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Du zahlst dabei drauf…

12 Okt

„Gib nicht die Heimat in fremde Hände

Mino Maccari

für ein glitzerndes Ohrgehänge:

Aufs Geschäft sinnt er nur, der lockende Fremde,

Du zahlst dabei drauf, wenn es ihm gelänge.

Wärst schlau du wie er und genauso gerieben,

Jedes Hausrezept würdest du vor ihm verstecken:

Einen Schnitt will er machen , der Fremde von drüben,

Nach deinen Schätzen die Hände ausstrecken.

Lieber ein Rülpser deines dörflichen Pfaffen

als aller Hochmut amerikanischer Laffen:

Hundert Jahrhunderte reicher Geschichte

Stehn jedem Italiener gut zu Gesichte.

Vom Tanzcabaret und vom Charleston

Wird wirr dir der Kopf und der Zunge Ton.

Italiener, stampf wieder den Reigen,

Lass zum Kuttelfleck deinen Gaumen sich neigen.

Sohn Italiens, wende dich zu deiner Scholle,

vertrau nicht den französischen Moden.

Iss Brot du und Zwiebeln

und dein Magen, der volle,

Sagt dir: Hast mir das Rechte geboten.“

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Yuval Noah Harari will unser Harakiri…

21 Sep

E i n e Welt ist keine Welt.

Yuval Noah Harari will uns sein Freimaurerdenken schmackhaft machen:

„Entgegen der landläufigen Meinung gibt es nichts Natürliches am Nationalismus. Er ist nicht einmal in der menschlichen Biologie oder Psychologie verwurzelt. Der Homo sapiens und seine Vorgänger lebten seit Millionen von Jahren in kleinen Gemeinschaften, die nicht mehr als ein paar Dutzend Mitglieder zählten. Menschen entwickeln daher leicht Loyalität gegenüber ihren Familien, Dörfern oder Stämmen: Eben Gemeinschaften, in denen jeder jeden kennt. Aber es ist kaum natürlich, im Sinne eines Nationalismus Millionen von Fremden gegenüber loyal zu sein, die nur im gleichen Land leben, wie man selbst. Derartige Massenloyalitäten sind erst in den letzten paar tausend Jahren aufgetaucht und entwickelten sich, um mit großen Problemen fertig zu werden, die kleine Stämme nicht allein lösen konnten. Jetzt sind wir mit globalen Problemen konfrontiert, die selbst große Nationen nicht alleine lösen können. Deshalb ist es doch sinnvoll, zumindest einige unserer persönlichen Loyalitäten auch auf die Menschheit an sich zu übertragen…….Eine globale Identität zu entwickeln, erfordert nicht die Etablierung einer Weltregierung oder die Abschaffung aller kulturellen, religiösen und nationalen Unterschiede. Ich kann gleichzeitig mehreren Identitäten treu sein: meiner Familie, meinem Dorf, meinem Beruf, meinem Land und auch meinem Planeten und der ganzen menschlichen Spezies. Das ist nicht immer einfach. Aber wer hat gesagt, dass das Leben einfach sei?“

Wenn wir minimalistisch Nationalismus als Willen zur Verteidigung von Großgruppen definieren, dann ist er nicht nur landläufig, sondern nach vorherrschender wissenschaftlich begründeter Auffassung völlig natürlich und evolutiv weiterentwickelt worden zum Willen, eine Nation zu sein und diese gemeinsam mit Millionen anderen Menschen zu verteidigen. Harari hat Zweifel an seiner eigenen Auffassung, die Formulierung „kaum natürlich“ zeigt es an. Die Loyalität einigen wenigen Personen gegenüber hat sich seit der „Neolithischen Revolution“ mit Übergang vom Jagen und Sammeln in Kleingruppen zur Agrarwirtschaft mit Sesshaftigkeit und Vergrößerung der Menschengruppen auf völlig natürliche, evolutive Weise auf Großgruppen erweitert. Ihren Höhepunkt hat sie auf deutscher Seiten im Zweiten Weltkrieg erreicht, als die Loyalität gegenüber den eigenen Volksgenossen und der Führung unter größten Opfern bei beschränktesten Ressourcen bis zum letzten Tag aufrechterhalten blieb. Und das trotz der Radikalität der politischen und gesellschaftlichen Vorgaben sowie des Ausschlusses vieler Kleingruppen aus der Gemeinschaft mit Unterdrückung bis zur Vernichtung.

Harari fordert zwar keine Weltregierung, noch nicht. Er will aber darauf hinaus, seine Formulierung, nicht  a l l e  Unterschiede abschaffen zu wollen, erweist es eindeutig. Vorsicht ist für ihn die Mutter der Porzellankiste. Weiß er doch, wie umstritten schon die Gleichmacherei auf europäischer Ebene ist. Die Katze darf nur mit dem Schnäuzchen aus dem Sack!

Wir bleiben dabei: die naturgestützteste Art der Zusammenarbeit menschlicher Großgruppen in der Welt ist ein Bund der Nationen auf Grundlage der Gleichberechtigung mit Souveränität, Identität und Sozialität im Inneren.

 

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„Wir sind mehr“…aber mehr kann auch weniger sein…

3 Sep

Schauen wir uns doch ganz unbefangen an, was „die Mehrheit“ heute in Chemnitz veranstaltet. Anderes bleibt uns auch nicht übrig, da Veranstaltungen des identitären Lagers nicht zugelassen wurden:

Fazit schon jetzt: eine Antifa- Truppe vereinnahmt den angeblichen Mehrheitswillen für sich. Das wird bei der Chemnitzer Bevölkerung, die sich an das Geschwafel aus der DDR-Zeit erinnert, sicher nicht besonders gut ankommen.

Und der beim Auftritt der „Toten Hosen“ gezeigte skelettartige Bundesadler weist daraufhin, welche Zustände wir in Deutschland noch zu erwarten haben.

Metapolitika hat über Jahre hinweg an Strategien zum Wiedergewinnen deutscher Identität mitgearbeitet. Das identitäre Kind hat inzwischen Laufen gelernt und kann jetzt alleine gehen. Auf dieser Plattform wird ab sofort an einem wahrheitsgemäßen Geschichtsbild gearbeitet, denn nur die Wahrheit macht wirklich frei und hilft zum Überleben.

 

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Harte Herzen gegen brutale Verhältnisse…

31 Aug

Dem Artikel vorgeschoben:

livestream Chemnitz 1.9.2018 – Schweigemarsch zur Trauer:

T-online liveticker :

So wird die Versammlungsfreiheit aufgehoben: die Strecke wird durch Antifa blockiert, der Trauermarsch verzögert sich ungebührlich, dann wird er wegen angeblicher Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung beendet. Als ob die Polizei nicht in der Lage wäre, den Trauermarsch zu sichern. Er sollte, ja durfte nicht geschützt werden. Beweis: die Seitenstrassen waren nicht hinreichend durch Polizei gesichert, so daß Antifa einsickern konnte. Wenn sich Trauermarschierer dann wehren, wird der Umzug aus Sicherheitsgründen zum Beenden der Veranstaltung aufgefordert.

Am Schluß wird die Trauergemeinde eingekesselt und durch Wasserwerfer,  Polizeireiter sowie Räumpanzer eingeschüchtert, während die das Versammlungsrecht störenden Antifa- Gegendemonstranten mit der Bitte um etwas Geduld sicher durch die Polizei zum Hauptbahnhof begleitet werden. Die gleiche Polizei, die der AfD den Weg freizumachen nicht in der Lage, ja willens war. Honecker wurde durch die Mitteldeutschen gestürzt, sie werden auch das Merkel-System stürzen.

Zu Chemnitz noch eine Nachanalyse von Götz Kubitschek, der ich eine kleine Bemerkung hinzufüge: Wenn die AfD sich in die von Kubitschek völlig zutreffend geschilderte Situation begibt, dann muß sie einen Plan B haben für den Verzögerungs- und Blockadefall. Auch ich kenne kein Patentrezept. Aus jahrzehntelanger Erfahrung meine ich jedoch vorschlagen zu dürfen, daß sich bei Behinderung des grundgesetzlich garantieren Versammlungsrechtes   a l l e  Teilnehmer sofort aus Protest auf den Boden legen sollten und dort bis zum Wegtragen durch die Polizei liegen bleiben sollten. Das erzeugt ein unzerstörbares Bild der Friedfertigkeit und des Protestes zugleich. Brechen Linksterroristen durch und wenden gegen die Liegenden Gewalt an, dann muß dies im Sinne Gandhis und Codreanus erduldet werden. Wenn das Land leidet, dann müssen auch die Dissidenten leiden können.

 


Johannes Konstantin Poensgen in der „Sezession“:

„Auch in Deutschland nähern wir uns diesem Punkt, an dem ein großer Teil der „Menschen da draußen im Lande“ sich einfach nicht mehr darum schert, welche Ansprüche die Medienberichte oder die Mahnworte verräterischer Parteibonzen noch an sie richten.
Politische Organisatoren, Anmelder von Demonstrationen, Politiker der AfD etc. werden deshalb noch oft genug auf glühenden Kohlen sitzen. Polarisierung und Politisierung der Gesellschaft bedeutet Instabilität, und es wird immer wieder Szenen geben, bei denen man den Kopf gegen die Wand hämmern will.
Dennoch überwiegen die Vorteile ganz eindeutig die Nachteile. Denn der Zerfall der, sowieso vom Feind manipulierten, Benimmregeln gibt unserem Öffentlichkeitsauftritt bereits jetzt dringend benötigte Robustheit gegenüber Pannen.
Womit wir wieder auf Chemnitz zurückkommen. Der Zusammenhalt und die Solidarität aus verschiedensten Teilen des rechten Spektrums, daß wir trotz einiger hitlergrüßender Idioten so einig sind, gehört zum Ermutigensten seit langem.
Noch vor zwei Jahren hätte alles, was Rechts ist, über nichts anderes geredet, als darüber, wie sehr man diese Deppen verurteilt und daß man gar nichts mit denen zu tun hat etc. etc. ad infinitum. Unsere Sache wäre darunter untergegangen. Heute ist es immer mehr Leuten einfach egal und daß wir nicht mehr durch diese Reifen springen ist ein großer Schritt vorwärts, der für unsere Massentauglichkeit unbedingt erforderlich ist.
Denn der betrunkene Trottel mit Hitlergruß wird immer dabei sein. Aus einer Kaderorganisation von einigen hundert Leuten kann man ihn fernhalten, aber nicht von einer spontanen Kundgebung von einigen tausend. Doch selbst ohne ihn wird es immer wieder häßliche Szenen geben. Dagegen hilft keine Prävention, sondern nur Resilienz, denn das eigentliche Ausmaß dieser häßlichen Szenen ist für das mediale Echo vollkommen gleichgültig.
Irgendetwas finden die immer, daß sie aufbauschen können. Zur Not nehmen die auch die Gewalt der Antifa. Wir müssen das überstehen können. Wir müssen und werden an den Punkt kommen, an dem sich keiner mehr deswegen ins Bockshorn jagen läßt.
Dies geschieht nur durch Verhärtung und Verbitterung, ein gutes Stück Scheißegal-Haltung. Dann erst wird die Hauptwaffe von Multikulti, die eingeimpften Reaktionen des Wie-Kannst-Du-Nur stumpf. Deshalb haben seine Anhänger solche Angst. Sie beginnen zu merken, daß wir mit dieser Verrohung vielleicht nicht leben wollen, sie aber damit nicht leben können.
Die Verhärtung der Öffentlichkeit ist nicht schön. Aber sie ist notwendig und sowieso nicht zu vermeiden. Das sind die Folgen, wenn einer ganzen Kultur, einer ganzen Rasse das Existenzrecht abgesprochen wird. Zurück geht es sowieso nicht mehr.

Das wurde so bestellt, das wird jetzt so gegessen.“

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„Aufstehen“….aber wie? -IV.-

9 Aug

E i n e Hand aus rechts und links.

Artikel III. hier

„MartinHimstedt“ (8.8. 16:08) weist darauf hin, daß Sahra Wagenknecht durchaus das Projekt „Aufstehen“ konkretisieren will, Veranstaltungen initiieren und damit das rein Digitale verlassen möchte. Anders kann es auch nicht sein, da sie ja ihre Partei und die anderen Linksparteien durch konkrete Arbeit überzeugen muß, will sie nicht scheitern. Daß Wagenknechts Vorhaben bei der Linken Haß hervorrufen wird, ist derzeit nicht ausgemacht. Die desolate Lage ist allseits bekannt. Man wird sich also mit gegenseitigen Haßausbrüchen innerhalb der Linken wohl zunächst wenigstens zurückhalten, während der Haß gegen die Rechten sich noch steigern wird.

„Gotlandfahrer“ (8.8. 17:28) sieht das Projekt in Anlehnung an den „Zauberlehrling“ als Verzweiflungstat, während sich zugleich der mainstream noch im Machtrausch befinde. „Aufstehen“ mit der sozialen Frage im Zentrum spreche genau die Emotion an, die geeignet sei, die Moralmaskerade zu beenden. Hier erweise sich, was „Nazi“ sei. Ein bißchen von allem ohne Wehtun sei nicht länger möglich. Wer aber solle das umsetzen?

K e i n e   der jetzt bestehenden und zugelassenen Parteien kann die 3 Säulen zur Notwende errichten: Souveränität – Identität – Sozialität. Allen fehlt es an buchstäblich allem, vor allem an der Nationalität, dem Willen, eine Nation als Schutzmacht des deutschen Volkes sein zu wollen.

Die außerparlamentarischen oppositionellen Bewegungen – so empfehle ich – sollten die 3 Säulen ins Bewußtsein senken und von ganz klein an und von ganz unten her ins Volk tragen. Metapolitika und sein Vorgänger haben hier Material geliefert.

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