Steuerzahler finanziert Extremistenvilla…

25 Nov

 

HALLE FINANZIERT LINKSEXTREME

Liebe Unterstützer,

fernab der anhaltenden Initiativen und Aktionen, die von „Ein Prozent“ unterstützt werden, eröffnet sich nun durch Bürgeranfragen und parlamentarische Arbeit ein neues Handlungsfeld für unsere Opposition. Grundlage dafür sind unsere Hintergrund-Recherchen, die den Apparat der Desinformierung und Verschleierung enttarnen.

Der aktuellste Fall aus Halle/Saale: Steuergelder werden für eine Extremistenvilla bereitgestellt.

Bereits seit 2001 duldet (und finanziert?) die Stadt Halle ein linksextremes Hausprojekt. Nun sollen Steuergelder in Höhe von 150.000 € in die Sanierung der Elektroanlage der Villa gesteckt werden. Zeitgleich offenbart die Facebook-Seite der linken Hausbewohner den Haß auf Andersdenkende und verbreitet linksextremistische Aufrufe. Durch Zutrittsverbote betreibt der gemeinnützige Verein zudem eine aktive Ausgrenzung.

Am 23. November 2016 wurde nun im Hallenser Stadtrat darüber entschieden, daß die Bürger dieses Haus weiter finanzieren müssen.

Was tun? Breiter bürgerlicher Widerstand! Alle Mittel auf Stadt- und Landesebene sind zu nutzen, um zu erfahren, wieviel Geld bisher an die besetzte Villa verschwendet wurde. Linksextremisten dürfen nicht auf Kosten der Steuerzahler ihren womöglich strafbaren Kampf gegen Andersdenkende organisieren und finanzieren. Hier haben wir denkbare Anfragen für Stadtrat und Landtag zusammengetragen (LINK).

Kreative Kommunal- und Landespolitiker sind jetzt mit ihrer Initiative gefragt.

„Ein Prozent“ deckt durch aufwendige Hintergrundrecherchen linke Netzwerke und Seilschaften auf, ob in Halle oder anderswo. Sie sind das Fundament für eine parlamentarische Opposition und die Enttarnung der institutionellen Mittäterschaft. „Ein Prozent“ bleibt am Ball!

Beste Grüße,
Ihr Philip Stein

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