Wir Identitäre gedenken der Reichsgründung!

18 Jan
Identität braucht einen Ort..

Identität braucht einen Ort..

Zum heutigen Reichsgründungstag, dem fast vergessenen Feier – und Gedenktag, ein Zitat unseres großen Philosophen Johann Gottfried v. Herder ( 1744 – 1803 ), das von Tag zu Tag aktueller wird und zugleich darauf verweist, daß es nicht nur geographische Reiche, sondern auch ein inneres Reich gibt, unsere örtliche und seelische Heimat.

“Heimat ist da, wo man sich nicht erklären muß.”

Wo wir uns nicht erklären müssen…

An diesen Worten können wir Mitstreiter der Identitären Bewegung und jeder sonstige Bürger wunderbar ablesen, wieweit wir unsere Heimat Deutschland noch als wirkliche, uns verbliebene Heimat betrachten und erleben dürfen. Zu Zeiten Herders, der die Völker noch als Gedanken Gottes bezeichnete, war unser Land fast vollständig und selbstverständlich von Deutschen deutscher Abstammung besiedelt, sie lebten – von der Fremdheitssucht adeliger Eliten abgesehen – in deutscher Sprache und Kultur, mußten nicht besonders betonen,  daß Deutschland ihre Heimat ist und bleiben soll.

Und heute?

Ist es nicht schon so weit gekommen, daß unser Land offiziell in Unterrichtsrichtlinien und den Medien zur Heimat der Fremden erklärt wird, daß wir die Türen öffnen sollen für weiteren Zugang immer neuer, überwiegend mohammedanischer Kolonisatoren? Wird uns nicht eingeredet, daß wir unfähig seien, unser Land voranzubringen? Sagt man uns nicht, daß wir ohne Zuzug Fremder garnicht überleben können, biologisch und wirtschaftlich?  Wird nicht schon auf  junge zigeunerische Euronomaden verwiesen, die unsere Reihen auffüllen sollen, weil uns der Nachwuchs fehlt und angeblich Fachkräftemangel herrscht, obwohl zugleich von der “Generation Praktikum” gesprochen wird? Müssen wir uns nicht bei Maklern erklären, die uns Immobilien in überfremdeten Stadtvierteln anbieten wollen? Suchen nicht Eltern gegenüber Schulbehörden nach Ausflüchten, weil sie ihre Kinder nicht an Schulen in solchen Bezirken einschulen lassen wollen? Sind wir nicht schon gezwungen zu fragen, wo es noch eine deutsche Kneipe, einen deutschen Obst – und Gemüseladen, einen deutschen Friseur gibt?  Müssen wir uns nicht schon dafür entschuldigen, daß wir überhaupt existieren? Werden wir nicht schon durch antideutsche Kräfte schlicht und ergreifend hinweggewünscht? Konnten wir nicht auf Litfaß – Säulen lesen:  ”No Germans, no Holocaust?” Drohen uns nicht bereits mohammedanische Frauen an, uns hinwegzugebären? Mußte nicht Thilo Sarrazin täglich neue Begründungen dafür finden, daß er Selbstverständliches ausspricht? Ist für uns nicht schon von Kindes Beinen an erklärungsbedürftig, daß wir als “Tätervolk” trotzdem einen Platz unter den Völkern der Welt beanspruchen dürfen?

Haben wir noch eine wirkliche Heimat in Deutschland, unserem Vaterland, wo wir uns bewegen können, ohne uns erklären zu müssen?

Der heutige Reichsgründungstag gibt uns in vielerlei Hinsicht Anlaß, über unsere Identität und ihren Heimatort nachzudenken.

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4 Antworten to “Wir Identitäre gedenken der Reichsgründung!”

  1. Moritz Haberland Januar 19, 2013 um 1:52 pm #

    Gestorben: Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Deutscher Dichter
    * 2. April 1798 in Fallersleben † 19. Januar 1874 in Corvey

    Das bekannteste Gedicht (als konstituives Reichselement)
    kennt jeder oder sollte es zumindest kennen, Heil Helgoland.

    Hier ein anderes Gedicht :

    Nicht betteln nicht bitten
    nur mutig gestritten
    nie kämpft es sich schlecht
    für Freiheit und Recht

    Und nimmer verzaget
    von neuem gewaget
    und mutig voran
    so zeigt sich der Mann

    Wir wollen belachen
    die Feigen und Schwachen
    wer steht wie ein Held
    dem bleibet das Feld

    Einst wird es sich wenden
    einst muß es sich enden
    zu unserem Glück
    drum nimmer zurück.

    • niekisch Januar 19, 2013 um 10:34 pm #

      Vielen Dank, Moritz.

  2. Josephine Erdmann Januar 19, 2013 um 8:19 am #

    Über diese Fragen muss man doch nicht nachdenken. Natürlich ist hier unser Land und wir werden von einer wahnsinnigen und gehirngewaschenen Regierung ausgerottet. Wahnsinnig, weil diese unsere Regierung ihr eigenes Volk mit Häme und Spott überzieht und es offensichtlich genießt, jeden Deutschen zu demütigen. Es hilft nur eins, und das ist entschlossener und mutiger Widerstand. Nicht mit Terror, nicht mit Gewalt, sondern mit Argumenten die von großer, ehrlicher Liebe zum eigenen Volk getragen werden.
    Die Vernunft ist auf unserer Seite. Die besseren Argumente sind auf unserer Seite. Es gibt wie man es auch dreht und wendet, keinen vernünftigen Grund, eines der leistungsfähigsten und kreativsten Völker der Erde auszurotten. Es gibt nur einen zutiefst irrationalen Grund dafür, nämlich einen krankhaften Hass und Neid. Diese Irrationalität der aktuellen Ausrottungspolitik gegen unser Volk und unsere Kultur muss man unermüdlich aufzeigen.
    Unsere Regierung schreibt sich Fortschrittlichkeit, Demokratie, Frieden und Wohlstand, Menschenrechte auf die Fahnen, das will sie angeblich erreichen und zwar möglichst für alle Menschen weltweit. Und damit kann man sie packen, denn niemand der noch ganz bei Sinnen ist, wird abstreiten oder leugnen, dass genau diese Werte untrennbar verknüpft sind mit den west- und mitteleuropäischen Völkern und Kulturen. Auch den Zusammenhang zwischen demokratischer Struktur, etablierten Menschenrechten, Wohlstand, Sicherheit und der Intelligenz sowie der Fähigkeit zu reflektiertem, vorausschauenden Denken und Handeln kann man nicht leugnen. Das sind in Wirklichkeit die Voraussetzungen für das, was unsere Regierenden angeblich verwirklichen wollen. Und doch rotten sie dasjenige Volk, was das alles bereits verwirklicht hatte, aus, und tauschen es aus gegen Fremde, die nicht einmal die wesensmäßigen Voraussetzungen für eine solche positive Entwicklung mitbringen. Nirgends im Orient oder in Afrika haben sich demokratische, sichere, friedliche, zivilisierte Strukturen und Lebenswelten entwickelt, ohne das Zutun mitteleuropäischer Menschen. Lässt deren Hegemonie nach, fallen afrikanische und orientalische Bevölkerungen sofort wieder in tiefsten Fanatismus, Brutalität und Aberglauben zurück.
    Das ist so dermassen offensichtlich, und dennoch wollen unsere Politiker mit aller Macht unser Volk austauschen? Es ist völlig widersinnig und das muss immer wieder dargelegt werden, bis es hoffentlich auch der letzte begriffen hat und endlich aufsteht.

    • niekisch Januar 19, 2013 um 10:20 pm #

      Deinen herzanrührenden Kommentar, Josephine, will ich nicht bekritteln. Mit „Nachdenken“ meine ich ja nur das Reagieren auf die Lage. Wer weiß schon instinktiv, was zu tun ist.

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