Shitstorm bitte!

28 Nov

L1000301

Warum die Bitte um einen Shitstorm? Wegen einer solchen Banalität in einer so kleinen Großstadt am nördlichen Rand des Ruhrgebiets? Wegen zweier Häuser in einem „gutbürgerlichen“ Stadtteil, wo nur wenige uns fremde Menschen einquartiert werden sollen, nachdem die bisherigen Bewohner verdrängt wurden, um gewinnträchtige Neubauten zu errichten? Gibt es da nichts Wichtigeres? Bringt es da etwas, wenn Protest an die E – Postadresse soziales@recklinghausen.de ab sofort versandt wird? Ja, denn hier stehen nur Wenige gegen einen Massenansturm von Leuten, die sich  unter Verstoß gegen Art. 16 a Abs.2 GG, §§ 3, 95, 96 AufenthaltsG, § 15 AsylverfahrensG illegal ansiedeln wollen oder schon hier niedergelassen haben. Nur Wenige stehen gegen eine Verwaltung, die ganz offen Rechtsbruch begeht, indem sie Rechtsbrecher versorgt und fördert, sich damit nach der Ansicht namhafter Juristen wie Prof. Karl-Albrecht Schachtschneider und Dr.Dr. Thor von Waldstein außerhalb der Rechtsordnung stellt. Das fängt schon damit an, daß sich die Stadt Recklinghausen ohne gesetzlich vorgeschriebenes Impressum an die betroffene Bevölkerung wendet und illegal Eingereiste als „Flüchtlinge“ bezeichnet, obwohl diese nach dem Verlassen ihrer Heimatländer auf dem Weg zu uns bereits in Sicherheit waren und aus sicheren Drittstaaten über unsere Grenzen kommen, so daß sie den Flüchtlingsstatus bereits verloren haben und einen rechtlich begründeten Asylbstatus in Deutschland garnicht erst mehr erlangen können. Und es wird damit enden, daß deutschen Mitbürgern Illegale zwangsweise einquartiert werden, was bei Notstand möglich ist.

Wehrt Euch bitte, indem Ihr uns helft! – Helft uns bitte, indem auch Ihr Euch wehrt!

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