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Zur Sommersonnenwende…

21 Jun

                                   S o n n e

 

Befruchtest alljährlich die grünende Erde,

Segnest das Leben im Wasser, am Land –

Gewähre auch uns, daß Geborgenheit werde,

Dein Maß, Dein Recht, Deinen Völkern Bestand!

 

( Dieter Vollmer )

 

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Der Maien ist gekommen…

1 Mai

…und damit Gelegenheit sowie Notwendigkeit, die Tradition des Maibaumes aufzuzeigen:

Hagal(az)

Hagal(az)

das Aufstellen eines Maibaums ist Ausdruck uralten heidnischen, germanisch-keltischen  Baum- und Sonnenkultes. Dem Brauch des Maibaums liegt die Absicht zugrunde, Mensch und Tier durch die unmittelbare Berührung mit den frisch grünenden Sprößlingen mit Lebens- und Frühlingskraft zu sättigen. Kleinere Bäume oder Zweige, vor das Fenster oder die Tür des Mädchens gestellt, gelten als Sinnzeichen glühender Verehrung der jungen Männer und sind nicht selten der Vorbote einer Brautwerbung. Die üppige Fruchtbarkeit des Baumes deutet dann meist auf die künftige Fruchtbarkeit der Verbindung hin. Das Einholen das Maibaums ist Angelegenheit der Gemeinschaft. Gemäß altem Ritus darf er nur durch reine, unverfälschte Muskelkraft bewegt werden. Der Baum wird abgeschält bis auf wenige Meter unterhalb der Spitze, geschmückt und aufgestellt. Als Schmuck eignet sich ein HAGAL-Kranz, das ist ein Kranz in Gestalt einer HAGAL – Rune, aus Holderblüten, Eichen- und Birkenlaub. Beim Maibaumklettern wetteifern die Kletterer um die Kraft der Frühlingsstange und versuchen, sich einen von den an der Spitze befestigten Sträußen zu pflücken. Die Parallele zu überlieferten Fruchtbarkeitsriten ist offensichtlich. Um den Maibaum wird getanzt und das Kultmahl abgehalten. Die Gelegenheit der Zusammenkunft unter dem Maibaum bietet sich an, Ehe- und Jugendleiten durchzuführen. Quelle: Ulbrich, Björn, Im Tanz der Elemente, Arun, 1990, 149, 150)

In den heutigen Zeiten der Bedrohung unseres Volkstums durch Entfremdung und Überfremdung ist es keine Unsitte, auf die Riten unserer Vorfahren als Überlebenshilfe zurückzukommen, zumindest anzuknüpfen. Im Gegenteil, es ist ein Signum der Unvereinbarkeit islamisch und jüdisch- nomadischer Vorstellungen mit den unseren.

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Deutsche Weihnacht…

23 Dez

D e u t s c h e   W e i h n a c h t

Wieder brennen die Kerzen, Tannenduft füllt den Raum,

es steigt aus allen Tiefen der deutsche Weihnachtstraum.

Es strahlen die Herzen, aus Sorge um Deutschland versteint,

du Nacht der Lichter, siehst die Widerstehenden vereint.

Was unter dem Zeitgeist begraben, was uns der Schuldkult erschlug,

alles erwacht von neuem, was je unseren Namen trug.

Die Hände halten sich fester, unsere Schwestern und Brüder sind nah,

Die Heimat, das Haus, der Garten, der Mutter treusorgende Hand,

und draußen vor den Fenstern entfremdetes deutsche Land,

dem unsere Kerzen brennen, dem all unser Sehnen gehört,

dessen germanische Seele kein Vernichtungswille jemals zerstört.

Leise duften die Tannen, die Zeit versinkt und der Raum,

heller strahlen die Lichter am Weihnachtsbaum.

Heller noch leuchtet die Sehnsucht, die in allen Herzen erwacht,

erhält Antwort aus Tiefe und Ferne in dieser heiligen Nacht.

Antwort der namenlos Vielen, deutscher Menschen heißestes Flehn,

die gefallen, verraten, vertrieben, seelisch gebrochen jenseits des Lebens stehn.

Nacht, du hohe, du stille, schließ all dieses Bitten ein,

laß das Heimweh nach Deutschland von all deinen Lichtern

das hellste und wärmste und stärkste sein.

( In Anlehnung an Worte von Ursel Peter )

Den Lesern und Freunden von Metapolitika in der weiten Welt wünsche ich frohe Festtage im Kreise ihrer Lieben!

niekisch

Deine heilige Seele…

21 Dez

Sonnenwendgruß an unser Deutschland 

Deutschland, wir grüßen Dich

Wintersonnenwende…

über die Grenzen

in dieser heiligen, schweigenden Nacht,

da nur die Feuer die Berge beglänzen,

und in gewaltigen lodernden Kränzen

sich deine heilige Seele entfacht.

Deutschland,

dein Name soll in uns brennen,

blühen und wachsen wie Korn und Wein.

Laß uns in dieser Stunde bekennen:

immer wollen wir Mutter dich nennen

und deine treuesten Söhne und Töchter sein.

Was wir nicht wissen in Worten zu sagen,

schreiben wir tief uns ins blutende Herz.

Niemals wollen wir klagen und zagen,

immer werden wir mutiger wagen

alles für dich in Freude und Schmerz.

Höre, wir glauben an deine Sendung

und an des Schicksals waltende Hand,

an deiner Dome reine Vollendung,

an deines Daseins glückliche Wendung,

an deiner Äcker fruchtbares Land.

Siehe, wir stehen immer auf Wache,

viele Jahre in stummer Pflicht.

Wenn du nichts wärest, wär unsere Sache,

wär unser Lieben, wär unsere Rache,

wär unser Leben und Opfer nicht.

Deutschland, wir grüßen dich über die Grenzen

in dieser heiligen, schweigenden Nacht,

da nun die Feuer die Berge beglänzen,

und in gewaltigen lodernden Kränzen

sich deine heilige Seele entfacht.

( Martin Damß )

Hoch – Zeit des Lebens…

18 Mai

Pfingsten – Hohe Maien

Alle Feste waren von Alters her Sinnbilder im Jahreskreis. Hohe Maien ist der Höhepunkt, die Hoch – Zeit des Lebens. Unsere Vorfahren vor dem Christentum feierten die Hochzeit der Götter zwischen Asen und Wanen. Es ist die Vereinigung von Himmel und Erde, Gott und Mensch. In manchen Gegenden stellt man noch heute den Questenbaum auf, einen senkrecht herabhängenden Kranz an einer Stange, geschmückt mit Quasten und bunten Bändern. Er stellt Brautkranz und Jahreskreis dar. Die Häuser und Wohnungen werden mit Maigrün, Birkenreisern geschmückt. Es werden Maikonzerte gespielt und Tänze aufgeführt. Die landschaftlich verschiedenen Sitten und Gebräuche sind noch bis in unsere Zeit lebendig. Zu diesem „lieblichen Fest“, wie Goethe es nennt, gehören Gesang und Tanz, wenn möglich in Tracht. Immer sollte der Tag mit einem Ausflug oder einer Feierstunde im Freien begangen werden.