeigeführten Traumatisierungen der Landsleute.

      Wie genau soll der ideologisierte Europäer „angepackt“ werden?

  6. Neuer Geist Dezember 23, 2012 um 7:48 pm #

    Bei dem Wahlvolk würde ich dir nicht ohne weiteres zustimmen, denn wir leben defacto nicht in einer Demokratie, sondern in einem System, das nur über Geld und Macht den Zugang zu politischer Macht zulässt. Alle wichtigen Entscheidungen in der Politik, liegen nicht in der Hand des Wählers, nicht die über Masseneinwanderung, nicht die über die Stationierung von Patriots in der Türkei, nicht die über den Euro, so etwas wird mit dem Wähler überhaupt nicht besprochen, stattdessen wird der Wähler von der Propaganda dazu erzogen, das diese Entscheidungen „alternativlos“ seien, CDU und Grüne haben lediglich die Guter Cop Böser Cop Funktion. Die CDU Wähler wollten ganz sicher nicht, das Helmut Kohl den libanesichen Miri Clan nach Deutschland holt und in Bremen ansiedelt, deswegen haben sie ja CDU gewählt und nicht die Grünen, aber die Entscheidungen darüber lagen nunmal nicht in den Händen des Wählers. Und auch heute noch schüttele ich mit dem Kopf wenn ich im Kommentarbereich von PI lese, das man CSU wählen solle, das ist alles Wirkung einer Propagandamaschinerie, die nicht auf Demokratie, sondern auf Geld und Macht basiert. Unsere Medienwelt unterscheidet sich nur in dem Punkt von der Nordkoreas, das sie eine weiterentwickelte und komplexere Propaganda vertreibt. Die Schuld liegt also nicht allein beim Wähler, sondern vor allem bei dessen politisch ideologischen Erziehern, die ihn gleich schalten.

    • niekisch Dezember 23, 2012 um 8:14 pm #

      „Die Schuld liegt also nicht allein beim Wähler“

      ..was ich auch nicht behauptet habe, wenn Du genau liest, Neuer Geist. Und neben den von Dir genannten Themen der Einflußlosigkeit der Wähler gibt es genügend andere Themen, die den Wählern den Zorn in die stimmzettelhaltende Hand treiben müßte, z.B. ESM, Lohndumping,Schengener Abkommen usw. usw.

  7. Neuer Geist Dezember 23, 2012 um 1:18 am #

    Trotz allem möchte ich dafür werben, den Islam und vor allem den Salafismus etwas differenzierter zu beurteilen als PI. Die IBD sollte sich auch nicht zu sehr auf den Islam versteifen, obwohl es schon wichtig ist seine für uns schädliche Wirkung in Verbindung mit Multikulti zu thematisieren. Im großen und ganzen ist der Islam eine aggressive universalistische Ideologie im religiösem Stadium. Im Vergleich ist er heute so gestrickt, wie das Christentum als es Europa erobert hatte und wie es sich zur Zeit des 30jährigen Krieges verhalten hatte. Ein aggressiver Salafist verhält sich heute nicht anders als die christlichen Eroberer Mexikos, brutal, hemmungslos und expansiv. Während viele muslimische Gruppen einen nicht minder problematischen stark ethnischen Bezug haben, sind Salafisten wie alle Islamisten ganz in der internationalistischen Weltmission verhaftet. Diese Faktoren sollte man stärker entwirren und vielleicht ein paar offenliegende Schwachpunkte in dem islamischen Universalismus nutzbar machen, wie zum Beispiel der innere Widerspruch zur Identitätsbezogenheit vieler ethnischer Muslime. Identitäre Islamkritik sollte sich deshalb von christlicher und aufklärerischer und damit universalistischer Islamkritik inhaltlich abheben, auch damit man von der Presse nicht einfach pauschal als „Islamhasser“ so leicht abqualifiziert werden kann. Hass kann nämlich auch bedeuten das man aus der Defensive heraus seinen Gegner inhaltlich zu ernst nimmt und das dieser dadurch unbesiegbar erscheint. Betrachtet man ihn dagegen mit den Augen eines untersuchenden Forschers mit einem klaren Ziel, der Verhaltensweisen und Schwächen des zu untersuchenden Objektes seziert, kommt man zu einer ganz anderen und vielleicht auch offensiv nützlicheren Perspektive.

    • niekisch Dezember 23, 2012 um 2:15 pm #

      „Hass kann nämlich auch bedeuten das man aus der Defensive heraus seinen Gegner inhaltlich zu ernst nimmt und das dieser dadurch unbesiegbar erscheint. Betrachtet man ihn dagegen mit den Augen eines untersuchenden Forschers mit einem klaren Ziel, der Verhaltensweisen und Schwächen des zu untersuchenden Objektes seziert, kommt man zu einer ganz anderen und vielleicht auch offensiv nützlicheren Perspektive.“

      Hass ist immer ein schlechter Ratgeber, die Liebe zum Eigenen soll im Vordergrund der Bemühungen stehen, Neuer Geist. Das wird auf Metapolitika jedenfalls von Anfang an betont. Unsere Verwalter haben all diese uns fremden Erscheinungen absichtlich in doppelter Loyalität zugelassen, ja gefördert und machen bis zum bitteren Ende weiter. S i e tragen die Verantwortung ebenso wie unser Wahlvolk, das den Verwaltern die Legitmation geschenkt hat. D a s sind unsere Adressaten der Wut!

  8. Moritz Haberland Dezember 20, 2012 um 12:02 am #

    Ja, die Burschen passen. Sie wissen, was sie wollen und wie sie es erreichen.
    Vermutlich müssen sie niemanden entführen, denn eine beherzte Drohung
    wird ausreichen, um die morschen Knochen der BRD erzittern zu lassen.

    Es gibt auch keinen vernünftigen Grund,
    in diesem, ihrem Lande anders zu tuen.

Kommentare sind geschlossen.