Archiv | Deutsches Leben RSS feed for this section

Gift und Galle…

1 Jun

Der_Juergen
31. Mai 2018 10:02 in der Kommentarspalte der „Sezession“

„…..benutze ich den Anlass, einige Bemerkungen zu Douglas Murrays Buch „Der seltsame Tod Europas“ anzubringen, auf das ich dank Martin Sellner aufmerksam geworden bin und das Michael Wiesberg in seinem höchst informativen Artikel erwähnt.
Es ist ein gutes Buch. Auch wer sich eingehend mit dem Thema des Grossen Austauschs befasst hat, wird dort noch eine Fülle neuer, nützlicher Informationen finden, denn Murray hat gründlich recherchiert.
Erstaunlicherweise wurde das Opus von der britischen Mainstream-Presse relativ günstig aufgenommen. Dies muss nun die Alarmglocken läuten lassen. Wie kommt es, dass ein Werk, welches das herrschende Narrativ von den Segnungen der Einwanderung radikal in Frage stellt, von den Trägern dieses Narrativs weder totgeschwiegen noch mit Schmutz übergossen, sondern halbwegs wohlwollend besprochen wird?
Der Grund scheint mir auf der Hand zu liegen: Murray kritisiert die Massen- einwanderung und Islamisierung zwar recht heftig, tut dies jedoch vom Standpunkt eines Rechtsliberalen, der das herrschende System und seine Ideologie, von der „Multikultur“ abgesehen, verteidigt. Als bekennender Homosexueller macht er sich grösste Sorgen um das Schicksal der Schwulen in einem islamisierten Europa, wo mit Gay Parades, Gay Marriage und dergleichen Scherzen natürlich flugs Schluss gemacht würde und die Homosexuellen Gefahr liefen, wie im Iran an Baukränen aufgehängt oder wie unter der IS-Herrschaft an Stühle gebunden von Hochhäusern hinabgeworfen zu werden.
Unendlich viele Sorgen macht sich Murray auch um die Juden. Die kardinale Frage, warum alle ins Gewicht fallenden jüdischen Organisationen die islamische Masseneinwanderung fanatisch unterstützen und Gift und Galle gegen ihre Kritiker speien (mögen letztere sich auch noch so projüdisch und proisraelisch geben), wirft Murray nicht auf, obgleich er angesichts seiner Belesenheit und Intelligenz über diese Dinge Bescheid wissen muss.
Murrays Kapitel über den Schuldkomplex der Europäer ist eines der lesenswertesten. Sein Wert wird allerdings dadurch gemindert, dass der Autor die behaupteten Taten, auf denen der Schuldkomplex beruht, axiomatisch und ohne die geringste Nachprüfung als geschehen betrachtet und lediglich ihren Missbrauch zur Erzeugung von Schuld- komplexen geisselt.

Weiterlesen

Werbeanzeigen

Etwas sehr Einfaches…

29 Mai

„Westpreusse“ hier

„Ja, was wünsche ich mir denn für mein Volk, dem ich in guten und in schlechten Tagen innigst verbunden bin? Etwas sehr Einfaches. Im Grunde genommen das, was die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ in ihrer Satzung formuliert hat:
„Der Verein wendet sich gegen jeden Versuch, ein Volk, eine ethnische oder religiöse Gemeinschaft oder Minderheit, ihre Sicherheit, ihr Leben, ihr Recht auf Eigentum und Entwicklung, Religion sowie ihre sprachliche und kulturelle Identität zu zerstören.“

„Das isses“, denke ich! Und das immer wieder denjenigen, die in Berlin und anderswo so verantwortungslos handeln, zurufen…“

Das denke auch ich und Ihr hoffentlich ebenfalls. Ob das bloße Zurufen angesichts der Lage aber ausreicht?

 

Vorläuferblog und Archiv: http://metapolitika.wordpress.com/
Metapolitika unterstützt: https://einprozent.de/

Zur Beruhigung…

26 Mai

 

…..wenn Du Dich über diesen Artikel aufregst, weil darin immer noch anklingt, es könne vom Feind Rechtfertigung für sein volksfeindliches Handeln verlangt werden. Die Zeit einseitiger oder gegenseitiger Rechtfertigungen ist endgültig vorbei. Jetzt müssen starken Gefühlen radikale Worte folgen und wenn das nicht ausreicht, dann muß der übergesetzliche Notstand als solcher erkannt und das Handeln danach ausgerichtet werden. Machiavelli hilft uns hier weiter: „Wo es um Sein oder Nichtsein der Heimat geht…müssen alle Rücksichten samt und sonders zurücktreten.“ 

In der Kommentarspalte zum verlinkten Artikel der Sezession kommt das bereits ansatzweise zum Ausdruck.

Vorläuferblog und Archiv: http://metapolitika.wordpress.com/

 

 

 

 

Raskolnikow – Granate…

22 Mai

Ganz einfach mal möglichst unvoreingenommen lesen und dann 3 Stunden in den Wald:

1. Martin Sellner 

2. Raskolnikow

Und wenn Ihr dann wieder zu Hause seid, so wage ich zu behaupten, werdet Ihr den Knall der Raskolnikow – Granate in Euch vibrieren hören. Da bin ich mir sicher. Und die glühendheißen Splitter werden andere treffen!

Vorläuferblog und Archiv: http://metapolitika.wordpress.com/

Herz und Heimat…

19 Mai

Heimat ist nichts, in das wir genießend hineingeboren werden. Heimat muß erarbeitet, erlebt, erwirkt, erlitten, erkämpft und bestanden werden. Wer seine Heimat willentlich verraten hat, findet sie nicht wieder. Herz und Heimat schlagen nach dem Alles oder Nichts – Gesetz. Für Menschen ohne Heimat gibt es keine Huld, also menschliche, althergebrachte Gemeinschaft der Heimischen. Stattdessen entwickeln sie sich zu den Unholden der Welt, zerstörerischen Ahasvers, die in seelischer Gespaltenheit umherirren. (In Anlehnung an Dr. Henning Fikentscher, Die Huld, ein vergessenes Band menschlicher Gemeinschaft, S. 29)

Seien wir, um uns die Ahasvers vom Leib zu halten, ausdauernd,  mutig, freiheitsliebend, ehrlich, selbstgewiß, gerecht mit warmem Herzen, hilfsbereit und rücksichtsvoll gegenüber dem Nächsten unseres deutschen Volkes in Selbstbeherrschung und Taktgefühl.  Keine persönliche Eitelkeit; keine Rücksicht auf eigenen Vorteil soll unser Urteil trüben.

Vorläuferblog und Archiv: http://metapolitika.wordpress.com/