„Aufstehen“….aber wie? -IV.-

9 Aug

E i n e Hand aus rechts und links.

Artikel III. hier

„MartinHimstedt“ (8.8. 16:08) weist darauf hin, daß Sahra Wagenknecht durchaus das Projekt „Aufstehen“ konkretisieren will, Veranstaltungen initiieren und damit das rein Digitale verlassen möchte. Anders kann es auch nicht sein, da sie ja ihre Partei und die anderen Linksparteien durch konkrete Arbeit überzeugen muß, will sie nicht scheitern. Daß Wagenknechts Vorhaben bei der Linken Haß hervorrufen wird, ist derzeit nicht ausgemacht. Die desolate Lage ist allseits bekannt. Man wird sich also mit gegenseitigen Haßausbrüchen innerhalb der Linken wohl zunächst wenigstens zurückhalten, während der Haß gegen die Rechten sich noch steigern wird.

„Gotlandfahrer“ (8.8. 17:28) sieht das Projekt in Anlehnung an den „Zauberlehrling“ als Verzweiflungstat, während sich zugleich der mainstream noch im Machtrausch befinde. „Aufstehen“ mit der sozialen Frage im Zentrum spreche genau die Emotion an, die geeignet sei, die Moralmaskerade zu beenden. Hier erweise sich, was „Nazi“ sei. Ein bißchen von allem ohne Wehtun sei nicht länger möglich. Wer aber solle das umsetzen?

K e i n e   der jetzt bestehenden und zugelassenen Parteien kann die 3 Säulen zur Notwende errichten: Souveränität – Identität – Sozialität. Allen fehlt es an buchstäblich allem, vor allem an der Nationalität, dem Willen, eine Nation als Schutzmacht des deutschen Volkes sein zu wollen.

Die außerparlamentarischen oppositionellen Bewegungen – so empfehle ich – sollten die 3 Säulen ins Bewußtsein senken und von ganz klein an und von ganz unten her ins Volk tragen. Metapolitika und sein Vorgänger haben hier Material geliefert.

Vorläuferblog und Archiv: http://metapolitika.wordpress.com/
Metapolitika unterstützt: https://einprozent.de/

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