Archiv | Fatum Germaniae – aus dem deutschen Schicksalsbuch RSS feed for this section

Ins Auge des Hurricanes…

20 Okt

Die Historisierung der deutschen und europäischen Geschichte schreitet fort, insbesondere zum Ersten Weltkrieg, damit automatisch aber auch zum Zweiten Weltkrieg, denn beide Großkriege sind als Einheit zu sehen. Der Historiker Rainer F. Schmidt begibt sich jetzt ins Auge des Hurricans, will in der wichtigsten deutschen Geschichtspublikation „Historische Zeitschrift“ in Kürze einen Beitrag veröffentlichen, wie Frankreich ab 1912 den Weltfrieden aufs Spiel setzte. Nähere Informationen hier: https://diskuswerfer.wordpress.com/2013/10/27/erster-weltkrieg-der-wahrheit-eine-gasse/  Die „Welt“ berichtet darüber exklusiv vorab unter http://www.welt.de/geschichte/article158782749

 

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17. Juni 1953 – vergeßt ihn niemals!

17 Jun

Das Volk stand auf, ein Sturm brach los:

 

Wann fegt ein neuer Sturm des Volkes das Merkel – Regime hinweg?

 

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Nicht nur Kaffeebohnen?…

22 Okt

Zumindest geschichtlich Interessierten ist bekannt, daß der Groß – Mufti von Jerusalem Adolf Hitler jedes Jahr mit Geschenken bedachte, darunter des öfteren Pakete mit Kaffee. Hat er Hitler auch ein anderes Präsent überreicht? Den Vorschlag nämlich, die Juden zu vernichten?:

http://www.huffingtonpost.de/2015/10/21/benjamin-netanjahu-isreal-holocaust-_n_8345578.html

Hier der Ausschnitt der Rede Benjamin Netanjahus vor dem „World Zionist Congress“:

https://www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2015/10/21/n

Unter Beachten der in Deutschland bestehenden Sondergesetze zu Geschichtsfragen versuche ich wertfrei zu recherchieren, ob Netanjahus Äußerungen nur ein weiteres Detail in der Auseinandersetzung mit den Arabern in und um Israel darstellen oder ob die Behauptung, Adolf Hitler sei praktisch durch den Großmufti inspiriert, sogar angestiftet worden, Juden bzw. alle Juden zu Tode zu bringen, einen Wahrheitsgehalt besitzt.

Das Rätsel ist schon gelöst:

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_75841380/empoerung-ueber-holocaust-aeusserung-von-benjamin-netanjahu.html

Diese Darstellung entspricht der gesetzlich geschützten Auffassung und darf daher nicht kritisiert werden. Ich füge verdeutlichend hinzu: Wenn nach herrschender Auffassung Adolf Hitler schon vor November 1941 die sog. Endlösung in welcher Form auch immer initiiert hat, dann kann ihn der Großmufti nicht im November 1941, also später, dazu bewogen haben.

Es scheint Benjamin Netanjahu also nicht um die geschichtliche Wahrheit, sondern um Punktesammeln gegen die Araber gegangen zu sein, als er die Mufti – Karte zog.

 

Am Wolchow, in der Ukraine…

16 Nov

T o t e n k l a g e

Wir singen nicht mehr , unser Mund ist stumm,

es modern unsere Gebeine.

Und immer das dumpfe: warum, warum?

Am Wolchow, in der Ukraine.

 

Das liebe Leben, wir habens geliebt,

jetzt decken uns Sand und Steine

und die Wildnis, die uns den Frieden gibt,

am Wolchow, in der Ukraine.

 

Der Eiswind begräbt uns, doch wir sind frei,

frei wie die Toten alleine.

Dann wiegt uns die Steppe, ihr grüner Schrei

am Wolchow, in der Ukraine.

( Walter Thaddäus Krumbach )

 

Und hier noch ein Beispiel für das erbärmliche Schänden ihres Andenkens: http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Steinkreuze-inmitten-der-Soldatengraeber-in-Gera-geschaendet-1692411611

 

Wolf Biermann…den Herrschenden ins Gesicht!

7 Nov

…auch den jetzigen Volksverrätern im Berliner Reichstag anläßlich des 9. November 1989, wenn Ihr genau zuhört: