Archiv | Juli, 2017

NSDAP wieder da?…

27 Jul

Gerade gehört – was wirre Zeiten so alles hervorbringen:

 

Niemals    Soll    Deutschland    Afrikanisch    Pigmentieren

 

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Es fährt ein Schiff ins Mittelmeer…II.

26 Jul

Nachfolgend links zum Bericht I., die neuesten Nachrichten immer zuoberst:

https://www.identitaere-bewegung.de/kampagnen/mission-defend-europe/#more-532                                                                  http://defendeurope.net/

Da es mittlerweile heißen kann „es wollte ein Schiff durchs Mittelmeer fahren“, die C-Star wohl offenbar in Famagusta auf Zypern festhängt- Merkel – Erdogan Absprache?-, hier noch abschließend ein interessanter Artikel der NZZ: https://www.nzz.ch/identitaere-der-groesste-feind-der-identitaeren-ist-die-offene-gesellschaft-ld.1294866 Wer mag, der kann sich oben unter den fettgedruckten links weiter zur Aktion C-Star  informieren.

https://www.nzz.ch/international/der-chefdirigent-der-rettungseinsaetze-ld.1304343

https://opposition24.com/defendeurope-kapitaen-c-star/346310

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_81755374/zypern-schiff-rechtsextremer-aktivisten-im-mittelmeer-festgesetzt.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/rechtsextremenschiff-steckt-in-zypern-fest/story/25529595

https://www.jungewelt.de/artikel/315214.schiffbruch-des-tages-identit%C3%A4re.html

http://www.br.de/nachrichten/identitaeren-mittelmeer-fluechtlinge-100.html

http://www.focus.de/politik/ausland/wollen-nur-oel-ins-feuer-giessen-sizilianischer-buergermeister-will-anti-fluechtlings-schiff-der-identitaeren-aufhalten_id_7401620.html

https://www.morgenpost.de/politik/article211372313/Rechtsextremen-im-Mittelmeer-laeuft-Schiffsbesatzung-davon.html

http://www.focus.de/politik/ausland/identitaere-bewegung-und-fluechtlinge-ein-schiff-ein-ziel-wie-rechte-europa-verteidigen-wollen_id_7398136.html

 

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Es fährt ein Schiff ins Mittelmeer…I.

26 Jul

Defend Europe: Wir sind mittendrin!

„Liebe Freunde, Förderer und Unterstützer,
im Mittelmeer wird es in den kommenden Tagen richtig zur Sache gehen – denn die identitäre Mission „Defend Europe“ ist nun gestartet. Mit ihrem Schiff, der „C-Star“, werden die tapferen jungen Männer gen libyscher Küste aufbrechen und dabei das viel zitierte „Massengrab Mittelmeer“ überqueren. Erklärtes Ziel ist es, die Machenschaften der Schlepperbanden und ihrer Verbündeten aus dem Establishment aufzuklären, per Film und Ton zu dokumentieren und so ganz gezielt jene Szenen einzufangen, die uns von den Mainstreammedien vorenthalten werden.Unser Mitarbeiter Simon Kaupert hat in den letzten Wochen akribisch zu den Verbindungen zwischen afrikanischen Schlepperbanden und europäischen (oft deutschen!) NGOs recherchiert. Seine Ergebnisse sind erschreckend, doch passen zu unseren Erkenntnissen über die scheinheilige linksliberale Schickeria in Europa: Die sogenannten unabhängigen Rettungsmissionen der supranationalen NGOs vor der Küste Libyens sind eine Farce und gleichen einer billigen Schmierenkomödie. Diese „humanitären Schleuserbanden“ nutzen gezielt Gesetzeslücken und den Rückenwind der etablierten Medien und Politik, um die Migranten geradewegs nach Europa zu verschiffen – direkt in das Herz der weltweit größten Wohlstandsindustrie. Simons Recherchen finden Sie hier, hier, hier und hier.

Doch diese Recherchen sind uns nicht genug. Deshalb haben wir Simon mit brandneuem Film- und Tonequipment ausgestattet, ihm genügend Bares in den Koffer gelegt und ihn geradewegs nach Sizilien (genau: Catania) entsendet – dorthin, wo die Migranten europäischen Boden erreichen. Zusammen mit der Mission „Defend Europe“ recherchiert er vor Ort, befragt Anwohner und versucht, die Machenschaften der Asyl- und Migrationsindustrie auf Ton und Bild zu bannen. Erste Ergebnisse liegen bereits vor, einige Schlepperschiffe wurden gesichtet. Simon ist für uns – und vor allem für Sie – direkt am Ort des Geschehens. Viele der fremden Gesichter, die er dort ankommen sieht, sind vielleicht schon morgen in Ihrer Stadt unterwegs.

 

Unterschrift: Philip Stein

 

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Wirklich paradox?…V

25 Jul

Sezessions-
begleitung

Martin Sellners Artikel in „Sezession“ https://sezession.de/57307/politische-paradoxien  habe ich hier , hier sowie hier  und zuletzt hier begonnen zu kommentieren, besprach, ergänzte und erweiterte ihn angesichts des Textumfangs ohne Zitate Schritt für Schritt. Ich empfehle, ihn vorab aufmerksam zu lesen, ebenso wie „Wirklich paradox?…I, II, III und IV“ Und nun weiter zum Paradox Nr. 2, mit dem sich Sellner hier beschäftigt:

Vorab sei betont, daß schon Martin Sellners Erwägungen zum Paradox Nr. 1 angesichts der Struktur der identitären Bewegung nicht entbehrlich sind, vielmehr unabdingbar, weil die Intention für die Bewegung ganz offensichtlich dahin geht, sich innerlich zu festigen und unter Sympathiegewinn nach außen hin zu erweitern und zu vergrößern, dabei das Vorhandensein der AfD nicht zu vernachlässigen. Meine Überlegung geht begleitend dahin, zu prüfen, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, den paradoxialen Schwierigkeiten beim herkömmlichen Aufbau idealistischer, metapolitisch arbeitender Bewegungen von vorneherein aus dem Wege zu gehen. Ist sich verfestigende Elitenbildung angesichts unserer Lage überhaupt notwendig, ist dafür überhaupt noch Zeit ? Läßt man uns überhaupt daran arbeiten? Verschleudern Anbindung und Rücksichtnahme auf eine Partei wie die AfD nicht zu viel Energie, lassen sie nicht Spaltpilze blühen, weil die AfD selber ja schon mehr als heterogon in ihren Anschauungen ist und zunehmend kriminalisiert wird? Brauchen wir angesichts der gerade beginnenden Afrikanisierung Deutschlands und Europas fast auf dem Totenbett liegend nicht eine Einfachlösung abseits bisheriger Überlegungen? Ist nicht ein Marsch auf den Strassen wie 1989 mit revolutionärem Aufbegehren als Szenario eher zu erwarten und für richtig zu befinden als ein Marsch durch die Sympathietunnel der Medien, der Parteien und Institutionen bis zu einer institutionellen Machtübernahme, die sowieso zu spät kommt?

Fragen über Fragen, die sich vielleicht in der Auseinandersetzung mit Martin Sellners Text beantworten. Das von ihm erwähnte zweite Paradoxon wird als „Polarisierungs-Paradox“ bezeichnet und betrifft nicht den inneren Zusammenhalt der Bewegung, sondern den Aktivismus. Es beschreibe die Notwendigkeit einer metapolitischen Bewegung, in der Provokation die Gesellschaft zu polarisieren und dabei manchmal auch den eigenen Sympathiesantenkreis vor den Kopf zu stoßen. Durch Verständnis dieser Dialektik sei auch der Unterschied von Partei und Bewegung zu begreifen. Besonders interessant sind Sellners Ausführungen zum Brechen der Schweigespirale, zum Antagonismus von Provokation und Verlust der Anschlußfähigkeit an Sympathisanten unter der „linken“ Herrschaft. Er sucht den Weg durch das Gestrüpp der jahrzehntelang verfestigten Denk- und Machtstrukturen, kulminierend im „linkslastigen Overton window“, gegen das ein gestärkter Vorstoß unternommen werden soll.

Es empfiehlt sich wirklich, Martin Sellners intellektuellem Parforceritt zu folgen, dabei aber immer zu überlegen, ob all diese Problematik und Lösungsversuche wirklich lagegerecht zielführend sind.

 

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Wirklich paradox?…IV

24 Jul

Sezessions
begleitung

Martin Sellners Artikel in „Sezession“ https://sezession.de/57307/politische-paradoxien  habe ich hier  und hier sowie hier begonnen zu kommentieren, bespreche, ergänze und erweitere ihn angesichts des Textumfangs ohne Zitate Schritt für Schritt. Ich empfehle, ihn vorab aufmerksam zu lesen, ebenso wie „Wirklich paradox?…I, II und III“ Und nun weiter:

Martin Sellner bezieht sich hinsichtlich des Political Identity Paradox mit Matthew Smucker, dem „Entdecker“ des Phänomens, auf den US – amerikanischen SDS, der Students for a democratic society, in den 60iger Jahren des 20. Jahrhunderts. Damals verschreckte die elitäre Kerntruppe der Bewegung fast alle Anhänger und zerstörte damit ihre eigene Schlagkraft.

Abgesehen davon, daß dieses Beispiel wohl kaum auf heutige deutsche Verhältnisse übertragbar ist, taugt es als Beleg für das Paradox schon deswegen nicht, weil es sich beim SDS nicht um eine idealistische Gruppe, sondern um eine Ausprägung des marxistischen Materialismus handelte. Idealismus war allenfalls mit Lenin als „Kinderkrankheit“ ein Anfangsstadium solcher internationalistischen Bestrebungen, in denen die Fraktionsbildung und Facettierung von Liberalextremismus bis Terrorismus strukturell angelegt sind, somit zwangsläufig zum späteren Auseinanderbrechen der Bewegung führen. Da hilft auch Smuckers Vorschlag, durch Ausgleich von „Bonding“ und „Bridging“ Gewalt und Terror zu vermeiden, Auseinanderfallen und Wirkungslosigkeit der Bewegung  nach außen zu verhindern, nicht weiter. „Bridging“, also Offenheit, Transparenz und Anschlußfähigkeit, kann für marxistische Internationalisten niemals Gegengewicht zum übertriebenen „Bonding“, dem inneren Zusammenhalt der Gruppe, sein, da es die apodiktischen Grundlagen des ideologisierten Materialismus aufhebt.

Wir begeben uns immer tiefer vom für uns maßgeblichen Begriff der Metapolitik hinweg, lassen wir uns von solchen Überlegungen leiten, nehmen sie zumindest ernst und halten sie für uns bedeutsam.

In letzter Konsequenz geht es heute alleine noch darum, das Letzte zu verteidigen, das wir Deutsche noch weitgehend zu Eigentum haben: unseren kleinen Reststreifen deutschen Landes mit seiner Infrastruktur und seinen deutschen Menschen, die aufgrund ihrer indigenen Erbmasse als Fortpflanzungsgemeinschaft ein natürliches Überlebensrecht haben.

Dieses Mysterium und nur dieses kann der Ausgangspunkt all unseres Denkens und Handelns sein!

Wird fortgesetzt.

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