Keine Pflanze ohne Wurzel…

25 Feb

Der bekannte Publizist Jürgen Elsässer spricht über ein Verbot der  Grünen, worauf „Hermann Ortel“ mich aufmerksam gemacht hat. Elsässer klagt sie des Unterminierens unserer grundgesetzlichen Ordnung an:

Sind die Grünen nur grün, nur  Pflanze, nicht aber auch Wurzel? Wo gründen all die grundgesetzwidrigen Vorgänge der letzten Jahrzehnte wie Souveränitätsverlust, Identitätsverlust, Auswechseln und Tod des Verfassungsvolkes, gesetzliches Absichern des Mammonismus?

Alles Zufälle? Bloße Multikausalität? Oder Ergebnisse planvoller Absicht? Wessen Absicht?

Das wollen wir hier einmal ohne jede Hektik über längere Zeit, notfalls mit Rückgriff auf die letzten 2000 Jahre, aber bitte immer wenigstens mit einem konkreten, nachvollziehbaren Literaturhinweis oder sonstigen Beleg debattieren. Auch darüber, welchen Grund es haben kann, daß Jürgen Elsässer nicht auf die Wurzel zu sprechen kommt.

Das tatsächliche politische und gesellschaftliche Geschehen weicht mittlerweile dermaßen eklatant vom Normalen ab, daß diese Diskussion nicht mit dem Vorwurf  der „Verschwörungsdebatte“ abgetan werden kann.

Metapolitika kommt damit zugleich der Bitte von „Hallo Zeitgeist“ nach, die Hintergründe des Geschehens stärker zu beleuchten.

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32 Antworten to “Keine Pflanze ohne Wurzel…”

  1. Grafenwalder März 9, 2013 um 9:19 am #

    Ups, da bin ich leider auf die falsche Taste gekommen, ist mein Kommentar angekommen?

    • niekisch März 9, 2013 um 11:40 am #

      Nein, Grafenwalder, Du hast Dich umsonst gemüht. Er liegt hier nicht vor. Im übrigen haben wir beide schon des öfteren „auf die falsche Taste gedrückt“:-)

      • Grafenwalder März 9, 2013 um 8:30 pm #

        Tja Schade, im Übrigen wollte ich sinngemäß nur schreiben, der Elsässer ist doch mit euch zu mind. 80% auf Linie. Den solltet ihr nicht verstoßen 😉

        • niekisch März 10, 2013 um 6:12 pm #

          Elsässer verstoßen? Wo tut das einer von uns, Grafenwalder? Hilf uns bitte auf die Sprünge. Ich bin momentan nicht so ganz bei der Sache, muß eine Sache mit meiner Krankenkasse gewinnen, wo ich das Bundesverfassungsgericht in die Flucht schlagen muß, das mittlerweile im Sozialrecht die Sprache des „Unmenschen“ verwendet und von „Erdrosseln“ der Pflichtigen spricht:-)

  2. Hallo, Zeitgeist Februar 26, 2013 um 11:31 pm #

    Neue Entwicklung zu Jürgen Elsässers Präsenzmöglichkeiten im Internet:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/so-schnell-kann-s-gehen-loeschaktion-bei-facebook.html;jsessionid=294E6A83BFAE3D89728E3A12944143F6

  3. Moritz Haberland Februar 25, 2013 um 10:03 pm #

    @ Zeitgeist: Zitat: „Tja… Sind wir zu speziell geworden?“
    Ich denke ja, wer weiß, was jeder für Erfahrungen mit den Identitären gemacht hat, da ist das große Logo nicht immer hilfreich, Freundlich anmailen finde ich gut, doch die Themenauswahl ist „Richtlinienkompetenz“ des Bloggeristen.

    @ Niekisch: Damals auf Metapol.1 war gerade das „Deutschlandecho“ abgesoffen und viele Links haben, dank Deiner Emsigkeit zu Dir geführt, das konntest Du auf Dauer nicht halten, einige mehr hätten es aber schon bleiben können, zumal, wie Ihr beide schreibt, schon Gute dabei waren.

    Zitat: Zeitgeist: „wir hier zu dritt die herzliche Bitte äußern,
    dass besagte Mitdenker sich wieder mit Beiträgen melden, …“

    Sollte ich als dritter gemeint sein, schließe
    ich mich dieser Bitte sehr gerne an… 🙂 .

    • niekisch Februar 26, 2013 um 12:17 pm #

      Das Triumvirat steht, Moritz:-)

  4. Moritz Haberland Februar 25, 2013 um 7:37 pm #

    Ich schlage mal ernsthaft vor, daß wir das Wort „Querfront“ genau definieren, denn mein Beispiel sollte gerade aufzeigen, daß ideologische Scheuklappen ganz sicher falsch sind, weil sie eben zu nichts führen.

    @ Niekisch: Zitat: „Auch darüber, welchen Grund es haben kann, daß Jürgen Elsässer nicht auf die Wurzel zu sprechen kommt.“

    Das ist genau meine Kritik, was ich bei „Compact“ und sonst von ihm gelesen habe, kommt mir wie heimatloser Opportunismus vor, ähnlich wie bei „Pro“ … nicht Fisch noch Fleisch. Man kann seine Haltung durchaus begründen,wenn man eine hat und wenn man es kann. Du und Zeitgeist seid doch die besten Beispiele dafür.

    • Hallo, Zeitgeist Februar 25, 2013 um 7:59 pm #

      Mit „Querfront“ meine ich in der Gegenwart eine mögliche Verbindung, linker, rechter, liberaler und konservativer politischer Kräfte, um dem Treiben der internationalen politischen Machteliten Einhalt zu gebieten – kontra Multikulturalismus, kontra globalistischer Ideologie, kontra Demokratieabbau, pro Re-Nationalisierung politischer Entscheidungskompetenzen, pro Rückgewinnung demokratischer Spielräume, pro Meinungsfreiheit. All das wird über eine Poltiik der kleinen Schritte, in Nach-und-nach-Schritten erreichbar sein. Es geht nicht um den großen Wurf, der von heute auf morgen alles ändert. Daher finde ich auch Sensibilität gegenüber denjenigen und ihren Interessenlagen wichtig, die man mit in einm gemeinsames Boot holen will.

      Historisch hat der Begriff „Querfront“ noch eine besondere Bedeutung, meint er doch das Bemühen Reichskanzlers General v. Schleicher, in der Endphase der Weimarer Republik, eine Art „demokratische Not-Operation“ vorzunehmen, bei der meines Wissens auch der linke NS-Flügel teils späterer Dissidenten eingebunden werden sollte. Auszugsweise dazu Wikipedia (wertende Zwischentöne, davor und dahinter mal weg gelassen):

      „Im Blick war dabei vor allem eine Kooperation zwischen Reichskanzler Kurt von Schleicher, Gewerkschaftsfunktionären des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB) und nationalsozialistischen Wirtschaftstheoretikern. Kontakte der Parteien sind belegt, ob dabei allerdings die Verwirklichung einer solchen Koalition besprochen wurde, ist unter Historikern umstritten. Schleicher konnte sich von einer solchen Kooperation eine Stabilisierung der sehr instabilen politischen Verhältnisse am Ende der Weimarer Republik erhoffen. Zu einer solchen Kooperation kam es aber letztendlich nicht.“

      Persönlich denke ich, wenn solch ein Projekt erfolgreich gewesen wäre, hätten wir heute eine ganze Latte weniger Probleme. Man kann es daher geradezu als Lehre aus den Ereignissen des 20. Jahrhunderts auffassen, eine Querfront in heutiger Zeit anzustreben.

      • Moritz Haberland Februar 25, 2013 um 8:06 pm #

        Zeitgeist, Du schaffst es immer wieder,
        daß man Dir vollinhaltlich zustimmt,
        das meine ich auch wirklich so.

        • Hallo,, Zeitgeist Februar 25, 2013 um 8:16 pm #

          Danke, Moritz,,,!

    • niekisch Februar 25, 2013 um 8:15 pm #

      „Du und Zeitgeist seid doch die besten Beispiele dafür.“

      Das ist nun ein wirklich nettes Lob, Moritz. Wie schaffen wir es eigentlich, daß hier wie früher wieder mal ein paar Leute mehr mitreden?

      • Hallo,, Zeitgeist Februar 25, 2013 um 8:27 pm #

        Ich würde mich ja freuen, wenn auch Josephine und Hermann Ortel wieder mit dabei sind und auch Basa Donard, zukunft oder Neuer Geist. Natürlich auch nicht zu vergessen, mein gelegentlicher Streitpartner Evola. Damit habe ich auf jeden Fall wohl alle erwähnt, die sich in letzter Zeit mehr als einmal gemeldet hatten.

        Tja… Sind wir zu speziell geworden? Am schlauesten fände ich es ja, wenn wir hier zu dritt die herzliche Bitte äußern, dass besagte Mitdenker sich wieder mit Beiträgen melden, vielleicht ihrerseits auch mit Hinweisen, was sie sich wünschen.

        • niekisch Februar 25, 2013 um 8:32 pm #

          „wir hier zu dritt die herzliche Bitte äußern, dass besagte Mitdenker sich wieder mit Beiträgen melden, vielleicht ihrerseits auch mit Hinweisen, was sie sich wünschen“.

          Da schließe ich mich sofort an und schon sind wir zu zweit, Hallo Zeitgeist.

          Es macht mir nichts aus einzugestehen, daß ich keine Ahnung habe, warum auf dem Vorgängerblog http://www.Metapolitika.wordpress.com mehr Debattenteilnehmer vorhanden waren. Zu Kompliziertes, Detailliertes schreckt vielleicht ab, für das Tagesaktuelle gibt es eine Vielzahl anderer Blogs.

          • Hallo,, Zeitgeist Februar 25, 2013 um 8:36 pm #

            Um noch verbindlicher in der geäußerten Bitte zu werden, schlage ich vor, dass du die erwähnten Mit-Diskutierer mal anmailst.

          • Hallo,, Zeitgeist Februar 25, 2013 um 8:37 pm #

            Und zwar, was denen gefällt, evtl. auch missfällt, bzw. was für Anregungen sie haben.

          • niekisch Februar 25, 2013 um 8:45 pm #

            Mache ich, Hallo Zeitgeist, denke auch noch an meine geschätzte Josephine Erdmann sowie an Vox.
            Vielleicht habe ich ein paar Leute durch meine Streicheleinheiten für die Identitäre Bewegung verschreckt. Wer weiß?

            Es kann ein wenig dauern, da ich momentan mit meiner Krankenversicherung einen juristischen Kampf auszufechten habe, den ich aber gewinnen werde, wenn ich alle Kraft reinlege. Deswegen kann ich mich hier auch nicht wie üblich engagieren.

          • Hallo,, Zeitgeist Februar 25, 2013 um 8:53 pm #

            Verständnis…!

          • niekisch Februar 25, 2013 um 9:06 pm #

            Danke, in Kürze bin ich frei.-)

    • Moritz Haberland Februar 25, 2013 um 1:22 pm #

      Keine weitere Fragen …!

  5. Hallo, Zeitgeist Februar 25, 2013 um 12:07 pm #

    Ich freue mich darüber, dass einem Beitrag von Jürgen Elsässer auf Metapolitika an prominenter Stelle der Platz eingeräumt, der von den überaus gehaltvollen Aussagen her angemessen ist. Wie kaum ein anderer außerhalb unseres Spektrums spricht der Journalist ein identitäres Kernthema an, nämlich die forcierte Masseneinwanderung und damit einhergehend die Entmächtigung des Volkssouveräns über den Mechanismus von tendenziellem Volksaustausch. Immerhin definiert sich Elsässer selbst als Linker. Von daher sind seine Aussagen umso bemerkenswerter.

    • Moritz Haberland Februar 25, 2013 um 1:07 pm #

      Ach bester Zeitgeist, soweit ich mit diesem Burschen befaßt habe, ist er bestenfalls ein „holperiger Querfrontler“.

      Die Masseneinwanderung (zumindest in unserem Umfeld) haben mein PDS-Bürgermeister (alter Schulfreund) und ich damals aktiv verhindert, als ich den „Straßenkampf“ (Demoorganisation) und er den administrativ, verwaltungstechnischen Kampf gegen ein geplantes Asylantenheim erfolgreich beenden konnten.

      So macht man das und redet nicht weiter,
      erst recht setzt man sich nicht vor eine
      Kamera und sieht an dieser gewollt vorbei.

      • Hallo, Zeitgeist Februar 25, 2013 um 2:24 pm #

        Alle, die mit uns an einem Strang ziehen, finde ich, sollten willkommen sein, jeder an seinem Platz und mit seinen Möglichkeiten! Ist doch gut, wenn Jürgen Elsässer mittelbar ein identitäres Anlegen unterstützt, zumal er in ganz andere Kreise als gesellschaftlicher Multiplikator hinein zu wirken vermag. Was genau findest du an den Aussagen des Videos oberflächlich, und wie genau hätte man es deiner Meinung nach besser formulieren sollen, Moritz? Und warum bezeichnest du den Journalisten als „holprigen Querfrontler“?

        Der Gedanke an so etwas wie eine „Querfront“ gefällt mir übrigens recht gut, und die Idee ist für mich daher zunächst einmal positiv besetzt. Überspitzt formuliert füge ich noch an: Wir können doch nicht alle, die uns auf die eine oder andere Weise unterstützen oder die zumindest ein indirektes Unterstützerpotential bilden, zu einem Gesinnungsnachweis auffordern, ob sie auch ja in unser Schema passen. So gewänne man doch keine gesellschaftlichen und damit politische Mehrheiten für seine Zielsetzungen. Dies bitte ich zu bedenken, bevor jemand mal eben so bekrittelt wird, der, wie ich finde hilfreiche Argumente in der Auseinandersetzung beisteuert.

        • niekisch Februar 25, 2013 um 7:20 pm #

          Insgesamt Zustimmung, Hallo Zeitgeist. Eine Art „Querfront“ ist genaus da, was wir brauchen, um eine Einheitsfront letztlich doch noch zustande zu bringen.

      • niekisch Februar 25, 2013 um 7:18 pm #

        Sollte es uns, Moritz, jetzt nicht einfach mal um seine Aussagen gehen?

        Auch ich habe schon mal was verhindert:-), aber soll uns das genug sein?

    • niekisch Februar 25, 2013 um 7:14 pm #

      Beschränkten sich, Hallo Zeitgeist, die identitären Kräfte in Deutschland allseits auf Jürgen Elsässers Aussagen, wäre ein Brückenschlag möglich und eine metapolitische Machtposition durchaus erreichbar.

      • Hallo, Zeitgeist Februar 25, 2013 um 7:40 pm #

        Deswegen hielte ich es in diesem Diskussionsstrang für kontraproduktiv, eine Ursachenforschung für gesellschaftliche Verwerfungen zu betreiben, die u. U. einen 2000jährigen Zeitraum umfassen würde (so, wie du sie in deinem Eingangstext angedeutet hat). Lass‘ es mich mal so umschreiben: Auch wenn du es nicht beabsichtigst, kann die innere Tektonik gewisser Fragestellungen solch eine Thematik leicht in eine eher problematische Richtung rutschen lassen – einfach, weil Diskussionen auch ihre Eigendynamik entwickeln. Wenn dann erst einmal etwas in eine Diskurs-Ecke rutscht, die es Leuten aus einem anderen politischen Spektrum schwermachen könnte, weiterhin Zivilcourage zu zeigen, weil sich über bestimmte Assoziationsschienen von interessierter Seite relativ leicht Unterstellungen zusammenbasteln ließen, dann hätten wir das Vertiefungspotential für so etwas wie eine Querfront womöglich eingeschränkt oder behindert. Ich finde, bestimmte Debatten – so differenzierend und abwägend man sie auch führen mag – gehören für mein Empfinden nicht in dem Zusammenhang.

        • niekisch Februar 25, 2013 um 8:26 pm #

          Verstehe, Hallo Zeitgeist. Die Gefahr sehe ich. Andererseits herrscht insbesondere bei den jungen Identitären ein ziemliche Unwissenheit darüber, woher diese tiefen, tiefen Einschnitte in die traditionale Welt rühren. Da sie es nicht wissen, lassen sie sich in Fronten einbauen, die eigentlich nicht die ihren sein dürften. Wir gleiten schnell in das durch Dich Betonte ab, stören die Brückenbildung. Aber ist es nicht noch schlimmer, wenn gutwillige Kräfte vor Karren gespannt werden oder sich spannen lassen, die nicht Richtung deutsche Freiheit rollen, sondern eine Wagenburg fremder Interessen bilden? Ich deute nur mal auf PI – news und ähnliche Portale hin.

          Ich werde mal versuchen, nur solche Zitate auszusuchen, die von links bis rechts Erstaunen, aber nicht Zündstoff für unser Vorhaben hervorrufen.

          Bei dieser Gelegenheit auch an Dich die Frage: Wie verbreitern wir den Kreis der Diskutanten?

          • Hallo,, Zeitgeist Februar 25, 2013 um 8:48 pm #

            „Ich werde mal versuchen, nur solche Zitate auszusuchen, die von links bis rechts Erstaunen, aber nicht Zündstoff für unser Vorhaben hervorrufen.“

            Ohne dein Zutun kann die Diskussion aus einer gewissen Eigendynamik doch leicht irgendwo hin rutschen, die wir im Zusammenhang mit so etwas wie moderne „Querfront“ nicht wollen. Man weiß nie, wer plötzlich von außen – sagen wir ein Herr Unbekannt – etwas dazu gibt, was ein Gschmäckle rein bringen würde. Daher meine Frage, warum unbedingt bei Jürgen Elsässer und mein Vorschlag: Es gibt bestimmt gelegentlich einen anderen Aufhänger ein paar Grundsatzthemen, die dir wohl vorschweben abgewogen und differenzierend zu erörtern.

          • niekisch Februar 25, 2013 um 9:06 pm #

            Jürgen Elsässer, Hallo Zeitgeist, schreibt selber solches, ohne aber an die Wurzel zu gehen. Er wird uns nicht böse sein. Sein Video beinhaltet genau die Themen, wo die Wurzel freigelegt werden muß. Ich halte den Tiefgang für sehr wichtig, weil ich auf facebook feststelle, daß die jungen Leute mangels Wissen z.B. PI – news für unabhängigkeitsstrebend halten.

            Laß uns das weiter diskutieren, jetzt schnell „Hart aber fair“ auf ARD:-)

  6. Moritz Haberland Februar 25, 2013 um 11:22 am #

    Zum Video:

    Naja, das ist ja wohl eher eine oberflächliche Zustandsbeschreibung, eine Aneinanderreihung von Algemeinplätzen im vorgetäuschten Interviewformat.

    Ich weiß wohl, daß der Mann viel gelobt wird, habe allerdings kaum etwas Substanzielles von ihm in Erinnerung.

    Hintergründe des Geschehens zeigt er keine auf.

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