Archiv | Juni, 2013

Aktualisierungspause…

16 Jun

Liebe Leser von Metapolitika,

wegen unerwarteter Kämpfe mit Behörden, für die ich nicht verantwortlich bin, muß ich leider für einige Zeit die Arbeit für unseren gemeinsamen Blog unterbrechen.

Ich bitte um Verständnis.

niekisch

Scheinkunst…

6 Jun

S c h e i n k u n s t

Bild und Unbild: Bild der Züge,

aber Bild der Seele nicht,

und die Wahrheit wird zur Lüge,

weil Berechnung aus ihr spricht.

Schein statt Wesen nimmt sie wichtig;

Punkt für Punkt und Strich an Strich,

alles  Einzelne ist richtig,

aber nie vereint es sich.

Und so gibt sie statt Gestalten

allerhand Gebärden nur,

die viel Studium enthalten, aber Leben keine Spur.

Statt Natur zu offenbaren,

ist´s ein schulgerecht Verfahren,

Wahrheit nach dem A-B-C

ach, ihr tut mir leid und weh!

( Richard Dehmel 1863 – 1920 )

Motto…

5 Jun

Vor Sorgen und Qual

um unser Deutschland

und Europa

stöhnt das Herz in uns.

Unsere Hände erzeugen Gold,

aber wir versinken in Schulden.

Wehe uns,

wie der Krebs gehen wir seitwärts,

die Schuldlast von damals

verfolgt uns und raubt uns die Tage.

Wir alle tragen einen Namen

und ein Schicksal in der Welt,

für das Land und die Gerechtigkeit

schlägt in uns allen ein Herz.

Kommt, Deutsche, laßt uns erwachen,

uns nicht mehr leiden.

Denn jene, die uns unterdrücken

haben keine Menschenseele.

Laßt uns aufstehen

und den Feind aufhalten,

ihn aus seinen Sesseln werfen.

Wo  E i n e r  ist, ist keine Kraft,

bei Entrechtung und Schmerz.

Wo   V i e l e  sind, wächst die Kraft

und der Feind wird verjagt.

( Nach Valeriu Dugan, Bauer aus dem Buchenland )

Identitär mit Julius Evola…

4 Jun

„..So bleibt das Problem einer geistigen Grundlage für ein organisch einheitliches Europa ungelöst, und der mögliche Elan aktivistischer und revolutionärer Kräfte im Zeichen eines solchen Europas bliebe sozusagen ohne ein sicheres spirituelles Hinterland und würde ein labiles und vermintes Gebiet zurücklassen, es sei denn, man beginnt damit, die Übel im Inneren zu bekämpfen, und zwar in all ihren Formen, den akuten wie auch den mehr verwässerten. Übel, die uns heute in makroskopischer  Größe und bei den nichteuropäischen und antieuropäischen Mächten fast als eine Art Rachegöttin erscheinen. Die unabdingbare Forderung wäre eine innere Entgiftung , die so weit wie möglich durchgezogen werden müßte, auch wenn sie mit einem hohen Preis verbunden wäre. Wie kann man z.B. das Maß verkennen, in dem sich, abgesehen vom politischen und wirtschaftlichen Bereich, bereits eine praktische Amerikanisierung in den Sitten, dem Geschmack und den Schwärmereien der europäischen Massen breitgemacht hat? Mit anderen Worten: es muß zuerst das Problem der europäischen Einstellung gegenüber dem, was man im allgemeinen als die moderne Welt ( zur „Globalisierung“ geführte Welt, niekisch ) bezeichnen kann, angegangen werden..“

( Evola, Julius, Menschen inmitten von Ruinen, Hohenrain – Verlag Tübingen – Zürich – Paris, 1991, S. 381 )

Denn im Siegeswagen…

3 Jun

„Denn im Siegeswagen fährt Gott

Ion I. Mota

Ion I. Mota

nur die Tapferen,

nur diejenigen,

die sich selbst aufzugeben wissen,

um Ihr Volk und ihre Seele zu erlösen.“

( Ion I. Mota, Libertatea Nr.1 v. 3.1.1937 )