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Eure Dekadenz ist unser Untergang!

30 Nov

SKANDAL: PATRIOTEN VERURTEILT!

Liebe Unterstützer,

jetzt ist es also rechtskräftig: Die jungen Patrioten der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) rund um Frontmann Martin Sellner wurden heute vom Bezirksgericht Innere Stadt in Wien wegen „Besitzstörung“ verurteilt. Was war passiert?

Im vergangenen April protestierten Sellner & Co. gegen die Aufführung von Elfriede Jelineks Stück „Die Schutzbefohlenen“ im Audimax der Uni Wien. Dabei entrollten sie auf der Bühne ein Transparent mit der Aufschrift „Heuchler! Eure Dekadenz ist unser Untergang.“ und schütteten Kunstblut als Symbol für die Opfer der Asylpolitik darüber.

In einer Pressemitteilung der IBÖ heißt es: „Die Aktion richtet sich nicht gegen die Asylanten auf der Bühne, sondern gegen die Heuchler im Publikum und der Politik“, und weiter: „An die vergessenen Opfer der Asylpolitik, die ermordeten, vergewaltigten und ausgeraubten Europäer, haben die Aktivisten auf der Bühne erinnert. Die Opfer dieser fahrlässigen Politik mahnen uns alle und sind ein Auftrag, nicht länger zu schweigen!“

Nun also wurden die Aktivisten der IBÖ für diese kreative, friedliche Intervention und ihre damit verbundene Heimatliebe verurteilt. 1.400 Euro Prozeßkosten sollen nun bezahlt werden.

Das Urteil ist indes nur der Start einer Serie von Anklagen, gegen die sich die identitären Aktivisten derzeit juristisch zur Wehr setzen müssen. Der Auslöser ist dabei immer der Gleiche: gewaltfreier, kreativer und zugleich wirksamer Protest junger heimatliebender Menschen.

Wir von „Ein Prozent“ lassen diese jungen Aktivisten nicht im Regen stehen! Keiner bleibt zurück! Wäre es nicht gelacht, wenn wir die 1.400 Euro Prozeßkosten gemeinsam begleichen könnten? Und darüber hinaus: Wer hilft, auch die restlichen Prozesse finanziell vom Tisch zu fegen?

Spenden unter dem Stichwort „Schutzbefohlene“ gehen an:

Ein Prozent
IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22
BIC: WELADED1GRL

oder per PayPal an: info@einprozent.de

Herzlichen Dank vorab!

Beste Grüße,
Ihr Philip Stein

Vorläuferblog und Archiv: http://metapolitika.wordpress.com/

Metapolitika unterstützt: https://einprozent.de/Einprozent logo

Steuerzahler finanziert Extremistenvilla…

25 Nov

 

HALLE FINANZIERT LINKSEXTREME

Liebe Unterstützer,

fernab der anhaltenden Initiativen und Aktionen, die von „Ein Prozent“ unterstützt werden, eröffnet sich nun durch Bürgeranfragen und parlamentarische Arbeit ein neues Handlungsfeld für unsere Opposition. Grundlage dafür sind unsere Hintergrund-Recherchen, die den Apparat der Desinformierung und Verschleierung enttarnen.

Der aktuellste Fall aus Halle/Saale: Steuergelder werden für eine Extremistenvilla bereitgestellt.

Bereits seit 2001 duldet (und finanziert?) die Stadt Halle ein linksextremes Hausprojekt. Nun sollen Steuergelder in Höhe von 150.000 € in die Sanierung der Elektroanlage der Villa gesteckt werden. Zeitgleich offenbart die Facebook-Seite der linken Hausbewohner den Haß auf Andersdenkende und verbreitet linksextremistische Aufrufe. Durch Zutrittsverbote betreibt der gemeinnützige Verein zudem eine aktive Ausgrenzung.

Am 23. November 2016 wurde nun im Hallenser Stadtrat darüber entschieden, daß die Bürger dieses Haus weiter finanzieren müssen.

Was tun? Breiter bürgerlicher Widerstand! Alle Mittel auf Stadt- und Landesebene sind zu nutzen, um zu erfahren, wieviel Geld bisher an die besetzte Villa verschwendet wurde. Linksextremisten dürfen nicht auf Kosten der Steuerzahler ihren womöglich strafbaren Kampf gegen Andersdenkende organisieren und finanzieren. Hier haben wir denkbare Anfragen für Stadtrat und Landtag zusammengetragen (LINK).

Kreative Kommunal- und Landespolitiker sind jetzt mit ihrer Initiative gefragt.

„Ein Prozent“ deckt durch aufwendige Hintergrundrecherchen linke Netzwerke und Seilschaften auf, ob in Halle oder anderswo. Sie sind das Fundament für eine parlamentarische Opposition und die Enttarnung der institutionellen Mittäterschaft. „Ein Prozent“ bleibt am Ball!

Beste Grüße,
Ihr Philip Stein

Unter Verdacht gestellt…

17 Nov

WICHTIG: KONTO GEKÜNDIGT!

Liebe Unterstützer,

während in Leipzig die politische Gewalt von links weiter folgenlos (von Politik, Medien und Sicherheitsbehörden anscheinend ignoriert!) eskaliert und durch unsere Recherche gleichzeitig immer deutlich wird, wie Staat und Parteien linke Institutionen aus Steuergeldern finanzieren, treibt der „Kampf gegen Rechts“ selbst im Spätherbst frische Blüten:

Unsere bisherige Bank hat unser Konto zum 30. November gekündigt und damit unsere Arbeit unter Verdacht gestellt.

Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ finanziert – ohne daß wir regelmäßig darüber berichten – mit Ihrer Unterstützung große Teile des Widerstands in Deutschland: zahlreiche Bürgerinitiativen, Hausprojekte, Demonstrationen, Internet-Initiativen und derzeit vor allem den Rechtskampf aufrechter Bürger (Stichwort Brandenburger Tor!).

Die Kündigung unseres Kontos ist daher mehr als ein Sandkorn im Getriebe unserer Vernetzungs- und Aufbauarbeit.

Mit Hilfe unserer Rechtsanwälte haben wir nun ein neues, sicheres Konto am Vereinssitz in Oybin (Sachsen) eröffnet. Wir benötigen nun Ihre Hilfe und Ihr Vertrauen, um diesen Versuch, unsere erfolgreiche Arbeit zu stören, ins Leere laufen zu lassen:

1. Wer bereits einen Dauerauftrag eingerichtet hatte, den bitten wir, diesen auch auf unser neues Konto umzulenken;

2. Wer bisher noch unentschlossen war, sollte den Widerstand nun mit einem Dauerauftrag unterstützen und nach Möglichkeit seinen Teil beitragen.

Unsere neue Bankverbindung lautet:

Ein Prozent e.V.
IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22
BIC: WELADED1GRL
Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien

Für jeden Spender mit Dauerauftrag (ab 10 Euro im Monat) wird es im kommenden Frühling Internet-Zugang zu einem internen Bereich für Fördermitglieder geben. Mehr dazu später! Für Fragen wenden Sie sich gerne an: finanzen@einprozent.de

Mit besten Grüßen,
Ihr Philip Stein

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Metapolitika unterstützt: https://einprozent.de/Einprozent logo

So geht Metapolitik!…

7 Nov

NEUES PROJEKT: JETZT MITMACHEN!

Mit der neuen „Ein Prozent“-Jedermann-Aktion mischen Sie in der Kommunalpolitik mit. 
Liebe Unterstützer,
nachdem wir gemeinsam in den letzten Monaten mit verschiedenen Initiativen und Aktionen für mehr Meinungsfreiheit und einen veränderten Diskurs in Deutschland gesorgt haben, nehmen wir in diesem Herbst mit unserem neuen Projekt: Bürgeranfragen die Kommunalparlamente ins Visier.
Wir wollen mit dieser Jedermann-Aktion noch nicht aktive Bürger dazu ermutigen, sich lokal einzubringen und unseren bestehenden Gruppen eine weitere Interventionsmöglichkeit geben. 
Wie Sie als Bürger Anfragen stellen können, welche Rechte Sie haben, welche Vorteile Ihr regionaler Einsatz hat und wie wir Sie dabei unterstützen, erfahren Sie auf unserer „Ein Prozent“-Sonderseite (LINK).
Die lokalen Verantwortlichen – nicht „die da oben“ – sorgen Tag für Tag im Stillen dafür, daß 
– sich die Sicherheitslage überall im Land spürbar verschlechtert,
– Gelder verpulvert werden, die lokal an anderer Stelle dringend benötigt werden und
– Gemeinden ihre gewachsenen Traditionen und die regionale Identität verlieren.
Die Vernetzungsplattform „Ein Prozent“ möchte jeden Interessierten in die Lage versetzten, vor Ort tätig zu werden. Zudem werten wir die Antworten auf Ihre Bürgeranfragen deutschlandweit aus und zeigen Ihnen auf unserer Sonderseite, was Sie mit den erhaltenen Informationen anstellen können. 
Parallel unterstützen einige AfD-Mandatsträger das Projekt, indem in Landesparlamenten mit AfD-Fraktionen ebenfalls Anfragen auf Landesebene gestellt werden. Somit ist es uns möglich, Desinformationen zu enttarnen und ein realistisches Bild der Lage zu zeigen.
Ich bitte Sie: Werden Sie aktiv! Zeigen Sie, daß die Bürger sich für die lokale Situation engagieren. Daß Sie nicht bereit sind, die gestiegene Kriminalität in Ihrer Stadt zu akzeptieren. Daß in Ihrem Landkreis nicht Millionen für illegale Fremde ausgegeben werden sollen, während in der Kinder- und Jugendarbeit immer mehr Projekte gestrichen werden müssen, weil angeblich die Mittel fehlen…
Es liegt nun an Ihnen. Die Initiative „Ein Prozent“ steht Ihnen unter der E-Mail-Adresse: buergeranfragen@einprozent.de mit Rat und Informationen zur Seite, aber aktiv werden für den Erhalt Ihrer Heimat müssen Sie vor Ort.

Beste Grüße,

Ihr Philip Stein

Mir fällt da ganz spontan ein: Fragt im Rahmen von Bürgeranfragen nach, wieviele Fälle von illegalem Kirchenasyl es in Eurer Gemeinde/Stadt gibt. Anschließend bitte Strafantrag gegen die Verantwortlichen und Helfer bei Kripo oder Staatsanwaltschaft stellen!

 

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Laut denken – Netzwerke bilden – vereint handeln!

14 Okt

JETZT WIRD LAUT GEDACHT!

„Liebe Unterstützer,

Ideen braucht das Land, Ideen hat die Jugend! Seit Jahren, gar Jahrzehnten gibt es innerhalb der patriotischen „Bewegung“ laute Stimmen, die ein ziehendes Angebot für junge Deutsche fordern. Zu intellektuell und theoretisch seien oft die Ausführungen der patriotischen Köpfe, zu wenig ansprechend und „modern“ das Angebot für die Jugend – ganz im Gegensatz zu linken Lebenswelten! Wir von der Bürgerinitiative „Ein Prozent“ unterstützen daher seit wenigen Tagen ein neues YouTube-Projekt, das genau dieses patriotische Manko beheben wird: das wöchentliche Videoformat „Laut Gedacht“. Um was geht’s? Zwei junge Aktivisten haben sich zusammengefunden, um wöchentlich ein eigenes Videoformat zu präsentieren, der Name: „Laut Gedacht“. Es geht vor allem darum, alternative Nachrichten für die Jugend pointiert aufzubereiten. Aktuelle Entwicklungen aus Politik und Zeitgeschehen werden kommentiert und diskutiert. Langeweile verboten. Für diese Sendung wurde eigens ein Studio eingerichtet. Mit Hilfe unserer Initiative „Ein Prozent“ wurde Equipment zur Verfügung gestellt, um die Professionalisierung der Medienlandschaft im konservativen Bereich zu unterstützen. Das Studio wird darüber hinaus für viele weitere Projekte genutzt werden!

Kann’s jetzt losgehen? Ja. Film(e) ab.

>>> zur Folge #000 (Link) <<<

>>> zur Folge #001 (Link) <<<

Bitte verbreiten Sie dieses neue Format auf allen Kanälen und abonnieren Sie ggfs. die Social-Media-Profile der Protagonisten Alex und Philip. Alle Informationen und nötigen Links nochmal hier: alle Informationen auf einen Blick (Link).

Beste Grüße,

Ihr Philip Stein“

Hier das neueste Video:

Für mich als nicht mehr ganz so junger Mensch etwas gewöhnungsbedürftig, alleine schon von der Ausdrucksweise her. Schauen wir mal, wie es weitergeht.

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