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17. Juni 1953 – vergeßt ihn niemals!

17 Jun

Das Volk stand auf, ein Sturm brach los:

 

Wann fegt ein neuer Sturm des Volkes das Merkel – Regime hinweg?

 

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„Befreier“ und „Befreite“…

8 Mai

Ab o:45: die Wehrmacht auf dem Rückzug aus der Tschechoslowakei – Ehre ihrem Andenken!

 

 

8. Mai 1945 – Kein Tag der Befreiung, sondern der erste Tag Richtung  totaler Auflösung Deutschlands, die heute kaum noch abwendbar erscheint.

 

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30. Januar 1933 – Adolf Hitlers Regierungsantritt.

30 Jan

R ü c k b l e n d e:

30. Januar 1933:

Abbildung verboten...

Abbildung verboten…

Adolf Hitler wird nach den Gesetzen der Weimarer Republik Reichskanzler. Diese wurde nie aufgelöst und besteht staatsrechtlich bis heute fort. Hitler hat keinen neuen Staat und kein neues Reich gegründet, sondern das bestehende Reich in autoritärem Stil weitergeführt. Der Parlamentarismus hatte versagt, was aber auch in vielen anderen Staaten der Fall war. Pilsudski regierte Polen als Diktator, Mussolini in Italien, Dollfuß in Österreich. Diktatoren herrschen in Rumänien, Ungarn, Finnland oder kommen in Spanien, Portugal, Argentinien zur Macht, selbst in Frankreich wird mit Ermächtigungsgesetzen regiert, von den vielen kleinen Diktatoren rund um die Welt abgesehen. Hitlers Weg zur Macht war in der damaligen Zeit ganz und gar nichts Besonderes. Der Abscheu gegen den Parlamentarismus bestand in weiten Teilen der Welt. Es ist albern, Hitler nach heutigen Maßstäben zu beurteilen und aufgrund dieser zu verurteilen. Die NSDAP war seit einem Jahr die stärkste Partei, die es je in der Weimarer Republik gegeben hat. Sie mußte den Kanzler stellen. Hitler bezeichnete sein Kabinett als Regierung des “nationalen Zusammenschlusses”. Ihm gehörten nur zwei ( ! ) Mitglieder seiner Partei an. Ein Großteil der Deutschen  stand  Hitlers Regierungsübernahme  mit Zuversicht und bald auch mit Begeisterung gegenüber.

Zur Gesamtbeurteilung des “Dritten Reiches” empfehle ich Dr. Hans – Dietrich Sanders  “X Thesen zum Dritten Reich”  in seinem Buch “Die Auflösung aller Dinge”, Castel del Monte, München o.Jahr, S. 161 ff. zu lesen. Dort werden Positives und Negatives in m.E. überzeugender Form gegeneinander abgewogen.

Sternstunde…

13 Mai

12. Mai des Jahres 919:

Gründung des Ersten Deutschen Reiches.

Nach den schrecklichen Verfolgungen der Sachsen durch Karl den Großen und über einem Jahrhundert Todfeindschaft zwischen den beiden Stämmen schlägt Konrad, der letzte König der Franken mit Sitz in Weilburg / Lahn, auf dem Sterbebett den Sachsenherzog zum Nachfolger vor. In dem volkstümlichen Gedicht des Herrn Heinrich am Vogelherd ist diese Sternstunde der deutschen Geschichte beschrieben: Eberhard, der Bruder des verstorbenen Königs, sucht den Sachsenherzog im Wald auf und bietet ihm die Königswürde an. Es ist eine der ergreifensten Begebenheiten unserer Vorzeit. Am 12. Mai 919 reitet der Sachsenherzog Heinrich unter dem Jubel des Volkes zur Reichsversammlung in Fritzlar ein und wird dort zum ersten deutschen König gewählt. Als der Erzbischof von Mainz ihm auch die geistliche Salbung geben will, um damit den Anspruch der Kirche zum Ausdruck zu bringen, lehnt Heinrich freundlich, aber bestimmt ab: Ihm genüge Gottes Gnade und der Wille der Reichsversammlung. Dann wird der junge König auf den Schild gehoben und dem Volk gezeigt, welches in unbeschreiblichen Jubel ausbricht: „Heil König Heinrich! Unserem König Heinrich Liebe und Treue!

Damit beginnt die Geschichte des Deutschen Reiches.

Zum 130. Todestag Richard Wagners am 13. Februar 1883…

14 Feb

Und hier ein Einblick in das Werk:

Sollte die Nation vergehen – die deutsche Musik wird bestehen!