Die große Angst…

4 Dez

„Angst ist erblich und kann die Gene verändern. Studien an Mäusen haben gezeigt, dass die Tiere ihren Kindern Erlebnisse weitervererben können. Selbst bei ihren Enkeln zeigte sich die gleiche Angst vor einer bestimmten Erfahrung.“

Quelle:

Diskutieren wir, ob diese Erkenntnis wirklich wissenschaftlich belegt ist und ggflls auf den Menschen übertragbar ist. Trifft das Letzere zu, dann schließt sich die Frage an, welche Auswirkungen das jahrzehntelange Bearbeiten der Menschen in unserem Land mit angsteinjagender Propaganda  eigentlich hat und in Zukunft über die Generationen hinweg haben wird.


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Eine Antwort to “Die große Angst…”

  1. niekisch Dezember 5, 2013 um 10:49 am #

    Hier ein paar Kommentare auf facebook zum Thema:

    „George O. Kaplan Als Vorbereitung für Interessierte:
    Bestimmte einschneidende Erfahrungen im Leben und bestimmte Lebensweisen können sich wahrscheinlich über epigenetische Mechanismen auf die Genexpression in gewöhnlichen Zellen des Körpers auswirken. Eventuell ist das auch bei Stammzellen und damit Spermien und Eizellen möglich. Zudem könnten sich über die gleichen Mechanismen die Lebensumstände der werdenden Mutter auf die des ungeborenen Kindes auswirken. Man darf sich das aber nicht als „Übertragung“ von einem konkreten Gefühl wie z.B. Angst gegenüber bestimmten Dingen vorstellen. Ich würde mir eher über die epigenetischen Auswirkungen der Fettsucht und der mangelnden Bewegung auf den Nachwuchs Sorgen machen.

    John Haase Schade, ich hatte schon gehofft Assassins Creed könnte real werden. Wobei die „Erinnerungen“ der meisten Menschen wohl eher schweißtreibender Frondienst auf dem Acker sind als spektakuläre Meuchelmorde. „Peasants Creed“ sozusagen.

    George O. Kaplan Ich habe jetzt den Artikel von DWN gefunden. Im Experiment wurde über einen chemischen Reizstoff, der an einen bestimmten Rezeptor bindet, stimuliert. Auf den Menschen übertragen, würde das heißen, dass ängstliche Eltern evtl. Kinder zeugen, die gegenüber den bei Angst ausgeschütteten Hormonen empfindlicher oder unempfindlicher reagieren. Die Schlussfolgerung von DWN ist mal wieder sehr unseriös. Fazit: Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen!“

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