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Siege und die Kugel wartet auf Dich, Donald!

8 Nov

 

Wenn er es ernst meint und heute siegt, dann wird er das gleiche Schicksal erleiden wie John F. Kennedy, der sich ebenfalls mit der Ostküste angelegt hatte.

9.11.2016: der vorher erfühlte Wahlsieg ist da. Herzlichen Glückwunsch! Nun, Donald, paß gut auf Dich auf und arbeite gut mit Wladimir Putin zusammen. Das deutsche Volk wird es Dir danken.

 

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Wer macht die Geschichte?…II.

27 Okt

Fortsetzung von „Wer macht die Geschichte?..I.:

Jede geschichtliche Zeit, jeder historische Augenblick ist nicht nur einmalig, sondern auch einzigartig. Deshalb fordert er von uns Menschen immer eine selbständige Stellungnahme, eine aktive und kämpferische Arbeit. Deshalb ist nicht die Deutung der Sinn geschichtlicher Forschung, sondern die Wegweisung zur gestaltenden Führung geschichtlichen Werdens soll durch sie erreicht werden, weil nur dort echte Geschichtlichkeit des Daseins vorhanden ist, wo der Mensch Maß und Gesetz der geschichtlichen Welt bestimmt. Er, der Mensch, muß sich in der Geschichte selbst zum handelnden Subjekt, zur entscheidenden Macht erheben. Davon unberührt bleiben durch den Menschen nicht beeinflußbare Naturereignisse oder Katastrophen.

Ein Menschentum, das nicht nur leidend, souveränitätslos, die Welt erleben will, dem vielmehr die Welt Ausdruck des eigenen wesenhaften Tatwillens ist, dessen Blick nicht vorrangig der Vergangenheit, sondern der Zukunft zugewendet ist, muß sein Sein und sein Sollen unbedingt setzen, d.h. es muß aus der unerschütterlichen Überzeugung leben und wirken, daß die Welt, die es formt und gestaltet, die für es selbst einzige gültige Welt ist und bleiben wird. Nur auf diese Weise sind wesensaffine Umwälzungen oder Rückwälzungen ( Revolutionen) möglich. Der seines wesenhaften Seins und seines geschichtlichen Auftrags gewisse Mensch ist das einzig Beständige und damit das einzig Unbedingte, das es im geschichtlichen Wandel gibt. Kein über dem Menschen stehendes und seiner Macht entzogenes Schicksal außer der lebensspendenden Sonne, die für ihn unerreichbar und unwandelbar ist, und keine der Geschichte innewohnende Gesetzlichkeit bestimmen den Gang der Welt.

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Trau keinem Hirsch?

23 Okt

Hieß es früher: „Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid“, so dürfen und wollen wir das heute nicht mehr sagen und wer trotzdem möchte, der wandelt ab: „Trau keinem Fuchs auf grüner Heid  und keinem Hirsch bei seinem Eid“:

http://www.sueddeutsche.de/politik/thueringen-nachbarn-sollen-jaehrigen-fluechtling-zum-suizid-aufgefordert-haben-1.3217684

Welche antijüdischen – antisemitisch ist nicht treffend – Ergüsse aus dem alten Spruch erwachsen sind, siehe hier:

 

Wieso löscht Youtube das nicht?? Der erwähnte Julius Streicher wurde jedenfalls schon längst durch Tod per Strang am 16.10.1946 gelöscht.

 

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Ohne jedes limit…

16 Okt

Ein weiteres Einfallstor in die Weltrepublik Deutschland steht überraschenderweise weltweit und für immer offen:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/brexit-vorsorge-britische-juden-beantragen-deutsche-paesse-a-1116602.html

Ahasverus kommt zur Ruhe. Hoffen wir, daß die Ruhe nicht durch andere Menschen, insbesondere Islamisten, gestört wird.

 

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Ein moralisches Desaster?

15 Okt

Zeit – online meint aus dem jetzt veröffentlichten Schriftwechsel zwischen dem Philosophen Martin Heidegger und seinem Bruder Fritz  einheidegger moralisches Desaster herauslesen zu können, indem das Medium diesen Briefen „ungeschminkte Selbstauskunft“ zur politischen Gesinnung und direkten und unverhohlenen Antisemitismus mit moralischer Selbstdeklassierung Heideggers entnimmt.

Er sei ein früher, leidenschaftlicher Anhänger des Nationalsozialismus ohne spätere Läuterung gewesen. Zeit online wählt dafür nachfolgende Angaben zum Beleg:

Bereits Ende 1931 habe der damals 43-jährige Martin Heidegger seinem Bruder Mein Kampf zu Weihnachten geschenkt und den „ungewöhnlichen und sicheren, politischen Instinkt“ Hitlers gerühmt. PC- mäßig ist das natürlich moralisch höchst verwerflich, weil damit das christliche Weihnachtsfest kontaminiert wurde und Martin Heidegger sich sozusagen als Alter Kämpfer entlarvt hat. Andererseits ist zu beachten, daß die NSDAP im Reich damals bereits eine starke Stellung hatte und selbst PC – konforme Historiker Adolf Hitler ebendiesen Instinkt durchaus zugewiesen haben. Heidegger beobachtete und analysierte treffsicherer als viele andere Zeitgenossen. Weiterlesen