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Wer das nicht begreift… II.

20 Okt

„Jeder aufrechte Mensch, der sich gegen den Globalismus aufrichten will, steht vor der Aufgabe zu analysieren, wie er den Trägern des Globalismus und deren Tätigkeit mit ihren Auswirkungen widerstehen kann.“ So schrieb ich hier und versuche nun für mich in aller Offenheit und Ehrlichkeit ohne jede Rücksichtnahme auf irgendwelche Gesetze oder Interessen zunächst einmal schlagwortartig in Kurzform schonungslos Antwort zu geben:

 

Das geschichtliche Deutsche Reich existiert nur noch de jure ohne Organisationsinstitutionen und -formen, ist als völkerrechtlicher Akteur tot.

Die deutsche Nation als Willensgemeinschaft zum Reich ist mit diesem zugleich durch äußeren Zwang, aber auch in Freiwilligkeit erloschen.

Ein deutscher Staat mit rechtmäßig vollständigem Staatsgebiet, einem souverän handelnden deutschen Staatsvolk und eigener Herrschaftgewalt als Schutz und Schirm der Deutschen existiert ebenfalls nicht.

Deutsche Kultur, Wissenschaften, Bildung und Sprache sind durch institutionelle und propagandistisch begleitete Richtungsänderung hochbedroht.

Kollektive Traumata aufgrund schrecklicher Kriege und paranoider Deutschenverfolgung gepaart mit induzierter Seelenvergiftung durch Gräuel- propaganda lähmen den Widerstands- und Erneuerungswillen besonders der jungen Deutschen.

Globalisierung, vorsätzlich geplante und ständig anhaltende Überfremdung durch Zufuhr Art- und kulturfremder Ausländermassen verhindern Willens- und Handlungseinheit von uns einheimischen Deutschen zum Neuaufbau eines deutschen Staates und Reiches für alle Zukunft.

Vom demokratischen Parteienstaat ist nichts mehr zu erwarten. Der wachsende Einfluß internationalistisch erzogener junger Politiker macht es nahezu unmöglich, eine Mehrheit zu erringen und deutsche Grundsätze in Gesetzen wirksam zu machen.

Überalterung bis zum Aussterben gepaart mit jahrzehntelanger volksfeindlicher Indoktrination der Jugend und totaler Materialisierung und Inter- nationalisierung aller Lebensbereiche zwingen uns ab sofort dazu, bisher als selbstverständlich Angesehenes über Bord zu werfen und radikalste Begriffe, Ethiken, Handlungsanleitungen, Organisationsformen, Verhaltensnormen, ja wissenschaftliche Experimente zur Notwehr ins Auge zu fassen.

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Wer das nicht begreift…

16 Okt

Antonio Gramsci

….der begreift nichts, zitiert Antonio Gramsci aus der „Rassegna settimanale della stampa estera, der wöchentlichen Auslands – Presseschau v. 21.10.1930 (5. Jg.,Nr.42, S. 2303 f.) den Pariser „Avenir“ v. 21. 10.1930, S. 2303-4. Das vollständige Zitat ist  im Hinblick auf die Globalisierung und die Definition von Volk und Nation interessant und zugleich anregend:

„Man sagt uns seit geraumer Zeit, aber vor allem seit Kriegsende (1918, niekisch), daß die Fragen des Interesses die Völker beherrschen und die Welt voranbringen. Es sind die Marxisten, die diese These erfunden haben unter der etwas doktrinären Bezeichnung „historischer Materialismus“. Im reinen Marxismus (und im ideologischen Globalismus, niekisch) gehorchen die als Massen gefaßten Menschen nicht den Leidenschaften, sondern den ökonomischen Notwendigkeiten. Die Politik ist (gemeint: aber, niekisch) eine Leidenschaft. Das Vaterland ist eine Leidenschaft. Diese beiden fordernden Ideen genießen in der Geschichte nur eine Scheinfunktion, weil in Wirklichkeit das Leben der Völker im Laufe der Jahrhunderte erklärt wird mit einem wechselhaften und immer erneuerten Spiel von Ursachen materieller Ordnung. Die Ökonomie ist alles. Viele „bürgerliche“ Philosophen und Ökonomen haben diesen Refrain aufgenommen. Sie machen Miene, uns mit dem Kurs des Getreides, des Erdöls oder des Kautschuks die große internationale Politik zu erklären. Sie befleißigen sich, uns nachzuweisen, daß die gesamte Diplomatie von Fragen der Zolltarife und Kostpreise beherrscht wird. …Die Leidenschaft in der Außenpolitik? Das Gefühl in der nationalen Sache? Weg damit! Dieses Zeug ist gut für gewöhnliche Leute. Die großen Geister, die Eingeweihten, wissen, daß alles vom Geben und Haben beherrscht ist. Doch ist dies eine absolute Pseudo-Wahrheit. Es ist vollständig falsch, daß die Völker sich nur von Interessenerwägungen leiten lassen, und es ist vollständig richtig, daß sie mehr denn je den Gefühlen folgen. Der historische Materialismus ist eine schöne Dummheit. Die Nationen gehorchen vor allem Erwägungen, die von einem brennenden Prestige-Verlangen und -Glauben diktiert sind. Wer das nicht begreift, begreift nichts. “ (zitiert in Gefängnishefte Bd. 3, S. 501, 502, Argument – Verlag 1999)

 

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Du zahlst dabei drauf…

12 Okt

„Gib nicht die Heimat in fremde Hände

Mino Maccari

für ein glitzerndes Ohrgehänge:

Aufs Geschäft sinnt er nur, der lockende Fremde,

Du zahlst dabei drauf, wenn es ihm gelänge.

Wärst schlau du wie er und genauso gerieben,

Jedes Hausrezept würdest du vor ihm verstecken:

Einen Schnitt will er machen , der Fremde von drüben,

Nach deinen Schätzen die Hände ausstrecken.

Lieber ein Rülpser deines dörflichen Pfaffen

als aller Hochmut amerikanischer Laffen:

Hundert Jahrhunderte reicher Geschichte

Stehn jedem Italiener gut zu Gesichte.

Vom Tanzcabaret und vom Charleston

Wird wirr dir der Kopf und der Zunge Ton.

Italiener, stampf wieder den Reigen,

Lass zum Kuttelfleck deinen Gaumen sich neigen.

Sohn Italiens, wende dich zu deiner Scholle,

vertrau nicht den französischen Moden.

Iss Brot du und Zwiebeln

und dein Magen, der volle,

Sagt dir: Hast mir das Rechte geboten.“

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Yuval Noah Harari will unser Harakiri…

21 Sep

E i n e Welt ist keine Welt.

Yuval Noah Harari will uns sein Freimaurerdenken schmackhaft machen:

„Entgegen der landläufigen Meinung gibt es nichts Natürliches am Nationalismus. Er ist nicht einmal in der menschlichen Biologie oder Psychologie verwurzelt. Der Homo sapiens und seine Vorgänger lebten seit Millionen von Jahren in kleinen Gemeinschaften, die nicht mehr als ein paar Dutzend Mitglieder zählten. Menschen entwickeln daher leicht Loyalität gegenüber ihren Familien, Dörfern oder Stämmen: Eben Gemeinschaften, in denen jeder jeden kennt. Aber es ist kaum natürlich, im Sinne eines Nationalismus Millionen von Fremden gegenüber loyal zu sein, die nur im gleichen Land leben, wie man selbst. Derartige Massenloyalitäten sind erst in den letzten paar tausend Jahren aufgetaucht und entwickelten sich, um mit großen Problemen fertig zu werden, die kleine Stämme nicht allein lösen konnten. Jetzt sind wir mit globalen Problemen konfrontiert, die selbst große Nationen nicht alleine lösen können. Deshalb ist es doch sinnvoll, zumindest einige unserer persönlichen Loyalitäten auch auf die Menschheit an sich zu übertragen…….Eine globale Identität zu entwickeln, erfordert nicht die Etablierung einer Weltregierung oder die Abschaffung aller kulturellen, religiösen und nationalen Unterschiede. Ich kann gleichzeitig mehreren Identitäten treu sein: meiner Familie, meinem Dorf, meinem Beruf, meinem Land und auch meinem Planeten und der ganzen menschlichen Spezies. Das ist nicht immer einfach. Aber wer hat gesagt, dass das Leben einfach sei?“

Wenn wir minimalistisch Nationalismus als Willen zur Verteidigung von Großgruppen definieren, dann ist er nicht nur landläufig, sondern nach vorherrschender wissenschaftlich begründeter Auffassung völlig natürlich und evolutiv weiterentwickelt worden zum Willen, eine Nation zu sein und diese gemeinsam mit Millionen anderen Menschen zu verteidigen. Harari hat Zweifel an seiner eigenen Auffassung, die Formulierung „kaum natürlich“ zeigt es an. Die Loyalität einigen wenigen Personen gegenüber hat sich seit der „Neolithischen Revolution“ mit Übergang vom Jagen und Sammeln in Kleingruppen zur Agrarwirtschaft mit Sesshaftigkeit und Vergrößerung der Menschengruppen auf völlig natürliche, evolutive Weise auf Großgruppen erweitert. Ihren Höhepunkt hat sie auf deutscher Seiten im Zweiten Weltkrieg erreicht, als die Loyalität gegenüber den eigenen Volksgenossen und der Führung unter größten Opfern bei beschränktesten Ressourcen bis zum letzten Tag aufrechterhalten blieb. Und das trotz der Radikalität der politischen und gesellschaftlichen Vorgaben sowie des Ausschlusses vieler Kleingruppen aus der Gemeinschaft mit Unterdrückung bis zur Vernichtung.

Harari fordert zwar keine Weltregierung, noch nicht. Er will aber darauf hinaus, seine Formulierung, nicht  a l l e  Unterschiede abschaffen zu wollen, erweist es eindeutig. Vorsicht ist für ihn die Mutter der Porzellankiste. Weiß er doch, wie umstritten schon die Gleichmacherei auf europäischer Ebene ist. Die Katze darf nur mit dem Schnäuzchen aus dem Sack!

Wir bleiben dabei: die naturgestützteste Art der Zusammenarbeit menschlicher Großgruppen in der Welt ist ein Bund der Nationen auf Grundlage der Gleichberechtigung mit Souveränität, Identität und Sozialität im Inneren.

 

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„Wir sind mehr“…aber mehr kann auch weniger sein…

3 Sep

Schauen wir uns doch ganz unbefangen an, was „die Mehrheit“ heute in Chemnitz veranstaltet. Anderes bleibt uns auch nicht übrig, da Veranstaltungen des identitären Lagers nicht zugelassen wurden:

Fazit schon jetzt: eine Antifa- Truppe vereinnahmt den angeblichen Mehrheitswillen für sich. Das wird bei der Chemnitzer Bevölkerung, die sich an das Geschwafel aus der DDR-Zeit erinnert, sicher nicht besonders gut ankommen.

Und der beim Auftritt der „Toten Hosen“ gezeigte skelettartige Bundesadler weist daraufhin, welche Zustände wir in Deutschland noch zu erwarten haben.

Metapolitika hat über Jahre hinweg an Strategien zum Wiedergewinnen deutscher Identität mitgearbeitet. Das identitäre Kind hat inzwischen Laufen gelernt und kann jetzt alleine gehen. Auf dieser Plattform wird ab sofort an einem wahrheitsgemäßen Geschichtsbild gearbeitet, denn nur die Wahrheit macht wirklich frei und hilft zum Überleben.

 

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