12 Sterne – Köchin Angela Merkel…

21 Jan
12 Sterne...

12 Sterne…

Rührt unsere „Angie“ schon kräftig im europäischen 12 – Sterne – Brei, so lobt sie jetzt die auf deutschem Boden anwesenden Menschen damit:

„Die Menschen in Deutschland essen und trinken gerne. Ich finde, das ist ein guter Charakterzug, den wir haben.“

( Angela Merkel, Bundeskanzlerin, auf der Agrarmesse „Grüne Woche“ lt. WAZ v. 19.1.2012 )

Das ist neu, Frau Merkel: kennen wir bisher den Spruch „die Liebe geht durch den Magen“, so soll jetzt wohl der Charakter durch den Magen gehen. Die hiesige Politik sowieso:  die in Deutschland lebenden Menschen, insbesondere wir Deutsche, werden durch möglichst gutes materielles Leben ruhiggestellt gemäß Bert Brecht: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral!“  Die herandämmernden identitär – revolutionären Verhältnisse, Frau Merkel, werden Sie und Ihre Kumpane dadurch nicht aufhalten können, so viele leckere Häppchen können auf der Grünen Woche und in den deutschen Haushalten auf Dauer garnicht  verteilt werden, um mit dem Fresssen den deutschen Charakter zu verderben! Er wird wie schon mehrmals in der deutschen Geschichte idealistisch zum Durchbruch kommen und Euch antideutschen Köchen den Brei verderben!

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16 Antworten to “12 Sterne – Köchin Angela Merkel…”

  1. Moritz Haberland Januar 22, 2013 um 7:27 pm #

    PS. Noch eins: Mit 15 habe ich den Mopedschein gemacht mit 23 habe ich
    den Autoführerschen gemacht und dazwischen bin ich Panzer gefahren 🙂 .

  2. Moritz Haberland Januar 22, 2013 um 7:11 pm #

    Wenn Dich das schon beeindruckt, bester Zeitgeist, dann hättest Du erstmal zu unserem Paradetrainig kommen sollen, Es wurden ganze Teile der Autobahn abgesperrt, so daß wir mit den Panzern (BMP) hoch und runter fahren konnten, Die Wachregimenter (Fußtruppen) übten irgendwo bei Straußberg, die Lafettenformationen (SFL) irgendwo in der Dübener Heide.

    Die Bundeswehr durfte keine Heerschauen durchführen,
    ich könnte das auch heute noch im Schlaf, so geht Drill.
    Egal ob Gut oder Schlecht, ich kann, was ich gelernt habe.

    Ich betone, ich war nur wehrpflichtig mit 18 Monaten auf´m Buckel.

  3. Hallo, Zeitgeist Januar 22, 2013 um 4:18 pm #

    Lieber Moritz,

    vielen Dank für diesen Beitrag, den ich sehr wertvoll finde. Das Glockenspiel der Garnisonskirche kannte ich noch nicht. Das ist wirklich schön!

    Den Tatbestand, dass Mitteldeutschland zu DDR-Zeiten nicht so russifiziert war wie die alte Bundesrepublik bereits amerikanisiert, ist in der Retrospektive unter anderem daran zu erkennen, dass die NVA noch Uniformen hatte, die deutscher aussahen, einschließlich Stiefelhosen und dass man auch noch den traditionellen preußischen Stechschritt zur Wachablösung beibehalten hatte.

    Gruß

    • niekisch Januar 22, 2013 um 7:11 pm #

      Diesem Dank schließe ich mich an. Es stimmt, das viele Gute, Schöne außerhalb der „bösen“ Zeit ist eine schier unerschöpfliche Quelle, die wir wie schon auf dem Vorgängerblog http://www.Metapolitika.wordpress.com verstärkt wieder anzapfen sollten.

  4. Moritz Haberland Januar 22, 2013 um 3:31 pm #

    PS. Hier des Liedes erste Strophe:

    Üb immer Treu und Redlichkeit
    Bis an dein kühles Grab,
    Und weiche keinen Finger breit
    Von Gottes Wegen ab.

  5. Moritz Haberland Januar 22, 2013 um 3:17 pm #

    Zitat: “Durchglobalisierung des Bewusstseins”…wer das verstanden hat, versteht allen Rest mühelos, „ostblöckische Dialektik“ oder gesunder Menschenverstand, ganz gleich, wie wir es nennen, uns ist schon klar, was wir meinen, doch was machen wir mit dem Rest der „breiten“ Volksmassen und erst mit dem immer größer werdenden Rest an „Bevölkeren“ ? (Bsp. NRW)

    Ich lehne mich jetzt mal bis über den Bauchnabel aus dem Fenster und behaupte, Peggi und Pia (meine Töchter, je 33 Jahre alt) werden den „Europäischen Bürgerkrieg“ erleben, was wird danach übrig sein? Was werden Paul und Helga (meine Enkel) erleben, welche Welt werden sie bewältigen müssen ?

    Was bin ich heilfroh, daß ich dann längst in meinem kühlen Grabe für
    immer Treu´ und Redlichkeit üben kann (Glockenspiel von Potsdam) .

  6. Hallo, Zeitgeist Januar 22, 2013 um 2:07 pm #

    @ niekisch

    Räusper – solltest du mich damit gemeint haben, so stelle ich kurz richtig, dass ich zwar etwa die Formulierung gebraucht habe, „ist zu den Menschen noch nicht fühlbar durchgedrungen“. Dafür habe ich mich aber aus stilistischem Grund entschieden (Vermeidung von Wortwiederholung), da im Satz vorher „Deutsche“ vorkam und danach ‚“deutsche Küche“ agesprochen wurde. Eingangs des Kommentars sagte ich ja auch, „Zu Zeiten, als es den Deutschen… usw.“

    Wahrscheinlich hast du aber auch gar nicht so sehr den vorstehenden Kommentar von mir gemeint, sondern mehr die verbreitete sprachliche Praxis. In der Hinsicht gebe ich dir völlig Recht. Politiker scheuen sich, das Wort „Volk“ zu gebrauchen, sprechen in der Regel von Bevölkerung. Das wird ganz bewusst so gehandhabt.

    • niekisch Januar 22, 2013 um 7:06 pm #

      Glück gehabt, Hallo Zeitgeist, ich meinte den gutmenschlichen Sprachgebrauch in Person der Angela Merkel.-)

  7. Hallo, Zeitgeist Januar 22, 2013 um 12:22 pm #

    @ Josephine Erdmann

    Zu Zeiten, als es den Deutschen in der Bundesrepublik materiell durchschnittlich noch um einiges besser ging, im Vergleich zu vielen heute, gab es durchaus noch ein stärkeres Empfinden für nationale und eigen-ethnische Interessen. Paradoxerweise hat sich dies negativ verändert, auch angesichts von Kurzarbeit, 400-Euro- stattt Vollzeit-Jobs, wenn nicht gar Arbeitslosigkeit, dazu steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen, latenter Zukunftsangst und dergleichen mehr. Dass es mit dem Denken vor Jahren noch anders war, lag nicht nur an inzwischen weg gestorbenen Generationen, die ein anderes Bewusstsein aus ihren jungen Jahren heraus mit brachten. Meines Erachtens war vielmehr trotz Wohlstands vor allem in der alten Bundesrepublik, aber auch noch in den ersten zehn Jahren im Vereinigungsgebiet, die „mentale Impfung“ noch nicht so weit fortgeschritten, die permanente Massen-Beeinflussung.

    Wir haben ja heute kaum noch einen Serienkrimi, der nicht politische Botschaften in Richtung Multi-Kulti unterschwellig mit transportiert. Die Autoren werden offenbar direkt angewiesen, entsprechende Inhalte in die Drehbücher einzuarbeiten. Ein mit positiven Assoziationen besetzter „Pflicht-Migrant“, etwa in der Ermittlerrolle gehört nun mal dazu, oder neuerdings zunehmend auch mit dabei: Milieu-Schilderungen, in denen auf die Situation illegaler, aber „eigentlich doch gut integrierter Einwanderer“ hingewiesen wird. Hinzu kommen Promis und Möchtegern-Stars, die in Unterhaltungssendungen ihre T-Shirts oder anderen Kleidungsstücke mit Aufdruck der amerikanischen Nationalfarben tragen. Große Einrichtungsketten bieten durchgehend Poster und Dekor mit Motiven von New York, Paris oder London an. Dazu erleben wir die Anglizismen-Durchsetzung unserer Sprache. In Werbeabteilungen gibt es schon längst ein Fach-Chinesisch angelsächsischer Begriffe, was als Charakteristik mehr und mehr auch in die Werbebotschaften selbst mit hinein gelangt. Hierdurch wird wesentlich die Ideologie der Globalisierung ins Bewusstsein der Menschen hinein getragen. Somit findet auf verschiedensten Ebenen eine totale Durchpolitisierung und Durchglobalisierung des Bewusstseins statt.

    Es ist natürlich, dass die Leute – ob Deutsche oder Angehörige anderer Länder – erst einmal sehen, dass die Kochtöpfe voll sind und dass es ihnen gut geht. Allerdings ist zu den Menschen bei uns noch nicht fühlbar durchgedrungen, dass beispielsweise durch die EU fortschreitend eine Verschlechterung ihrer materiellen Situation eintritt – siehe aktueller Kaufkraftschwund der Währung. Erfreulich ist im Gegenzug aber doch, dass neuerdings auch deutsche Küche wieder beliebter wird, man nicht nur den „Italiener um die Ecke“ (wo ich durchaus auch gerne hin gehe) spannend findet. Neuerdings wird auch bei Lebensmitteln schon mal mit deutscher Herkunft geworben. Vielleicht findet vereinzelt ja schon ein Umdenken statt.

    • niekisch Januar 22, 2013 um 1:18 pm #

      „Durchglobalisierung des Bewusstseins“

      ..wozu dann auch gehört, daß von „den Menschen in Deutschland“ gesprochen wird statt von „Deutschen“.

  8. Josephine Erdmann Januar 22, 2013 um 7:52 am #

    Wer sagte noch: „Wir wollen die Deutschen faul, fett, dumm und harmlos.“ ? Ich glaube das war einer unserer Gegner im 2. Weltkrieg.

    • niekisch Januar 22, 2013 um 11:33 am #

      Meines Wissens – aus der Erinnerung – war es Winston Churchill, der sich ja auch mit Begeisterung das Flammenmeer der bombardierten deutschen Städte anschaute und Stalins Plan, 50000 deutsche Führungskräfte erschiessenzu lassen, zunächst nicht widersprach. Mit den Deutschen läßt sich besonders heutzutage fast alles machen. Die Merkel demonstriert immer wieder, wie weit man mit dem tumben, gehirngewaschenen, deutschen Volk gehen kann.

  9. Moritz Haberland Januar 21, 2013 um 9:49 pm #

    Meint Ihr Kim Jong Hasenscharte, auch Altmeier Pjot´r genannt ?

    • niekisch Januar 22, 2013 um 11:35 am #

      Wie gut, Moritz, daß wir Dich mit Deinen ostblöckischen Detailkenntnissen haben..

      Jan meinte wohl ihn.

  10. Jan Januar 21, 2013 um 5:48 pm #

    Erinnert mich an die Süßigkeitenverteilung durch Kim Jong Un.

    • niekisch Januar 21, 2013 um 7:37 pm #

      Die Wirkung sieht man an ihm schon:-)

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