Nicht nur Kaffeebohnen?…

22 Okt

Zumindest geschichtlich Interessierten ist bekannt, daß der Groß – Mufti von Jerusalem Adolf Hitler jedes Jahr mit Geschenken bedachte, darunter des öfteren Pakete mit Kaffee. Hat er Hitler auch ein anderes Präsent überreicht? Den Vorschlag nämlich, die Juden zu vernichten?:

http://www.huffingtonpost.de/2015/10/21/benjamin-netanjahu-isreal-holocaust-_n_8345578.html

Hier der Ausschnitt der Rede Benjamin Netanjahus vor dem „World Zionist Congress“:

https://www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2015/10/21/n

Unter Beachten der in Deutschland bestehenden Sondergesetze zu Geschichtsfragen versuche ich wertfrei zu recherchieren, ob Netanjahus Äußerungen nur ein weiteres Detail in der Auseinandersetzung mit den Arabern in und um Israel darstellen oder ob die Behauptung, Adolf Hitler sei praktisch durch den Großmufti inspiriert, sogar angestiftet worden, Juden bzw. alle Juden zu Tode zu bringen, einen Wahrheitsgehalt besitzt.

Das Rätsel ist schon gelöst:

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_75841380/empoerung-ueber-holocaust-aeusserung-von-benjamin-netanjahu.html

Diese Darstellung entspricht der gesetzlich geschützten Auffassung und darf daher nicht kritisiert werden. Ich füge verdeutlichend hinzu: Wenn nach herrschender Auffassung Adolf Hitler schon vor November 1941 die sog. Endlösung in welcher Form auch immer initiiert hat, dann kann ihn der Großmufti nicht im November 1941, also später, dazu bewogen haben.

Es scheint Benjamin Netanjahu also nicht um die geschichtliche Wahrheit, sondern um Punktesammeln gegen die Araber gegangen zu sein, als er die Mufti – Karte zog.

 

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