Daniel S., wir verneigen uns vor Dir!

14 Mrz

http://www.bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html

http://www.bild.de/regional/bremen/totschlag/heute-lassen-die-aerzte-daniel-sterben-29479476.bild.html

http://www.pi-news.net/2013/03/kirchweyhe-daniel-wird-als-nazi-verhohnt/

http://www.bild.de/regional/bremen/totschlag/mutter-und-bruder-trauern-um-toten-daniel-29513214.bild.html  = link mit Spendenkonto. Überweisung bitte mit Kommentar versehen..

Daniel, Deutschland vergißt Dich nicht und es kommt der Tag…

Und hier schon wieder neue Gewalt: http://waz.m.derwesten.de/dw/staedte/dortmund/zweite-messerattacke-auf-nachtschwaermer-in-einer-stunde-id7722231.html?service=mobile

Da die Kompakt – Nachrichten derzeit nicht erreichbar sind, über „Zentralrat der Deutschen“: http://www.facebook.com/Zentralrat.der.Deutschen 20- jähriger im Bus niedergestochen.

T ra u e r z u g   v e r b o t e n !  http://www.pi-news.net/2013/03/kirchweyhe-burgermeister-verbietet-trauerzug/#more-311502

Und schon wird der traurige Fall für den Kampf „gegen Rechts“ genutzt: http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/landkreis-diepholz/virtuelle-organisation-schuert-angst-2799240.html

Der Polizeibericht vom heutigen Tage: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68439/2434708/pol-dh-polizeiinspektion-diepholz-friedlicher-verlauf-der-mahnwache-in-kirchweyhe

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33 Antworten to “Daniel S., wir verneigen uns vor Dir!”

  1. Moritz Haberland März 21, 2013 um 9:39 am #

    Den Eindruck von der Leipziger Buchmesse wollte ich noch bringen:

    „NSU – Jürgen Elsässer bringt Licht ins Dunkel

    Am gestrigen Sonnabend, es war der 16.03.2013, besuchte ich mit einigen
    Freunden die Buchmesse in Leipzig.
    In fünf Hallen präsentierten Autoren und Verlage aus vielen Ländern ihre neusten Werke. Besonders schön und auch amüsant fand ich, die Kostümierung vieler vorwiegend junger Besucher. Dabei legten etliche dieser auf besondere Weise geschmückten Besucher eine große Kunstfertigkeit bei den Kostümen an den Tag.
    Eine schier unüberschaubare Vielfalt an Literatur und Fachwissen wurden von den verschiedenen Verlagen und Autoren präsentiert. Unser besonderes Interesse zog der Stand in Halle 4, A106 auf sich. Der Stand der COMPACT-Magazin GmbH des Journalisten und Autors Jürgen Elsässer.
    Jürgen Elsässer hat sich einen Namen mit seinen wirklich gesellschaftskritischen Werken gemacht, in denen er das System gezielt hinterfragt und Mißstände schonungslos aufdeckt und vor Allem auch veröffentlicht.

    Nach dem sich die Messetore geschlossen hatten, gab sich der Autor und Journalist Jürgen Elsässer in einem Leipziger Hotel die Ehre, zum ersten Magazin COMPACT-Spezial zu sprechen. Am Anfang stellte er seine Maxime heraus, das ein guter Journalist das veröffentlicht, von dem Andere wollen, das es nicht veröffentlicht wird. Vor einem etwa 120 Besucher zählendem Publikum ging Jürgen Elsässer auf die Ereignisse um den so genannten “Nationalsozialistischen Untergrund” ein. Die größte Mordserie im Nachkriegsdeutschland strotzt von Widersprüchen und Verquickung diverser Geheimdienste. Der Autor brachte viel Licht in den Fall. In COMPACTSPEZIAL Nr. 1 kann der interessierte Leser tiefer in die Materie eindringen. Bei der Lektüre war ich erstaunt, wie tief der Autor bei seinen Recherchen schürfte.
    Im Anschluß bekam das Publikum Gelegenheit, Fragen zum Thema an Jürgen Elsässer zu richten und auch beantwortet zu bekommen. Außerdem hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, in einer offenen Diskussionsrunde sich direkt auszutauschen.
    Aus meiner Sicht und Sicht meiner Freunde eine wirklich gute Veranstaltung. Wir sind uns einig: Zur nächsten Veranstaltung mit Jürgen Elsässer sind wir wieder dabei, so höhere Gewalten dies nicht verhindern.“

    COMPACT-Spezial Nr. 1

    Operation “Nationalsozialistischer Untergrund” – Neonazis, V-Männer und Agenten
    84 Seiten, A4 Hochglanz, Rückenbindung, 8.80 Euro
    Nähere Information und Bestellung über: http://www.compact-magazin.com

  2. Moritz Haberland März 21, 2013 um 9:27 am #

    @Niekisch: Schön, daß du nicht ganz geschlossen hast, ich hoffe, daß es Dir gesundheitlich nicht gar so dreckig geht, bei älteren Herren in unserem Alter kommt das leider vor, wie ich weiß.

    Wenn Du wieder fit bist, steigst Du dem Mainstream wieder ordentlich
    in die Goschen, wie mein Wiener (Kumpel) sagen würde. Alles Gute.

  3. Moritz Haberland März 19, 2013 um 2:04 am #

    Interessantes Gespräch mit dem unabhängigen Journalisten Jürgen Elsässer zum derzeitigen Wissensstand des Geheimdienstskandals „Operation NSU“.
    Absolut sehenswert!
    Die entsprechende Sondernummer des „COMPACT“-Magazins mit weitergehenden Hintergründen bekommt Ihr ab 22. März am Kiosk. Wer bestmöglich im Bilde sein will, besorgt sich eine Ausgabe. (Beim Verlag bereits jetzt erhältlich, vor möglicher Einstampfung.)

    • Hallo, Zeitgeist März 19, 2013 um 8:41 am #

      Danke für den Hinweis, Moritz. Ich habe gestern gerade, ohne dass ich mir des von dir empfohlenen Artikels bewusst war, überlegt, das Compact-Magazin habe gute Chancen zu dem zu werden, was der Spiegel vom Image her immer zu sein beanspruchte. Compact macht sich jedenfalls.

    • niekisch März 19, 2013 um 10:51 am #

      Die ersten 20 Minuten bestätigen meine schon weit früher hier geäußerte Ansicht, daß es sich um „begleitete“ Morde handelt, die wie schon in früheren Fällen bei Bedarf „hervorgeholt“ werden, um von schwerwiegenden Verratshandlungen der uns Verwaltenden abzulenken oder Angst und Schrecken hervorzurufen.

      • Moritz Haberland März 19, 2013 um 12:56 pm #

        Vielleicht meint der Niekisch das auch anders, habe ich schon manchmal bei ihm bemerkt, ansonsten hätte ich das auch so verstanden.

        Meine Vorbehalte gegen Elsässer hatte ich ja schon dargelegt, doch was ich ebenfalls immer wiederhole, ich mag jeden, der etwas tut, auch wenn es nicht ganz(!) auf meiner Linie liegt (nörgeln auf einer grundsätzlichen Sympathielinie, sozusagen).

        Ob „Compact“ zum „Sturmgeschütz der Demokratie und Aufklärung“ wird, muß man sehen, eine ordentlich rescherschierte „NSU-Dokumentation“ wäre ein sehr anständiger Meilenstein.

        PS. Ich habe immer den Eindruck, daß die beiden Uwes neben Barschel, Mölli, Jörgi und Frau Heisig auf ihrer Wolke sitzen und richtig(!) staunen !

        • Hallo, Zeitgeist März 19, 2013 um 1:17 pm #

          „PS. Ich habe immer den Eindruck, daß die beiden Uwes neben Barschel, Mölli, Jörgi und Frau Heisig auf ihrer Wolke sitzen und richtig(!) staunen !“

          Schönes Bild, gefällt mir…! Noch mal zu Elsässer: Offener geht‘ s ja schon gar nicht als am Ende des Videos. Da bringt er immerhin die These ins Spiel, möglicherweise seien die Vorgänge um die sogenannte NSU von langer Hand strategisch geplant gewesen, um sie zu einem geeignetem Zeitpunkt aus dem Hut zu zaubern. Dann nämlich, wenn es gelte, alles was rechts und abweichlerisch gegenüber den internationalen Machtstrukturen eingestellt ist zu diskreditieren – der Generalverdacht gegenüber „Rechts“. Das habe zu RAF-Zeiten mit ähnlicher Präzision wohl auch gegenüber dem seinerzeitigen linken Spektrum funktioniert. Ich meine aus dem Video auch zu erinnern, dass Jürgen Elsässer von einem eventuell bewusst inszenierten Kopromittierungspotential für die NPD gesprochen hat. Wirklich sehr interessant, wie immer man auch konkret zur NPD stehen mag.

          Gerade zu einem Zeitpunkt, da sie bürgerlicher, in mancher Hinsicht wahrscheinlich um einiges vermittelbarer geworden ist, kommt doch plötzlich die Sache mit dem NSU-Theater in die Medien. Und blitzschnell ist die etablierte Journaille zur Stelle, um Schlagzeilen auf den Tisch zu bringen, in denen die NPD in Verbindung mit den mysteriösen Geschehnissen um Bohnhardt und Kumpan Mundlos gebracht wird. Ist schon merkwürdig…!

          • niekisch März 19, 2013 um 6:57 pm #

            Diese Art und Weise des Medienknüppels haben wir gegenüber jeder nationalen Regung seit 1945, Hallo Zeitgeist.

            Ich bitte Euch um Verständnis dafür, daß ich die Kommentarspalte eine zeitlang schließen muß.

      • Moritz Haberland März 21, 2013 um 12:46 am #

        Schade, daß hier zu ist 😦 .

  4. Moritz Haberland März 18, 2013 um 10:06 pm #

    @Niekisch und Zeitgeist:
    Das war der „Sündenfall“, der Apfel von Eudam und Euva, das drehen sie nicht so ohne weiteres zurück (keine Zahnpasta geht zurück in die Tube), im Bewußtsein ihrer Untertanen. Die Angst vor dem „zyperisieren“ ist in der Welt.
    1929 läßt „schön“ güßen 🙂 .

  5. Moritz Haberland März 18, 2013 um 9:52 pm #

    @ Zeitgeist, ich werde über keinen Schwulen hetzen, und wenn man welche kennt, weiß man erst, wie unbarmherzig die untereinander sind. Was die so über Tunten und Stricher sagen, traut sich kaum ein Hetero. Sie hatten immer ihre Niesche, werden schon lange nicht mehr strafrechtlich verfolgt (in der DDR gab es den § 175 überhaupt nie) und alle konnten damit leben.

    Doch jetzt feiert alle Abartigkeit fröhliche Urständ, was spricht also dagegen, wenn der Verlust einer „geliebte“ Ziege oder Stute oder Kamel steuerlich geltend gemacht werden kann? Was spricht also dagegen, wenn der Liebhaber eines Leichnams den Angehörigen die Beerdigungskosten bezahlt und diese ebenfalls steuerlich geltend macht?

    Da hätte ich noch richtig viele(!) Vorstellungen.
    Nöh, zu meiner Identität gehört das alles nicht.
    Da scheiß ich auf jede „Außenwirkung“.

  6. Moritz Haberland März 17, 2013 um 9:23 pm #

    Wenn die Homoehe durch ist, möchte ich die Gleichstellung
    meiner sexuellen Orientierung zu meinen Schafen diskutieren.

    Ob ich mal eine Petition an den Bundestag schreibe ?
    Der Haß auf uns Sodomisten ist diskriminierend, sage ich:-)

    • Moritz Haberland März 18, 2013 um 9:52 am #

      PS. Und dann müssen wir noch für die gleichen Rechte derer kämpfen, die leblose Körper (Leichen) lieben, was meint Ihr ?

      • niekisch März 18, 2013 um 10:39 am #

        Nekrophilie, bä……………..!!

        • Moritz Haberland März 18, 2013 um 11:14 am #

          Und dann noch etwas Satire:

          • Hallo, Zeitgeist März 18, 2013 um 12:15 pm #

            Satire ist geil…! Ob ich jeden Witz ganz gelungen finde (etwa sich über den grünen Stotterer lustig zu machen), ist eine andere Frage. Aber, so ist nun einmal das Satireprinzip: Wollte man da ein Regelwerk aufstellen, gäbe es nichts mehr zu lachen, nicht mal mehr zu schmunzeln.

            Prinzipiell danke für eine erfrischend ansehenswerte Sammlung von You-Tube-Polit-Spaß-Videos, von denen ich mir die ersten bis hin zum „Vote-Bay“.Streifen angeschaut habe..!

            Ps: Natürlich ist ein wichtiges Darstellungselement auch die Konfrontation von Witz mit bitterer Lebenswirklichkeit (siehe Rapper mit ihrem hasserfüllten Türken-Hip-Hop gegen Deutsche).

          • Moritz Haberland März 18, 2013 um 12:25 pm #

            Zitat: „Wollte man da ein Regelwerk aufstellen, gäbe es nichts mehr zu lachen, nicht mal mehr zu schmunzeln.“

            Nein – wir hätten die Vermählung von Gouvernante und Oberlehrer, doch mir reicht auch schon das Verlöbnis der beiden, dieses Eheversprechen hat es längst gegeben 😦 .

          • niekisch März 18, 2013 um 5:35 pm #

            Satire, Moritz:-) – Dieses Video existiert nicht..

      • Moritz Haberland März 18, 2013 um 11:32 am #

        Ich kann bei all den Abartigkeiten keine Unterschiede machen.

        • Hallo, Zeitgeist März 18, 2013 um 1:09 pm #

          „Ich kann bei all den Abartigkeiten keine Unterschiede machen.“

          Diskussionswürdig finde ich durchaus die Frage, ob es gesellschaftlich sinnvoll ist, homosexuelle Partnerschaften rechtlich in jeder Hinsicht heterogenen Paar- oder Familienbeziehungen gleich zu stellen. Der Grund, warum dies berechtigterweise zu hinterfragen wäre, ist ein eigentlich simpel einleuchtender, jenseits jeder Moraldiskussion: Um die demografische Reproduktion des Volkes sicher zu stellen, werden Alleinstehende ja auch generell in einer ungünstigeren Steuerklasse untergebracht. Das ist fraglos gut so – sage ich als steuerlich entsprechend Benachteiligter.

          Und ein anderer Punkt: Für die Erziehung von Kindern erscheint es mir wichtig, dass diese die originär weibliche und männliche Polarität als komplementäre Lebensprinzipien gleichermaßen kennenlernen. Von daher würde ich mich auch dazu verstehen, das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Partnerschaften von bestimmten Einschränkungen abhängig zu machen. Wenn eine lesbische Frau beispielsweise aus einer Beziehung mit einem Mann ein Kind in eine Partnerschaft mit ihrer Freundin einbringt, das Kind zu dieser emotionale Nähe aufbaut und die Lebensgemeinschaft über mehrere Jahre positiv Bestand hat, spricht meines Erachtens nichts gegen eine Adoption. Das generelle Adoptionsrecht seitens homosexueller Paare wäre gesellschaftlich aber eher nicht förderlich.

          Eine differenzierende Betrachtung, wie vorstehend von mir angedeutet, erscheint mir sinnvoll und auch gesellschaftlich durchaus vermittelbar. Homosexualität, lieber Moritz, prinzipiell mit Sodomie und Nekrophilie als Beipiele in einen Topf zu werfen, weckt jedoch Klischee-Vorstellungen, die über rechte, patriotische (bzw. identitäre) Kreise gepflegt werden. Von daher halte ich solche Assoziationen für ausgesprochen problematisch. Oder sollte ich dich da missverstanden haben…?

          Jedenfalls ist es mir ein Anliegen, auf das ich von Fall zu Fall germe wieder zurückkomme, eins sicherzustellen: Rechte oder patriotische Denkkultur darf nicht mit antiliberaler Haltung gleich gesetzt werden, wie dies in der öffentlichen Wahrnehmung leider immer noch geschieht. Nur durch eigenes Differenzieren können wir der Zementierung ungünstiger Klischees uns gegenüber sinnvoll entgegen wirken.

          Wenn wir für bürgerliche Freiheiten kämpfen, gehört dazu meines Erachtens nicht nur, für den Fortbestand von Rede- und Versammlungsfreiheit einzutreten, sondern eben auch für die Freiheit der sexuellen Neigung und des persönlichen Lebensstils, abgesehen von eindeutigen Perversionen wie Pädophilie, Sodomie oder der von dir erwähnten Nekrophilie. Dass so etwas zu verurteilen und zu ahnden ist, dürfte außerhalb jeder Disskussion stehen.

          Wenn ein Mann sich aber beispielsweise mal gerne von seiner Freundin oder Frau eins mit der Peitsche verpassen lässt, ist das meinetwegen durch den zu definierenden Freiheitenkatalog noch gedeckt. Aber im S-M-Bereich, dessen Verbreitung man nicht unterschätzen sollte, gibt es, wie ich zumindest ahne oder vermute, auch eher grenzwertige Verhalensweisen. Spirituell gesehen werden da teilweise wohl auch Schwingungen in den Äther gegeben, die ebenfalls problematisch sein könnten. Hier gilt es unter Umständen eine wachsame öffentliche Diskussion zu führen. Verbote aber wären hingegen wahrscheinlich eher kontraproduktiv.

          Und da sind wir fast wieder beim Ausgangspunkt dessen, was ich hier zu problematisieren versuche: Gegenüber Homosexualität gab es über Generationen hinweg eine Kriminalisierung, die, so denke ich, dem gesellschaftlichen Gefüge genauso wenig gut getan hat, wie der heutige Gender-Wahn (ebenfalls eine Übertreibung). Aus historischen Entwicklungen heraus unterstützen Homosexuelle bis heute eher linke oder gar globalistische Richtungen in der Politik, weil sie dort ihre Freiheiten eher aufgehoben fühlen – Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich möchte aber möglichst viele Menschen mit ins identitäre oder patriotische Boot holen, auch Schwule und Lesben. Wir wollen schließlich gesellschaftliche Mehrheiten zusammen bekommen. Persönlich habe ich sehr gebildete Homosexuelle kennengelernt. Und nicht zu vergessen sei schließlich auch, dass sogar Sokrates wie auch andere Philosophen der Antike anders herum waren.

          • Moritz Haberland März 18, 2013 um 1:42 pm #

            Ich werde Dir antworten, doch jetzt muß ein alter Mann
            erstmal seinen Mittagsschlaf machen.

          • Hallo, Zeitgeist März 18, 2013 um 1:50 pm #

            Um nicht missverstanden zu werden, Moritz: Ich bemängele nicht, dass du bestimmte Assoziationen hast und dass du diese mitteilst. „Die Gedanken sind frei“, lautet bekanntlich ein altes deutsches Volkslied. Auch gibt es ja Mann-Frau-Beziehungen, in denen „sie“ Ekel gegenüber bestimmten sexuellen Praktiken empfindet, die ihr Freund oder Mann toll findet und die bei anderen Paaren durchaus Gang und Gäbe sind. Wenn eine solche Partnerin darüber offen sprechen darf, warum dann nicht auch du über deine Assoziationen, die dir kommen.

            Mir geht es einfach darum, durch meinen Kommentar ein Gegengewicht in der Diskussion herzustellen, das ich nicht zuletzt auch in unserer Außenwahrnehmung für wichtig halte. Deine Meinung, die du äußerst, will und werde ich hingegen nicht bekritteln. Das Recht dazu hätte ich gar nicht. Dies dir mitzuteilen, Moritz, ist mir halt noch einmal wichtig!

          • Hallo, Zeitgeist März 18, 2013 um 6:00 pm #

            In Deutschland scheint‘ s noch einigermaßen ruhig zu sein, wie moderne „Kreml-Astrologen“ (in diesem Fall Deutsche Wirtschaftsnachrichten) aus dem Auf-Welche-Art-Verlautbaren der BRD-Regierung herausfiltern.

            Aber, wie gesagt, „noch“…!

            http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/18/merkel-sprecher-deutsche-einlagen-sind-sicher/

  7. Moritz Haberland März 16, 2013 um 10:47 pm #

    Was willst Du Niekisch, sie machen Medienpolitik seit den siebzigern, wir haben es erlebt, erst kippte „Panorama“ und dann „Kennzeichen D“ langsam aber sicher nach „links“. Der Rest war ein Dominoeffekt.

    Sie hatten eine lange Aufwärmphase
    im bundesdeutschen Staatsfernsehn.

    • niekisch März 17, 2013 um 1:12 pm #

      Und jetzt kommt die „Überhitzung“, Moritz.

    • Hallo, Zeitgeist März 17, 2013 um 1:35 pm #

      „Der Rest war ein Dominoeffekt.“

      Ich kenne mich mit Domino nicht wirklich gut aus, denke aber an Schach, wo es auf den einen entscheidenden Zug ankommen kann. Im mittleren Spielverlauf ist dies oft einer, der „Offiziere“ (Ressourcen) nach vorne bringen hilft und für die eigenen Figuren Bewegungsräume schafft. Ähnlich ist es womöglich auch gesellschaftlich in der gegenwärtigen Situation.

      Der Themenbereich Migration, Islamisierung, Überfremdung ist derzeit eventuell noch in einem Stellungsspiel gefangen (Spieltheorie als logische Mustererkennung gesehen). Es gibt bislang geradezu noch so etwas wie eine unsichtbare (energetische) Wand, die mit kollektiven Glaubenssätzen zu tun hat. Wenn man aber an anderer Stelle voran kommt, wo die Menschen noch unmittelbarer betroffen sind (nämlich im Portemonaie und was sich dort mehr und mehr durch allgemein wahrnehmbare Entwicklungslinien abzeichnet), kann man sie erreichen und abholen. Gelangt man hier eindeutig voran, hat es für das Gesellschaftssystem und seine Glaubenssätze insgesamt systemische Wirkungen.

      Manfred Kleine – Hartlage hat ja angedeutet, dass die Repression unter anderem deswegen so sehr darauf bedacht ist, die Einwanderungspolitik – koste es, was es wolle – aufrecht zu erhalten, weil aus Sicht der herrschenden Machteliten eines befürchtet werden muss: Gerät ein Stein ins Wanken, folgen andere nach. Aus diesem Grund werde ich mit hoher Wahrscheinlichkeit die neue Anti-Euro-Partei wählen. Wir erkennen ja gegenwärtig auch, dass es hier einen europäischen Ansteckungseffekt gibt. Und in Fußballsprache ausgedrückt: Wenn auf diesem Gebiet erst einmal eine Bresche geschlagen ist, macht es Laufwege frei. Das heißt in politischer Analyse, Argumentationsräume werden mit Chance so für weitere Themenfelder geöffnet, die kritisch anzugehen sind, um dem linken Proto-Faschismus entgegen zu wirken.

      http://www.welt.de/politik/article114489232/Warum-wollen-Sie-zurueck-zur-D-Mark-Herr-Lucke.html

      http://www.paukenschlag.org/?p=800

      http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12377-euro-ausstieg-hoffnungsschimmer-fuer-die-deutsche-politik#13635231845772&if_height=5123

      • niekisch März 17, 2013 um 2:24 pm #

        „Wenn man aber an anderer Stelle voran kommt, wo die Menschen noch unmittelbarer betroffen sind (nämlich im Portemonaie und was sich dort mehr und mehr durch allgemein wahrnehmbare Entwicklungslinien abzeichnet), kann man sie erreichen und abholen. Gelangt man hier eindeutig voran, hat es für das Gesellschaftssystem und seine Glaubenssätze insgesamt systemische Wirkungen.“

        Deswegen, lieber Hallo Zeitgeist, auch jetzt Metapolitika – „virtueller Verfassungsschutz.“ Die Verfassung ist auch bei schwerster Bedrängnis eine unanfechtbare Wagenburg, selbst wenn hier ausländisches Militär eingreift. Verfassung und Gewaltlosigkeit, das sind die Wände, hinter die uns niemand mehr zurückdrängen kann. Von da aus kann es nur noch vorwärts gehen.

        Metapolitika wird aus diesem Grunde ab sofort den Schwerpunkt Verteidigung der Bürgerinteressen gegen Verfassungsverrat – Für Wiederherstellen der ursprünglichen Verfassungsabsicht und ihrer Wirklichkeit, haben.

        Die Artikelauswahl richtet sich nach konkreten Themen, die die Bürger interessieren und betreffen, wie z.B. die EU – Rettung, Homo – Ehe pp.

  8. reinigungskraft März 16, 2013 um 12:22 pm #

    Die Gesamtschule in der Gemeinde Weyhe bietet eine “Antifa-AG” an: “Jeden Mittwoch nach der 8. Stunde um 15:30 Uhr”

    Die Netzseite der Gemeinde Weyhe macht Werbung für die “Antifa”.

    SPD-Pressemitteilung fordert “konsequente Bestrafung des Opfers”. (Freud?)

    Innenministerium verweigert Stellungnahme da es „so viele Fälle dieser Art“ gibt dann aber doch nicht.

    Pressesprecher unter Korruptionsverdacht. (Glaubwürdigkeit?)

    Trauerveranstaltung nur unter staatlicher Organisation.

    In jeder Mitteilung mehr platte Aussagen gegen Rechts als über die Tat.

    https://schwertasblog.wordpress.com/die-taverne-zum-alten-phonix-stammtischrunde-2013-1/#comment-34537

    Ich bin erstaunt, dass es dort in dieser Menschenhass-Atmosphäre so lange bis zu einem bundesweit bekanntgewordenen deutschenfeindlichen Mordfall gedauert hat.

  9. Moritz Haberland März 15, 2013 um 11:36 am #

    Frau S. in der „Bild-Zeitung“ :

    „Dani war nicht die Spur fremdenfeindlich. Er hatte viele Ausländer als Freunde. Meine beste Freundin ist Muslima. Unsere Familie schätzt den einzelnen Menschen. Egal, welcher Nationalität, Religion oder Hautfarbe er ist.“

    Was sagt die Bibel dazu: Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.

    • niekisch März 15, 2013 um 12:13 pm #

      Die Aussage von Frau S. ist vermutlich eine „medial begleitende Maßnahme“ der Bild.

      • Moritz Haberland März 15, 2013 um 12:21 pm #

        Ist wohl so 🙂 🙂 🙂

Kommentare sind geschlossen.