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Milliarden Haare und Millionen Schuhe…

8 Nov

Ein Autorenzitat aus Ellen Kositzas Belletritik – Empfehlung:

„Die Haufen von abgeschnittenen Haaren. Die Berge von Schuhen. Jeder Tote eine Story. Dann wird’s echt haarig. Millionen Stories.“

Das Zitat betrifft das Lager Auschwitz. Stehen Ihnen, Frau Kositza, bei dieser Empfehlung nicht ein wenig die Haare zu Berge und der Schweiß in den Schuhen? Wäre es angesichts der anhaltenden Diskussionen um die Opferzahlen nicht angebracht gewesen, wenigstens einen kleinen Hinweis zu geben, z.B. diesen link aus der eigenen Publikation. Aber dazu fehlt Ihnen wohl der Mut…Bedeutet „Sezession“ nicht auch ein Sich – Trennen von der „Historical Correctness“? Sie müssen dabei ja nicht unbedingt in verbotswidrigen Revisionismus verfallen.

Die Würde der Opfer bleibt selbstverständlich unantastbar!

 

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Trau keinem Hirsch?

23 Okt

Hieß es früher: „Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid“, so dürfen und wollen wir das heute nicht mehr sagen und wer trotzdem möchte, der wandelt ab: „Trau keinem Fuchs auf grüner Heid  und keinem Hirsch bei seinem Eid“:

http://www.sueddeutsche.de/politik/thueringen-nachbarn-sollen-jaehrigen-fluechtling-zum-suizid-aufgefordert-haben-1.3217684

Welche antijüdischen – antisemitisch ist nicht treffend – Ergüsse aus dem alten Spruch erwachsen sind, siehe hier:

 

Wieso löscht Youtube das nicht?? Der erwähnte Julius Streicher wurde jedenfalls schon längst durch Tod per Strang am 16.10.1946 gelöscht.

 

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Ohne jedes limit…

16 Okt

Ein weiteres Einfallstor in die Weltrepublik Deutschland steht überraschenderweise weltweit und für immer offen:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/brexit-vorsorge-britische-juden-beantragen-deutsche-paesse-a-1116602.html

Ahasverus kommt zur Ruhe. Hoffen wir, daß die Ruhe nicht durch andere Menschen, insbesondere Islamisten, gestört wird.

 

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Ein moralisches Desaster?

15 Okt

Zeit – online meint aus dem jetzt veröffentlichten Schriftwechsel zwischen dem Philosophen Martin Heidegger und seinem Bruder Fritz  einheidegger moralisches Desaster herauslesen zu können, indem das Medium diesen Briefen „ungeschminkte Selbstauskunft“ zur politischen Gesinnung und direkten und unverhohlenen Antisemitismus mit moralischer Selbstdeklassierung Heideggers entnimmt.

Er sei ein früher, leidenschaftlicher Anhänger des Nationalsozialismus ohne spätere Läuterung gewesen. Zeit online wählt dafür nachfolgende Angaben zum Beleg:

Bereits Ende 1931 habe der damals 43-jährige Martin Heidegger seinem Bruder Mein Kampf zu Weihnachten geschenkt und den „ungewöhnlichen und sicheren, politischen Instinkt“ Hitlers gerühmt. PC- mäßig ist das natürlich moralisch höchst verwerflich, weil damit das christliche Weihnachtsfest kontaminiert wurde und Martin Heidegger sich sozusagen als Alter Kämpfer entlarvt hat. Andererseits ist zu beachten, daß die NSDAP im Reich damals bereits eine starke Stellung hatte und selbst PC – konforme Historiker Adolf Hitler ebendiesen Instinkt durchaus zugewiesen haben. Heidegger beobachtete und analysierte treffsicherer als viele andere Zeitgenossen. Weiterlesen

Nicht nur Kaffeebohnen?…

22 Okt

Zumindest geschichtlich Interessierten ist bekannt, daß der Groß – Mufti von Jerusalem Adolf Hitler jedes Jahr mit Geschenken bedachte, darunter des öfteren Pakete mit Kaffee. Hat er Hitler auch ein anderes Präsent überreicht? Den Vorschlag nämlich, die Juden zu vernichten?:

http://www.huffingtonpost.de/2015/10/21/benjamin-netanjahu-isreal-holocaust-_n_8345578.html

Hier der Ausschnitt der Rede Benjamin Netanjahus vor dem „World Zionist Congress“:

https://www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2015/10/21/n

Unter Beachten der in Deutschland bestehenden Sondergesetze zu Geschichtsfragen versuche ich wertfrei zu recherchieren, ob Netanjahus Äußerungen nur ein weiteres Detail in der Auseinandersetzung mit den Arabern in und um Israel darstellen oder ob die Behauptung, Adolf Hitler sei praktisch durch den Großmufti inspiriert, sogar angestiftet worden, Juden bzw. alle Juden zu Tode zu bringen, einen Wahrheitsgehalt besitzt.

Das Rätsel ist schon gelöst:

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_75841380/empoerung-ueber-holocaust-aeusserung-von-benjamin-netanjahu.html

Diese Darstellung entspricht der gesetzlich geschützten Auffassung und darf daher nicht kritisiert werden. Ich füge verdeutlichend hinzu: Wenn nach herrschender Auffassung Adolf Hitler schon vor November 1941 die sog. Endlösung in welcher Form auch immer initiiert hat, dann kann ihn der Großmufti nicht im November 1941, also später, dazu bewogen haben.

Es scheint Benjamin Netanjahu also nicht um die geschichtliche Wahrheit, sondern um Punktesammeln gegen die Araber gegangen zu sein, als er die Mufti – Karte zog.