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Alexander Gaulands geistiger Dünnschiß II.

4 Jun

Jetzt wirft er auch noch mit Dreck:

 

Im Namen meines Vaters und Großvaters, die unter der Regierung des Nationalsozialismus ihr Leben als Soldaten freiwillig und im Volkssturm für Deutschland riskierten, meines Onkels Willi, der in Stalingrad als Soldat verschollen ist, meiner Mutter, die mit 17 Jahren U-bootteile schweißte und unter den alliierten Terrorangriffen auf Hamburg im Luftholocaust als Rotkreuzschwester Dienst tat, schleudere ich dem erbärmlichen Wicht Alexander Gauland meine tiefe Verachtung entgegen. Möge er seiner gerechten Strafe entgegensehen!

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Wo ist der tatsächlich passende Begriff?…

1 Nov

images-europaMit dem Gastbeitrag „Hallo, Zeitgeists“ hier auf Metapolitika- Diskuswerfer bin ich vollkommen d´accord. Es geht um Alltagserfahrungen der ethnischen Noch – Mehrheit der Deutschen und die Alltagsfrivolitäten der Globalisierungsfanatiker samt ihrer Hilfstruppen. Daher ist es durchaus angebracht, zum Totschlagsbegriff „Rassismus“ für diesen Abschnitt des Schlachtfeldes im metapolitischen Krieg den Begriff „Majorismus“ in Stellung zu bringen. „Hallo Zeitgeist“ hat neben dem erstmaligen Verwenden dieses Begriffs zugleich auch darauf verwiesen, daß der Kampfbegriff „Rassismus“ neuerdings eine Ausweitung vom Biologischen inden kulturellen und religiösen Bereich – Islam – erfahren hat, daß er statt eines Einzelgeschützes zu einer ganzen Batterie oder, um in frühere Zeiten zurückzugreifen, in eine Stalinorgel verwandelt wurde, um schlagartig ganze Salven auf patriotische Globalisierungsgegner abfeuern zu können.

Was bleibt uns da, als uns mit der Frage zu befassen, wie wir diesen Feuerüberfällen durch den Feind in unsere Linien begegnen können. Wo finden wir und wie benennen wir unser begriffliches Werkzeug, das die Breitseiten des Feindes nicht nur abfängt, sondern zugleich auch mit voller Wucht und Breite hinter seine Hauptkampflinie feuert, seine Batterie ausschaltet, uns Luft verschafft und zugleich Geländegewinn für uns anti- globalistischen Überfremdungsgegner ermöglicht?

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Ein moralisches Desaster?

15 Okt

Zeit – online meint aus dem jetzt veröffentlichten Schriftwechsel zwischen dem Philosophen Martin Heidegger und seinem Bruder Fritz  einheidegger moralisches Desaster herauslesen zu können, indem das Medium diesen Briefen „ungeschminkte Selbstauskunft“ zur politischen Gesinnung und direkten und unverhohlenen Antisemitismus mit moralischer Selbstdeklassierung Heideggers entnimmt.

Er sei ein früher, leidenschaftlicher Anhänger des Nationalsozialismus ohne spätere Läuterung gewesen. Zeit online wählt dafür nachfolgende Angaben zum Beleg:

Bereits Ende 1931 habe der damals 43-jährige Martin Heidegger seinem Bruder Mein Kampf zu Weihnachten geschenkt und den „ungewöhnlichen und sicheren, politischen Instinkt“ Hitlers gerühmt. PC- mäßig ist das natürlich moralisch höchst verwerflich, weil damit das christliche Weihnachtsfest kontaminiert wurde und Martin Heidegger sich sozusagen als Alter Kämpfer entlarvt hat. Andererseits ist zu beachten, daß die NSDAP im Reich damals bereits eine starke Stellung hatte und selbst PC – konforme Historiker Adolf Hitler ebendiesen Instinkt durchaus zugewiesen haben. Heidegger beobachtete und analysierte treffsicherer als viele andere Zeitgenossen. Weiterlesen

Carl Schmitt – innerlich zerrissener Mensch in verworrenen Zeiten…

13 Apr

Freund und Leser „Hallo Zeitgeist“ hat dankenswerter- weise früher schon Gastbeiträge für Metapolitika geliefert. Jetzt beschäftigt er sich in einem umfang- reichen Text mit dem deutschen Staats- und Verfassungsrechtler Carl Schmitt. Schwankend ist dessen Bild in der Geschichte des 20. und jetzt begonnenen 21. Jahrhunderts, seine Ideen sind in den Krisen der Zeit wieder verstärkt im Diskurs. Möge Hallo Zeitgeists Artikel seine Absicht, etwas Aufklärung über Fakten und Zusammenhänge zu leisten, im Leserkreis zum Erfolg führen:

Carl Schmitt – Persönlichkeit mit zwei GesichternCarl_Schmitt_als_Student_1912

„Ein ungewöhnliches Leben: Geboren am 11. Juli 1888 im sauerländischen Plettenberg, wuchs Carl Schmitt mit vier Geschwistern in einem katholisch geprägten Milieu auf. Nach dem Abitur 1907 Beginn des Jurastudiums in Berlin, nach Zwischenstation von einem Semester in München absolvierte Carl Schmitt die restliche Studentenzeit im zur kaiserlichen Zeit noch deutschen Straßburg – hier 1910 Schmitts Promotion über ein strafrechtliches Thema, 1915 schließlich Ablegen der 2. juristischen Staatsprüfung. Weiterlesen

Kommentar muß noch freigeschaltet werden…

7 Apr

Er sollte in der Kommentarspalte der Sezession im Netz  zu diesem Artikel veröffentlicht werden, der oder die Administratoren prüfen dann den Inhalt und schalten ihn frei oder eben auch nicht. Wurde er nicht. Na, dann steht er eben hier auf Metapolitika.

Es muß nämlich einmal aufhören mit der „Nazikeule“ oder dem Verbinden von Nationalsozialistischem mit heutigen Begriffen, Institutionen oder Hilfstruppen der uns Verwaltenden, insbesondere der Antifa.

Unvergleichliches ist nun einmal nicht vergleichbar:

niekisch

Mittwoch, 6. April 2016, 11:47 (URL) | Kurz-URL

„diese SA des politischen Grün-links-Establishments“…Maulhalten, sonst Nazi.“

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