Vorsicht, Staatsanwalt….

14 Feb

Und warum „Vorsicht, Staatsanwalt“? Seht Ihr da einen konkreten Anhaltspunkt?

Ich helfe ein wenig: Welche Tatsache, die wegen ihrer Tatsächlichkeit so offenkundig ist, daß sie nicht einmal vor Gericht durch Rechtsanwälte mündlich mit Beweisanträgen berührt werden darf, ohne daß diese sich strafbar machen, wenn sie einen Angeklagten verteidigen wollen, kann so trügerisch sein wie sie will, darf aber nicht  als trügerisch aufgedeckt werden ?

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11 Antworten to “Vorsicht, Staatsanwalt….”

  1. Hallo, Zeitgeist Februar 16, 2013 um 4:02 pm #

    Hallo, Moritz,

    hier ist einmal eine Online-Programm-Lösung:

    http://www.russtast.de/#

    Dann gibt es eine offenbar von der Uni Leipzig entwickelte Windows-Implementierung. Da müsstest du dich aber wohl etwas reinfuchsen. Falls du nicht klarkommen solltest, würde ich mich mit dem Informatik-Fachbereich der Uni Leipzig kurzschließen.

    http://www.uni-leipzig.de/russisch/key2000.htm

    Und außerdem käme noch eine Kauflösung in Frage:

    http://www.chip.de/preisvergleich/179000/Datenblatt-Cherry-G83-6105-G83-6105LUNRD-0.html

    Gruß….!

    • Moritz Haberland Februar 16, 2013 um 8:48 pm #

      Danke, bester Zeitgeist, ich werde mich mal reinfuchsen, wenngleich die Informatik nicht ganz mein Ding ist, das hätte ich doch gern.

      • Hallo, Zeitgeist Februar 16, 2013 um 8:53 pm #

        Recht schönen Abend und ein erholsames Wochenende…! Wie gesagt: Wenn du nicht durchblickst, eventuell bei der Uni anrufen. Da gibt es oft hilfreiche Geister unter wissenschaftlichen Assis, muss ja nicht gleich der Prof. sein.

        Grüße…!

  2. Moritz Haberland Februar 16, 2013 um 12:47 pm #

    Es ist so, wie es immer ist, der Interessierte sucht sich ein positives Wort aus,
    hier wäre es das Wort „die Auflärung“ und handelt / segelt unter dieser Flagge
    genau entgegen dieser Intension von Wort und Absicht.

    Moritz (ich) sagt: Nichts ist für immer, denn Lügen haben kurze Beine
    und, vergessen wir nicht: „Panta rhei“, es wird immer mit „Alles fließt“
    übersetzt, heißt aber recht eigentlich: „Es fließt nie das selbe Wasser.“

    • niekisch Februar 16, 2013 um 1:56 pm #

      Heraklit, Moritz, wie schön, mal wieder etwas von ihm zu lesen. Er hat es verdient, im Rahmen des neuen Schwerpunktes auf Metapolitika stärker berücksichtigt zu werden. Er ist ungeheuer wichtig für identitäre Bestrebungen. Ich komme darauf zurück. Hätte ich hier die geliebten altgriechischen Buchstaben auf der Tastatur, sähe der Spruch noch schöner aus:-)

      • Moritz Haberland Februar 16, 2013 um 2:21 pm #

        Ich würde mich auch freuen, wenn mir einer mal EXAKT erklärt, wie ich kyrillisch auf meinem Rechner schreiben könnte. Ich hatte 11 von 13 DDR-Schuljahren Russischuntericht, ich lese RiaNovosti im Original und kann nichts schreiben.

        Vielleicht kennst Du einen oder einer meldet sich, um zu erklären, wie das mit dem Kyrillischen „abgehen“ könnte. Das würde dem Gesamtverständnis des alten und aktuellen Europäischen Ostens guttuen.

        • niekisch Februar 16, 2013 um 2:25 pm #

          Ich weiß es nicht, wahrscheinlich mußt Du da eine spezielle Tastatur haben, Moritz.

          Was Deine Bedenken gegenüber der IB angeht, hier noch ein Argument für Dich:-): http://www.facebook.com/IdentitaereKartoffel

          So einen Dumpfsinn habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

          Da ist meine Idee mit der identitären Zitrone https://diskuswerfer.wordpress.com/2012/10/29/die-identitare-zitrone/ zweckentfremdet.

          • Moritz Haberland Februar 16, 2013 um 2:40 pm #

            @ Niekisch, ich hab´s geahnt, wer sich auf derartiges Geschwafel einläßt, hat schon verloren. Die Franzosen haben das Problem gar nicht, die Österreicher wehren es erfolgreich ab und die Bundes-Identitären haben eben gar keine Identität.

            Ich weiß nicht, was zwischen Dir und dem Prinzen Eugen vorgefallen ist, doch der junge Bursche aus dem vergammelten NRW gibt mir eine gewisse Hoffnung, daß die(!) Jugend nicht so verkorkst ist, wie man fürchten müßte.

          • niekisch Februar 16, 2013 um 4:18 pm #

            Garnichts ist zwischen uns vorgefallen, Moritz.

          • Moritz Haberland Februar 16, 2013 um 4:24 pm #

            Das ist gut, ich lasse solche Gespräche erst gar nicht aufkommen.

  3. niekisch Februar 14, 2013 um 10:03 pm #

    Ein Leser schreibt:

    „wo liegt da das Problem? Urheberrecht?“

    Nein, denn das Foto des abgebildeten Ermittlers dürfte älter als 70 Jahre sein.

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