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Wenn sich die Juden da mal nicht täuschen…

18 Nov

Der amerikanisch-jüdische Journalist Charles Silbermann schrieb anno 1985:
„Die amerikanischen Juden sind entschiedene Befürworter der kulturellen Toleranz, weil sie aufgrund ihrer historischen Erfahrung der Ansicht sind, dass sich Juden nur ein einer Gesellschaft sicher fühlen können, die ein breites Spektrum von Einstellungen und Verhaltensweisen ebenso akzeptieren wie das Vorhandensein verschiedener religiöser und ethnischer Gruppen.“
Deutlicher äussert sich der grosse amerikanische Soziologe Kevin MacDonald:
„Ethnischer und religiöser Pluralismus ist jüdischen Interessen auch darum förderlich, weil die Juden hierdurch zu lediglich einer von vielen ethnischen Gruppen werden.. Dies führt zur Diffusion politischen und kulturellen Einflusses unter den verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen, und es wird schwierig, wenn nicht gar unmöglich, zusammengeschweisste Gruppen von Nichtjuden zu bilden, die in ihrer Gegnerschaft gegen das Judentum zusammenhalten.“ („The Culture of Critique“, 2002, S. 242)

Das mag für alle Gesellschaften gelten, in denen der Islam keine dominierende Rolle spielt. Ist es hier in Weltland (BRD) jedoch erst einmal der Fall, dann gehen die Juden besser stiften.

 

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Wer das nicht begreift… II.

20 Okt

„Jeder aufrechte Mensch, der sich gegen den Globalismus aufrichten will, steht vor der Aufgabe zu analysieren, wie er den Trägern des Globalismus und deren Tätigkeit mit ihren Auswirkungen widerstehen kann.“ So schrieb ich hier und versuche nun für mich in aller Offenheit und Ehrlichkeit ohne jede Rücksichtnahme auf irgendwelche Gesetze oder Interessen zunächst einmal schlagwortartig in Kurzform schonungslos Antwort zu geben:

 

Das geschichtliche Deutsche Reich existiert nur noch de jure ohne Organisationsinstitutionen und -formen, ist als völkerrechtlicher Akteur tot.

Die deutsche Nation als Willensgemeinschaft zum Reich ist mit diesem zugleich durch äußeren Zwang, aber auch in Freiwilligkeit erloschen.

Ein deutscher Staat mit rechtmäßig vollständigem Staatsgebiet, einem souverän handelnden deutschen Staatsvolk und eigener Herrschaftgewalt als Schutz und Schirm der Deutschen existiert ebenfalls nicht.

Deutsche Kultur, Wissenschaften, Bildung und Sprache sind durch institutionelle und propagandistisch begleitete Richtungsänderung hochbedroht.

Kollektive Traumata aufgrund schrecklicher Kriege und paranoider Deutschenverfolgung gepaart mit induzierter Seelenvergiftung durch Gräuel- propaganda lähmen den Widerstands- und Erneuerungswillen besonders der jungen Deutschen.

Globalisierung, vorsätzlich geplante und ständig anhaltende Überfremdung durch Zufuhr Art- und kulturfremder Ausländermassen verhindern Willens- und Handlungseinheit von uns einheimischen Deutschen zum Neuaufbau eines deutschen Staates und Reiches für alle Zukunft.

Vom demokratischen Parteienstaat ist nichts mehr zu erwarten. Der wachsende Einfluß internationalistisch erzogener junger Politiker macht es nahezu unmöglich, eine Mehrheit zu erringen und deutsche Grundsätze in Gesetzen wirksam zu machen.

Überalterung bis zum Aussterben gepaart mit jahrzehntelanger volksfeindlicher Indoktrination der Jugend und totaler Materialisierung und Inter- nationalisierung aller Lebensbereiche zwingen uns ab sofort dazu, bisher als selbstverständlich Angesehenes über Bord zu werfen und radikalste Begriffe, Ethiken, Handlungsanleitungen, Organisationsformen, Verhaltensnormen, ja wissenschaftliche Experimente zur Notwehr ins Auge zu fassen.

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Das Mädchen mit dem brennenden Schuh…

17 Okt

Schon wieder Köln, im warmen Herbst,

die Menschen schlendern durch die Stadt,

zum Bahnhof eilt, wer zu verreisen hat.

Direkt daran ein weltbekanntes Fresslokal,

da explodieren Feuercocktails in dem Saal.

An einem Mädchen züngeln Flammen hoch,

es flieht in Angst und Panik vor die Tür.

Ein Mann reisst ihr den Schuh hinweg,

der auf der Strasse weiterloht und -brennt.

Erhebt die Stimme endlich, Deutsche,

dass Ihr den Wahnsinn jetzt

beim mörderischen Namen nennt

und dem jugendlichen Opfer

in Würde den Gedenkstein setzt.

 

Was geschah

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Du zahlst dabei drauf…

12 Okt

„Gib nicht die Heimat in fremde Hände

Mino Maccari

für ein glitzerndes Ohrgehänge:

Aufs Geschäft sinnt er nur, der lockende Fremde,

Du zahlst dabei drauf, wenn es ihm gelänge.

Wärst schlau du wie er und genauso gerieben,

Jedes Hausrezept würdest du vor ihm verstecken:

Einen Schnitt will er machen , der Fremde von drüben,

Nach deinen Schätzen die Hände ausstrecken.

Lieber ein Rülpser deines dörflichen Pfaffen

als aller Hochmut amerikanischer Laffen:

Hundert Jahrhunderte reicher Geschichte

Stehn jedem Italiener gut zu Gesichte.

Vom Tanzcabaret und vom Charleston

Wird wirr dir der Kopf und der Zunge Ton.

Italiener, stampf wieder den Reigen,

Lass zum Kuttelfleck deinen Gaumen sich neigen.

Sohn Italiens, wende dich zu deiner Scholle,

vertrau nicht den französischen Moden.

Iss Brot du und Zwiebeln

und dein Magen, der volle,

Sagt dir: Hast mir das Rechte geboten.“

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Verleugnung…

19 Sep

Gegenseitige Verleugnung

Ohne Sinn und Verstand ist heutzutage der Begriff „Rassismus“ als Knüppel gegen „Rechts“ in der Welt. Bereits 1970 fand in den USA ein Streitgespräch zwischen Margaret Mead und James Baldwin statt, das in Deutschland unter dem Titel „Rassenkampf-Klassenkampf – Ein Streitgespräch- bei rororo 480/ 1617 im November 1973 veröffentlicht wurde. Es hat die Integration insbesondere der Schwarzen in die von den Weißen dominierte damalige US – Gesellschaft zum Thema. Daraus eine Wahrheit, die auch für die hiesigen Bemühungen, eine Weltgesellschaft auf deutschem Boden zu schaffen, gilt und heute nicht mehr ausgesprochen werden darf:

Mead: „Wir werden so tun, als wärt ihr genau wie wir.

Baldwin: Ja

Mead: Was natürlich bedeutet, daß wir euch verleugnen werden.

Baldwin: Genau.

Mead: Wir werden euer Haar verleugnen, wir werden eure Haut verleugnen, wir werden eure Augen verleugnen. Wir werden euch verleugnen. Wir verleugnen euch, wenn wir euch anerkennen. Wir verleugnen den Unterschied zwischen euch und uns, indem wir ihn ignorieren.

Baldwin: Ja. ….

Mead: Die Weißen sind nicht für die Tropen geschaffen. Die Schwarzen dort sehen wunderbar aus, aber die Weißen bekommen Sommersprossen oder Sonnenbrand, oder sie werden entsetzlich blaß.

Baldwin: Ja, die Sonne tut ihnen nicht gut.

Mead: Meine Haut nimmt die Farbe einer roten Rübe an, wenn ich zu lange in der tropischen Sonne sitze. Aber alle Menschen der Welt müssen die Möglichkeit haben, stolz auf das Aussehen ihrer Eltern zu sein.

Baldwin: Ja, ohne das sind sie verloren.

Mead: Das Aussehen ist wichtig. Früher hieß es: Wir müssen die Rasse ignorieren. Und jetzt werden wir sie ignorieren.“ ( S 12,13 )

 

50 Jahre später wird sogar der Begriff der Rasse an sich verleugnet, wobei auch die genetischen Unterschiede zwischen den menschlichen Großgruppen und die unterschiedliche Anfälligkeit für Krankheiten ignoriert werden.

 

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