Es fährt ein Schiff ins Mittelmeer…I.

26 Jul

Defend Europe: Wir sind mittendrin!

„Liebe Freunde, Förderer und Unterstützer,
im Mittelmeer wird es in den kommenden Tagen richtig zur Sache gehen – denn die identitäre Mission „Defend Europe“ ist nun gestartet. Mit ihrem Schiff, der „C-Star“, werden die tapferen jungen Männer gen libyscher Küste aufbrechen und dabei das viel zitierte „Massengrab Mittelmeer“ überqueren. Erklärtes Ziel ist es, die Machenschaften der Schlepperbanden und ihrer Verbündeten aus dem Establishment aufzuklären, per Film und Ton zu dokumentieren und so ganz gezielt jene Szenen einzufangen, die uns von den Mainstreammedien vorenthalten werden.Unser Mitarbeiter Simon Kaupert hat in den letzten Wochen akribisch zu den Verbindungen zwischen afrikanischen Schlepperbanden und europäischen (oft deutschen!) NGOs recherchiert. Seine Ergebnisse sind erschreckend, doch passen zu unseren Erkenntnissen über die scheinheilige linksliberale Schickeria in Europa: Die sogenannten unabhängigen Rettungsmissionen der supranationalen NGOs vor der Küste Libyens sind eine Farce und gleichen einer billigen Schmierenkomödie. Diese „humanitären Schleuserbanden“ nutzen gezielt Gesetzeslücken und den Rückenwind der etablierten Medien und Politik, um die Migranten geradewegs nach Europa zu verschiffen – direkt in das Herz der weltweit größten Wohlstandsindustrie. Simons Recherchen finden Sie hier, hier, hier und hier.

Doch diese Recherchen sind uns nicht genug. Deshalb haben wir Simon mit brandneuem Film- und Tonequipment ausgestattet, ihm genügend Bares in den Koffer gelegt und ihn geradewegs nach Sizilien (genau: Catania) entsendet – dorthin, wo die Migranten europäischen Boden erreichen. Zusammen mit der Mission „Defend Europe“ recherchiert er vor Ort, befragt Anwohner und versucht, die Machenschaften der Asyl- und Migrationsindustrie auf Ton und Bild zu bannen. Erste Ergebnisse liegen bereits vor, einige Schlepperschiffe wurden gesichtet. Simon ist für uns – und vor allem für Sie – direkt am Ort des Geschehens. Viele der fremden Gesichter, die er dort ankommen sieht, sind vielleicht schon morgen in Ihrer Stadt unterwegs.

 

Unterschrift: Philip Stein

 

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