Archiv | Juni, 2018

Pause mit Unterbrechungen..

14 Jun

Liebe follower und Leser,

im nächsten Jahr erwarten wir den 80. Jahrestag des Kriegsausbruchs. Ich arbeite diesbezüglich an einem Projekt des historisierenden Erinnerns mit. Metapolitika muß daher für längere Zeit in den Hintergrund rücken, wofür ich um Verständnis bitte.

Bei dieser Gelegenheit danke ich für die bisher aus aller Welt erwiesene Treue und hoffe Sie auch in Zukunft rechtfertigen zu können. Ich melde mich sporadisch zu besonderen Ereignissen oder berichte von den Zwischen-ergebnissen der Geschichtsforschung.

niekisch

 

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Der Krieg ist da…

11 Jun

https://philosophia-perennis.com/2018/06/09/es-ist-krieg/

Dieser Krieg ist aber nicht nur gegen die Würde und das Leben der Mädchen und Frauen gerichtet, sondern auch gegen Würde und Leben der Kinder, Männer und Alten. Gegen das gesamte deutsche Volk. Und unsere oberste Heeresleitung unter der Führung von Angela Merkel öffnet die Tore für den Feind. Was hat sie sich da verdient?

Der neueste Fall hier

 

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Niemand zwingt Dich…

10 Jun

Es zwingt Dich niemand:

der Willkommenspropaganda zu folgen –

illegal Eingereisten irgendeine Hilfe zu leisten –

den Helfern der illegal Eingereisten Lob zu spenden –

abends schutzlos das Haus zu verlassen –

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Claudia Roth – dein Herz ist tot…

8 Jun

 

 

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Markt der Halbheiten…

7 Jun

Johannes Poensgen eröffnet in der Sezession unter dem Titel  „Solidarität und Disziplin“  einen neuen Markt der Halbheiten. Diesmal geht es um den britischen Vielfachnamensträger, Israelbesucher und zeitweiligen stv. Vorsitzenden einer pro – israelischen britischen Partei, der sich, wie Poensgen schreibt, nach den Vorfällen in Charlottesville mit der Antifa gegen die „Nazi Pricks“ solidarisiert hat. Er bescheinigt ihm eine islamfixierte, radikal philosemitische, also judenfreundliche Anschauung und mehrfachen Gesetzesbruch. Für uns Europäer gelte zumindest, daß die politische Differenz zu „Tommy Robinson“ derzeit nicht unüberbrückbar sei. Man müsse für ihn „in die Bresche springen“ und Poensgen erwägt die Vorteile und Nachteile. Das meiste davon ist sachgerecht und zu unterschreiben. Nur verletzt Johannes Poensgen sein selbstgesetzes Normativ, „nicht blind mit allem und jedem“ solidarisch zu sein. Spricht bei einer solchen Person wie „Tommy Robinson“ angesichts der geschilderten Umstände, seiner Verlautbarungen und Verhaltensweisen nicht der Anschein für einen „agent provocateur“, vergleichbar mit bekannten Namen bei Pegida und der AfD, die immer besonders aktiv, überall präsent, zugleich angreifbar, des Öfteren erpreßbar und in ihren statements widersprüchlich sind? Sollen nicht Leute wie dieser T.R. für das Judentum, das uns Europäern auch die halbsemitischen, muslimischen Syrer, zwecks Zersetzung auf den Hals gewünscht hat und das jetzt selber bedroht ist, die Drecksarbeit machen und eine Brandmauer gegen den judenfeindlichen Islamismus errichten? Wo ist da die nicht unüberbrückbare Differenz? Wo ist da überhaupt wahre Übereinstimmung? Für mich jedenfalls nur das Element des blutsmäßigen und kulturellen Bewahrens der eigenen Identität.

Also: Vorsicht bei „Tommy Robinson“.

Vorstehendes ist der eine Korb auf dem Markt der Halbheiten. Der zweite Korb ist die Halbheit hinsichtlich des lt. Poensgen in der Neuen Rechten seit Jahren angeblich bestehenden stillen Konsenses, darüber zu schweigen, wenn Leute wegen nationalsozialistischer oder holocaustrevisionistischer Meinungsdelikte verurteilt werden,“unabhängig davon, was einzelne von uns über die entsprechenden Strafparagraphen oder die Art denken, auf (wohl wie) die diese Gerichtsverfahren geführt werden“. Als guten Grund dafür gibt er an, „andernfalls würden die einschlägigen Kameraden ständig die Knöpfe drücken, die uns zur öffentlichen Solidarisierung mit ihnen zwängen.“ Selbst für diese Entscheidung werde der Preis gezahlt, daß an den „Schmuddelkindern“ die Instrumente der Repression geschärft würden, die heute auch die Neue Rechte zu spüren bekomme. „Tommy Robinson“ mit seinem „taktischen Fehler“ könne nicht gleichbehandelt werden wie Mahler, Haverbeck und Volksgenossen. Dann hätte jeder in Zukunft eine Ausrede parat, den Kopf einzuziehen, sobald es Ärger gibt.

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