Neues von der Identitären Bewegung…

8 Mai

 

Aus dem newsletter vom 7.5.2018 für Aktivisten und Förderer:

„Wie den meisten bekannt geworden ist, gab es in der vergangenen Woche einen harten Repressionsschlag gegen unsere österreichische Schwesterorganisation. Zahlreiche Wohnungen und Objekte von Aktivisten und IBÖ-Immobilien wurden auf Antrag der österreichischen Staatsanwaltschaft von Beamten durchsucht. Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der „Bildung einer kriminellen Vereinigung“. Diesen Vorwurf kann man jetzt schon als völlig absurd abtun. Die Identitäre Bewegung hat europaweit immer stets friedlich und gewaltfrei operiert.

Bis auf kleinere Besteigung von Dächern und anderen Gebäuden, die vielleicht den Tatbestand des Hausfriedensbruchs erfüllen, haben wir uns sowohl in Deutschland als auch in Österreich nie etwas zuschulden kommen lassen. Eine gewisse Frechheit im Aktivismus und übertreten der kleinen Ordnung, um die große unseres Landes und unseres Volkes zu erhalten, sollte jedoch auch das Privileg einer Jugendorganisation sein. Zu allem Überfluss wurden den österreichischen Kollegen auch alle Konten eingefroren, sodass sie für das kommende gerichtliche Verfahren kaum finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten haben.

 

Wir werden hier in Deutschland in den kommenden Wochen eine großangelegte Solidaritätskampagne unter dem Motto „Heimatliebe ist kein Verbrechen“ für die österreichischen Kollegen starten und die Öffentlichkeit über das rechtswidrige Treiben der österreichischen Staatsanwaltschaft aufklären. Für die dazugehörigen Aufklärungsmittel und Aktionen, die damit verknüpft sind, könnt ihr uns gerne mit einer zweckgebundenen Spende unter dem Verwendungszweck „Solidarität“ unterstützen:
Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold
Verwendungszweck: „Solidarität“

Widerstand gegen die Meinungsunterdrückung
Spätestens seit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz, welches vom ehemaligen Justizminister Heiko Maas auf den Weg gebracht wurde, erleben sämtliche netzaktive Patrioten und Organisationen eine zunehmende Zensur innerhalb der digitalen Medien. Erst vor wenigen Tagen wurde die Seite der französischen „Generation Identitaire“ mit über 100.000 Fans von Facebook und Instagram gelöscht. Gegen diese wachsende Zensur und Meinungsunterdrückung haben identitäre Aktivisten am 28. März 2018 auf einer Facebook-Löschzentrale in Essen ein starkes Signal gesetzt und drei Großbanner mit der Aufschrift „Zensiert“ angebracht.

In den kommenden Monaten werden sich die Lösch- und Zensuraktivitäten gegen Patrioten mit Sicherheit noch weiter verstärken. Dem gilt es jetzt entgegenzuwirken und alternative Informationskanäle zu bespielen. Bewerbe unseren Newsletter, teile Beiträge auf unserem Blog und abonniere unseren Push-Nachrichtendienst, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.

One Signal Push-Nachrichten: Push-Nachrichtendienst:
Blog der IBD: http://blog.identitaere-bewegung.de/
Newsletter: https://www.identitaere-bewegung.de/newsletter/

Wer die Aktion in Essen direkt unterstützen möchte und sich ferner am Ausbau unserer kommunikativen Infrastrukturstruktur beteiligen möchte, kann dies unter dem Verwendungszweck „Meinungsfreiheit“ tun:
Identitäre Bewegung Deutschland e.V.

IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold
Verwendungszweck: „Meinungsfreiheit“

Weitere Neuigkeiten
Brandanschlag auf Aktivistenbüro
In den Morgenstunden des 1. Mai attackierten mutmaßliche Linksextreme in der Hansestadt Rostock das private Büro eines identitären Aktivisten. Sie versuchten mit mindestens zwei angezündeten Mülltonnen den Eingangsbereich in Brand zu setzen. Anwohner berichten, dass es gegen 2 Uhr nachts einen explosionsartigen Knall gab – das Splittern der Eingangsscheibe infolge größerer Hitzeentwicklung. Herannahende Einsatzkräfte trafen rechtzeitig ein und konnten Schlimmeres verhindern.

Durch die Häufung von Attacken auf unsere Aktivisten in Form von Sachbeschädigungen, Gewalttaten und Denunziationen, haben wir einen zweckgebundenen Solidaritätsfonds für geschädigte Aktivisten der Identitären Bewegung eingeführt. Dieser Fonds greift bei abgebrannten Autos, Häusern, Jobverlust durch ein patriotisches Engagement oder anderen juristischen Verfahren gegen laufende linke Denunziationskampagnen. Zeigen wir, dass wir stärker sind als jene, die gegen einen friedlichen und gewaltfreien Patriotismus vorgehen.

Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold
Verwendungszweck: „Alle für Einen – Einer für Alle“

Niemand ist stärker als der Träumer, der sich den Taten zuwendet – Aktivistenwochenende in Schwaben –
Auch in diesem Frühjahr fand kürzlich wieder das #Aktivistenwochenende in Schwaben statt, bei dem halbjährlich identitäre Aktivisten aus der gesamten Regionalgruppe zusammenkommen.

Der Schwerpunkt des Programms umfasste das Thema „Aktivismus auf der Straße und im Netz“. Die Bildungsarbeit für unsere Aktivisten bildet eine entscheidende Säule für die Arbeit der Identitären Bewegung.

Defend Europe Alps
An 21. April 2018 haben sich 100 Aktivisten der Identitären Bewegung aus ganz Europa aufgemacht, um den Gebirgspass Col de l‘Échelle zu besetzen. Dort, an der italienisch-französischen Grenze, verhindern Aktivisten auch weiterhin, dass illegale Migranten von Italien nach Frankreich kommen. Damit unterstützt die Identitäre Bewegung die örtlichen Behörden bei der Verhinderung illegaler Migration.

Die Identitäre Bewegung fordert ein sofortiges Ende der Masseneinwanderung und eine Schließung der Route über den Col de l‘Échelle-Pass. Illegaler Einwanderung erteilen wir eine klare Absage. Die Heimat der Einwanderer ist weder in Italien noch in Frankreich. Wir handeln dort, wo die Regierungen aktuell keinen aktiven Willen zur Verhinderung des Problems erkennen lassen.“

 

Vorläuferblog und Archiv: http://metapolitika.wordpress.com/

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