Türkenpläne…

12 Feb
"angekommen"..

„angekommen“..

„In Bochum gibt es Pläne für ein neues privates Gymnasium. Es wäre die erste höhere Schule im Revier, die von türkischen oder türkischstämmigen Eltern ins Leben gerufen wurde. Geplant ist ein dreizügiger Start – bereits nach den Sommerferien. Derzeit prüft die Stadt, welches Gebäude sie für das Projekt zur Verfügung stellt. Davon hängt die Genehmigung durch die Bezirksregierung ab.“

(Waz, 12.2.2013, Rhein Ruhr)

Die Türken sind also „angekommen.“ Sie sind da und wollen ganz offensichtlich bleiben. Da sie dabei verständlicherweise Türken bleiben wollen, suchen sie sich die effektivste Möglichkeit dazu. Unsere Verantwortlichen ermöglichen ihnen das, wobei der Rückgriff auf unsere Infrastruktur und unser Geld als ganz selbstverständlich angesehen wird. Neben den Moscheen haben sie dann einen weiteren Stützpunkt in Anbindung an den türkischen Staat, der es ihnen ermöglicht, ganz ohne wirkliche Integration ihr Netz über unser Land auszuwerfen, als die „besseren Deutschen“ uns „Nazideutsche“ Schritt für Schritt zu ersetzen.

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4 Antworten to “Türkenpläne…”

  1. Hallo Zeitgeist Februar 12, 2013 um 5:51 pm #

    Ich betrachte das als vergleichsweise noch ambivalentes Geschehen. Wenn die ausländischen Mitbürger ihre Sprache beherrschen, wird die Repatriierung in ihre Heimatländer wesentlich einfacherl, als wenn die Sprache der Ursprungsethnien von Einwanderern von einer Generation auf die nächste in Vergessenheit geriete. Und ich bin überzeugt, dass die generellen Vorzeichen in Gesellschaft und Politik sich im Laufe der nächsten Jahre ändern werden.

    • niekisch Februar 12, 2013 um 5:59 pm #

      „Wenn die ausländischen Mitbürger ihre Sprache beherrschen, wird die Repatriierung in ihre Heimatländer wesentlich einfacherl“

      Deshalb sollen sie sich meinetwegen auch in ihren Moscheen verschanzen und Teppiche Klopfen. Solange sie das bleiben, was sie sind, fällt ihnen der Abschied leichter..

      • Hallo Zeitgeist Februar 12, 2013 um 6:16 pm #

        „Teppiche klopfen“ klingt mir etwas zu polemisch. Es sind ja auch nicht wenige Akademiker in Migranten-Familien vertreten. Interessant ist ja, dass es gerade die Gebildeten zu einem nicht unerheblichen Teil wieder in ihrer Heimat zieht, statistisch dokumentiert und in den etablierten Medien mit Kommentaren des Bedauerns versehen.

        Ich denke, wir sollten diese gut gebildeten und ausgebildeten Rückwanderer als eine respektable Vorhut sehen, die irgendwann andere Gesellschaftsschichten ausländischer Herkunft nach sich zieht. So etwas hat ab einem bestimmten Punkt auch eine Form von Sogwirkung. Und wenn dann eine erkennbare Leitkultur dergestalt wieder erkennbar wird, wie es noch in den 70er und 80er Jahren gegeben war, so hatten wir ja bereits Konsens darüber gefunden, dass dieser Anteil so dann schon in Ordnung wäre.

        Ganz von selbst wird das sicher nicht klappen. Aber, unter ab einem „Zeitpunkt X“ sich ändernden politischen Vorzeichen werden ordnungspolitische Maßnahmen flankierend wirken – drastische Einschränkung von Sozialleistungen zumindestens für diejenigen, die etwa ab Anfang der 1990 Jahre hierher gezogen sind, vorübergehende Fördermaßnahmen (wirtschaftliche Anreize) bei Rückkehr in die Ursprungsländer usw. All das wird umso besser funktionieren und auch unter Deutschen gedanklich besser vermittelbar sein, wenn die Ausländer kraft Sprachbeherrschung auch tatsächlich in ihren Ursprungsregionen zurecht kommen können.

        • niekisch Februar 12, 2013 um 9:54 pm #

          „“Teppiche klopfen” klingt mir etwas zu polemisch.“

          Auch mir geht mal der Gaul durch, Hallo Zeitgeist.

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