Archiv | April, 2018

Ein Heil der deutschen Arbeit…

30 Apr

Was des Volkes Hände schaffen,

soll des Volkes eigen sein.

Land und Freiheit unser Eigen,

Menschenwürde unser Recht!

Kraft soll sich der Schwachheit neigen,

brüderlich einander zeigen:

Keiner Herr und keiner Knecht.

Leuchte, scheine, goldne Sonne,

unserm Vormarsch in die Welt,

uns, die nun im Anfang stehn,

keine Macht noch Fessel hält.

Alte, Junge! Neue Menschen!

Werkbeglückt einander nahn,

Menschen, keinem andern Geiste

als der Liebe untertan.

Drum, mein Hammer, schwing und halle,

läute Frieden, Hammerschlag!

Ruf mit deinem Stahlgesange

Stadtvolk, Landvolk, Brüder alle,

in den großen Arbeitstag.

(nn)

1.Mai: und will einer wie Guido Reil an der Mai – Kundgebung teilnehmen, dann wird er vom Regime verhaftet: https://www.facebook.com/afd.kreis.recklinghausen/videos/970830689747408/?q=afd%20kreis%20recklinghausen:

„Wie in der WAZ berichtet wird, soll Guido Reil Pfefferspray mit sich geführt haben. DAS IST FALSCH! Guido Reil hatte kein Pfefferspray bei sich. Einer seiner Personenschützer, die nicht von ihm selbst engagiert wurde, hatte Pfefferspray am Mann. Wieso jedoch Guido dafür einen Platzverweis erteilt bekam, ist sowohl ihm als auch uns unverständlich.
Wer sich nun fragt, warum Guido überhaupt Personenschützer dabei hatte, der möge sich bitte das Video von der 1. Mai Demo aus dem letzten Jahr anschauen, wo er am Ende von einer Polizeihundertschaft geschützt werden musste, damit er nicht an Leib und Leben bedroht werden konnte!“

Andere versuchen in dieser Art am 1. Mai präsent zu sein:

Es wird spannend sein, welche Kraft mit welchen Ideen und welchem Verhalten die deutsche Souveränität und Identität zurückerobert. Vorverurteilungen und Abgrenzeritis sind fehl am Platz. Hauptsache Liebe zum eigenen Volk!

 

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Das Winken der Augen…

30 Apr

Wer für sein Vaterland in den Tod geht,

ist von der Täuschung freigeworden,

welche das Dasein auf die eigene Person 

beschränkt: 

er dehnt sein eigenes Wesen 

auf seine Landsleute aus,

in denen er fortlebt,

ja auf die kommenden Geschlechter derselben,

für welche er wirkt;

wobei er den Tod betrachtet

wie das Winken der Augen,

welches das Sehen nicht unterbricht.

(Schopenhauer)

Gilt das auch für   j e n e n    Tod vor heute 73 Jahren?

 

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