Archiv | Dezember, 2013

Appell an alle Identitären für 2014…

30 Dez

Richte  den Blick  auf  Dein Inneres und bewahre die Seele unantastbar.

Sei Deiner Herkunft bewußt und halte die Vorfahren in Ehre.

Bemühe Dich um ein wahrhaftiges, treues und uneigennütziges Leben.

Strebe hinweg von der Masse zur eigenständigen Persönlichkeit.

Achte alles Leben und versündige Dich nicht gegen die Natur.

Gründe eine Familie Deiner Art und ziehe Kinder auf.

Pflege und schütze die Muttersprache.

Begreife Religionen alleine als Brücken zum Höheren – dulde sie ausschließlich als Gottesdienst.

Begehe die Feiertage auch nach ursprünglichem Brauch der Ahnen.

Lasse  Politik alleine als Streben nach der Verwirklichung volksgemäßen Wollens und der Unabhängigkeit Deines Landes gelten.

Behaupte Dich außer im Falle äußerster Notwehr stets gewaltfrei – Gewalt verursacht immer neue Gewalt.

Raube nicht anderer Menschen Land und gib die  eigene Heimat niemals auf.

Fordere Meinungs-, Versammlungs-, Glaubens-, Weltanschauungs-, Kunst- und Forschungsfreiheit für jedes Mitglied der Gemeinschaft.

Wisse, daß alle naturwidrigen Lehren am Ende scheitern.

Erkenne, daß eine nationale und soziale Volkswirtschaft eine bloß versorgende und der Politik gegenüber dienende Funktion hat.

Hilf das allgemeine Recht auf  Arbeit und die Pflicht zu ihr erkämpfen.

Fordere Miteigentum  am Landesboden und den  übrigen Produktionsmitteln für alle Mitglieder der Gemeinschaft.

Verlange Fesseln für das Finanzkapital und ein neues Geldsystem ohne würgenden Zins, damit die drohende Weltdiktatur des Geldadels verhindert wird.

Verteidige ein freies Bauerntum als Lebensquell Deines Heimatlandes.

Bestehe auf einer Außenpolitik, welche Souveränität und volle Gleichberechtigung Deines Landes unter den Völkern verwirklicht.

Verneige Dich vor allen Verteidigern des Vaterlandes in der Geschichte, die guten Glaubens waren und sittlich handelten.

Erkenne, daß nur in Bindung an den Heimatboden eine unverwechselbare Geisteskultur erwächst.

Liebe das Vaterland trotz aller geschichtlichen und heutigen Katastrophen über alles.

Erwarte nicht fremde Hilfe – in Dir und Deinem Volk allein liegt die entscheidende Kraft zu Befreiung und Aufstieg aus tiefer Not!

Möge Euch das neue Jahr 2014 Gesundheit und Glück, unserem Deutschland aber die ersehnte Wende bringen!

Euer niekisch

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Deutsche Weihnacht…

23 Dez

D e u t s c h e   W e i h n a c h t

Wieder brennen die Kerzen, Tannenduft füllt den Raum,

es steigt aus allen Tiefen der deutsche Weihnachtstraum.

Es strahlen die Herzen, aus Sorge um Deutschland versteint,

du Nacht der Lichter, siehst die Widerstehenden vereint.

Was unter dem Zeitgeist begraben, was uns der Schuldkult erschlug,

alles erwacht von neuem, was je unseren Namen trug.

Die Hände halten sich fester, unsere Schwestern und Brüder sind nah,

Die Heimat, das Haus, der Garten, der Mutter treusorgende Hand,

und draußen vor den Fenstern entfremdetes deutsche Land,

dem unsere Kerzen brennen, dem all unser Sehnen gehört,

dessen germanische Seele kein Vernichtungswille jemals zerstört.

Leise duften die Tannen, die Zeit versinkt und der Raum,

heller strahlen die Lichter am Weihnachtsbaum.

Heller noch leuchtet die Sehnsucht, die in allen Herzen erwacht,

erhält Antwort aus Tiefe und Ferne in dieser heiligen Nacht.

Antwort der namenlos Vielen, deutscher Menschen heißestes Flehn,

die gefallen, verraten, vertrieben, seelisch gebrochen jenseits des Lebens stehn.

Nacht, du hohe, du stille, schließ all dieses Bitten ein,

laß das Heimweh nach Deutschland von all deinen Lichtern

das hellste und wärmste und stärkste sein.

( In Anlehnung an Worte von Ursel Peter )

Den Lesern und Freunden von Metapolitika in der weiten Welt wünsche ich frohe Festtage im Kreise ihrer Lieben!

niekisch

Treuer als die hellsten Sterne…

22 Dez

„Haltet Eurer Herzen Feuer

heilig über alle Zeit,

künden muß es,

daß Ihr treuer

als die hellsten Sterne seid.“

( Hans Baumann )

Deine heilige Seele…

21 Dez

Sonnenwendgruß an unser Deutschland 

Deutschland, wir grüßen Dich

Wintersonnenwende…

über die Grenzen

in dieser heiligen, schweigenden Nacht,

da nur die Feuer die Berge beglänzen,

und in gewaltigen lodernden Kränzen

sich deine heilige Seele entfacht.

Deutschland,

dein Name soll in uns brennen,

blühen und wachsen wie Korn und Wein.

Laß uns in dieser Stunde bekennen:

immer wollen wir Mutter dich nennen

und deine treuesten Söhne und Töchter sein.

Was wir nicht wissen in Worten zu sagen,

schreiben wir tief uns ins blutende Herz.

Niemals wollen wir klagen und zagen,

immer werden wir mutiger wagen

alles für dich in Freude und Schmerz.

Höre, wir glauben an deine Sendung

und an des Schicksals waltende Hand,

an deiner Dome reine Vollendung,

an deines Daseins glückliche Wendung,

an deiner Äcker fruchtbares Land.

Siehe, wir stehen immer auf Wache,

viele Jahre in stummer Pflicht.

Wenn du nichts wärest, wär unsere Sache,

wär unser Lieben, wär unsere Rache,

wär unser Leben und Opfer nicht.

Deutschland, wir grüßen dich über die Grenzen

in dieser heiligen, schweigenden Nacht,

da nun die Feuer die Berge beglänzen,

und in gewaltigen lodernden Kränzen

sich deine heilige Seele entfacht.

( Martin Damß )

Der Zerfall der Lage…III. (wird fortlaufend ergänzt)

14 Dez
Karlheinz Weißmann

Karlheinz Weißmann

In Fortsetzung von „Der Zerfall der Lage“ I. und II.  ein weiteres Zitat  aus dem Artikel „Geduld!…“ von Karlheinz Weißmann in der Druckausgabe der „Sezession“ 55/2013, S.11, das für die angesichts der Lage der Auflösung aller Dinge noch Widerständigen als 3. noch verbleibende Wahlmöglichkeit  nennt:

„Akzeleration, also Beschleunigung der Prozesse in dem Sinn, daß die bisher eingenommene Stellung verschärft und nach radikaleren Lösungswegen gesucht wird.“

Wie bewerten wir diese Aussage?

Weißmann verneint diese Radikalisierung als Möglichkeit. Charakteristisch für die Strategien der Akzeleration seien die Unklarheit der Alternativentwürfe, die Neigung zur „Systemopposition“, die Geringschätzung fester Organisationsformen und der damit verbundenen Disziplin zugunsten diffuser „Bewegungen“, das Überschätzen der Bedeutung jugendlichen Engagements, die Vernachlässigung der gesellschaftlichen Mitte zugunsten des Kreis(es) der Unbedingten“ und ein Voluntarismus, der „der Einsatzbereitschaft und der Willensanstrengung seiner Minderheit fast alles“ zutraue. ( zusammengefaßt v. Manfred Kleine- Hartlage In „Sezession“ 56/2013, S.42)

Karlheinz Weißmann bevorzugt von den 4 verbliebenen  Varianten  Nr. 4: „Konzeption, das heißt Aufrechterhaltung der Grundpositionen und deren Fortentwicklung bei dauernder Kritik und Korrektur der getroffenen Vorannahmen in der Erwartung, künftig doch zum Zug zu kommen“ ( „Geduld!….“ in „Sezession“ 55/2013, S.11 ff.)

Da sich eine Debatte momentan nicht entflammt, stellen wir sie zurück.