Archiv | Meinungsäußerungsfreiheit RSS feed for this section

„Wir sind mehr“…aber mehr kann auch weniger sein…

3 Sep

Schauen wir uns doch ganz unbefangen an, was „die Mehrheit“ heute in Chemnitz veranstaltet. Anderes bleibt uns auch nicht übrig, da Veranstaltungen des identitären Lagers nicht zugelassen wurden:

Fazit schon jetzt: eine Antifa- Truppe vereinnahmt den angeblichen Mehrheitswillen für sich. Das wird bei der Chemnitzer Bevölkerung, die sich an das Geschwafel aus der DDR-Zeit erinnert, sicher nicht besonders gut ankommen.

Und der beim Auftritt der „Toten Hosen“ gezeigte skelettartige Bundesadler weist daraufhin, welche Zustände wir in Deutschland noch zu erwarten haben.

Metapolitika hat über Jahre hinweg an Strategien zum Wiedergewinnen deutscher Identität mitgearbeitet. Das identitäre Kind hat inzwischen Laufen gelernt und kann jetzt alleine gehen. Auf dieser Plattform wird ab sofort an einem wahrheitsgemäßen Geschichtsbild gearbeitet, denn nur die Wahrheit macht wirklich frei und hilft zum Überleben.

 

Vorläuferblog und Archiv: http://metapolitika.wordpress.com/
Metapolitika unterstützt: https://einprozent.de/

Advertisements

Welche Wahrheit ist wahrhaftig wahr?

19 Aug

Auge auf für die Wahrheit!

„Sashona“ auf „Politikforen.net“:

„Bei Kulmhof kann ich aber sagen, dass die Menschen mit einem Gaswagen zu einer Lichtung in einem Wald gefahren wurden. Es sind etwa zwei Kilometer der Fahrtstrecke, die dafuer zurueckgelegt wurden. Dort wurden die Toten verbrannt und die Asche verschuettet.

Der Bruder eines Freundes von mir ist dort ermordet worden. Er war im juedischen Widerstand.

Im Sandboden habe ich Holzkohle und Ueberreste von ermordeten Menschen gefunden.“

Demgegenüber „Wikipedia“:

„Die Männer des Sonderkommandos wurden unterstützt von 80 bis 100 Schutzpolizisten, die vom Bahnhof einer Kleinbahn aus den bewachten Transport mit Lastkraftwagen in das „Schloss“ nach Kulmhof durchführten. Im Schlosshof wurde den Ankömmlingen eine Rede gehalten, dass sie entlaust und gebadet würden, um dann zum Arbeitsdienst nach Deutschland zu kommen. Anschließend betraten die Opfer das Innere des Schlosses. Sie mussten sich entkleiden und wurden zu einer Rampe getrieben, an deren Ende einer der drei vorhandenen Gaswagen stand. Nachdem man die Opfer unter Peitschenschlägen dort hineingetrieben hatte, verschloss man die Türen. Der Fahrer kroch unter das Fahrzeug, schloss den Verbindungsschlauch vom Auspuff ins Wageninnere an und startete den Benzinmotor. Durch die eindringenden Abgase erstickten die Menschen innerhalb von zehn Minuten. Anschließend fuhr der Fahrer die Leichen in ein Lager im Wald, wo sie zunächst in Massengräbern vergraben wurden.“

Solche Diskrepanzen begegnen jedem Historiker und Geschichtsinteressierten sowohl bei Tatorten, Taten, Opferverbleib und Zeugenaussagen des Öfteren. Dennoch ist und bleibt die Wahrheit wahr.

 

Vorläuferblog und Archiv: http://metapolitika.wordpress.com/
Metapolitika unterstützt: https://einprozent.de/

 

Warum, Götz Kubitschek?…

16 Aug

 

Art. 5 GG
Meinungsfreiheit

 

Götz Kubitscheck kämpft gegen Lüge und Verleumdung, läßt dabei jedoch die nachfolgende Aussage zu Franziska Schreiber los: „berüchtigt geworden durch den komischen Ansatz, die Beseitigung des gesetzlich festgeschriebenen Verbots der Holocaustleugnung zu fordern.“

Da interessiert jetzt, werter Herr Kubitschek, w a r u m dieser Ansatz komisch ist. Ob wir da jemals etwas zur Begründung hören werden? Wohl kaum!

Dabei tut sich in dieser brisanten Angelegenheit Interessantes: nach der rechtskräftigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 1 BvR 2083/15 „sind die Grenzen der Meinungsfreiheit nicht schon dann überschritten, wenn die anerkannte Geschichtsschreibung oder die Opfer nicht angemessen gewürdigt werden. Vielmehr sind von ihr auch offensichtlich anstößige, abstoßende und bewusst provozierende Äußerungen gedeckt, die wissenschaftlich haltlos sind und das Wertfundament unserer gesellschaftlichen Ordnung zu diffamieren suchen. (Rdn. 29) Die Meinungsfreiheit findet erst dann ihre Grenzen im Strafrecht, wenn die Äußerungen in einen unfriedlichen Charakter umschlagen. (Rdn. 30)

Inkriminierte Äußerungen oder Handlungen i.S. d. § 130 StGB müssen   i m m e r   geeignet sein, den öffentlichen Frieden zu stören, andernfalls sind sie nicht strafbewehrt. Dennoch rate ich dringend davon ab, ohne eigene juristische Kenntnisse oder eingehende fachliche Beratung zu diesem Thema die Meinungsfreiheit auszutesten.

Vorläuferblog und Archiv: http://metapolitika.wordpress.com/
Metapolitika unterstützt: https://einprozent.de/

Markt der Halbheiten…

7 Jun

Johannes Poensgen eröffnet in der Sezession unter dem Titel  „Solidarität und Disziplin“  einen neuen Markt der Halbheiten. Diesmal geht es um den britischen Vielfachnamensträger, Israelbesucher und zeitweiligen stv. Vorsitzenden einer pro – israelischen britischen Partei, der sich, wie Poensgen schreibt, nach den Vorfällen in Charlottesville mit der Antifa gegen die „Nazi Pricks“ solidarisiert hat. Er bescheinigt ihm eine islamfixierte, radikal philosemitische, also judenfreundliche Anschauung und mehrfachen Gesetzesbruch. Für uns Europäer gelte zumindest, daß die politische Differenz zu „Tommy Robinson“ derzeit nicht unüberbrückbar sei. Man müsse für ihn „in die Bresche springen“ und Poensgen erwägt die Vorteile und Nachteile. Das meiste davon ist sachgerecht und zu unterschreiben. Nur verletzt Johannes Poensgen sein selbstgesetzes Normativ, „nicht blind mit allem und jedem“ solidarisch zu sein. Spricht bei einer solchen Person wie „Tommy Robinson“ angesichts der geschilderten Umstände, seiner Verlautbarungen und Verhaltensweisen nicht der Anschein für einen „agent provocateur“, vergleichbar mit bekannten Namen bei Pegida und der AfD, die immer besonders aktiv, überall präsent, zugleich angreifbar, des Öfteren erpreßbar und in ihren statements widersprüchlich sind? Sollen nicht Leute wie dieser T.R. für das Judentum, das uns Europäern auch die halbsemitischen, muslimischen Syrer, zwecks Zersetzung auf den Hals gewünscht hat und das jetzt selber bedroht ist, die Drecksarbeit machen und eine Brandmauer gegen den judenfeindlichen Islamismus errichten? Wo ist da die nicht unüberbrückbare Differenz? Wo ist da überhaupt wahre Übereinstimmung? Für mich jedenfalls nur das Element des blutsmäßigen und kulturellen Bewahrens der eigenen Identität.

Also: Vorsicht bei „Tommy Robinson“.

Vorstehendes ist der eine Korb auf dem Markt der Halbheiten. Der zweite Korb ist die Halbheit hinsichtlich des lt. Poensgen in der Neuen Rechten seit Jahren angeblich bestehenden stillen Konsenses, darüber zu schweigen, wenn Leute wegen nationalsozialistischer oder holocaustrevisionistischer Meinungsdelikte verurteilt werden,“unabhängig davon, was einzelne von uns über die entsprechenden Strafparagraphen oder die Art denken, auf (wohl wie) die diese Gerichtsverfahren geführt werden“. Als guten Grund dafür gibt er an, „andernfalls würden die einschlägigen Kameraden ständig die Knöpfe drücken, die uns zur öffentlichen Solidarisierung mit ihnen zwängen.“ Selbst für diese Entscheidung werde der Preis gezahlt, daß an den „Schmuddelkindern“ die Instrumente der Repression geschärft würden, die heute auch die Neue Rechte zu spüren bekomme. „Tommy Robinson“ mit seinem „taktischen Fehler“ könne nicht gleichbehandelt werden wie Mahler, Haverbeck und Volksgenossen. Dann hätte jeder in Zukunft eine Ausrede parat, den Kopf einzuziehen, sobald es Ärger gibt.

Weiterlesen

Identitären Wirbelsturm entfachen!…

31 Mai

Die Instagram- und Facebook-Seiten der Identitären Bewegung Deutschland und Österreich sind heute gelöscht worden.

Entfacht bitte einen identitären Wirbelsturm, um diesem Anschlag zu begegnen! S o  soll er aussehen:

Das heißt für mich und für hoffentlich viele von Euch: Martin Sellners Vorschlägen folgen, indem sie zuerst auf Facebook verbreitet werden und sodann das eigene fb- Konto gelöscht wird, allerdings muß für die Registrierung bei KV die Handy-Nr. bekanntgegeben werden.

Vorläuferblog und Archiv: http://metapolitika.wordpress.com/
Metapolitika unterstützt: https://einprozent.de/