Archiv | Deutsches Leben RSS feed for this section

Der Krieg ist da…

11 Jun

https://philosophia-perennis.com/2018/06/09/es-ist-krieg/

Dieser Krieg ist aber nicht nur gegen die Würde und das Leben der Mädchen und Frauen gerichtet, sondern auch gegen Würde und Leben der Kinder, Männer und Alten. Gegen das gesamte deutsche Volk. Und unsere oberste Heeresleitung unter der Führung von Angela Merkel öffnet die Tore für den Feind. Was hat sie sich da verdient?

Der neueste Fall hier

 

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Niemand zwingt Dich…

10 Jun

Es zwingt Dich niemand:

der Willkommenspropaganda zu folgen –

illegal Eingereisten irgendeine Hilfe zu leisten –

den Helfern der illegal Eingereisten Lob zu spenden –

abends schutzlos das Haus zu verlassen –

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Den Globalismus durchbrechen…

5 Jun


Gelebte Gegenkultur: das Projekt „Nähmanufaktur“

„Liebe Freunde, Unterstützer und Förderer,

der patriotische Widerstand wird immer facettenreicher – und nimmt vor allem immer handfestere Formen an. Neben Demonstrationsbündnissen, aktivistisch orientierten Gruppen und alternativen Gewerkschaften reiht sich nun ein weiteres neues ambitioniertes Projekt ein: Wir freuen uns, Ihnen die „Nähmanufaktur“ vorstellen zu dürfen!

In der heutigen Zeit ist so gut wie alles, was wir benutzen, anziehen und konsumieren, abgepackte, genormte und industriell hergestellte Massenware. Regionale Handwerkskunst wird zunehmend durch die Produkte globalistischer Großkonzerne verdrängt. Echte Liebe und Kreativität bei der Herstellung? Fehlanzeige!

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Die dritte Säule…

3 Jun

Wir deutschen Menschen

 

Wir wollen nicht reden

an allen Orten

vom Kommenden

mit großen Worten.

 

Wir wollen nicht öffentlich sagen,

was wir denken,

nicht unsere Verzweiflung

im Rausch ertränken.

 

Nicht mit Worten

wollen wir streiten,

nur auf die Stunde

uns vorbereiten.

 

Wir wollen schweigen

und handeln im Stillen;

wir wollen uns beugen

nur   e i n e m   Willen.

 

Wir wollen als Freunde

die Hand uns geben

in  d e u t s c h e r  Gemeinde –

und danach leben.

(Böhme, Herbert, Rufe in das Reich, Junge Generation Verlag Berlin1934, S. 73 leicht abgewandelt)

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Gift und Galle…

1 Jun

Der_Juergen
31. Mai 2018 10:02 in der Kommentarspalte der „Sezession“

„…..benutze ich den Anlass, einige Bemerkungen zu Douglas Murrays Buch „Der seltsame Tod Europas“ anzubringen, auf das ich dank Martin Sellner aufmerksam geworden bin und das Michael Wiesberg in seinem höchst informativen Artikel erwähnt.
Es ist ein gutes Buch. Auch wer sich eingehend mit dem Thema des Grossen Austauschs befasst hat, wird dort noch eine Fülle neuer, nützlicher Informationen finden, denn Murray hat gründlich recherchiert.
Erstaunlicherweise wurde das Opus von der britischen Mainstream-Presse relativ günstig aufgenommen. Dies muss nun die Alarmglocken läuten lassen. Wie kommt es, dass ein Werk, welches das herrschende Narrativ von den Segnungen der Einwanderung radikal in Frage stellt, von den Trägern dieses Narrativs weder totgeschwiegen noch mit Schmutz übergossen, sondern halbwegs wohlwollend besprochen wird?
Der Grund scheint mir auf der Hand zu liegen: Murray kritisiert die Massen- einwanderung und Islamisierung zwar recht heftig, tut dies jedoch vom Standpunkt eines Rechtsliberalen, der das herrschende System und seine Ideologie, von der „Multikultur“ abgesehen, verteidigt. Als bekennender Homosexueller macht er sich grösste Sorgen um das Schicksal der Schwulen in einem islamisierten Europa, wo mit Gay Parades, Gay Marriage und dergleichen Scherzen natürlich flugs Schluss gemacht würde und die Homosexuellen Gefahr liefen, wie im Iran an Baukränen aufgehängt oder wie unter der IS-Herrschaft an Stühle gebunden von Hochhäusern hinabgeworfen zu werden.
Unendlich viele Sorgen macht sich Murray auch um die Juden. Die kardinale Frage, warum alle ins Gewicht fallenden jüdischen Organisationen die islamische Masseneinwanderung fanatisch unterstützen und Gift und Galle gegen ihre Kritiker speien (mögen letztere sich auch noch so projüdisch und proisraelisch geben), wirft Murray nicht auf, obgleich er angesichts seiner Belesenheit und Intelligenz über diese Dinge Bescheid wissen muss.
Murrays Kapitel über den Schuldkomplex der Europäer ist eines der lesenswertesten. Sein Wert wird allerdings dadurch gemindert, dass der Autor die behaupteten Taten, auf denen der Schuldkomplex beruht, axiomatisch und ohne die geringste Nachprüfung als geschehen betrachtet und lediglich ihren Missbrauch zur Erzeugung von Schuld- komplexen geisselt.

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