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Umgekehrt, lieber Martin Lichtmesz…

23 Nov

Martin Lichtmesz hier:

Der Lügenschlange den Kopf abschlagen.

„Das Geschichtsbild, das sich in Polen durchgesetzt hat, hat gute und schlechte Seiten. Es immunisiert die Polen dagegen, sich ein schlechtes Gewissen machen zu lassen und stärkt ihre Widerstandskraft gegen globalistische Agenden. Die Schattenseite ist, daß dies, wie üblich, auf Kosten Deutschlands geht, dem die ewige Täter- und Alleinschuldrolle zugespielt wird. Ein Selbstbild, das die deutschen Widerstandskräfte derart geschwächt hat, daß das „Finis Germaniae“ in greifbare Nähe gerückt ist.
Der Widerstand gegen den Globalismus ist allerdings auch im gesamteuropäischen Interesse wichtiger als der Streit um das „richtige“ Geschichtsbild. Man soll den Polen ihre Perspektive gönnen, und sich freuen, daß sie zumindest in dieser Hinsicht weniger korrumpiert sind als andere Völker Europas“.

Wenn dieses Selbstbild, das zugleich Fremdbild ist, unsere Schwäche bis zum Tode bewirkt hat, dann soll der Widerstand gegen den Globalismus wichtiger sein als der Streit um das „richtige“ Geschichtsbild? Nein, lieber Herr Lichtmesz, umgekehrt muß es sein: wenn die Lüge der Giftbecher zu unserem Tod ist, dann sollten wir den Schierlingsbecher nicht weiterhin zum Mund führen, sondern vor den Augen der Welt ausschütten  und das tödliche Gift in der Sonne verdampfen lassen. Nur die Wahrheit macht uns wirklich gesund und frei, gibt uns die Kraft zur Abwehr der Globalisierungsviren.

Zur partiellen Inkonsequenz der „Rechten“, „Neuen Rechten“, „Konservativen“, besonders auch weiter Teile der „Identitären“ und der AfD hat sich der Autor Thomas Wagner in seinem Werk „Die Angstmacher, 1968 und die Neuen Rechten“, aufbau 2017, gerade erst in ernsthafter und überzeugender Weise geäußert. Dieses Buch kann ich Jedem empfehlen, der daran glaubt, die vorgenannten Kräfte seien bereit, sich folgerichtig und in für die Deutschen aufopfernder Weise a l l en  zerstörerischen Worten, Begriffen, Werten und Verhaltensweisen der internationalistischen Volksauflöser aller Richtungen entgegenzustellen.

Kameradschaft mit anderen Völkern  J A , aber auf dem Fundament der Wahrheit, nicht der Lüge!

 

Aus privaten Gründen muß ich eine längere Pause einlegen und bitte um Verständnis. Bedient Euch bitte in der Zwischenzeit der älteren Artikel und des Archivs. Herzliche Grüße in alle Welt!

Euer niekisch

 

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Welche Wahrheit ist wahrhaftig wahr?

19 Aug

Auge auf für die Wahrheit!

„Sashona“ auf „Politikforen.net“:

„Bei Kulmhof kann ich aber sagen, dass die Menschen mit einem Gaswagen zu einer Lichtung in einem Wald gefahren wurden. Es sind etwa zwei Kilometer der Fahrtstrecke, die dafuer zurueckgelegt wurden. Dort wurden die Toten verbrannt und die Asche verschuettet.

Der Bruder eines Freundes von mir ist dort ermordet worden. Er war im juedischen Widerstand.

Im Sandboden habe ich Holzkohle und Ueberreste von ermordeten Menschen gefunden.“

Demgegenüber „Wikipedia“:

„Die Männer des Sonderkommandos wurden unterstützt von 80 bis 100 Schutzpolizisten, die vom Bahnhof einer Kleinbahn aus den bewachten Transport mit Lastkraftwagen in das „Schloss“ nach Kulmhof durchführten. Im Schlosshof wurde den Ankömmlingen eine Rede gehalten, dass sie entlaust und gebadet würden, um dann zum Arbeitsdienst nach Deutschland zu kommen. Anschließend betraten die Opfer das Innere des Schlosses. Sie mussten sich entkleiden und wurden zu einer Rampe getrieben, an deren Ende einer der drei vorhandenen Gaswagen stand. Nachdem man die Opfer unter Peitschenschlägen dort hineingetrieben hatte, verschloss man die Türen. Der Fahrer kroch unter das Fahrzeug, schloss den Verbindungsschlauch vom Auspuff ins Wageninnere an und startete den Benzinmotor. Durch die eindringenden Abgase erstickten die Menschen innerhalb von zehn Minuten. Anschließend fuhr der Fahrer die Leichen in ein Lager im Wald, wo sie zunächst in Massengräbern vergraben wurden.“

Solche Diskrepanzen begegnen jedem Historiker und Geschichtsinteressierten sowohl bei Tatorten, Taten, Opferverbleib und Zeugenaussagen des Öfteren. Dennoch ist und bleibt die Wahrheit wahr.

 

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Warum, Götz Kubitschek?…

16 Aug

 

Art. 5 GG
Meinungsfreiheit

 

Götz Kubitscheck kämpft gegen Lüge und Verleumdung, läßt dabei jedoch die nachfolgende Aussage zu Franziska Schreiber los: „berüchtigt geworden durch den komischen Ansatz, die Beseitigung des gesetzlich festgeschriebenen Verbots der Holocaustleugnung zu fordern.“

Da interessiert jetzt, werter Herr Kubitschek, w a r u m dieser Ansatz komisch ist. Ob wir da jemals etwas zur Begründung hören werden? Wohl kaum!

Dabei tut sich in dieser brisanten Angelegenheit Interessantes: nach der rechtskräftigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 1 BvR 2083/15 „sind die Grenzen der Meinungsfreiheit nicht schon dann überschritten, wenn die anerkannte Geschichtsschreibung oder die Opfer nicht angemessen gewürdigt werden. Vielmehr sind von ihr auch offensichtlich anstößige, abstoßende und bewusst provozierende Äußerungen gedeckt, die wissenschaftlich haltlos sind und das Wertfundament unserer gesellschaftlichen Ordnung zu diffamieren suchen. (Rdn. 29) Die Meinungsfreiheit findet erst dann ihre Grenzen im Strafrecht, wenn die Äußerungen in einen unfriedlichen Charakter umschlagen. (Rdn. 30)

Inkriminierte Äußerungen oder Handlungen i.S. d. § 130 StGB müssen   i m m e r   geeignet sein, den öffentlichen Frieden zu stören, andernfalls sind sie nicht strafbewehrt. Dennoch rate ich dringend davon ab, ohne eigene juristische Kenntnisse oder eingehende fachliche Beratung zu diesem Thema die Meinungsfreiheit auszutesten.

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Markt der Halbheiten…

7 Jun

Johannes Poensgen eröffnet in der Sezession unter dem Titel  „Solidarität und Disziplin“  einen neuen Markt der Halbheiten. Diesmal geht es um den britischen Vielfachnamensträger, Israelbesucher und zeitweiligen stv. Vorsitzenden einer pro – israelischen britischen Partei, der sich, wie Poensgen schreibt, nach den Vorfällen in Charlottesville mit der Antifa gegen die „Nazi Pricks“ solidarisiert hat. Er bescheinigt ihm eine islamfixierte, radikal philosemitische, also judenfreundliche Anschauung und mehrfachen Gesetzesbruch. Für uns Europäer gelte zumindest, daß die politische Differenz zu „Tommy Robinson“ derzeit nicht unüberbrückbar sei. Man müsse für ihn „in die Bresche springen“ und Poensgen erwägt die Vorteile und Nachteile. Das meiste davon ist sachgerecht und zu unterschreiben. Nur verletzt Johannes Poensgen sein selbstgesetzes Normativ, „nicht blind mit allem und jedem“ solidarisch zu sein. Spricht bei einer solchen Person wie „Tommy Robinson“ angesichts der geschilderten Umstände, seiner Verlautbarungen und Verhaltensweisen nicht der Anschein für einen „agent provocateur“, vergleichbar mit bekannten Namen bei Pegida und der AfD, die immer besonders aktiv, überall präsent, zugleich angreifbar, des Öfteren erpreßbar und in ihren statements widersprüchlich sind? Sollen nicht Leute wie dieser T.R. für das Judentum, das uns Europäern auch die halbsemitischen, muslimischen Syrer, zwecks Zersetzung auf den Hals gewünscht hat und das jetzt selber bedroht ist, die Drecksarbeit machen und eine Brandmauer gegen den judenfeindlichen Islamismus errichten? Wo ist da die nicht unüberbrückbare Differenz? Wo ist da überhaupt wahre Übereinstimmung? Für mich jedenfalls nur das Element des blutsmäßigen und kulturellen Bewahrens der eigenen Identität.

Also: Vorsicht bei „Tommy Robinson“.

Vorstehendes ist der eine Korb auf dem Markt der Halbheiten. Der zweite Korb ist die Halbheit hinsichtlich des lt. Poensgen in der Neuen Rechten seit Jahren angeblich bestehenden stillen Konsenses, darüber zu schweigen, wenn Leute wegen nationalsozialistischer oder holocaustrevisionistischer Meinungsdelikte verurteilt werden,“unabhängig davon, was einzelne von uns über die entsprechenden Strafparagraphen oder die Art denken, auf (wohl wie) die diese Gerichtsverfahren geführt werden“. Als guten Grund dafür gibt er an, „andernfalls würden die einschlägigen Kameraden ständig die Knöpfe drücken, die uns zur öffentlichen Solidarisierung mit ihnen zwängen.“ Selbst für diese Entscheidung werde der Preis gezahlt, daß an den „Schmuddelkindern“ die Instrumente der Repression geschärft würden, die heute auch die Neue Rechte zu spüren bekomme. „Tommy Robinson“ mit seinem „taktischen Fehler“ könne nicht gleichbehandelt werden wie Mahler, Haverbeck und Volksgenossen. Dann hätte jeder in Zukunft eine Ausrede parat, den Kopf einzuziehen, sobald es Ärger gibt.

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Gift und Galle…

1 Jun

Der_Juergen
31. Mai 2018 10:02 in der Kommentarspalte der „Sezession“

„…..benutze ich den Anlass, einige Bemerkungen zu Douglas Murrays Buch „Der seltsame Tod Europas“ anzubringen, auf das ich dank Martin Sellner aufmerksam geworden bin und das Michael Wiesberg in seinem höchst informativen Artikel erwähnt.
Es ist ein gutes Buch. Auch wer sich eingehend mit dem Thema des Grossen Austauschs befasst hat, wird dort noch eine Fülle neuer, nützlicher Informationen finden, denn Murray hat gründlich recherchiert.
Erstaunlicherweise wurde das Opus von der britischen Mainstream-Presse relativ günstig aufgenommen. Dies muss nun die Alarmglocken läuten lassen. Wie kommt es, dass ein Werk, welches das herrschende Narrativ von den Segnungen der Einwanderung radikal in Frage stellt, von den Trägern dieses Narrativs weder totgeschwiegen noch mit Schmutz übergossen, sondern halbwegs wohlwollend besprochen wird?
Der Grund scheint mir auf der Hand zu liegen: Murray kritisiert die Massen- einwanderung und Islamisierung zwar recht heftig, tut dies jedoch vom Standpunkt eines Rechtsliberalen, der das herrschende System und seine Ideologie, von der „Multikultur“ abgesehen, verteidigt. Als bekennender Homosexueller macht er sich grösste Sorgen um das Schicksal der Schwulen in einem islamisierten Europa, wo mit Gay Parades, Gay Marriage und dergleichen Scherzen natürlich flugs Schluss gemacht würde und die Homosexuellen Gefahr liefen, wie im Iran an Baukränen aufgehängt oder wie unter der IS-Herrschaft an Stühle gebunden von Hochhäusern hinabgeworfen zu werden.
Unendlich viele Sorgen macht sich Murray auch um die Juden. Die kardinale Frage, warum alle ins Gewicht fallenden jüdischen Organisationen die islamische Masseneinwanderung fanatisch unterstützen und Gift und Galle gegen ihre Kritiker speien (mögen letztere sich auch noch so projüdisch und proisraelisch geben), wirft Murray nicht auf, obgleich er angesichts seiner Belesenheit und Intelligenz über diese Dinge Bescheid wissen muss.
Murrays Kapitel über den Schuldkomplex der Europäer ist eines der lesenswertesten. Sein Wert wird allerdings dadurch gemindert, dass der Autor die behaupteten Taten, auf denen der Schuldkomplex beruht, axiomatisch und ohne die geringste Nachprüfung als geschehen betrachtet und lediglich ihren Missbrauch zur Erzeugung von Schuld- komplexen geisselt.

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