Wo ist der tatsächlich passende Begriff?…

1 Nov

images-europaMit dem Gastbeitrag „Hallo, Zeitgeists“ hier auf Metapolitika- Diskuswerfer bin ich vollkommen d´accord. Es geht um Alltagserfahrungen der ethnischen Noch – Mehrheit der Deutschen und die Alltagsfrivolitäten der Globalisierungsfanatiker samt ihrer Hilfstruppen. Daher ist es durchaus angebracht, zum Totschlagsbegriff „Rassismus“ für diesen Abschnitt des Schlachtfeldes im metapolitischen Krieg den Begriff „Majorismus“ in Stellung zu bringen. „Hallo Zeitgeist“ hat neben dem erstmaligen Verwenden dieses Begriffs zugleich auch darauf verwiesen, daß der Kampfbegriff „Rassismus“ neuerdings eine Ausweitung vom Biologischen inden kulturellen und religiösen Bereich – Islam – erfahren hat, daß er statt eines Einzelgeschützes zu einer ganzen Batterie oder, um in frühere Zeiten zurückzugreifen, in eine Stalinorgel verwandelt wurde, um schlagartig ganze Salven auf patriotische Globalisierungsgegner abfeuern zu können.

Was bleibt uns da, als uns mit der Frage zu befassen, wie wir diesen Feuerüberfällen durch den Feind in unsere Linien begegnen können. Wo finden wir und wie benennen wir unser begriffliches Werkzeug, das die Breitseiten des Feindes nicht nur abfängt, sondern zugleich auch mit voller Wucht und Breite hinter seine Hauptkampflinie feuert, seine Batterie ausschaltet, uns Luft verschafft und zugleich Geländegewinn für uns anti- globalistischen Überfremdungsgegner ermöglicht?

profilbild42Wörter auf „ung“ und „ismen“ ersparen wir uns bei dieser Aufgabe von vorneherein, weil sie für einen breitgespannten Denk- und Wirkungsbereich ungeeignet sind. Sie verengen nur und erwecken den Anschein des rein Ideologischen, der von vorneherein bestehenden Voreingenommenheit desjenigen, der das Wort in den Mund nimmt. Ein eigenes Verwenden des Begriffs Rassismus für unsere Gegenaussage – wie es einige wenige vor allem in Frankreich tun – scheidet schon wegen der Assoziation zum Nationalsozialismus aus.

Das Wort Rasse hat seinen Ursprung wohl im Italienischen, ist abgeleitet von „Razza“. Blut rührt aus dem Lateinischen her, nämlich von sanguis, wobei wir in unserer Rechtsordnung das „ius sanguinis“ kannten. Bewahren kommt von Lateinisch servare. Wer unser Innerstes und Gemeinsamstes bewahren, ja wiederherstellen will, mag sein Wollen unter diese Begriffe stellen. Er wird trotz Ausweichen ins Lateinisch – Italienische sofort durch die Volksfeinde aller Couleur niedergestreckt werden.

Gibt es adäquate deutsche Begriffe oder Fremdwörter im Sprachgebrauch? Blut und Rasse sind einstweilen schon aus strafrechtlichen Gründen verworfen. Identität, unser Selbst, das Eigene, unsere Ethnie, die Autochthonen, Volk, Europäer, Europide, Ureinwohner, „deutsche Indianer“ usw, usw? Was soll da ohne sofortiges Rasseln der Schublade verwendbar sein ? Alle „ismen“ scheiden aus. Was bleibt?

Ich schlage vor, in die „Welt“sprache des Englischen auszuweichen. Dann verstehen uns auch die vielen Zugereisten. Das gewährt uns zugleich einen gewissen Schutz, weil uns das niemand ernsthaft zutraut. Es schenkt vielleicht einen gewissen Zeitgewinn, weil der Feind erst einmal durchatmen muß, bevor er zurückschlägt.kind_mit_taube_small

Das Wort „own“ drückt  a l l e s für uns Wesentliche aus: eigen, innig geliebt, einzig, richtig, besitzen, gehören, sich bekennen. Alle nötigen Substantive lassen sich anhängen, z.B. wie bei „greenpeace“ heißt es dann z.B. „ownpeace“ Nennen wir doch so alle Kräfte, die unser zutiefst äußerlich und innerlich  Gemeinsames tapfer und treu verteidigen wollen! A l l e s  Bedeutsame können wir unter dieses Wort fassen, weil der Begriff weit gefaßt ist und sogar Querfrontler ansprechen kann.

Hier noch auf Hinweis von „Hallo, Zeitgeist“ ein Hit von 1975 zum Thema: Fox:  „Only You have the right to be you“:

 

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