Rassehunde, Bienenvolk und Ameisenstaat…I.

18 Okt

Es gibt eine grundlegende Gemeinsamkeit allen tierischen Lebens, die so sinnfällig sichtbar und so greifbar ist wie dieser einzelne Schäferhund, der vor mir steht: das ist die rassische Art, die in jedem einzelnen Hund vorhanden ist, die in seiner Körperlichkeit als Gesamterscheinung, in bestimmten körperlichen Verhältnissen, in der Physiognomie dieses einzelnen, im körperlichen Ausdruck seines seelischen Lebens, in der Art aller seiner Bewegungen und in vielen anderen Erscheinungen jedem Beschauer, dessen Blick nur einigermaßen darauf gerichtet ist, unmittelbar in die Augen fällt. Dieser einzelne Schäferhund, den ich als einzelnen neben anderen sehe, kann letztlich als einzelner überhaupt nicht verstanden, nicht gedeutet werden. So einmalig eigenartig seine körperliche Gestalt, seine Ausdrucksbewegungen sind, ebenso sehr weisen sie auf ein Gemeinsames hin, daß wir, ebenso einzigartig ausgeprägt, auch an anderen Hunderassen

beobachten können. Das körperliche Bild des einzelnen Hundes wandelt sich, vornehmlich in der Jugend, und der körperliche Ausdruck des seelischen Erlebens unterliegt denselben Wandlungen. Aber trotzdem bleibt in allem Wandel eine Stetigkeit, die immer wieder auf einen gemeinsamen Ursprung aus einer bestimmten Geschlechterreihe, einer gemeinsamen rassischen Art hinweist. Je mehr die Hundewelt dem Rassenchaos verfällt, desto undeutlicher prägen sich nicht nur im und inneren Bild des einzelnen Hundes gemeinschaftliche Formen aus, sondern in der gleichen Weise geht dem einzelnen auch die Gewißheit des gemeinschaftlichen Ursprungs seiner Wirklichkeit verloren. Ein hundefeindlicher Geist, dessen Ziel das allgemeine Hunderassenchaos ist, hat schon so weit zersetzend gewirkt, daß die entscheidende Mächtigkeit der grundlegenden Gemeinsamkeit gesunden, rassisch getrennten, hündlichen Lebens nicht nur nicht mehr gesehen, sondern teils sogar radikal geleugnet wird. Die rassische Art als die bindende und verbindende, als die unaufhebbare Gemeinschaft schaffende Macht, wird als ein zu überwindendes Hindernis auf dem Wege zu einer allumfassenden, unterschiedslosen, hundlichen Ordnung angesehen. Aus einer solchen Überzeugung werden dann auch die entsprechenden praktischen Folgerungen gezogen: es wird die Formung eines über jeder rassischen Besonderung stehenden hundheitlichen Typus verkündet, der allein, so erklärt man, imstande sein soll, die dem modernen Hund unwürdige Begrenzung durch eine bestimmte rassische Art zu überwinden.

Demgegenüber fällt der Nachweis der entscheidenden Macht des „Blutes“, d.h. der Rasse, im hundlichen Dasein und Leben nicht schwer. Das rassische Bild des Hundes läßt sich in allen Fällen aus seiner Physiognomie, aus seiner Körperlichkeit mit unzweifelhafter Sicherheit ablesen. Man kann die allen Wandel überdauernde Kraft der Rasse, ihre Fähigkeit, eine echte Dauer im ständig sich Wandelnden zu sichern, aus den Vergleichen der Erscheinungsbilder der aufeinanderfolgenden Geschlechter erkennen. Wo uns aber diese Erkenntnisweise verschlossen ist, wo das Erscheinungsbild im Laufe der Geschlechter keine Beständigkeit zeigt, kann mann mit ebenso großer Sicherheit auf den Lebensweg des einzelnen Hundes zurückgreifen, aus der Art seines Seins, seines Erlebens und Verhaltens das ihm zugrundeliegende Rassetum erschließen. Die entscheidende Macht im hundlichen Sein und Werden ist die jeweilige rassische Art und es ist leicht, diesem Nachweis einen eindringlichen und überzeugenden Ausdruck zu geben.

Linke, marxistische und Antifa –  sowie globalistische – internationalistische Hundehalter erkennen überhaupt keine rassischen Werte an, sondern nur Werte der Brauchbarkeit und des Wertes irgendeines Hundes.

Der „allgemeine“ Hund ist eine rein gedankliche Konstruktion. Es gibt immer nur ganz bestimmt gearteteHunde wie den Schäferhund. Es gibt immer nur den durch Rasse und Vorgeschichte, Schicksal und Bestimmung geformten Hund.

Mehr und mehr verkennt das vergehende materialistische  Zeitalter die entscheidende und grundlegende Bedeutung der Rasse gerade auch bei den Hunden, tritt aus dem Bereich aller tatsächlich formenden Kräfte heraus und findet jene „Allgemeinheit und Grenzenlosigkeit“, die unerbittlich ins völlige Chaos führen muß. Alles hundliche Sein hat einen rassischen Ursprung, nur von hier aus kann es in seinem Wesen verstanden werden. immer ist es Ausdruck einer ganz bestimmten rassischen Artung. Die Rasse ist ein Gestaltgesetz, ein Gesetz des So -sein- Sollens, das immerwährende Gültigkeit über die Zeiten hinweg besitzt.

Mögen sich alle Hundehalter diese Erkenntnisse zueigen machen.

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