Der Bürger ist sein eigener Würger…

27 Okt

Johannes Konstantin Poensgen auf „Sezession“ zur Unfähigkeit der bürgerlichen Kräfte, sich gegen die Linke jeglicher Couleur zu behaupten.

Der Bürger bei Gefahr…

Dazu der knappe und treffsichere Kommentar von der_Juergen:

„Der_Juergen
26. Oktober 2018 19:38
Ein guter Artikel. Die Hilflosigkeit der bürgerlichen Mitte gegenüber der immer aggressiveren Linken liegt – von der spezifischen Thematik, die Poensgen anschneidet, ganz abgesehen -, darin, dass beide Lager dieselben ideologischen Prämissen teilen. Sie akzeptieren das von den Siegern des 2. Weltkriegs diktierte Narrativ mit all seinen Geschichtsfälschungen anstandslos. Sie verdammen einträchtig den (vom Chauvinismus klar zu trennenden) Nationalismus im Sinne von Verteidigung des Eigenen. Sie wollen beide von wissenschaftlichen Forschungserkenntnissen über die genetisch bedingten Intelligenzunterschieden zwischen verschiedenen Rassen nichts wissen und verurteilen sie als „Rassismus“. Indem sie sich diese Dogmen voll zu eigen macht, schlägt sich die bürgerliche Mitte selbst die Waffen aus der Hand, mit denen sie die Linke effizient bekämpfen könnte, und überlässt letzterer die Offensive.“

Und unter anderem deswegen wird die Linke sowohl metapolitisch als auch hinsichtlich der Richtlinien der herrschenden Politik die Oberhand noch für längere Zeit behalten. Die Aussage Björn Höckes vom „Kippen“ nach rechts – ab Minute 3:00- dürfte zu euphemistisch sein:

Der erste Versuch in den 60iger Jahren, gegen den mainstream anzustinken, scheiterte wegen mangelnder Verankerung im Volk, besonders in der Jugend.
Das könnte auch der AfD im Westen passieren, wo es selbst in einer Großstadt nicht gelingt, einen Stadtverband mangels Masse zu gründen. Jahrelange Graswurzelarbeit ist die Voraussetzung jeden wirklichen Erfolges.

Noch sind die Internationalisten ein Meer, wir aber nur eine Welle.

PS: gerade sehe ich, daß Metapolitika auf blogger.de gesperrt wurde. Ich nehme es locker.

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