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Raskolnikow – Granate…

22 Mai

Ganz einfach mal möglichst unvoreingenommen lesen und dann 3 Stunden in den Wald:

1. Martin Sellner 

2. Raskolnikow

Und wenn Ihr dann wieder zu Hause seid, so wage ich zu behaupten, werdet Ihr den Knall der Raskolnikow – Granate in Euch vibrieren hören. Da bin ich mir sicher. Und die glühendheißen Splitter werden andere treffen!

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Herz und Heimat…

19 Mai

Heimat ist nichts, in das wir genießend hineingeboren werden. Heimat muß erarbeitet, erlebt, erwirkt, erlitten, erkämpft und bestanden werden. Wer seine Heimat willentlich verraten hat, findet sie nicht wieder. Herz und Heimat schlagen nach dem Alles oder Nichts – Gesetz. Für Menschen ohne Heimat gibt es keine Huld, also menschliche, althergebrachte Gemeinschaft der Heimischen. Stattdessen entwickeln sie sich zu den Unholden der Welt, zerstörerischen Ahasvers, die in seelischer Gespaltenheit umherirren. (In Anlehnung an Dr. Henning Fikentscher, Die Huld, ein vergessenes Band menschlicher Gemeinschaft, S. 29)

Seien wir, um uns die Ahasvers vom Leib zu halten, ausdauernd,  mutig, freiheitsliebend, ehrlich, selbstgewiß, gerecht mit warmem Herzen, hilfsbereit und rücksichtsvoll gegenüber dem Nächsten unseres deutschen Volkes in Selbstbeherrschung und Taktgefühl.  Keine persönliche Eitelkeit; keine Rücksicht auf eigenen Vorteil soll unser Urteil trüben.

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Ein zartes Pflänzchen durchbricht den Beton…

18 Mai

……der bundesrepublikanischen Tabus im politisch – gesellschaftlichen Diskurs. Es geht um den Begriff des „Rassismus“ und das Abgrenzen von ihm durch die Identitäre Bewegung. Darüber wird in der  Kommentarspalte der Sezession diskutiert. Nachfolgend zitiere ich Auszüge daraus, wobei ich die Einzelzitate außer durch Absätze nicht besonders kenntlich mache und die Autoren bzw. nicknames nicht nenne. Metapolitika hat sich mit dem Artikel der Sezession bereits hier und mit dem Thema der Rasse früher bereits hier auseinandergesetzt und wird dies unter der Kategorie „Deutsches Leben“ auch weiterhin tun, denn mit Benjamin D´israeli ist die Rassenfrage der „Schlüssel zur Weltgeschichte“ und darüber hinaus  d i e  Überlebensfrage für  a l l e  Völker der Erde, die rassenseelisch, mit ihren Nationen und Religionen zu einem Einheitsbrei willenloser Befehlsempfänger verschmolzen werden sollen, um zum Tempel des Rachegottes pilgern zu müssen.

„Offizielle“ Rassismus – Definition: Herabschätzung einer Menschenrasse. Rassismus ist aber ein Codewort für antiweiß. Es richtet sich fast nur gegen Weiße und wird nahezu immer in unredlicher Absicht verwendet.
Ich sehe sehr wohl, daß ein derartiger „Frame“ derzeit noch schwierig zu vermitteln ist, aber das wird sich sehr bald ändern. Da die internationale Linke zunehmend zu explizit rassischer Feindschaft gegenüber normalen Weißen übergeht (man beachte die immer häufigeren Klagen über alte/heterosexuelle/christliche -immer aber weiße- Männer in den Medien) wird die Wahrheit den linken, aber noch allgemein akzeptierten Frame „Rassismus“ bald vernichten. Er wird dann nur noch innerhalb der Linken Macht haben.
Wer die Sprache des Feindes nutzt übernimmt zwar nicht seine Gedanken, aber er liefert ihm politische Waffen.

Für unsere Gegner sind „Rassisten“ freilich all jene, welche auf die naturgegebenen Unterschiede zwischen den Rassen hinweisen und ihre eigene Rasse schützen wollen.

Um es mit Klonovsky zu sagen (sinngemäß): Früher war es Rassismus zu sagen, Schwarze seien dumm. Heute ist es Rassismus zu sagen, Schwarze seien schwarz.

Die Grundlage aller Politik ist die Biologie. Gerade für uns ist sie es, die wir ein „anderes Menschenbild“ haben, als die utopischen Linken und Liberalen.“

 

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Identitäres Dilemma lösbar?-II-

17 Mai

Hatte ich Caroline Sommerfeld hier mit einem Kurzkommentar zitiert, so gebe ich ihr auch Gelegenheit, ausführlich aus ihrem Blog  auf Metapolitika zum Thema „Identitäres Dilemma“  Gehör zu finden. Der Artikel ist anspruchsvoll und deutet an, was hier schon immer vertreten wird: es geht nicht ohne Wahrheit, Klarheit und Konsequenz, weil die mit Tabus belegten Kernfragen deutscher Existenz sich immer mehr ans Tageslicht bewegen und uns bis ans geplante Ende unserer deutschen Tage verfolgen werden. Wir müssen uns ihnen schonungslos stellen und weg vom mainstream eigene Begriffe und Handlungsweisen entwickeln.

Gedankenmauern durchbrechen!

 

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Identitäres Dilemma lösbar?

16 Mai

Martin Sellner äußert sich in der Sezession zu den Repressionsmaßnahmen gegen die Identitäre Bewegung.

Ein nachfolgend zitierter Kommentar von Caroline Sommerfeld dazu paßt zu unseren Vorhaben auf Metapolitika, eine Überlebensidee für das deutsche Volk zu finden und in eine Handlungsform zu gießen.

„Caroline Sommerfeld
15. Mai 2018 09:28
„Wer das Vokabular des Feindes akzeptiert, ergibt sich ohne sein Wissen“ (Nicolas Gomez Dávila)
Ganz großartiger Text, lieber Martin. Offene Karten sind die allerbeste Verteidigung.
An einer Stelle will ich einhaken, die ich mit dem Dávila-Zitat markiert habe. Ich halte das Dilemma für unlösbar, das Du für lösbar hältst. Die IB grenzte sich „gegen Antisemitismus, Rassismus, Biologismus und Totalitarismus ab, ohne sich dabei dem multikulturalistischen Mainstream zu unterwerfen“, schreibst Du. In dem Moment, wo sie das tut, bedient sie sich des Vokabulars des politischen Gegners und signalisiert Defensive und füttert das Mimikryargument („Sie sagen jetzt wortreich und hübsch, sie sind keine Rassisten, das ist nur das Deckmäntelchen dafür, daß sie es sind!“). Ich glaube, nicht nur notorische Altrechte reagieren darauf mitunter mit dem „Cucking“-Vorwurf. Ich glaube weiters, daß alle diese o.g. Fragen weiterschwelen und das freudsche Schicksal jedes Tabus durchmachen, wenn man sich von ihnen „abgrenzt“.
Frage in die Runde: Ist das Dilemma lösbar?“

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