Wer sich nicht fügen will…

26 Feb

„Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten.“

Johann Wolfgang von Goethe, 1749 – 1832,  deutscher Dichter.

Deutsche , bereitet Euch auf einen Massenexodus Anderer vor:-)

Werbeanzeigen

5 Antworten to “Wer sich nicht fügen will…”

  1. Moritz Haberland Februar 27, 2013 um 1:34 am #

    In meinem ganzen Leben hab ich jedem, der es hören wollte und auch jedem, der es nicht hören wollte, mein allerliebstes Goethe – Gedicht aufgenötigt:

    Geh! gehorche meinen Winken,
    Nutze deine jungen Tage,
    Lerne zeitig klüger sein:
    Auf des Glückes großer Waage
    Steht die Zunge selten ein;
    Du mußt steigen oder sinken,
    Du mußt herrschen und gewinnen,
    Oder dienen und verlieren,
    Leiden oder triumphieren,
    Amboß oder Hammer sein.

    Hier gehört es unbedingt hin.

    • niekisch Februar 27, 2013 um 10:36 am #

      „Du mußt herrschen und gewinnen“

      Wobei dem Herrschen das Bewußtsein und der Wille zur Freiheit ( Souveränität ) vorausgehen. Zu diesem Thema kommen wir hier in Kürze, Moritz.

      • Moritz Haberland Februar 27, 2013 um 10:56 pm #

        Ich glaube, („mein“) unser Goethe meinte eher die Beherrschung des Ego, so habe ich das Gedicht immer verstanden. Das setzt um vieles mehr Souveränität voraus, als die Unterdrückung Anderer.

  2. Hermann Ortel Februar 26, 2013 um 9:49 pm #

    Dieses Zitat war heute auch auf der Titelseite der WAZ ! Auch manche Leserbriefe, die dieses
    Presseorgan inzwischen abdruckt, lassen die Ohren klingeln. Haben wohl Angst noch mehr
    Leser zu verlieren. Wie Elsässer in dem am 25.2. eingestellten Film sagt: Glauben tut denen eh keiner mehr.

    • niekisch Februar 27, 2013 um 10:33 am #

      „Dieses Zitat war heute auch auf der Titelseite der WAZ !“

      Daher habe ich es, Hermann, weil selbst ich den guten Goethe nicht vollständig im Kopf habe:-)

Kommentare sind geschlossen.