Fatum Germaniae – aus dem deutschen Schicksalsbuch – 1 –

20 Mai
Germania

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Ab sofort stelle ich hier fremde, bearbeitete fremde und eigene Texte ein, die in besonderer Weise das deutsche Schicksal durch die Geschichte beschreiben. Die Texte können kommentiert werden, die Kommentare müssen aber einen unmittelbaren Bezug zum Text haben. Andernfalls werden sie nicht veröffentlicht.  Den Beleg für einen fremden Text stelle ich unter der Kategorie “ Fatum Germaniae – aus dem deutschen Schicksalsbuch – Belege“ etwas später ein, damit Ihr die Herkunft der fremden Texte auch selber recherchieren könnt. Und schon geht es los:

So schön, wie Europa jetzt arrangiert ist,

hätten wir es wohl auch noch hingekriegt!

sagte einmal ein wallonischer Zellengenosse

zu Julius. Und er fügte hinzu:

Bevor die anderen nicht zugeben,

daß auch sie sich ganz gewaltig geirrt haben,

und uns den guten Glauben zubilligen,

für eine große Sache gelitten und gestritten zu haben,

wie sie das für sich allein in Anspruch nehmen,

solange wird es todsicher

keinen wirklichen Frieden geben.

Julius sah weder eine Veranlassung noch die Möglichkeit,

ihm zu widersprechen. ( 1 )

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2 Antworten to “Fatum Germaniae – aus dem deutschen Schicksalsbuch – 1 –”

  1. Moritz Haberland Mai 24, 2013 um 1:21 pm #

    Hallo Männer,
    schön, daß es hier weitergeht 🙂 .

    • niekisch Mai 25, 2013 um 7:09 pm #

      Hallo Moritz,sei gegrüßt ebenso wie unser hallo!

      Leider muß ich Euch noch eine gewisse Zeit als an der Diskussion mehr oder weniger Unbeteiligter begleiten. Dafür bitte ich höflich um Verständnis.

Kommentare sind geschlossen.