Archiv | Oktober, 2018

Das Eitergeschwür aufstechen, der Lügenschlange den Giftzahn ziehen!…

30 Okt

„Der_Juergen“ in der Kommentarspalte der Sezession:

Der Lügenschlange den Giftzahn ziehen!

29. Oktober 2018 21:29
„@Ruewald
Sie sprechen mir aus der Seele. Im allgemeinen kann man Frau Bensbergs Ausführungen sicherlich zustimmen, aber ihre Ansicht, wonach die „Schuldfrage“ eine zusehends weniger wichtige Rolle spiele, entspricht nicht den Fakten.
Je länger der Zweite Weltkrieg zurückliegt, desto hysterischer und lügenhafter wird die Berichterstattung darüber, und desto intensiver wird seine offizielle Darstellung als Rechtfertigung für die Zerstörung Deutschlands benutzt. Solange das Eitergeschwür der amtlichen Lügen über die deutsche Vergangenheit nicht aufgestochen wird, ist an eine seelische Genesung Deutschlands nicht zu denken. Jene Rechten, die meinen, man dürfe den offiziellen Diskurs um Gottes willen nicht in Frage stellen, um nicht als „rechtsradikal“ und „nazistisch“ beschimpft zu werden, lügen sich selbst in die Tasche. Wer dem Feind seine schärfste und tödlichste Waffe kampflos überlässt, darf sich nicht wundern, wenn er immerfort den Kürzeren zieht.“

Dem ist nichts hinzuzufügen außer der Metapher von der Schlange: Der Lügenschlange den Giftzahn ziehen!

 

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Der Bürger ist sein eigener Würger…

27 Okt

Johannes Konstantin Poensgen auf „Sezession“ zur Unfähigkeit der bürgerlichen Kräfte, sich gegen die Linke jeglicher Couleur zu behaupten.

Der Bürger bei Gefahr…

Dazu der knappe und treffsichere Kommentar von der_Juergen:

„Der_Juergen
26. Oktober 2018 19:38
Ein guter Artikel. Die Hilflosigkeit der bürgerlichen Mitte gegenüber der immer aggressiveren Linken liegt – von der spezifischen Thematik, die Poensgen anschneidet, ganz abgesehen -, darin, dass beide Lager dieselben ideologischen Prämissen teilen. Sie akzeptieren das von den Siegern des 2. Weltkriegs diktierte Narrativ mit all seinen Geschichtsfälschungen anstandslos. Sie verdammen einträchtig den (vom Chauvinismus klar zu trennenden) Nationalismus im Sinne von Verteidigung des Eigenen. Sie wollen beide von wissenschaftlichen Forschungserkenntnissen über die genetisch bedingten Intelligenzunterschieden zwischen verschiedenen Rassen nichts wissen und verurteilen sie als „Rassismus“. Indem sie sich diese Dogmen voll zu eigen macht, schlägt sich die bürgerliche Mitte selbst die Waffen aus der Hand, mit denen sie die Linke effizient bekämpfen könnte, und überlässt letzterer die Offensive.“

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Weltland…(Deutschland a.D.)

26 Okt

Reichsruine Du,

Landschaftswüste Du,

Geistesfallobstwiese Du,

Buntes Riesenpuff Du,

Kollektive Psychiatrie Du.

Rollatorenrepublik Du,

Abortmaschinenhalle Du,

Holocaustgesangverein Du,

Fremdenstaubsauger Du,

Weltland Du,

Einweltland Du,

Du, Du, Du, aber ohne mich,

auch ohne Euch?

 

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Aus einem Brief…

24 Okt

„Nach dem Durchbruch von 50 Panzern bei Aschaffenburg am 26.3.1945 drängte die Front rasch in Richtung Heilbronn. Links vom Neckar rückte eine amerikanische Einheit vor, während eine andere vom Main zum Neckarbogen vorstieß und die Franzosen in ungeordneten Haufen (teils in Zivil) ihr altes Einfallstor, das Enztal, benutzten. Die beiden amerikanischen Einheiten versuchten sich im Raum Heilbronn zu vereinigen, doch die von Rappenau -Wimpfen konnte bei Eisesheim den Neckar und die von Osterburken her den Kocher nicht überqueren. Es entwickelten sich harte Kämpfe, bei denen auch der Volkssturm und mit diesem unser G.S. eingesetzt wurde. Während er zuerst nur Bahnhöfe und Güterzüge zu bewachen hatte, wurde er am 14.4.1945 (7 km südöstlich von Heilbronn, bei der Autobahnausfahrt) mit seiner Abteilung in ein Gefecht verwickelt und fand durch eine MG-Garbe den Tod. Erst 7 Tage war er von seiner Familie fort und lag nun 15 km von den Seinen entfernt tot am Waldesrand.

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Die schlimmste Bedrohung?

22 Okt

„Wie sieht für Sie die schlimmste Bedrohung für die Zukunft dieses Planeten aus?“  – Das wäre der Zusammenstoss mit einem Asteroiden, dagegen können wir uns nicht verteidigen. Die letzte Kollision fand vor 66 Millionen Jahren statt und löschte die Dinosaurier aus. Eine akutere Gefahr ist der Klimawandel, der aus dem Ruder läuft. Ein Anstieg der Meerestemperatur würde die Polareiskappen abschmelzen und die Freisetzung grosser Mengen von Kohlendioxid verursachen. Beide Prozesse könnten dazu führen, dass wir ein Klima wie auf der Venus mit einer Temperatur von weit über 250 Grad bekommen.“ 

So der verstorbene Physiker Stewen Hawking in seinem am 16.10.2018 erschienen letzten Buch „Kurze Antworten auf grosse Fragen, Klett-Kotta, 240 Seiten, zitiert in der Welt am Sonntag v. 14.10.2018, S.15.

Statt „ziehen wir uns warm an“ können wir vielleicht in absehbarer Zeit schon sagen: „Ziehen wir uns kühl an“.

 

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