Archiv | Fatum Germaniae – aus dem deutschen Schicksalsbuch RSS feed for this section

Alexander Gaulands geistiger Dünnschiß II.

4 Jun

Jetzt wirft er auch noch mit Dreck:

 

Im Namen meines Vaters und Großvaters, die unter der Regierung des Nationalsozialismus ihr Leben als Soldaten freiwillig und im Volkssturm für Deutschland riskierten, meines Onkels Willi, der in Stalingrad als Soldat verschollen ist, meiner Mutter, die mit 17 Jahren U-bootteile schweißte und unter den alliierten Terrorangriffen auf Hamburg im Luftholocaust als Rotkreuzschwester Dienst tat, schleudere ich dem erbärmlichen Wicht Alexander Gauland meine tiefe Verachtung entgegen. Möge er seiner gerechten Strafe entgegensehen!

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Vorwärts, Kameraden, wir müssen zurück…

7 Mai

So erscholl die Parole in der deutschen Wehrmacht des zweiten Weltkrieges, als an der Ostfront 1943 der große Rückzug gen Westen begann, im Rücken die durch die USA hochgerüstete Rote Armee der Sowjetunion. Nach bis in den April 1945 andauernden heldenhaften Abwehrkämpfen, die wegen der Forderung der Alliierten auf bedingungslose Kapitulation – unconditional surrender – ohne Ehrverlust gar nicht aufgegeben werden konnten und durften, unterzeichnete Generaloberst Jodl, Chef des Wehrmachtsführungsstabes, am 7.5.1945 im Hauptquartier der Alliierten Streitkräfte in Reims die bedingungslose Gesamtkapitulation der deutschen Wehrmacht….mit Wirkung 08. Mai 23.01 Uhr. Durch die Selbsttötung Adolf Hitlers am 30.4.1945 war der Weg dazu frei. Ich stelle hier ein video mit den letzten Farbaufnahmen der Wehrmacht ein, das für sich spricht (ab 0:45) Es schlägt all den Canaris, Osters,  Stauffenbergs, Goerdelers, Scholls und sonstigen Verrätern am im Todeslampf befindlichen deutschen Volk ins Gesicht:

Ins Auge des Hurricanes…

20 Okt

Die Historisierung der deutschen und europäischen Geschichte schreitet fort, insbesondere zum Ersten Weltkrieg, damit automatisch aber auch zum Zweiten Weltkrieg, denn beide Großkriege sind als Einheit zu sehen. Der Historiker Rainer F. Schmidt begibt sich jetzt ins Auge des Hurricans, will in der wichtigsten deutschen Geschichtspublikation „Historische Zeitschrift“ in Kürze einen Beitrag veröffentlichen, wie Frankreich ab 1912 den Weltfrieden aufs Spiel setzte. Nähere Informationen hier: https://diskuswerfer.wordpress.com/2013/10/27/erster-weltkrieg-der-wahrheit-eine-gasse/  Die „Welt“ berichtet darüber exklusiv vorab unter http://www.welt.de/geschichte/article158782749

 

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17. Juni 1953 – vergeßt ihn niemals!

17 Jun

Das Volk stand auf, ein Sturm brach los:

 

Wann fegt ein neuer Sturm des Volkes das Merkel – Regime hinweg?

 

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Nicht nur Kaffeebohnen?…

22 Okt

Zumindest geschichtlich Interessierten ist bekannt, daß der Groß – Mufti von Jerusalem Adolf Hitler jedes Jahr mit Geschenken bedachte, darunter des öfteren Pakete mit Kaffee. Hat er Hitler auch ein anderes Präsent überreicht? Den Vorschlag nämlich, die Juden zu vernichten?:

http://www.huffingtonpost.de/2015/10/21/benjamin-netanjahu-isreal-holocaust-_n_8345578.html

Hier der Ausschnitt der Rede Benjamin Netanjahus vor dem „World Zionist Congress“:

https://www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2015/10/21/n

Unter Beachten der in Deutschland bestehenden Sondergesetze zu Geschichtsfragen versuche ich wertfrei zu recherchieren, ob Netanjahus Äußerungen nur ein weiteres Detail in der Auseinandersetzung mit den Arabern in und um Israel darstellen oder ob die Behauptung, Adolf Hitler sei praktisch durch den Großmufti inspiriert, sogar angestiftet worden, Juden bzw. alle Juden zu Tode zu bringen, einen Wahrheitsgehalt besitzt.

Das Rätsel ist schon gelöst:

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_75841380/empoerung-ueber-holocaust-aeusserung-von-benjamin-netanjahu.html

Diese Darstellung entspricht der gesetzlich geschützten Auffassung und darf daher nicht kritisiert werden. Ich füge verdeutlichend hinzu: Wenn nach herrschender Auffassung Adolf Hitler schon vor November 1941 die sog. Endlösung in welcher Form auch immer initiiert hat, dann kann ihn der Großmufti nicht im November 1941, also später, dazu bewogen haben.

Es scheint Benjamin Netanjahu also nicht um die geschichtliche Wahrheit, sondern um Punktesammeln gegen die Araber gegangen zu sein, als er die Mufti – Karte zog.