Deutsche Weihnacht…

23 Dez

D e u t s c h e   W e i h n a c h t

Wieder brennen die Kerzen, Tannenduft füllt den Raum,

es steigt aus allen Tiefen der deutsche Weihnachtstraum.

Es strahlen die Herzen, aus Sorge um Deutschland versteint,

du Nacht der Lichter, siehst die Widerstehenden vereint.

Was unter dem Zeitgeist begraben, was uns der Schuldkult erschlug,

alles erwacht von neuem, was je unseren Namen trug.

Die Hände halten sich fester, unsere Schwestern und Brüder sind nah,

Die Heimat, das Haus, der Garten, der Mutter treusorgende Hand,

und draußen vor den Fenstern entfremdetes deutsche Land,

dem unsere Kerzen brennen, dem all unser Sehnen gehört,

dessen germanische Seele kein Vernichtungswille jemals zerstört.

Leise duften die Tannen, die Zeit versinkt und der Raum,

heller strahlen die Lichter am Weihnachtsbaum.

Heller noch leuchtet die Sehnsucht, die in allen Herzen erwacht,

erhält Antwort aus Tiefe und Ferne in dieser heiligen Nacht.

Antwort der namenlos Vielen, deutscher Menschen heißestes Flehn,

die gefallen, verraten, vertrieben, seelisch gebrochen jenseits des Lebens stehn.

Nacht, du hohe, du stille, schließ all dieses Bitten ein,

laß das Heimweh nach Deutschland von all deinen Lichtern

das hellste und wärmste und stärkste sein.

( In Anlehnung an Worte von Ursel Peter )

Den Lesern und Freunden von Metapolitika in der weiten Welt wünsche ich frohe Festtage im Kreise ihrer Lieben!

niekisch

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