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Mütter, Ihr Mütter…

13 Mai

Kinder sollen danken,

weil sich ohne Schranken

ihrer Mütter Liebe um sie stellt.

Sie ist der Geschlechter

ewig wacher Wächter;

sie trägt Völker über Zeit und Welt.

 

Mütter sind die Zeugen,

daß sich Menschen beugen

vor der Allmacht einer Ewigkeit.

Aber nicht in fernen

unbekannten Sternen

wird ihr Schicksalsglaube Wirklichkeit:

 

In den Kindern tragen

sie auf des Höhern fragen

ihre Antwort ewig durch die Zeit.

Deutschen Volkes Leben

ist als Lohn gegeben

für der Mütter Liebe, Last und Leid.

( Will Decker, leicht abgewandelt )

 

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Zum Helden erwachsen?…

6 Mai

Schwarz ist Weiss –
Weiss ist Schwarz

Schon am 29.4.2018 veröffentlichte die „Welt am Sonntag“ in der Druckausgabe einen Artikel zum gestrigen 200. Geburtstag von Karl Mordechai(Marx) unter dem Titel:“ Wie Marx zum Helden der neuen Rechten wurde“. Wenn man verstehen wolle, was Marks beunruhigend aktuell mache, solle man über den neuen Marxismus von rechts Bescheid wissen. Die AfD feile engagiert an ihrem Image bei Arbeitern und Facharbeitern, dränge in die Betriebe und sei an der Gründung rechter Gewerkschaften interessiert. Die „Sezession“ setze in diesem Frühjahr einen Themenschwerpunkt auf Marx und die Kapitalismuskritik, wobei als Einflüsterer Alain de Benoist gelten könne. Die WaS verweist auf dessen Werke „Kulturrevolution von rechts“ und auf die Ausatzsammlung „Schöne vernetzte Welt“. Aus der Geißelung des Wirtschaftsliberalismus solle nur kein Kommunismus entstehen, so viel Marx-Distanz gehöre dann doch zur DNA der Rechten. Im übrigen aber verwende man Begriffe von links, die AfD besitze eine programmatische Nähe zur Linkspartei, die ihrerseits ebenso wie die SPD schon längst ihren „Frieden mit dem Kapital“ gemacht habe. Der vorherrschende Linksliberalismus – so die Rechte- achte den einheimischen Arbeiter nicht mehr und für „rechte Kapitalismuskritik“ schlage lt. „Sezession“  heute und in Zukunft die Stunde. Der Staat sei im konservativen, nicht vom kapitalistischen Geist durchdrungenen Sinn auch einer für die vom real existierenden Kapitalismus Überforderten.

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Ein Heil der deutschen Arbeit…

30 Apr

Was des Volkes Hände schaffen,

soll des Volkes eigen sein.

Land und Freiheit unser Eigen,

Menschenwürde unser Recht!

Kraft soll sich der Schwachheit neigen,

brüderlich einander zeigen:

Keiner Herr und keiner Knecht.

Leuchte, scheine, goldne Sonne,

unserm Vormarsch in die Welt,

uns, die nun im Anfang stehn,

keine Macht noch Fessel hält.

Alte, Junge! Neue Menschen!

Werkbeglückt einander nahn,

Menschen, keinem andern Geiste

als der Liebe untertan.

Drum, mein Hammer, schwing und halle,

läute Frieden, Hammerschlag!

Ruf mit deinem Stahlgesange

Stadtvolk, Landvolk, Brüder alle,

in den großen Arbeitstag.

(nn)

1.Mai: und will einer wie Guido Reil an der Mai – Kundgebung teilnehmen, dann wird er vom Regime verhaftet: https://www.facebook.com/afd.kreis.recklinghausen/videos/970830689747408/?q=afd%20kreis%20recklinghausen:

„Wie in der WAZ berichtet wird, soll Guido Reil Pfefferspray mit sich geführt haben. DAS IST FALSCH! Guido Reil hatte kein Pfefferspray bei sich. Einer seiner Personenschützer, die nicht von ihm selbst engagiert wurde, hatte Pfefferspray am Mann. Wieso jedoch Guido dafür einen Platzverweis erteilt bekam, ist sowohl ihm als auch uns unverständlich.
Wer sich nun fragt, warum Guido überhaupt Personenschützer dabei hatte, der möge sich bitte das Video von der 1. Mai Demo aus dem letzten Jahr anschauen, wo er am Ende von einer Polizeihundertschaft geschützt werden musste, damit er nicht an Leib und Leben bedroht werden konnte!“

Andere versuchen in dieser Art am 1. Mai präsent zu sein:

Es wird spannend sein, welche Kraft mit welchen Ideen und welchem Verhalten die deutsche Souveränität und Identität zurückerobert. Vorverurteilungen und Abgrenzeritis sind fehl am Platz. Hauptsache Liebe zum eigenen Volk!

 

Das Winken der Augen…

30 Apr

Wer für sein Vaterland in den Tod geht,

ist von der Täuschung freigeworden,

welche das Dasein auf die eigene Person 

beschränkt: 

er dehnt sein eigenes Wesen 

auf seine Landsleute aus,

in denen er fortlebt,

ja auf die kommenden Geschlechter derselben,

für welche er wirkt;

wobei er den Tod betrachtet

wie das Winken der Augen,

welches das Sehen nicht unterbricht.

(Schopenhauer)

Gilt das auch für   j e n e n    Tod vor heute 73 Jahren?

 

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Ihr seid nicht vergessen…

11 Nov

Zum Volkstrauertag:

 

Besitz stirbt, Sippen sterben, Du selbst stirbst wie sie; eins weiß ich, das ewig lebt: des Toten Tatenruhm. ( aus der Edda )

 

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